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marktunübliche Zinsen für Festgeld (4,5% für 1 Jahr) zahlt, tankt jetzt auch die Allianz mit einem Sonderkonstrukt ("Allianz Parkdepot") Liquidität am Markt. Das Geld liegt jeweils 3 Monate fest ist jedoch mit einem geringen Strafzins jederzeit kündbar. Hat damit fast den Status von Tagesgeld und bringt momentan 4,35%. Auch dieser Zins liegt weit über dem marktüblichen Zins von 3 bis 4%. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/206/132961/
www.ing-diba.de/main/sv/festgeld/produktinfos/
http://www.allianz.de/produkte/personen/parkdepot/index.html
zum Parkdepot:
www.allianz.de/produkte/personen/parkdepot/index.html
War wieder eine wunderbare Zauberei des Editors.
Greenspan sieht Euro als künftige Reservewährung
Fed-Chef ist er längst nicht mehr, aber er mischt sich trotzdem gern ein: Alan Greenspan hält den Euro für die künftige Reservewährung, jedenfalls habe der Dollar keinen allzu großen Vorsprung mehr. Und der Notenbank rät er, trotz US-Immobilienkrise die Zinsen nicht zu stark zu senken.
Hamburg - Der ehemalige US-Notenbankchef Alan Greenspan hält es für durchaus denkbar, dass der Euro den Dollar als Reservewährung ablöst oder als gleichrangige Reservewährung gehandelt wird. Dem "Stern" sagte Greenspan, als Reservewährung liege der Dollar immer noch vorn, doch gegenüber dem Euro habe er "keinen allzu großen Vorsprung mehr". Die Europäische Zentralbank (EZB) habe sich "zu einer ernstzunehmenden Kraft in der Weltwirtschaft entwickelt, zu einem internationalen Machtfaktor", sagte Greenspan.
In einem Vorwort zu seinen Memoiren mit dem Titel "Mein Leben für die Wirtschaft" schreibt Greenspan über die Euro-Notenbanker und ihre Währung: "Es war eine außergewöhnliche Leistung, und ich staune bis heute, was meine europäischen Kollegen aufgebaut haben."
Ende 2006 habe der Euro bereits 25 Prozent der Zentralbankreserven und 39 Prozent aller grenzüberschreitenden liquiden privatwirtschaftlichen Forderungen ausgemacht. Der Dollar habe mit 66 Prozent beziehungsweise 43 Prozent keinen allzu großen Vorsprung mehr. Die Wirtschaft der Euro-Länder habe von der Stärke der neuen Währung profitiert. Wie im Falle des Dollar habe die Verwendung des Euro als Reservewährung zu einem Rückgang der Zinsen in der Eurozone geführt, was "zweifelsohne zum gegenwärtigen europäischen Wirtschaftswachstum beigetragen" habe.
Kompletter Artikel unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,506054,00.html
Vor den Filialen der angeschlagenen britischen Hypothekenbank Northern Rock haben sich am Montag erneut lange Schlangen gebildet. Die Bank bereitete sich mit längeren Öffnungszeiten darauf vor, dass Tausende von besorgten Kunden weiter Geld abziehen werden. Der Aktienkurs der Bank brach am Morgen erneut um mehr als 30 Prozent ein, die Papiere wurden daraufhin wiederholt vom Handel ausgesetzt.
Der Chef von Northern Rock hatte sich zuvor bemüht, besorgte Kunden des Hauses zu beruhigen. Das Geld sei sicher und wer es zurückhaben wolle, der bekomme es auch, hieß es in einer Erklärung von Adam Applegarth auf der Internetseite des Instituts. Womöglich dauere die Auszahlung derzeit etwas länger. Der Manager fügte hinzu, dass es grundsätzlich aber keinen Grund gebe, die Einlagen abzuziehen. Auch der britische Finanzminister Alistair Darling versicherte, dass Northern Rock solvent sei und es keinen Grund zur Panik gebe.
Northern Rock ist die erste britische Bank, die wegen der Krise am US-Hypothekenmarkt in Schwierigkeiten geraten ist. Da sie am Finanzmarkt nicht ausreichend Mittel bekam, musste die Bank of England erstmals seit Jahrzehnten mit einem Notfall-Kredit einspringen. Die Zentralbank teilte derweil mit, dass Northern Rock auch im Falle einer Übernahme weiter über ihren gewährten Überbrückungskredit verfügen kann. Ein möglicher Käufer könne die Finanzierungshilfe für den Rest ihrer Laufzeit übernehmen, sagte ein Sprecher der Zentralbank.
Seitdem die Zahlungsschwierigkeiten bei Northern Rock bekannt geworden sind, stehen die Kunden vor den Filialen Schlange, um ihre Ersparnisse abzuheben. Schätzungen zufolge wurden in der vergangenen Woche mindestens 1,5 Mrd. Pfund abgezogen.
www.n-tv.de/853394.html
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