Aufgrund sinkender Ölpreise muss die venezolanische Regierung immer mehr Erdöl nach China pumpen. Das südamerikanische Land hängt am Finanztropf Pekings, zahlt eine Schuldenlast von über 50 Milliarden US-Dollar mit dem reichlich vorhandenen schwarzen Gold zurück. Nach aktuellen Daten des Wirtschaftsinstituts „Ecoanalítica“ gingen im Jahr 2008 etwa 0,8 Prozent der täglichen Ölproduktion an die asiatische Nation, heute 13,6 Prozent der Tagesproduktion.
Nach Ablauf von fast acht Monaten liegt der Durchschnittspreis für ein Barrel (159 Liter) venezolanisches Öl für dieses Jahr bei 48,92 US-Dollar, im Jahr 2014 bei 88,42 Dollar. In den letzten Tagen und Wochen fiel der Preis auf aktuell knapp 35 US-Dollar.
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