de.youtube.com/watch?v=atE7Itbfsuw
jaja, off topic, ich hör' schon auf, nur weil hier gerade sonst nix los ist ;o)
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By Jeff Kearns
Feb. 2 (Bloomberg) -- Investors should buy put options on the Standard & Poor’s 500 Index because the benchmark for U.S. stocks may fall back to the 11-year low it reached in November, Goldman Sachs Group Inc. said.
“Dismal” fourth-quarter profits and forecasts from companies as well as waning investor confidence in President Barack Obama’s economic stimulus plan may drive the S&P 500 toward 752.44 in the next month, Goldman strategists said.
For investors using a “put spread” strategy, the highest payoff would be generated through buying March 825 puts and selling March 745 puts, Krag “Buzz” Gregory and John Marshall wrote in a report distributed to clients today. That trade would produce $1.85 in profit for every $1 invested should the S&P 500 drop to its November low, they said. The index declined 0.1 percent to 824.94 at 1:14 p.m. in New York today.
“If the index continues to grind lower, put spreads look attractive given the current volatility landscape,” the New York- based options strategists said. “Put spreads have higher payout ratios than outright put hedges given elevated volatility.”
The U.S. economy probably shrank this quarter at a faster rate than the 3.8 percent annual pace in the final three months of 2008, according to Goldman Sachs economists.
“Our U.S. economics team sees little evidence that the downward spiral is abating,” the options strategists wrote.
Selling options when using a put-spread strategy helps finance the transaction because the seller collects the premium paid by the buyer. Spreads also cap profits if the stock falls below the lower strike price. Puts give the right to sell a security for a certain amount, the strike, by a given date.
The S&P 500 ended last year at 903.25, then slumped 8.6 percent to 825.88 last month for its worst January retreat as companies from Procter & Gamble Co. to Caterpillar Inc. and Allstate Corp. reported earnings that trailed estimates.
dass GS wohl Geld braucht. Schätze, die haben gleich den passenden Short im Angebot. Zunächst sollte der Markt noch fallen, um die Massen anzufüttern, danach wird der Short abgefischt.
Aber mal was anderes: Im Dowchart sieht man sehr schön, wie Tests der Supports immer zu Rallys über mehrer hundert Punkten, auch intraday, führten. Entweder noch am gleichen Tag oder am folgenden. ME muss man daher auf morgen achten. Werden die Bären mächtig gesqueezt bleibt die Range intakt und er geht mal wieder up Richtung 9000. Falls nicht: Daumen voll runter.
Die heutige Aktion an Wall Street war schonmal nicht sehr überzeugend. Insbesondere der Selloff in den letzten Minuten zeigte, dass hier nur 5-Min-Trader am Werk waren und keine Überzeugungskäufer. Aber gut, wir müssen morgen abwarten.
der Markt in den USA hat es heute geschafft, dank der nicht hilfebedürftiger Technologiewerte, kein größeres Minus zu produzieren. Hut ab, interessiert mich, wann die Stars von heute erneut unter die Räder kommen. Die Banken können ja nicht die ewigen Prügelkandidaten bleiben, die Kurse sind ja bereits einstellig. Im Ernst, der Macy's make-off heute ist doch brutal: Umsatzeinbruch, Ankündigung von betrb. Kündigungen etc.. Da kommt einem die Verringerung der Ausgaben um 0,9% mickrig bzw. unrealistisch vor.
Vielmehr glänzen die US-Konsorten mit protektionistischen Maßnahmen: Buy American. In den USA steht Berichten zufolge eine „Buy American“ Klausel vor der Verabschiedung. Diese hätte zum Beispiel zur Folge, dass bei Infrastrukturmaßnahmen aus dem staatlichen Konjunkturprogramm nur Stahl made in USA verwendet werden darf. Sollte der US-Kongreß tatsächlich eine „Buy American“ Klausel Wirklichkeit werden lassen, wäre das ein erster Tiefschlag, den Messias Obama der Welt verpassen würde. Die Euphorie, die noch bei seiner Amtseinführung vor kurzem herrschte, ist jedenfalls schon verflogen.
Doch auch auf der Insel werden die Zeichen des neuen Protektionismus immer deutlicher sichtbar. Die neuen britischen Staatsbanken beispielsweise werden angehalten, bei ihrer Kreditvergabe vorrangig auf dem Heimatmarkt tätig zu werden. Anderswo gibt es ebenfalls Befürworter des Protektionsmus, nicht zuletzt wohl deshalb, weil das Wahlvolk sich überall auf der Welt gerne in die heimelige Kuschelecke zurückzieht und abschottet: Ein wenig Protektionismus ist Franzosen zufolge (Davos, Wirt.Ministerin Lagarde) in der Krise „ein notwendiges Übel". Sie irrt, denn bei „ein wenig" Protektionismus wird es nicht bleiben – abgesehen davon, dass bestehende Freihandelsabkommen WTO, GATT etc. verletzt werden. Die in dieser Woche im US-Senat zur Abstimmung stehende „Buy American" Regelung könnte deshalb einen Dammbruch auslösen. Es ist kaum vorstellbar, dass die betroffenen Staaten, sei es China oder die Europäische Union, auf Handelsbeschränkungen nicht auch ihrerseits reagieren werden. Ein regelrechter Handelskrieg könnte die Folge sein. Gerade das aber ist das Letzte was wir, v.a. in Deutschland benötigen. Ich bleibe höchst pessimistisch für die kommenden Monate bzw. Jahre.
Im Quo Vadis Dax sind Daytrader versammelt, die sehr schön ganz kurzfristige Enwicklungen kommentieren und analysieren können.
Im Antizykliker Thread sind ebenfalls gute Leute versammelt, die keine Scheuklappen anlegen und auf den Wellen der Kurse reiten, um das Bestmögliche für ihr Depot rauszuholen.
Im USA-Börsen Thread sind die commercials versammelt, die irgendwann mal BWL oder VWL studiert haben und sich deshalb allen anderen überlegen fühlen. Sie können zwar den Vorteil der richtigen Langfrist-Prognose für sich verbuchen, sind aber mit Sicherheit diejenigen, welche die fundamentale Trendwende an den Aktienmärkten verschlafen werden, da sie sehr selbstgefällig agieren und keine andere Meinung neben der eigenen tolerieren.
Merke: An der Börse hat immer derjenige Erfolg, der (sei es lang- oder kurzfristig) Orte aufsucht, bevor es die Anderen dorthin verschlägt.
Es ist schon bezeichnend,wenn es hier bei Ariva (meines Wissens) nur einen geschlossenen Thread gibt, nämlich den der USA-Bären.
Immer schön unter der eigenen Dunstglocke verharren, bloß keine anderen Meinungen zulassen. Dies fördert den Blick über den eigenen Tellerrand ungemein.
Habe nie bestritten, dass unter den Protagonisten im USA Bären-Thread kluge Köpfe versammelt sind.
Was mich aber stört, ist deren latente Ignoranz (und untschwellige Arroganz) gegenüber anderslautenden Meinungen.
Außerdem lehrt mich meine (Börsen-) Erfahrung, dass es unglaublich viele gescheite Börsianer mit geradezu hervorragenden Analysen gibt, die aber schon wieder so schlau sind, dass sie auf ihre eigenen Prognosen niemals nennenswerte Summen setzen würden.
Steffens bringt's mMn in seinem aktuellen Newsletter auf den Punkt.. Der DAX und die anderen Indizes haben (noch) nicht die (charttechnische) Stärke für einen Hinweis auf einen sichern Boden. XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


Quelle: Steffens Daily von heute
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