Viele Griechen sollen bereits ihr Geld abziehen. Etwa zehn Milliarden Euro seien in «Truhen, Safes oder unter den Matratzen» in den Häusern versteckt, hieß es in dem «Kathimerini»-Bericht. Weitere sechs Milliarden Euro seien in ausländische Wertpapiere investiert worden. Und rund vier Milliarden Euro lägen mittlerweile auf Konten im Ausland, schrieb das Blatt weiter.
Dieses «Verbluten» sei in den vergangenen Tagen «mit einem Rhythmus von etwa 200 bis 300 Millionen (Euro) täglich» weitergegangen, sagte ein hoher Bankangestellter der Deutschen Presse-Agentur. Nach den Wahlen am 25. Januar hatte Griechenlands linker Regierungschef Tsipras das bisherige Rettungsprogramm für beendet erklärt. Er fordert eine Neuregelung für die griechischen Schulden.
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