Das liegt daran, dass ich primär von der Fundamentalanalyse ausgehe. Die gibt mir die Grundtendenz für long oder short. Charttechnik bestimmt dann nur die jeweiligen Einstiege (Fein-Tuning).
Fundamental hielte ich den SP-500 aktuell bei 850 für fair bewertet, und den DAX bei vielleicht 4700. Diese Marken verändern sich natürlich mit der laufenden wirtschaftlichen Entwicklung, aber bei weitem nicht so schnell, wie die Indizes auf und ab huschen.
Wenn der SP-500 bei 1070 steht, habe ich daher eher einen Short-Bias.
Steht er, wie im März, bei 666, habe ich aus obigen Gründen eher einen Long-Bias. Ich hatte hier im Thread um den 10. März herum gepostet, dass ich mit einem Sack voll deutscher Standardwerte long gegangen bin.
Charttechnische Erwägungen dienen nur den jeweiligen Einstiegen, der Bias ist fundamental abgeleitet und hängt von der Differenz zwischen den aktuellen und den mMn "angemessenen" Soll-Indexständen ab. Wobei man sich bei der Einschätzung, was fundamental angemessen ist, natürlich stark täuschen kann...
Fundamental hielte ich den SP-500 aktuell bei 850 für fair bewertet, und den DAX bei vielleicht 4700. Diese Marken verändern sich natürlich mit der laufenden wirtschaftlichen Entwicklung, aber bei weitem nicht so schnell, wie die Indizes auf und ab huschen.
Wenn der SP-500 bei 1070 steht, habe ich daher eher einen Short-Bias.
Steht er, wie im März, bei 666, habe ich aus obigen Gründen eher einen Long-Bias. Ich hatte hier im Thread um den 10. März herum gepostet, dass ich mit einem Sack voll deutscher Standardwerte long gegangen bin.
Charttechnische Erwägungen dienen nur den jeweiligen Einstiegen, der Bias ist fundamental abgeleitet und hängt von der Differenz zwischen den aktuellen und den mMn "angemessenen" Soll-Indexständen ab. Wobei man sich bei der Einschätzung, was fundamental angemessen ist, natürlich stark täuschen kann...
