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Meldung des Tages: Rüstungsindustrie unter Druck: Warum ein seltenes Metall plötzlich zum Milliardenfaktor wird
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Der Antizykliker-Thread


Thema
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Beiträge: 13.247
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musicus1:

AL, super wenn es so kommen würde...

 
17.03.09 21:29
die long richtung passt auch kurzfristig.......
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metropolis:

Shortquote

5
17.03.09 21:46
Ich denke auch, die Shortquote dürfte mittlerweile bis auf die Langfristshortys ziemlich gen Null gehen. Der Rest müßte bereits gesqueezt sein. Zahlen diesbezüglich erhoffe ich mir gegen Ende der Woche von Sentix/AnimusX usw.

Der Rest der Bewegung nach oben könnte durch den Verfallstag verursacht sein, da die Emmis diese Kurse brauchen. Dass jetzt massig aktien gekauft werden ist wohl eher ein Gerücht, denn die Bullen sind doch Pleite, dh der Markt wird durch die Bären dominiert (Shorts kaufen/eindecken im Wechsel)

Fazit: Da ich die Rally verpasst habe (was ich nicht bedaure): Füsse weiter still halten und auf Tauchstation gehen.
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Stöffen:

Nochmals Babes

7
17.03.09 21:51
es hat nichts mit meiner momentanen Positionierung zu tun, ich bin da recht flexibel und es ist wirklich OK soweit, nur hat es wirklich etwas mit diesem unsäglichem Einloggen zu tun, und nachdem ich es geschafft habe mich einzuloggen, nochmals wenigstens 7 mal den Aktualisieren-Button drücken, bis ich hier mit meinem Nick im Forum lande. Dementsprechend verhält es sich mit Postings und Einträgen ins Musterdepot. Ich möchte das so einfach nicht mehr hinnehmen, vielleicht melde ich mich noch mal unter einem anderen Nick an. Denke immerzu am Herbert Grönemeyers "Ö", der hätte wohl keine Chance hier ;-)))

Als ich mich gerade wieder mehrmals versucht habe mich einzuloggen kam erneut dieser beschissene Hinweis, und da habe ich wirklich kein Bock mehr drauf, es reicht mir mittlerweile einfach und schaun mer mal, ob das Posting noch sachgerecht eingeklinkt wird:

Beim Erstellen der von Ihnen angeforderten Seite ist ein Fehler aufgetreten.
Falls das Problem temporärer Natur ist, können Sie die Seite noch einmal anfordern.
Unsere Administratoren wurden bereits über das Problem informiert.
Gemäß Ariva heiße ich eigentlich Stöffen! Aber das Problem ist nur temporärer Natur, denn die Sysops wurden bereits vor 3 Monaten über mein Problem informiert.
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Platschquatsc.:

NYAD 10erGD

6
17.03.09 22:31
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der Antizykliker-Thread 222706
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Nomos:

@ AL (#5425)

8
17.03.09 22:58
,,Wenn der letzte Weltuntergängler long ist - und die Analysten unisono verkünden, dass "die Krise nun überwunden" ist - , geht es steil nach Süden..."

Genau so sieht der (Börsen-) Fahrplan aus.

Das Muster ist immer dasselbe und wiederholt sich unzählige Male.

Am Ende dieses Zyklus stehen völlig entnervte Anleger mit leeren Taschen.

Und wenn es dann tatsächlich an der Zeit ist, massiv umzuschichten, sind diese Hurra-Schreier nicht mehr dabei.

So war es immer und so wird es immer bleiben.
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lumpensamml.:

Sehr amüsant

15
17.03.09 23:42
wenn man mal ne Weile weg ist und nur noch ab und zu hier vorbeiliest. Ich gebe ja prinzipiell keine Kommentare mehr zum Börsengeschehen, aber einen kleinen Tipp für ein paar sehr allwissende Typen kann ich mir doch nicht verkneifen, da ich bei sehr vielen immer noch abgrundtiefen Frust zwischen den Zeilen lese, auch wenn sich die Zeilen selbst sehr wohlwollend und im Glanze des eigenen Lichts sonnend anhören.

Macht mal ne ariva und Börsenpause und hört, wenn ihr wieder anfangt mit der Börse, nicht mehr auf Euren kleinen Mann im Ohr. Ariva und Traden passt nicht zusammen, das können nur ganz Abgebrühte, da dann automatisch die Emotionen und Ablenkung (das Verrennsyndrom nicht zu vergessen :-)) mit ins Spiel kommen. Entscheidet euch für eine Systematik (Bauch, Charts, Fundamentals, etc.) aber dann richtig. Die teilweise stümperhaften Charts mit fundamentalen Gründen vermischt zeigen selten (und wenn dann nur zufällig) die Richtung. Und wenn ich dann was von langsam drehenden Handelssystemen, die  1 Woche lang drehen, um dann die falsche Bewegung anzuzeigen, muss ich entweder das System oder worst case den Geisteszustand des Bedieners anzweifeln.

Mein Gott, hier wird so getan, als wäre die Börse das erste Mal seit ihrer Gründung irrational. Wer das nicht begreift, sollte sich mit der Thematik erst gar nicht befassen, außer es geht einem nur ums Recht haben, sei es auch noch so schlecht getimt. Nur damit verdient man bekanntlich wenig Geld, und schon gar nicht an der Börse.

So, das wars schon wieder. Wer sich angepisst fühlt, darf mich ruhig verbannen, beleidigen oder sonst was. Der Rest, v.a. derjenige, der hier schon größere Verluste gemacht hat, sollte mal ernsthaft drüber nachdenken.

Viel Glück noch und gehabt euch wohl.
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metropolis:

Och komm schon lumpi...

8
18.03.09 00:15
...immer diese Grundsatzkommentare aus dem Off. Lese ich da Frust zwischen den Zeilen? Du hast offensichtlich den Sinn dieser Veranstaltung nicht begriffen: Ariva ist Therapie und Selbsthilfegruppe, nicht mehr und nicht weniger. Und diesen Job macht es gut, wer wie du wohl mehr erwartet ist hier falsch.

Gehab dich wohl und auch dir viel Glück bei was immer du an der Börse tust, vielleicht brauchst du es ja.

PS, du hast recht: Ich zweifle tatsächlich an meinem Geisteszustand. Weil ich auf dein sinnloses Posting auch noch anworte, ich Trottel. Den Gefallen, dich zu beleidigen oder zu verbannen tu ich dir aber jetzt nicht auch noch...
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TurboLuke:

so schnell

8
18.03.09 02:41
kanns gehen. so viel auch zu den 100% sicheren signalen ;-)
überheblichkeit wird bestraft.

naja, der stopp bei 1R hat ausgelöst und so warten auf die nächste chance.
ich schließe es auf den verfallstag. das ganze kommt in die schublade erfahrung: "trade niemals in einer woche vor dem großen hexensabbat..."
Mein Blog:
turboluke.wordpress.com/
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Nomos:

@lumpensammler (#5431)

7
18.03.09 09:48
Die meisten Mißverständnisse und Irrtümer entstehen durch:

Fehlinformation

Falschinformation

Nicht-Information

Nur die dauernde zwischenmenschliche Kommunikation ist in der Lage, das Zusammenleben leichter zu gestalten. Non-Kommunikation ist eine Sackgasse, die keinem gut tut (auch nicht an der Börse).
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musicus1:

lumpi, welcome back...........................

 
18.03.09 10:55
Antworten
Anti Lemming:

Handelssysteme - Pro und Contra

6
18.03.09 11:45
Pro:

- Das statistische Verfahren der Charttechnik wird durch (idealerweise) weit in die Vergangenheit reichende "Präzedenz"-Daten verfeinert, was die Trefferquote erhöhen kann.

- Objektivierbare Kriterien für den Ein- und Ausstieg befreien den Trader von "persönlichen Emotionen"



Contra:

- Droht als "Popanz" vorgeschoben zu werden, wenn was nicht läuft. (Dann heißt es: "Sorry, mein HS hat ein Fehlsignal geliefert" statt: Sorry, ICH muss noch viel lernen an der Börse)

- Modelldaten-Berechnungen sind im Hausgebrauch kaum vernünftig und verlässlich durchführbar

- Fundamentalkriterien werden von Charttechnik "überschrieben"

- Fehlprognosen werden umso wahrscheinlich, je stärker der Börsen-Kontext von der Vergangenheit abweicht. Im Bärenmarkt seit Herbst 2007 wurden  zunächst Vergleiche mit den 2000-ern und frühen 1990-ern (milde Rezessionen) gezogen, dann - bei SPX-Ständen um 1000 - mit der Krise der 1970-er, um dann schließlich bei SPX-Ständen unter 700 die "Große Depression" als Vergleich heranzuziehen. Das Chartbild beeinflusst rückwirkend die Wahrnehmung. Vorwärts gerichtet waren - auf Basis con Chart-Signalen - kaum verlässliche Prognosen möglich. Auf Grund dessen erlitten "Serial Bottom Caller" seriellen Schiffbruch.



Diese womöglich unausgewogene Zusammenstellung von Pro- und Contra-Argumenten zeigt, dass meine Wertschätzung von HS begrenzt ist. Das einzige, was ich für mittelfristig halbwegs verlässlich halte, sind Prognosen auf fundamentaler Basis (z. B. ECRI-Daten, Verschuldungssituation, EK-Quoten, Geldmenge, YCT, Kapitalflüsse usw.). Ich gebe aber zu, dass dies zu erfassen ungleich komplizierter ist - und oft nicht minder fehlerträchtig. Den "simplen Königsweg" gibt es an der Börse nicht.
Antworten
Nomos:

Je kürzer der Anlagehorizont,

7
18.03.09 12:33
desto mehr Gewicht erlangt die Charttechnik (aber nicht, weil diese die Zukunft voraussagen könnte, sondern  weil sich schlichtweg viele im Kurzfristbereich nach ihr richten).

Je länger der Anlagehorizont, desto mehr Gewicht erlangen die Fundamentaldaten.

Einzig und allein die Fundamentals geben die Gewissheit, dass sich die Kurse über kurz oder lang ihnen anpassen werden.

Handelssysteme und Charttechnik sind hierbei zuweilen recht nützliche Helfershelfer, erfordern aber (wenn sie diese Funktion erfüllen sollen) einen (finanziell bzw. zeitlich) nicht zu unterschätzenden Aufwand, welcher von einem normalen Privatanleger nur schwer zu stemmen ist (von dem hierfür nötigen Know-How mal ganz abgesehen).

Sofern man sich den (von AL schon richtig analysierten) Nachteilen dieser Helfershelfer bewusst ist, vermögen diese aber durchaus wertvolle Dienste zu leisten. Man darf ihnen nur nicht blind vertrauen bzw. ihnen die Letztentscheidungskompetenz anvertrauen.
Antworten
Anti Lemming:

Nomos - eine alternative Strategie

6
18.03.09 12:43
könnte darin bestehen, sich ein schlechtes Handelssystem zusammenzubasteln und dann immer genau das GEGENTEIL von dem zu tun, was es vorschlägt :-)
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Marlboromann:

Hier steht immer weniger Konstruktives

 
18.03.09 12:45
Armer Metro.
Antworten
metropolis:

Gold: Inline

 
18.03.09 13:41
Mein HS hat zur Stunde wieder im Daily auf Short gedreht. Zudem steht Gold nun am 6-Monatstrend. Fazit: Der zweite Test dürfte endlich gelingen (im Sinne der Shortys).
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der Antizykliker-Thread 222802
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metropolis:

Ach so

4
18.03.09 13:42
vielleicht muss mein Praktikant nun doch nicht mehr Kaffeekochen, sondern wird bald von seinem "Generation Praktikum"-Schicksal erlöst. Permanent, was machst du nun mit deiner Praktikantin?
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metropolis:

Handelssysteme - Pro ohne Contra

4
18.03.09 14:40

Mir liegt es fern, euch hier (m)ein Handelssystem als supertolle Sache zu verkaufen, doch wurde hier heute einiges Falsches gepostet, was richtiggestellt werden muss. Offensichtlich gibt es immer wieder Missverständnisse darüber, was ein HS eigentlich ist und wie es eingesetzt wird.

Prinzipiell beruht jede Investmententscheidung auf einer Modellannahme über das Marktverhalten. Der Markt ist ein komplexes, chaotisches System, was damit per definition nicht vorhersagbar ist. Nichts desto trotz existieren Modelle (sprich: vereinfachte Annahmen) darüber, wie dieser Markt funktioniert und wie er auf gewisse Rahmenbedingungen reagiert. Aufgrund seiner Modellannahme trifft man somit seine Investmententscheidung.

Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen Anlage ist also, ein funktionieres Modell über den Markt zu besitzen. Wohlgemerkt kein vollständig richtiges, denn das gibt es aufgrund der Komplexität nicht und wird es nie geben. Der menschliche Geist und jeder Computer der Welt ist schlicht nicht fähig, alle möglichen Freiheitsgrade des Systems zu berücksichtigen. Fehler sind damit vorprogrammiert und systembedingt, d.h. nicht vermeidbar. Ziel einer Modelloptimierung ist es, die Anzahl der Fehler zu minimieren und dabei ein möglichst einfaches Modell zu generieren, da nur ein solches angemessen schnelle Entscheidungen ermöglicht.

Kommen wir nun zu Praxis. Es gibt Millionen verschiedene Modell, die sich grob in drei Klassen unterteilen lassen, nämlich Fundamentalanalyse, Chartanalyse und Sentimentanalyse. Jedes dieser Modell funktioniert, aber eben nicht perfekt. Ein HS gießt nun einige der hierfür relevanten Parameter in ein Regelgefüge.

Der Vorteil eines charttechnischen Handelssystems (wie ich es verwende) ist folgender:

- Entscheidungen werden rational getroffen, unabhängig vom Bauchgefühl (das meist falsch oder falsch getimed ist)
- Es ist einfach und sehr schnell (es genügen wenige Minuten Arbeit pro Tag)
- Ein Chart sagt mehr als 1000 Fundamentaldaten, da alle bekannten Daten eingepreist sind. Wenn der Markt diesen Daten widersprechen will, dann "ist das eben so" und kann durch das HS genutzt werden.
- Die Erfolge von Handelssystemen sind bei richtiger Einstellung und Anwendung stabil und vielfach dokumentiert (siehe Turbodepot etc.); sie schlagen mit Regelmäßigkeit jeden menschlichen Trader um Längen.

Andererseits sollte man sich bei der Nutzung eines HS bewußt sein, dass es "das" HS für alle Marktphasen nicht gibt. Nutzer starrer Systeme sind daher dem "Buy-And-Hold" bzw. "Bauch"-Anleger auf Dauer nur selten überlegen. Ein HS muss also stetig den Marktphasen angepasst werden. Aus mangelnder Anpassung resultiert der schlechte Ruf der Handelssysteme.

 

Antworten
Eidgenosse:

So LS03G0

2
18.03.09 15:12
und jetzt GO, GO, Gold.
Antworten
Anti Lemming:

HS - ehe ich so einer Pappschachtel

3
18.03.09 15:32
Plastikbox, Kleinkraftwerk (Nichtzutreffendes streichen), das als Black-Box erratische Ergebnisse ausspuckt, vertraue, setzte ich lieber den verbliebenen gesunden Menschenverstand ein. Das hat den Vorteil, RATIONAL verifizierbar zu sein. Anderenfalls beginnt die Fehlersuche damit, lose Schrauben zu suchen.
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metropolis:

AL, im Zweifel

2
18.03.09 15:34
sitzt die lose Schraube im eigenen Oberstübchen. Mit "gesunden Menschenverstand" kommst du an der Börse nur bedingt weit. Akzeptiere die Irrationalität des Marktes und nutze sie! Ein mechanisches HS befreit von der Zwangsjacke des eigenen Denkens.
Antworten
metropolis:

Gold: The Power of HS

 
18.03.09 15:37
vgl. #5440

Sollte der Level bis EOD gehalten werden ist der 6-Monatstrend gebrochen. Den Rest könnt ihr euch ausmalen...
Der Antizykliker-Thread 222835
Antworten
Anti Lemming:

Gold runter?

2
18.03.09 15:43
Mein bewährtes Geo-Dreieck "sagt mir" ebenfalls, das Gold nach Bruch der 900 fällt, und das ganz ohne Programmierung.
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metropolis:

Und mein HS

 
18.03.09 15:46
sagte mir bereits bei 950 auf Wochenbasis. Ist eben mehr wert als ein altes Geodreieck für 1 EUR.

@Eidgenosse: Mein Beileid für den KO, aber wer hart am Wind segelt kann auch mal kentern...
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Eidgenosse:

Na ja, etwas zu hart am Wind

5
18.03.09 16:32
aber ich komm zurück.
Der Antizykliker-Thread 222847
Antworten
Eidgenosse:

Mein optisches HS

8
18.03.09 16:48
hat mich heute falsch beraten. Ich werde es justieren müssen.
Der Antizykliker-Thread 222853
Antworten
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