Ganz einfach, um als privater Trader am Devisenmarkt 100.000 Einheiten einer Währung zu bewegen, braucht man bei einer Margin von einem Prozent (meist als 1:100 angegeben) somit lediglich einen Kontostand von zumindest 1.000 Einheiten der Basiswährung. Dieser Betrag wird zur Kontoeröffnung per Überweisung oder Paypal von Trader auf das Konto des Brokers überwiesen. Dieser Effekt wird dann als Hebeleffekt bezeichnet.
Mit nur 1.000 Euro auf dem Konto lassen sich also in diesem Beispiel 100.000 Euro im Devisenmarkt bewegen, also das Hundertfache der tatsächlich hinterlegten Summe!
Die Hebelwirkung, auch Leverage-Effekt genannt, zeigt sich am besten anhand eines kleinen Beispiels: Angenommen, ein Trader hinterlegt nur die minimale Einlage (ein Prozent) von der gehandelten Summe. Handelt er mit einem Standard-Lot (100.000 Einheiten der Basiswährung, bei einem Trade im EUR/USD somit 100.000 Euro), benötigt er somit nur einen Kontostand von 1.000 Euro. Diese 1.000 Euro werden nun ständig mit den Gewinnen und Verlusten aus der 100.000 Euro-Position verrechnet.
Mit nur 1.000 Euro auf dem Konto lassen sich also in diesem Beispiel 100.000 Euro im Devisenmarkt bewegen, also das Hundertfache der tatsächlich hinterlegten Summe!
Die Hebelwirkung, auch Leverage-Effekt genannt, zeigt sich am besten anhand eines kleinen Beispiels: Angenommen, ein Trader hinterlegt nur die minimale Einlage (ein Prozent) von der gehandelten Summe. Handelt er mit einem Standard-Lot (100.000 Einheiten der Basiswährung, bei einem Trade im EUR/USD somit 100.000 Euro), benötigt er somit nur einen Kontostand von 1.000 Euro. Diese 1.000 Euro werden nun ständig mit den Gewinnen und Verlusten aus der 100.000 Euro-Position verrechnet.