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Meldung des Tages: Kritischer Rohstoff, westliche Knappheit, hohe Gehalte: Steht hier die nächste strategische Neubewertung bevor?
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der Euro/Dollar Long Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Evotec SE

Strategie Hebel
Steigender Evotec SE-Kurs 5,00 10,20 16,41
Fallender Evotec SE-Kurs 5,21 9,89 17,28
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4X957 , DE000NB4Z1F9 , DE000NB41BJ9 , DE000NB3BVF8 , DE000NB4CWH8 , DE000NB4CWF2 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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PERUSAHAAN G.
kein aktueller Kurs verfügbar
 
X-pert Zertifikat .
kein aktueller Kurs verfügbar
 
Dekabank Dgz Ko.
kein aktueller Kurs verfügbar
hotte39:

# 2671: Ich hoffe, T. hat nichts dagegen! DR87X8

 
05.01.06 20:51
 
der Euro/Dollar Long Thread 2314404i.onvista.de/d.gif" style="max-width:560px" >
der Euro/Dollar Long Thread 2314404i.onvista.de/d.gif" style="max-width:560px" >
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hotte39:

DB7360 Here we go ...

 
05.01.06 22:16
30.12.05: 2,15 / 2,18

Die DB wollte nicht zum Verrecken verkaufen ... die wussten warum! Ein sicheres Zeichen!

DIE VERBINDUNG  ...  IST VORÜBERGEHEND UNTERBROCHEN ...

Antworten
trommeldidum:

Mensch Hotte...

 
06.01.06 00:41
...auf gar keinen Fall hab ich was dagegen, wenn Du oder andere Ihre Meinung sagen. Denn genau darum geht's mir hier  :) . Dank Dir für Deine Analyse zum Scheinchen und zu den Hinweisen. Kann ich auf jeden Fall brauchen! Aber was ich noch zum Scheinchen sagen wollte: der ist sicherlich stark aus dem geld und einfach immerzu nachkaufen geht auch nicht wirklich. hab mir gedacht, dass ich den schein frühestens nach mehreren cent up beim eurodollar nachkaufe und wirklich eher langfristige bewegungen abwarte. deswegen hab ich auch die max. laufzeit gewählt die ich unter onvista finden konnte (nebenbei mal gefragt: wo suchst nach scheinchen oder zertis?). meine wahl fiel auch auf "stark aus dem geld" weil er relativ gesehen billig sein sollte und stark volatil. hab vorher mit nem szenariorechner geschaut, wie in etwa der wertverfall aussehen könnte, wenn es lange zeit in die falsche richtung geht. hab mir dazu auch im kopf was zurechtgelegt, AABBEERR ob das klappt ist die andere frage. so finger verbrennen und so... ;) hab halt wirklich sehr sehr wenig geld reingesteckt, und da sich das dann mit den gebühren schnell negativ entwickelt, war mein ziel "viel zeit, viel volatilität". warten wir es ab...  :)

der juri
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nightfly:

unter 1,195 scheint für die nächste Zeit

 
06.01.06 04:05
Geschichte. -nur meine Meinung.
Jetzt Euro-shorten sei gewarnt vor.
Erinnere mich gut an vor genau einem jahr,als der Euro einbrach und ich immer
wieder Long gegangen bin,man,ging die Knete baden...
Jetzt gehts genau entgegengesetzt,für long erwarte ich erst noch Stabilisierung
des Charts. --akt. 1,2091
mfg nf
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NoRiskNoFun:

Guten Morgen! Euro Einschätzung

2
06.01.06 08:57
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro zeigt sich am Freitag beim Übergang in den
europäisch geprägten Handel kaum verändert zum Dollar. Über Nacht habe es keine
Impulse gegeben und der Markt warte auf die US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag.
Bis dahin sei nicht mit größeren Bewegungen zu rechnen - der Teilnehmer sieht
die europäische Gemeinschaftswährung zumindest bis zur Veröffentlichung der
Daten in einer Spanne zwischen 1,2075 und 1,2125 USD handeln.

Am US-Arbeitsmarkt dürfte im Dezember 2005 noch einmal ein starker
Beschäftigungsaufbau verzeichnet worden sein. So gehen die von Dow Jones
Newswires befragten Bankvolkswirte im Durchschnitt davon aus, dass die Zahl der
Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft um 220.000 gegenüber dem Vormonat
gestiegen ist, nachdem bereits im November ein Stellenzuwachs von 215.000
verzeichnet worden war. Angesichts des anhaltenden Zustroms neuer Arbeitskräfte
wird die US-Arbeitslosenquote jedoch unverändert bei 5,0% gesehen. Für die viel
beachtete Entwicklung der Stundenlöhne, die auch Hinweise auf mögliche
Inflationsrisiken gibt, wird zudem ein Anstieg um 0,03 USD auf 16,35 USD
erwartet.

Derzeit sei der Markt noch "Dollar-bearish" eingestellt und nur die stark
überkaufte Marktlage bremse etwas. Sollte der US-Arbeitsmarktbericht allerdings
überzeugend ausfallen, könnte es zu einem Comeback des Dollar kommen. Techniker
sehen Widerstände für den Euro bei 1,2145 USD und 1,2170/75 USD. Ansonsten
warte die nächste wichtige Unterstützung in der Zone um 1,20 USD.

Die Feinunze Gold notiert am Freitagmorgen bei 527,77 USD nach einem
Nachmittagsfixing mit 524,75 USD am Donnerstag in London.
Antworten
börsenfüxlein:

moin moin

 
06.01.06 09:05
Gemischte Daten und starke Exportergebnisse

Die Daten der Eurozone fielen ziemlich gemischt aus. Positiv für die auf den Euro ausgerichteten Trader waren die Fabrikaufträge in Deutschland, deren Zunahme die Prognosen übertroffen hat, aber im Monatsvergleich war ein Rückgang um ein Prozent zu verzeichnen. Dies trägt zu einem wesentlich höheren Jahresergebnis von 13,5% bei. Einen Hinweis auf die Stärke des verarbeitenden Gewerbes und des Exports erbrachte der regionale Einkaufsmanagerindex Der Einkaufsmanagerindex stieg in Italien, Frankreich und Deutschland, was den Gesamtindex für die Eurozone auf 56,4% erhöhte. Diese beiden Berichte weisen auf die Tatsache hin, daß die  europäischen Produkte und Dienstleistungen einen Auftrieb erfahren haben, was mit der größeren Kaufkraft für die  Handelspartner der Eurozone zusammenhängt, die auf den während des erfaßten Zeitraums schwachen Euro zurückzuführen war. Aber die weiteren Berichte, die gestern veröffentlicht wurden, fielen nicht alle so gut aus. Die Verbraucher bleiben weiterhin zurückhaltend; zumal die Einzelhandelsumsätze in Deutschland einen ganzen Punkt gesunken sind. Demgegenüber hatten die Volkswirtschaftler einen geringfügigen Anstieg erwartet. Auf Jahresbasis betrachtet, befinden sich die Einzelhandelsumsätze somit im negativen Bereich, was sich mit den dürftigen Daten zum Verbrauchervertrauen deckte, die anschließend veröffentlicht wurden. In Anbetracht der geringen Erzeugerpreisinflation der Eurozone wird die bevorstehende Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank um 25 Basispunkte mehrheitlich in Frage gestellt, was ebenso für die wahrscheinlich darauf folgenden Zinserhöhungen gilt.



Antworten
börsenfüxlein:

China...das Zünglein an der Waage...

 
06.01.06 10:20
China könnte Dollar unter Druck setzten

06. Jan 09:24

Peking will die Währungsreserven Chinas künftig nicht mehr hauptsächlich in US-Staatsanleihen stecken. Für den Euro könnte das einen kräftigen Anstieg zum Dollar nach sich ziehen.

Obwohl der Dollar im Vergleich zu Euro und Yen bereits seit Jahresbeginn unter unerwartetem Abgabedruck steht, könnte sich die Talfahrt der US-Währung weiter fortsetzen. Möglicherweise könnte der Dollar-Verfall sogar noch an Tempo zunehmen, fürchten Experten – sollte die aus einer spärlichen Mitteilung der chinesischen Währungsbehörde Safe herausgelesene Strategie tatsächlich in die Tat umgesetzt werden.

Die Behörde hatte auf ihrer Homepage angekündigt, die Devisenreserven des Landes künftig nicht mehr fast ausschließlich in US-Staatsanleihen zu stecken. Vielmehr würden sowohl heimische Investments als auch solche in andere international wichtige Währungen geprüft. Die zum Jahreswechsel mit 800 Milliarden Dollar angegebenen Reserven könnten sich nach Einschätzung von Fachleuten 2006 auf ein Billion Dollar erhöhen.

Notenbanken verhindern Dollar-Verfall

Der Kauf von US-Staatsanleihen durch asiatische Staatsbanken – speziell die chinesische – hatte die US-Währung zuletzt aber gestützt und den nach Einschätzung vieler Fachleute absehbaren Währungsverfall aufgehalten: Durch den Erwerb der Staatspapiere nämlich sorgten Peking dafür, dass sich exorbitant hohe US-Außenhandelsdefizit finanzierbar bleibt. Seit Jahren importieren die Amerikaner weitaus mehr als sie ausführen. Das müsste eigentlich zu einem scharfen Verfall des Dollar führen, der aber durch die Geschäfte der Notenbanken eher moderat gehalten wurde.

Für China ist die Ankündigung der Währungsbehörde, die ein Analyst in der «Financial Times» allerdings «vage» nannte, ein weiterer Schritt weg vom alten Währungsregime: Bereits im Sommer hatte Peking die Landeswährung Yuan um rund zwei Prozent zum Dollar aufgewertet und eine leichte Tagesschwankung erlaubt. Damit folgte Peking dem lange aufgebauten Druck der in der G7 versammelten großen Industriestaaten.

«Subtil, aber deutlich»




Die G7 kritisieren, dass sich China mit dem künstlich niedrig gehaltenen Yuan einen ungerechten Vorteil im internationalen Handel sichert und plädieren für eine schrittweise, aber deutlich Aufwärtskorrektur des Kurses zum Dollar. Zum Yen und zum Euro – den beiden anderen bedeutenden Devisen im globalen Handelsgeschäft – hat die chinesische Währung im vergangenen Jahr weitaus kräftiger zugelegt. Die Industriestaaten treten letztlich dafür ein, den Yuan genau so international handelbar zu machen, wie die anderen weltweit wichtigen Währungen.

In diese Richtung weise die Ankündigung der Währungsbehörde durchaus, kommentierte der Experte in der «FT»: Die Signale seien «subtil, aber deutlich», sagte er dem britischen Wirtschaftsblatt. Aber auch auf eher technische Aspekte eines freieren Yuan-Wechselkurses bereitet sich Peking inzwischen vor: Seit Donnerstag sind mehrere Banken als so genannte Market Maker zugelassen, die unabhängig von der Zentralbank Kurse stellen dürfen; die Notenbank errechnet dann daraus – ähnlich der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt – einmal täglich einen amtlichen Wechselkurs.

Geringe Schwankungsbreite bleibt

China gibt die Dollar-Bindung des Yuan auf
USA wollen Handelskrieg mit China vermeiden
China: USA machen andere für
eigene Probleme verantwortlich
«China wird seine Währung freigeben»



Die Kontrolle über die Entwicklung der heimischen Währung gibt die chinesische Führung damit aber noch längst nicht aus der Hand, wie die Devisenexperten der Commerzbank betonen: Zwar darf der Yuan durch das neue System gegenüber Euro, Yen und anderen Werten um bis zu drei Prozent steigen oder fallen. Die Schwankungsbreite für den Dollar bleibt indes auf täglich 0,3 Prozent begrenzt. (nz)



Antworten
börsenfüxlein:

Update godmode

 
06.01.06 11:16
Kurz-Kommentierung: EUR/USD pendelt seit zwei Tagen auf hohem Niveau seitwärts, weshalb eine weitere Aufwärtswelle in den unteren Zielbereich bei 1,2160 - 1,2174 USD wahrscheinlich ist. Dort verläuft neben einem Horizontalwiderstand auch die exp. GDL 200 (EMA200), wo es zu einer Zwischenkorrektur kommen sollte. Idealerweise vollzieht das Währungspaar eine volatile, tiefe Korrektur bis an den Ausbruchsbereich bei 1,1933 USD, so bald es unter 1,2038 USD zurückfällt. Erst ein Rückfall unter 1,1913 - 1,1933 USD neutralisiert das kurzfristig bullische Chartbild . Alternativ läuft EUR/USD im Falle einer Übertreibung nach oben direkt bis an das obere Ende der Zielzone bei 1,2226 - 1,2253 USD und startet dann dort die erwartete Korrekturbewegung.


der Euro/Dollar Long Thread 25010
Antworten
börsenfüxlein:

heute strong watch um 14:30

 
06.01.06 11:21
Freitag, 06.01.2006US Arbeitslosenquote Dezember Woche 1  Uhrzeit: 14:30 (MEZ)Ort: Washington, D.C.Land: Vereinigte Staaten von AmerikaUhrzeit vor Ort: 08:30Beschreibung: Veröffentlichung der Zahlen zur US-amerikanischen Arbeitslosenquote (Unemployment Rate) für Dezember 2005Erwartet wird die Arbeitslosenrate mit unveränderten 5,0 %.
Antworten
trommeldidum:

Hab put and call...

 
06.01.06 13:26
hab grad nochmal etwas genauer in mein depot geschaut. da liegt noch ein langfrist call rum... der aber auch weit weit ausm geld ist. hab da noch 9 monate zeit. hm, also siehts wohl so aus, das für mich ein steigender und ein fallender euro von vorteil wäre. da kann ich ja voller erwartung schonmal das popkorn holen und in der cola ersäufen. ergibt dann das selbe bild, wa'?

der juri
Antworten
börsenfüxlein:

Arbeitslosenquote bei 4,9%

 
06.01.06 14:35
Freitag,
 06.01.2006
US Arbeitslosenquote Dezember Woche 1 
 
Uhrzeit: 14:30 (MEZ)
Ort: Washington, D.C.
Land: Vereinigte Staaten von Amerika
Uhrzeit vor Ort: 08:30
Beschreibung:

Veröffentlichung der Zahlen zur US-amerikanischen Arbeitslosenquote (Unemployment Rate) für Dezember 2005


aktuell:

Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,9 %. Erwartet wurden 5,0 % nach zuvor 5,0 %.


füx
Antworten
börsenfüxlein:

jo...Euro rockt wieder...

 
06.01.06 14:53
1,2180 aktuell

füx
Antworten
börsenfüxlein:

Daten insgesamt enttäuschen ausgefallen...

 
06.01.06 14:56
06.01.2006 - 14:45

US-Arbeitsmarkdaten fallen insgesamt enttäuschend aus

Laut dem US-Arbeitsministerium wurden in den USA im Dezember 108.000 Stellen neu geschaffen.Volkswirte rechneten mit einem wesentlich stärkeren Zuwachs von rund 200.000 neuen Jobs. Im Vorfeld lagen die meisten Schätzungen an der Wall Street bei rund 200.000 neuen Jobs. Im abgelaufenen Gesamtjahr wurden rund 2 Millionen neuer Jobs geschaffen. Die Arbeitslosenquote sank im Dezember auf 4,9 Prozent. Hier richteten sich die Prognosen auf einem Verbleib bei 5 Prozent. Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind um 5 Cents bzw 0,3 Prozent gestiegen, was über den Erwartungen eines Anstiegs von 0,2 Prozent liegt. Die durchschnittlichen Wochenarbeitszeit nahm um 0,2 Prozent auf 33,7 Stunden ab.


Antworten
IDTE2:

ab wann sollte sich ein starker euro auf den dax

 
06.01.06 14:58
auswirken?

wie war das beim letzten mal als der euro auf die 1,30 zulief? hatte das damals nicht so beobachtet...
Antworten
hotte39:

# 2678: Hi, Juri! OS suche ich auf der n-tv-S. 700

 
06.01.06 17:37
Dann nehme ich sie bei O., wie du auch, in die RealPushWatchlist. Dort kann man sie prima beobachten (bei Ariva geht das natürlich auch!).
Stark volatil sind meiner Meinung nach Zertis oder mit Einschränkung OS, die im Geld oder nahe am Geld sind. (Idealfall = wenn sie ins Geld laufen!).

# 2678: Du hast sicher gesehen, dass dein Schein  DR87X8  dort aktuell angezeigt wird.

Viel Glück, wünsche ich dir. (Ich ärgere mich noch ein bisschen, nicht am 30.12. abgerückt zu haben. Der Bauch sagte ja, aber der Verstand nein. Die Coba wollte ja im Gegensatz zur DB verkaufen! Aber was soll's, wieder was dazu gelernt,
s. # 2677, das ist nur ein OS!).
Antworten
hotte39:

# 2689: Von August 2004 bis zum Jahresende 2004

 
06.01.06 18:23
stieg sowohl der DAX als auch der EUR.  Der EUR auf sein Allzeithoch bei ca. 1,3680 USD. So ist mir das in Erinnerung geblieben, wenn ich mich nicht täusche.

Gruß Hotte
Antworten
hotte39:

EUR - Weiter gute Aussichten

 
06.01.06 21:23

Letzte Meldung  Quelle: FXdirekt Bank AG06.01.2006 18:59
Weiter gute Aussichten
Nachdem EUR/USD am Freitagnachmittag die Optionsmarke bei 1,2150 überwinden konnte und bis auf ein Tageshoch von 1,2180 kletterte, setzten erste Gewinnmitnahmen ein. Hierbei tat sich Händlern zufolge eine US-Investmentbank hervor. Die neuerlichen Verkäufe ließen das Währungspaar zwischenzeitlich wieder bis aus 1,2126 absinken, bevor der Aufwärtstrend wieder aufgenommen wurde. Oberhalb der 1,21er-Marke sind Charttechniker weiterhin positiv für die Aussichten von EUR/USD gestimmt und prophezeien weitere Kursgewinne.

 (vz/FXdirekt)

Antworten
Anti Lemming:

Carry-Trade in USD/CHF

 
07.01.06 16:13
Hab eine größere Menge Franken (short) verkauft (was mich 2 % Überziehungszinsen kostet) und den Ertrag in Dollar angelegt. (CHF-Verkauf zu 1,5418 gegen Euro, Dollarkauf vor einigen Tagen zu 1,2130.) Auf die Dollars erhalte ich 3,95 % Zinsen (ab Ende Januar 4,2 %). Die Zinsdifferenz von 1,95 % (2,2 %) verdiene ich dabei, ohne Eigenkapital investiert zu haben. Das Risiko ist jetzt aber doppelt hoch: Der Dollar könnte abschmieren (Gründe wurden hier im Forum ja schon oft genug genannt), und der Franken könnte stärker werden, wenn die Unruhen im Iran/Irak zunehmen oder neue Terrorattacken kommen.

Der Franken ist mit 1/1,54 Euro (= 0,649 Euro) aber schon historisch recht teuer. Er ist die letzten Tage stark zum Euro gestiegen, vermutlich weil Scharon unters (Chirurgen-)Messer kam. Wenn Scharon stirbt, steigt der CHF wieder, wenn er genest, auch. Nur lange im Koma liegen darf Scharon nicht.

Beim Dollar halte ich noch nicht für ausgemacht, dass er jetzt auf 1,30 EUR/USD fällt. Die US-Arbeitsmarktzahlen waren mit 108.000 mäßig (was inflationsgünstig ist und Zinserhöhungs-Erwartungen dämpft), bereinigt lagen sie aber bei 180.000, was in etwa dem Konsens entspricht. Die Novemberzahlen wurden nachträglich auf 300.000 hochkorrigiert (trotz der Stürme). Chinas Wechselkurs- und Anlagepolitik ist schon gefährlicher, doch die Chinesen werden den Ast, auf dem sie sitzen (sie haben fast 1 Billion Dollar in US-Staatsanleihen investiert), schon nicht abschneiden. Ähnliches gilt für Japan.

Ich glaube, dass der Dollar wegen der Zinsvorteile dieses Jahr trotz allem weiter an Stärke gewinnen wird - auf mindestens 1,15 EUR/USD. Und falls nicht, verdient meine obige Konstruktion - anders als ein Optionsschein, der nur Wert verliert - beim Warten wenigstens Geld.

Der nächste Fed-Schritt Ende Januar auf dann 4,5 % ist bereits so gut wie sicher, mindestens ein weiterer wird vermutlich folgen. Beim Franken hingegen dürften die Zinsen nach der letzten Erhöhung im Dezember kaum steigen, weil die Schweizer Notenbank ihre Währung bei Ausländern nicht noch beliebter machen will, als sie ohnehin schon ist. Denn das treibt den Franken nach oben und macht schweizerische Produkte im Ausland teuer (was für eine Exportnation ungünstig ist).
Antworten
börsenfüxlein:

böses "Foul" der Fed?

 
08.01.06 09:13
Geldmenge: Böses Foul der Fed?
Leser des Artikels: 1685

Offizielle Verlautbarung der US-Fed vom 10. November 2005: “On March 23, 2006, the Board of Governors of the Federal Reserve System will cease publication of the M3 monetary aggregate.” Die US-Fed wird die Geldmenge M3 nicht mehr weiterverfolgen. Auf vielen Boards wurde dies als negativer Vorgang bezeichnet. Verschwörungstheorien blühten auf, die US-Fed wolle den wahren Zustand der Inflation verschleiern etc.

Wir lassen lieber die Charts sprechen und versuchen aus ihnen mögliche Entwicklungen herauszulesen. Zunächst soll untersucht werden, ob die Geldmenge M2, die dann ins Rampenlicht treten wird, als ebenbürtiger Ersatz für die Geldmenge M3 gelten kann.

Nachfolgend sind der Veränderungsraten zum Vorjahresmonat der US-Geldmengen M2 und M3 abgebildet. Man erkennt, dass die Veränderungsraten weitgehend parallel verlaufen.

der Euro/Dollar Long Thread 2318178
Bild vergrößern

Ein genauer Blick verrät jedoch leichte Differenzen: Als sich das Geldmengenwachstum Mitte der 90er Jahre verstärkte, zog zuerst die Geldmenge M3 an, bevor M2 nachzog (grüner Kreis). Genauso ist es aktuell: M3 wächst derzeit mit über 8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, während M2 lediglich um 4 Prozent steigt. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Geldmenge M3 seit etwa einem halben Jahr stark anzieht. Normalerweise sollte M2 nachziehen, wie es Mitte der 90er Jahre geschah.

Noch etwa zwei Monate können beide Geldmengen nebeneinander betrachtet werden. Wir werden das mit großem Interesse tun. Wenn die Wachstumsdifferenz in zwei Monaten weiterhin so groß ist wie aktuell, dürften Verschwörungstheorien in dem Sinne, dass die Fed das wahre Ausmaß des Geldmengenwachstums verschleiern möchte, nicht mehr von der Hand zu weisen sein. Wahrscheinlicher ist aber, dass die Geldmenge M2 ebenfalls stärker anziehen wird. Jedenfalls wiesen die Veränderungsraten beider Geldmengen in den vergangenen 45 Jahren kaum größere Unterschiede auf, wie der nächste Chart zeigt.

der Euro/Dollar Long Thread 2318178
Bild vergrößern

Interessant erscheint folgender Zusammenhang zwischen der Geldmenge M3 (man hätte auch M2 nehmen können) und der Inflationsrate: 1970/71 zog das Geldmengenwachstum stark an (grüner Kreis nächster Chart). Es folgten hohe Inflationsraten Mitte und Ende der 70er Jahre.

der Euro/Dollar Long Thread 2318178
Bild vergrößern

Auch zwischen Mitte und Ende der 90er Jahre zog das Geldmengenwachstum deutlich an (schwarzer Kreis obiger Chart) – in der Spitze erreichte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat 13 Prozent zum Ende des Jahres 2001. Im Jahr 2001 herrschte Rezession. Man kann gut erkennen, wie die massiven Zinssenkungen der Fed im Zuge der Reflationsbemühungen zu einer Erhöhung der Geldmenge führten. Das Ziel, eine Deflation zu verhindern, wurde erreicht. Die Inflationsrate sank nicht unter 1 Prozent.

In den 70er Jahren rächte sich die massive Geldmengenerhöhung von 1970/71 etwa vier Jahre später, es kam zu zweistelligen Inflationsraten. Seit dem Jahresende 2001 sind ebenfalls vier Jahre vergangen. Rächt sich jetzt der „Hubschraubereinsatz“ der Fed? Wir halten es für wahrscheinlich.

Robert Rethfeld
Wellenreiter-Invest

Antworten
börsenfüxlein:

COT-Daten vom Freitag zum Euro o. T.

 
08.01.06 09:15
Antworten
börsenfüxlein:

$-Index o. T.

 
08.01.06 09:16
Antworten
börsenfüxlein:

und auch mal einen Blick auf ...

 
08.01.06 09:17
$/Yen werfen...sehe da bei 113,50/70 ein ziemlich gutes CRV für nen Long Trade...

grüsse und schönes WO
füx
Antworten
börsenfüxlein:

bei Euro/$ sehe ich derzeit...

 
08.01.06 17:46
keinen Handlungsbedarf; für Long zu spät für short wohl zu früh...gute CRV´s sehen leider anders aus...

grüsse
füx

Antworten
xpfuture:

Hy füx, so spät noch bei der Arbeit

 
08.01.06 17:50
und das an einem Sonntag!

xpfuture
Antworten
börsenfüxlein:

tag @xp

 
08.01.06 17:54
"noch" ist nicht so richtig; bin ja erst seit kurzem vorm PC...in Micheldorf ist leider nicht so sonderlich viel los am So Abend...*g*

füx
Antworten
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