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Meldung des Tages: Kritischer Rohstoff, westliche Knappheit, hohe Gehalte: Steht hier die nächste strategische Neubewertung bevor?
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Der Doomsday Bären-Thread


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Perf. seit Threadbeginn:   -50,69%
 
Call auf Lucent T.
kein aktueller Kurs verfügbar
 
S&P 100
kein aktueller Kurs verfügbar
Anti Lemming:

Ich hatte allerdings oben gesagt

 
04.10.06 19:19
dass ich auf das 3. ATH in Folge beim DOW warten wollte, was nun gekommen ist.
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Anti Lemming:

Allein schon diese vier Überschriften

 
04.10.06 19:25
soeben gesehen bei www.bigcharts.com, sind für mich ein "Short-Signal":

(Verkleinert auf 68%) vergrößern
Der Doomsday Bären-Thread 60286
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louplu:

Solange die Party läuft interessiert sich....

 
04.10.06 19:34
doch keine S..chwein für Negativmeldungen. Die werden derzeit ausgeblendet.
Geht es in diesem Tempo bis zum Wochenende sehen wir die 12000 im Dow und 6200 im Dax.

Alles raus aus den shorts. Nur noch long, long, long
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acker:

Sehe ich auch so,

 
04.10.06 19:38
den Shorties brennts den Hintern weg...Keiner weiss wie lange hier noch die Kurse steigen...
Antworten
neodymNd:

Long, Long

 
04.10.06 19:48
Ich gebe mich auchgeschlagen. Sich entgegen den allgemeinen Trend zu stellen , wäre z.Zt. einfach töricht. Die Schallmauer 6000 ist gepackt, jetzt gehts erst mal an die 6200 Barriere zu knacken.  
Antworten
Anti Lemming:

Kontraindikatoren?

 
04.10.06 19:53
Gestattet Ihr, dass ich Euch als Kontraindikatoren betrachte? Die schwierigsten Trades gegen die größten inneren Widerstände (hier: Shorten des "Ausbruchs" in Erwartung eines "Fakes") sind oft die lukrativsten.

# 802 liest sich auf Deutsch so:

FTD, heute:
Wal-Mart schockt mit schwachen Zahlen

Der weltweit größte Einzelhändler Wal-Mart hat Anleger mit überraschend schwachen Verkaufszahlen enttäuscht. Investoren straften das Unternehmen daraufhin mit Aktienverkäufen ab.

Wie der US-Konzern am Mittwoch mitteilte, stieg der Umsatz im September in den seit mehr als einem Jahr geöffneten Läden der Kette nur um 1,3 Prozent. Am Wochenende hatte das Unternehmen noch mit einem Wachstum von 1,8 Prozent gerechnet.

Investoren straften Wal-Mart wegen dieser Fehleinschätzung mit Aktienverkäufen ab. Die Aktie des Unternehmens verlor in einem insgesamt positiven Umfeld an der New Yorker Börse zeitweise rund zwei Prozent.

Der Einzelhandelsriese hatte im Sommer den Verkauf seiner 85 deutschen Supermärkte an den Düsseldorfer Handelskonzern Metro bekannt gegeben. Wal-Mart zieht mit dem Verkauf einen Schlussstrich unter das gescheiterte Projekt, im deutschen Einzelhandel Fuß zu fassen.



Wenn Billigheimer Walmart schwächelt, wirft das keine gutes Licht auf die Konsumfreude Amerikas. Wo soll das Geld auch herkommen, wenn alles bis zum Anschlag beliehen ist?
Antworten
Hobbypirat:

Griiiinnss

 
04.10.06 20:00
Der Kenner liest, denkt sich seinen Teil und schweigt.
Antworten
louplu:

Nein, das wird nix mit Kontraindikator

 
04.10.06 20:03
Derzeit ist doch jeder berauscht von den Kursanstiegen und will noch ein Stück vom Kuchen mitnehmen. Das habe ich schon einmal erlebt und es zog sich eine ziemlich lange Zeit hin.
Selbst Negatives bei dem einen oder anderen Wert wird durch Andere wieder mehr als ausgebügelt.
Derzeit wird doch auf fallende Zinsen, fallendes Öl nur nicht auf fallende Kurse gesetzt.
Ich denke, selbst ein Terroranschlag würde diese Party nur am Rande belasten. So schlimm es für die Betroffenen wäre. Indiz dafür ist die negierte Meldung über Atombombenversuch Nordkoreas.

Denke auch dran, das Bush alles sehr gelegen für die Kongresswahl kommt.

Über den Börsen rund um den Globus liegt wohl ein stabiles Hoch und weit und breit kein Tief.

Tut mir leid um Deine shorts
Antworten
Anti Lemming:

Louplu

 
04.10.06 20:08
Meine Shorts sind ja ganz frisch (eben gekauft) und haben daher noch kaum Geld verloren. Blicken wir zurück Richtung Juli, liegt hinter uns ein Tal, das zumindest nach einer technischen Korrektur schreit.
Antworten
acker:

Das Problem ist einfach,das Unmengen an

 
04.10.06 20:16
Shortpositionen im US Markt liegen! Und anscheinend liegt hier die Mehrzahl falsch.
Antworten
louplu:

Anti

 
04.10.06 20:16
Gerade eben dürften Deine shorts Geld verlieren.
Antworten
moebius:

Keine Chance für die Kurzen

3
04.10.06 20:19
Volumen und Stopp Buy Orders sprechen eine klare Sprache - es wird noch viel höher gehen. Die Situation ist ähnlich der des 15.08.
Wenn du das und andere deutliche Zeichen immer noch immer nicht erkannt hast und unter jedem kleinen Kiesel eine Katasrophe suchst, kann ich dich beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen.
Ich werde den Verdacht nicht los das dein short-pushing Methode hat. Bekommst du Geld dafür?
Antworten
J.B.:

@Anti

 
04.10.06 20:21
Welchen Schein hast Du?? Und SL nicht vergessen!!! Du musst uns nichts beweisen und jetzt vielleicht aus Trotz ein Short kaufen!! DU hast auf die Gefahren hingewiesen und der Markt hat was anderes gemacht, nicht immer ist alles so wie man denkt und meistens kommt es anderes als man denkt!!

Die Zeit der Short kommt schon noch, aber nicht jetzt!! Mach keinen Blödsinn und stell Dich gegen den Markt, da sind schon ganz andere EX gegangen!!


mfg J.B.
Antworten
pfeifenlümmel:

Bei 1360 im SP500

 
04.10.06 20:26
ist Schluss mit lustig!
Antworten
J.B.:

Servus Lümmel

 
04.10.06 20:33
Wieso?? Sagen Dir das Deine Charts??
Antworten
Anti Lemming:

Moebius

2
04.10.06 20:44
Aus reiner Menschenfreundlichkeit bewerte ich Deinen Beitrag # 812 nicht als "uninteressant", obwohl er das meiner Ansicht nach ist. Allein schon Dein Aberglaube, jemand würde mich für Index-Bashen beim SP-500 bezahlen, lässt mich an Deinem gesunden Menschenverstand zweifeln.
Antworten
Hobbypirat:

AL, der Typ Moebius ? hat ein Rad ab

 
04.10.06 21:01
Beiträge so interessant wie Fliegenschiß...
Vor allem die These, daß Gold als Absicherung dient, zwingt mich zu
Lachkrämpfen. Als ob Gold automatisch explodiert , wenn es schwächelt.
Muss ich mal den Fondsmanagern erzählen, die lachen sich eins...
Ich blende die Figur aus.
Antworten
Anti Lemming:

Das Manipulations-Spiel in USA

 
04.10.06 21:01
Market Commentary
The Manipulations People Play
By Arne Alsin
Street.com Contributor
10/4/2006 10:05 AM EDT

If a market can be abused, it will be abused. There are players in every market who are motivated by greed and willing to bend or break rules if they can get away with it.

To illustrate this point, let's go back in time to the Enron scandal. A former Enron employee described to me in detail how certain traders manipulated the wholesale power market after deregulation in California in 1996. There are parallels here to current manipulation in the stock market.

As this former Enron employee explained, traders would aggressively "stress test" regulations, looking for "regulatory holes" that they could exploit. If one regulatory hole did not work, they would try another, and then another. They would keep trying until they could find a way to profitably game the system.

In particular, traders focused their sights on manipulating supply in the deregulated California market. That's because demand is difficult to manipulate.

At the time, demand for power was growing steadily in California at a mid-single-digit annual rate. But prices for power rocketed higher by tenfold in a short period of time. How did this happen?

Power was manipulated in California by intentionally withholding supply, by creating a volatile spot market, by shutting down perfectly working generators and by intentionally creating congestion in power lines -- and then relieving that congestion for a fee. This last strategy was called "Death Star" by traders. One trader commented, in public record audiotapes, that he always looked at a power line to see if he could "congest it." He said, "If you can congest it, that's a moneymaker."

When there are problems in a market, such as the power market or the stock market, lawmakers try to solve the problem with new regulations. The regulations are promulgated with good intentions.

Traders who are motivated by greed have the opposite intentions. As one Reliant Energy (RRI) trader said on another audiotape that became public record after the California market manipulation came to light, "You know when we might follow rules? If there's some penalty ... if it's economics, it's economics, and by God, that's what rules."

Markets are a zero-sum trading game. Manipulators in the wholesale power market achieved their gains while adding no value. Their gains came at the expense of California residents. In a taped call in November 2000, two traders are heard laughing about fleecing "Grandma Millie" and "those poor grandmothers in California."

Slow to recognize the market manipulation in California, lawmakers finally slapped new regulations onto the wholesale power market, including price caps. The regulations were stress-tested by traders and regulatory holes were quickly found.

For example, power was routed out of California and back into the state in order to avoid price caps, since out-of-state power was not subject to price caps.

Plugging Holes Swiftly

All markets -- including the stock market --- are subject to attack, to stress tests of the regulatory framework. The key to mitigating damage rests on a rapid response. If those who are entrusted with oversight and enforcement respond quickly to plug regulatory holes, damage can be contained.

Microsoft (MSFT) will release its next-generation operating system in the coming months. As soon as the new operating system is released, hackers will stress test the system, looking for holes in the code that they can exploit to their advantage.

There is a huge difference between the reaction to holes in Microsoft's operating system and to regulatory holes in the stock market. Microsoft limits damage by fixing a hole as soon as it is identified. That doesn't happen in the stock market. In the face of clear and obvious market manipulation, regulatory repairs move at a glacial pace.

As traders did with the wholesale power market in California, certain market participants are manipulating the stock market by manipulating supply. They do it because it is immensely profitable. They do it because they can get away with it.

Overstock: A Case Study

One example of market manipulation via supply is Overstock (OSTK), a stock I bought for my mutual fund in the first quarter of this year.

As I explained in a column in April, shares were not delivered in four out of five block trades. The sellers sold shares (supply) that they did not have. Many other buyers of Overstock have had similar problems, such as Research Capital, a Toronto brokerage that had failed deliveries in 42 separate purchases of Overstock this year.

Data recently obtained through the Freedom of Information Act clearly show manipulation in Overstock. The data disclose the number of delivery fails (shares sold but not delivered) through the end of last year. In the fourth quarter of last year, Overstock's failed trades averaged 2 million shares.

That number is jaw-dropping. By my calculations, between 2.5 million and 5 million shares of the float were active in the fourth quarter (note that half of the float is held by insiders and is not actively traded). That means that supply was artificially inflated by 40%-80% during the quarter.

In the case of Overstock and other targeted stocks, delivery fails don't occur because of a lost certificate or two. They occur intentionally.

Since market regulators can't seem to halt the manipulation of supply, perhaps the perpetrators should take a page from the Death Star strategy. Perhaps they should offer to clean up the trading "congestion" -- for a fee, of course.

P.S.: On a related note, and perhaps of interest to readers in the southern California area, I'll be participating in a panel discussion about manipulation in the stock market in an upcoming event on Oct. 19. For more information, click here.

Please note that due to factors including low market capitalization and/or insufficient public float, we consider Overstock to be a small-cap stock. You should be aware that such stocks are subject to more risk than stocks of larger companies, including greater volatility, lower liquidity and less publicly available information, and that postings such as this one can have an effect on their stock prices.

TheStreet.com and James J. Cramer, its co-founder and major shareholder, were subpoenaed in February in connection with an SEC investigation into allegations by Overstock that a research firm, Gradient Analytics, engaged in a conspiracy with short sellers (including Rocker Partners, which owns a small stake in TheStreet.com, the publisher of this Web site) to manipulate Overstock's share price. The SEC agreed that it would not, at that time, seek to enforce the portions of the subpoenas issued to the company and other media firms, including Dow Jones (DJ), that concern communications between journalists and their sources.
Antworten
Pate100:

AL Du bist jetzt short gegangen?

 
04.10.06 21:18
das ist extrem riskant! Sollten wir über 12000 gehen ist die wahrscheinlichkeit
sehr hoch das wir schnell mal 10%+ und mehr sehen. Nach nem neuen All Time High
werden Kaufprogramme starten ohne ende. 10 Jahre hatts gedauert. Denk drann...
Das ist jetzt ein entscheidenter Moment.
Ich würde in der jetzigen Situation niemals shorten!

Und ehrlich gesagt auf diesen anstieg warte ich auch. Dann werden wir sehen
ob der Anstieg nachhaltig war oder der letzt grosse Anstieg vorm Absturz war.

Ich lehn mich zurück und schau in Ruhe zu. Mein bevorzugtes Scenario momentan ist
up.
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #815 , an JB

 
04.10.06 21:26
Bin eben ein Kanalanhänger:
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der Doomsday Bären-Thread 60314
Antworten
moebius:

Aus Bewertungen mache ich mir ohnehin nichts

3
04.10.06 21:29
Es fällt schwer zu glauben dass jemand mit deinem Wissen bei all der Mühe die du dir hier gibst die wesentlichsten Fakten über Monate dermaßen verkannt haben will und nicht im geringsten darauf eingeht, mitsamt Unterstützung dritter.
Jemand der dermaßen überlegt riskante Spekulationen tätigt zeigt in der Regel Interesse an solchen unwiederlegbaren Fakten. Ich hatte dir diesbezüglich frühzeitig eine BM zukommen lassen. Davon wolltest du nichts wissen obwohl es belegbar war und noch immer ist.
Solches Verhalten kenne ich sonst nur von Stillhaltern die am Tief 2003 Aktien auf Kredit gekauft haben oder von Pushern.

Nimm es leicht. Wir sind hier nur im Internetz.


Der Hobbybörsianer hat es leider nicht begriffen: Gold ist kein Spekulationsobjekt.
Es ist das Geld der Zukunft.

Antworten
acker:

Selbst der grösste Bulle Harry S. Dent

 
04.10.06 21:35
hatte mit einer Korrektur im Herbst beim Dow bis auf mindestens 10650 gerechnet. Evtl. sogar bis auf 10000...Aber nun gibts die Kaufpanik...Ohne Gewinnmitnahmen.
Antworten
lumpensamml.:

Hier ist's nicht anders als sonst im Leben

 
04.10.06 21:39
Gleich und gleich gesellt sich gern, der Rest wird ausgegrenzt und diffamiert. Vor allem, wenn die Einstellung dieses Restes einen Nachteil für einen selbst bedeutet, und das ist zwangsläufig bei Bullen und Bären so.

Schade um diesen Thread, das hat er nicht verdient, denn bisher war's eben kein Push & Bash sondern wirklich fundiert. Aber der Thread an sich verleitet natürlich, sich in eine Theorie reinzusteigern, das sollte man immer bedenken, wenn man daraus Handelsstrategien ableitet. Es existiert noch ne Welt da draußen, die halbwegs in Takt ist, unabhängig von den komprimierten Meldungen hier.
Antworten
Hobbypirat:

Ja dann kaufen Sie doch Gold und gehen in einem

 
04.10.06 21:42
Jahr zu Lidl. Sie werden sehen müssen, daß es Ihnen gerne abgenommen ,aber
auf Barzahlung beharrt wird.  Ich kann mich nicht erinnern, jemals so
inhaltlich flache und inkorrekte Resumees gelesen zu haben.
Im übrigen war in Ihrem vorherigen Kommentar von Gold als Absicherung die Rede und nicht
als Geld der Zukunft.
Antworten
OnceHush:

Das Recht der Andersdenkenden

5
04.10.06 22:00
Es ist sehr schade, dass dieser Thread jetzt von den besserwissenden Börsenverstehern dazu benutzt wird, sich ihre eitle Selbstbestätigung durch die Verunglimpfung oder Herabwürdigung Andersdenkender zu besorgen. Ich glaube nicht, dass starke und selbstsichere Persönlichkeiten so etwas nötig haben.

Bisher war AL's Thread eine Darstellung von unzweifelhaft vorhandenen Risiken und warnendenen Meinungen, denen man folgen kann oder auch nicht - ich finde es wahrlich erbärmlich, wie sich jetzt - wo die Indices in höhere Bereiche drängen - hier einige das Hemd aufreissen und sich anmaßen, schon immer die Indexrichtung mit Löffeln gefressen zu haben. Schon übermorgen kann alles anders sein, das muss jeder wissen, der mit Börse zu tun hat, und selbst dann würde ich mir den Spaß verkneifen, Euch an den selbstgefälligen Eiern zu packen.

Ich schätze die sachliche, divergierende Sicht von Lumpensammler oder anderen sehr, die hier eine 2. Perspektive einbringen. Worauf ich gerne verzichten kann, ist die gehässige Art, die einem eine andere Sicht der Dinge verbieten will oder einen gar der Dummheit bezichtigt.

OnceHush!

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