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Der USA Bären-Thread


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wawidu:

Beschäftigung (2)

11
08.03.09 18:42
Dieser Chart ist wohl der brutalste, den ich je gesehen habe. Er signalisiert eine historische Wende des  US-Arbeitsmarktes.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 220717
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Kicky:

die Chinesen wollen Volvo

3
08.03.09 18:50
business.timesonline.co.uk/tol/business/.../article5864471.ece  
   THE Chinese firm that part-owns the manufacturer of London’s black cabs is preparing a bid for troubled Swedish carmaker Volvo.
Geely Automotive, a Chinese car manufacturer, has appointed NM Rothschild to advise on a possible bid for loss-making Volvo, which has been put up for sale by its ailing American parent Ford.

Geely owns 23% of Manganese Bronze, the maker of London’s famous black cabs, and 51% of a Shanghai-based joint venture with the British company......
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Kicky:

AIG Bailout sorgt für Aufregung im Kongress

11
08.03.09 19:05
und der Artikel der WSJ giesst Öl ins Feuer : online.wsj.com/article/SB123638394500958141.html          

Some banks that were paid by AIG after it was bailed out by the government

Goldman Sachs
Deutsche Bank
Merrill Lynch
Société Générale
Calyon
Barclays
Rabobank
Danske
HSBC
Royal Bank of Scotland
Banco Santander
Morgan Stanley
Wachovia
Bank of America
Lloyds Banking Group
Source: WSJ research
sehr schön stellt die Sonntagszeitung die Problematik dar und erwähnt,dass auch die UBS mit 5 Milliarden in den Swaps drinhänge
Je mehr Geld der US-Staat in die American International Group (AIG) einschiessen muss, desto gehässiger wird er. Kein Wunder, denn bisher hat der amerikanische Staat bereits 173 Mrd. Dollar in den weltgrössten Versicherungskonzern fliessen lassen – und ein Ende ist nicht abzusehen.
VON ARTHUR RUTISHAUSER

Das grösste politische Problem ist dabei, dass sich vor allem die europäischen Banken bei der AIG versicherten und nun direkt von der Hilfe des amerikanischen Steuerzahlers an die AIG profitieren.
Wenn sich nun auch noch herausstellen würde, dass die UBS einerseits bei der Steuerumgehung geholfen und andererseits bei der AIG direkt von amerikanischen Steuergeldern profitiert hätte, wäre der Skandal perfekt.
Insider sprechen davon, dass die UBS mit einem Volumen von 5 Mrd. Franken dabei ist. Die UBS gibt dazu keinen Kommentar ab. Laut einem Bericht des «Wall Street Journal» verlangten im November Goldman Sachs, Merryl Lynch, die UBS und die Deutsche Bank 35 Mrd. Dollar.

Das führte im amerikanischen Kongress zu einem Aufstand, denn die Damen und Herren Abgeordneten wollten wieder gewählt werden.......
www.sonntagonline.ch/pages/...0212524&Artikel_ID=102052756
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Palaimon:

#39673

3
08.03.09 19:10
"Es ist davon auszugehen, dass die bigboys in das Lager der Bullen wechseln, wenn sie nicht schon klammheimlich drin sind. "

Je weiter die Kurse fallen, desto bullisher werden die Anlager. Nicht nur die "big boys". Derzeit gibt es 45% Bullen bei den Privatanlegern. Im November waren es 35%. Kannst aber genauso gut ne Münze werfen.
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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pfeifenlümmel:

es gibt nicht

2
08.03.09 19:54
nur Aktien! Rohöl nähert sich der oberen Grenze ( 52 ) an; könnte bald eine schöne shortkur ( nicht schrotkur ) werden.
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pfeifenlümmel:

Palaimon,

4
08.03.09 19:57
"Je weiter die Kurse fallen, desto bullisher werden die Anlager."

Dann dürfte nach den Abstürzen der Aktienmärkte wohl keine Bär mehr da sein.
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Palaimon:

Spiegelt auch nicht meine Meinung wider.

3
08.03.09 20:04
Ist eine Erfahrung der letzten Jahrzehnte, die belegt ist. "Kaufen, wenn die Kanonen donnern" - ist gerade das Beste Rezept zum Verlieren. Es ist nicht mehr lukrativ, sich nach diesem Grundsatz zu richten.
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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wawidu:

Aspekte des Teufelskreises (3)

11
08.03.09 21:18
Zwei davon habe ich schon in # 39675 und # 39676 aufgezeigt. Die weiteren stehen in enger Korrelation dazu.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 220734
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wawidu:

Aspekte des Teufelskreises (4)

13
08.03.09 21:19
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Der USA Bären-Thread 220735
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wawidu:

Aspekte des Teufelskreises (5)

11
08.03.09 21:27
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 220740
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CarpeDies:

Krise könnte Stagflation beschleunigen

13
08.03.09 22:43
Viele Postings weisen darauf hin, dass sowohl die Geldumlaufgeschwindigkeit abnimmt und auch das Warenangebot trotz des Abbau von Lagerbeständen immer noch mehr als ausreichend ist.
Eine Sonderrolle nimmt da aber Öl ein. In der momentanen Lage werden viele der grossen Ölförderer gezwungener Maßen ihre Explorationstätigkeiten herunterfahren. Die Investitionen in alternative Energien sinkt bei den derzeitigen Ölpreisen ebensfalls. Es ist die Frage, ob das in Verbindung mit der Drosselung des Ausstosses der Ölförderländer nicht schon viel schneller als erwartet die Ölpreise nach oben katapultiert.
Das hat sofort einen starken Preis-Anstieg in der energieabhängigen Industrie und damit für weite Teile des Marktes zufolge.
Da nach wie vor die Nachfrage nach öl relativ unelastisch ist, werden wir dann die Preiserhöhungen bis zu einem weiten Grad mitgehen müssen. Das wird vor dem Hintergrund einer sehr schwachen Weltwirtschaft und einer dann immer noch überschuldeten (US-)Bevölkerung verheerende Auswirkungen haben, und Erholungen schnell zu nichte machen.
Nur mal so eine Zahl am Rand: die Welt-Ölproduktion, die bei 80-90 Mio barrel / day liegt hat mit einem um fast um 100 $ pro Barrel gefallenen Preis den Verkaufswert des in 2009 produzierten Öls um ca. 500 Mrd $ gesenkt; pro Monat sind das gut 200 Mrd $, die der Öl-Käufer weltweit spart, ein Wahnsinns Konjunktur-Programm also.
Wenn das entfällt und damit auch sekundär-Kosten wie hörere Mehrwertsteuer etc. anfallen, könnte das den Konsumenten den letzten Nerv rauben
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wawidu:

Aspekte des Teufelskreises (6)

9
08.03.09 23:10
Dieser Chart steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Aussage von carpedies in # 39686:

"...  das Warenangebot trotz des Abbau von Lagerbeständen immer noch mehr als ausreichend ist."

Er reflektiert, dass sich zwischen den Umsätzen und den Lagerbeständen eine massive Schere entwickelt. Das Folgeposting lässt die Dynamik dieser Schere sehr schön erkennen. Wenn die Umsätze (und vor allem die Gewinne) nicht mehr stimmen, können die Lager nicht mehr gefüllt werden, sondern müssen so schnell wie möglich abgebaut werden. Doch was heißt "so schnell wie möglich" in der aktuellen Situation?

Seit Dezember 2008 dürfte sich diese Entwicklung noch deutlich verschlechtert haben.
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Der USA Bären-Thread 220747
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wawidu:

Aspekte des Teufelskreises (7)

10
08.03.09 23:12
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Der USA Bären-Thread 220748
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wawidu:

Aspekte des Teufelskreises (8)

7
08.03.09 23:18
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Der USA Bären-Thread 220750
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C_Profit:

Detroit, Häuser für ein schlechtes Trinkgeld...

4
08.03.09 23:26

Habt ihr noch die Videos von Detroit im Kopf?  Da wäre mir auch ein USD zuviel... vielleicht mit einer Abriß - und Wiederaufbauprämie? Aber welcher anständige Handwerker könnte sich wohl in eine Gegend wagen, wo einem von Schrot über .22, .38, .45 so ziemlich alle Kaliber um die Ohren fliegen, wenn man wagt den Kopf aus der Tür zu stecken?

Buyers drawn to Detroit's cheap homes, some under $1

DETROIT -- Welcome to Landlord Nation, where foreclosure notices are plentiful and for-sale signs offer at least 1,800 homes for under $10,000 that once were worth at least 10 times more.

In extreme cases, homes are on sale for $1 or less, which has enticed investors to Detroit from as far away as the United Kingdom and Australia.

"In the past few months, I've picked up 10 new clients from out of state that are buying in bulk," said Mike Shannon, a suburban Detroit real estate agent. His office specializes in foreclosures in a city that's among the national leaders.<!-- OAS AD 'ArticleFlex_1' end ý</pý  <!--startclickprintexcludeý    <!--endclickprintexcludeý<pý"They're coming to us, saying 'Look, I want to buy 50, 100, 1,000.' They want to own every decent and cheap house they can find."</pý

Despite a stagnant retail housing marketDer USA Bären-Thread 5533920, real estate sales of foreclosed homes are booming. Shannon regularly fields calls from eager prospects, and recently sold 30 homes in one day to one buyer. A trio of U.K. investors has bought a half-dozen and plans many more.

"I thought it would be quite good fun to have a look," said Darren Veness, who lives near Brighton, England.

Outside buyers are the latest in a long line of landlords taking over the deteriorating housing stock of a city that because of its once mighty auto industry boasted one of the highest owner-occupied housing rates in the U.S. And unlike many large cities, Detroit's single-family homes dominate its landscape, not high-rise apartment buildings.

The outside investors aren't only interested in Detroit, but it's been targeted because of the sheer volume of homes and the fact that values have fallen so much more than elsewhere.

Detroit now has the lowest ownership rate for single-family detached homes of the 20 largest cities in the country, according to data analyzed by longtime Detroit demographer Kurt Metzger.

Even the sale of U.S. Housing and Urban Development homes has been impacted by the poor housing climate in Detroit. The average sales prices of such homes plunged from $46,702 in 2003 to $8,692 last year. Through the first month of 2009, average sales were $6,035.

www.detnews.com/apps/pbcs.dll/article

Benjamin Franklin: „Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.“
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B.Helios:

Weltbank sagt Einbruch des Welthandels voraus

12
08.03.09 23:41
Weltbank sagt Einbruch des Welthandels voraus
Die globale Wirtschaft wird laut einer Vorhersage der Weltbank in diesem Jahr erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen. Wie aus der am Sonntag veröffentlichten Prognose weiter hervorgeht, rechnet die Weltbank angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise für 2009 mit einem Rückgang des Welthandels auf den niedrigsten Stand seit 80 Jahren.
Besonders betroffen von der Krise sind die armen und Entwicklungsländer. Sie müssen dem Bericht zufolge mit finanziellen Ausfällen von zig Milliarden Dollar rechnen. Allein bei einer Gruppe von 129 Staaten rechnet die Weltbank in diesem Jahr mit Fehlbeträgen von insgesamt 270 bis 700 Milliarden Dollar. Bei diesen Größenordnungen seien auch die internationalen Finanzinstitutionen überfordert, warnte die Weltbank.




© boerse-express.com 8.3.2009
"Die Aktienbörsen werden im wesentlichen von Psychopathen bevölkert."
Altkanzler Helmut Schmidt
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daiphong:

wawidus Teufelskreise

10
09.03.09 01:54
Diese Krise kommt erst gaaanz allmählich  in Fahrt, das sind alles noch sehr frühe Zwischenresultate.

Es gibt keine Verteidigung, kein Zurück in die Weltwirtschaftsstruktur der letzten Globalisierungsphase seit 90, kein Perpetuum Mobile des Reichtums trotz aller Nobelpreisträgerkunst. Die USA verteidigen mit einem hohen Dollar weiterhin ihre Importfähigkeiten statt ihre Exportfähigkeiten, ihre weitere Verschuldung statt ihre Entschuldung, ihre Geldvermögen statt ihr Produktionsvermögen, ihren Importkonsum statt ihren Binnenkonsum.
Ein destruktiver Kurs, der nur aus Teufelskreisen besteht.
Antworten
permanent:

Japan ist hart getroffen

7
09.03.09 07:52
Japan Swings to Record Current Account Deficit
JAPAN, BOJ, CURRENT ACCOUNT, EMPLOYMENT, INFLATION, ECONOMY, CREDIT CRISIS
Reuters
| 08 Mar 2009 | 09:48 PM ET

Japan's current account balance swung to its largest deficit on record in January, with the income surplus tumbling about a third from a year earlier, as the global recession crushes export demand and income from overseas investments.

 

The contraction in Japan's main export markets is pushing industrial giants such as Toyota Motor and Sony deep into the red, prompting job and production cuts and setting the economy on course for its longest recession in modern times.

"We expect a further deterioration in the current account balance," said Akira Maekawa, senior economist at UBS. "We have seen the declines in exports, and now we see the income balance
declining because the global financial crisis is cutting earnings on overseas investments. This is a bad development for an export-oriented economy."

Japan's current account balance fell to a deficit of 172.8 billion yen ($1.8 billion) in January, government data showed. 

It was the first deficit in a decade and much deeper than the 15.3 billion yen median forecast from analysts polled by Reuters.

 

Other data issued on Monday showed bank lending rose in February from a year earlier while commercial paper issuance fell, although less than in January, reflecting a slight easing in gummed up financial markets that have forced companies to borrow from banks.

While there may be some signs of easing tension in the country's credit markets, declining export and income revenues will weigh on the economy for months to come.

Japan's income surplus shrank 31.5 percent in January from a year earlier due to lower interest rates and dividend payments from overseas, a Ministry of Finance official told reporters.

A stronger yen also reduced the value of income from overseas investment, he said.

With Japanese share prices hovering just above 26-year lows and the country's key export industries suffering from an unprecedented downturn due to the global slump, the government and the central bank are under pressure to boost domestic consumption and spur corporate lending.

More From CNBC.com

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permanent:

Krise verhagelt Japans Leistungsbilanz

7
09.03.09 08:35
Krise verhagelt Japans Leistungsbilanz
09.03.2009 , 08:18 Uhr von Finn Mayer-Kuckuk
Erstmals seit 13 Jahren weist die Leistungsbilanz Japans ein Defizit aus. Wie die Regierung in Tokio mitteilte, betrug das Minus im Januar umgerechnet 1,4 Milliarden Euro. Es fiel damit größer aus als erwartet. In Folge der Wirtschaftskrise sind die Exporte Japans zum vierten Mal hintereinander zurückgegangen.
www.handelsblatt.com/politik/...japans-leistungsbilanz;2195683

Insbesondere für die Euro Kritiker dürfte dieser Bericht eine Warnung sein. Ohne Einbindung in die Währungsunion würde es bei uns vermutlich nicht besser aussehen als in Japan.

Gruß
Permanent
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Jing:

zu 39690, dazu passt gut

5
09.03.09 08:49
Smith & Wesson haben sich seit Okt. verdoppelt und haben immer
noch steigende Tendenz.
Da bereiten sich eine Menge schon auf Schlimmes vor.
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pfeifenlümmel:

Warnung

3
09.03.09 09:28
Der hang seng fällt extrem ab.
Antworten
Malko07:

Erster globaler Abschwung seit Zweitem Weltkrieg

6
09.03.09 09:40
ENTWICKLUNGSLÄNDER IN NOT

Weltbank erwartet ersten globalen Abschwung seit Zweitem Weltkrieg

Der Handel wird einbrechen, die globale Wirtschaft zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen: Die Weltbank warnt in einer neuen Prognose vor enormen Problemen in diesem Jahr. Besonders hart wird es die Entwicklungsländer treffen, Armut und Unruhen drohen - reichere Staaten sollen helfen.

Hamburg - Düstere Aussichten für 2009: Laut einer am Sonntag bekannt gewordenen Prognose der Weltbank wird die globale Wirtschaft in diesem Jahr erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg unter das Niveau des Vorjahres zurückfallen. Außerdem rechnet die multilaterale Institution mit dem stärksten Rückgang des Welthandels seit 80 Jahren.

Die globale Industrieproduktion dürfte Mitte des Jahres um 15 Prozent unter dem Wert des Vorjahres liegen, hieß es. Diese Zahlen stehen in einem Vorbereitungspapier für eine Finanzminister- und Notenbankkonferenz in der kommenden Woche. Weitere Angaben wurden noch nicht mitgeteilt.

Weiter unter www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612069,00.html

Keine rosigen Aussichten für den Exportweltmeister.
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permanent:

50 Billionen Dollar weg

4
09.03.09 11:50
Montag, 9. März 2009
Finanzkrise frisst Vermögen 50 Billionen Dollar weg


Die Finanzkrise hat nach einer Studie der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) weltweit Vermögenswerte von 50 Billionen Dollar - umgerechnet 39,4 Billionen Euro - vernichtet. Asien war stärker betroffen als andere aufstrebende Regionen. Dort seien 9,6 Billionen Dollar vernichtet worden, etwas mehr als das Bruttoinlandsprodukt (BIP) eines ganzen Jahres, berichtete die ADB. ADB-Präsident Haruhiko Kuroda sprach von der schlimmsten Krise seit der großen Depression im vergangenen Jahrhundert. Doch werde sich Asien als eine der ersten Regionen von der Krise erholen.
 
Asien ist nach Meinung der ADB-Ökonomen besonders betroffen, weil die Region sich so rasant entwickelt hat. Zwischen 2003 und 2007 sei der Wert der Finanzanlagen in Asien von 250 Prozent auf 370 Prozent des BIP gestiegen. Im Vergleich sei der Anteil etwa in Lateinamerika nur um 30 Prozent gestiegen. Deshalb liege der Verlust dort nur bei 2,1 Billionen Dollar oder 57 Prozent des BIP. Die Daten zeigten, dass die Krise wegen der engen Verbindungen zwischen Finanzmärkten und Volkswirtschaften kein Land unberührt lasse.
 
Die ADB rechnet zu der asiatischen Region ("Developing Asia") 44 Länder von Afghanistan über Kasachstan, Bangladesch und Indonesien bis zu den Inselstaaten im Pazifischen Ozean, aber auch China, Indien und Singapur.
 
"Ich fürchte, es wird alles noch schlimmer, bevor es besser wird", sagte Kuroda. "Aber ich bin zuversichtlich, dass Asien als eine der ersten Regionen aus der Krise kommt und stärker daraus hervorgeht als es je zuvor war." Mit einer Konjunkturerholung sei erst gegen Jahresende oder Anfang kommenden Jahres zu rechnen. "Die nächsten 12 bis 18 Monate werden schwierig", heißt es in der Studie.

n-tv

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wawidu:

Aspekte des Teufelskreises (9)

 
09.03.09 14:16
globaleconomicanalysis.blogspot.com/2009/...ysis-february.html
Antworten
Kicky:

Flüge und Sitzplätze werden reduziert

5
09.03.09 14:34
www.bloomberg.com/apps/...03&sid=a.j2zVCY19BM&refer=us
March 9 (Bloomberg) -- Delta Air Lines Inc., American Airlines and United Airlines are cutting seats on some routes to London, Tokyo and other overseas business centers by as much as a third in response to plunging international-travel demand.

AMR Corp.’s American chopped seating capacity between Chicago and London’s Heathrow airport by 33 percent, while UAL Corp.’s United cut 25 percent, according to a Bloomberg News analysis of data from schedule-planning service apgDat. Delta dropped a route between Mumbai and New York’s Kennedy airport, and United pared Tokyo-Chicago flying by a third.

The analysis shows how dwindling traffic is forcing the biggest U.S. carriers to unwind some of this decade’s global growth.........
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