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Anbei nochmal die Situation beim Bufu.
Technisch gibt es per heute eine massive bearishe Divergenz zum RSI, zudem hat die Stochastik klar auf short gedreht.
Sentimenttechnisch brennt die Hütte! Die Sentix-Umfrage vom WE enthüllte folgendes: Sehr hohe Investitionsgrade der Instis, gleichzeitig abgestürztes mittelfristiges Sentiment und steigende Inflationserwartungen. Exposiver geht es nicht, denn die Instis schweben nun alle mit dem Finger über dem Exit-Knopf.
Ich persönlich werde meine BuFu-Short bei einem Bruch der Trendlinie (ca. 124) nochmal aufstocken. Eine evtl. nochmaliges Top sitze ich aus, da der Short (Strike 136) recht weit ist. (Anders als permanents short mit einem Harakiri-Hebel - aber das muss er selbst wissen ;-). Wenn's klappt ist er ja reich...)
Interview aus der heutigen FAZ . Bemerkenswert fand ich die Aussage im letzten Absatz:
Auf den Wohnungsmärkten sind die Finanzmakler auch heute noch unterwegs und bieten 100 oder 120 Prozent Finanzierungen für Einfamilienhäuser an, immer noch ohne Bonitätsnachweis der Darlehnsnehmer.
Wenn das so flächendeckend gilt, wird die Finanzindustrie in den USA noch länger an ihren Problemen laborieren, als ich bisher dachte.
Ausblick auf die Märkte
„Immobilien sind keine Wachstumsbranche mehr“
19. Januar 2009
Herr Rüger, Sie sind seit den Jahren des Wirtschaftswunders im internationalen Immobiliengeschäft tätig. Was erwarten Sie angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise vom deutschen Immobilienmarkt?
Lassen Sie mich mit Blick auf fast fünfzig Jahre Tätigkeit auf den Immobilienmärkten sagen: Immobilien sind angesichts der stagnierenden Bevölkerungsentwicklung keine Wachstumsbranche mehr; aber Immobilien haben sich nicht nur in den vergangenen 50 Jahren, sondern zu allen Zeiten als die solideste Kapitalanlage erwiesen. Auch in jüngster Zeit: So haben die Kurse vieler Aktien allein im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren, Immobilien in Deutschland dagegen allenfalls einen Bruchteil.
Und heute? Ist es Zeit für den Einstieg?
Vorsicht! Zum einen muss zwischen Gewinner- und Verliererregionen und zum zweiten zwischen den konjunkturanfälligen Büromärkten und den konjunkturell widerstandsfähigen Wohnungsmärkten unterschieden werden. Unsere Wohnungsmärkte haben sich zehn Jahre nicht bewegt und keinen Höhenflug erlebt, da wird es auch keinen Absturz geben. Die Büromärkte in den deutschen Großstädten aber sind in der Tat heiß geworden. Dennoch erwarte ich keinen Absturz, sondern eher ein Jahr der Stille auf den Märkten.
Einige der großen Vermögensberater sagten Preiskorrekturen von 20 bis 30 Prozent voraus?
Wenn es in diesem Jahr eine Pleitewelle in der Wirtschaft geben sollte - und es spricht leider viel dafür -, werden die Märkte mit einer Welle von Arbeitslosigkeit konfrontiert. Das heißt zwangsläufig, dass die Büromieten fallen werden. Ein solches Szenario verführt zwangsläufig dazu, die Werte der Gebäude ebenfalls im Sturzflug zu sehen, wenn sie verkauft werden müssen. Wenn der Investor sie aber behält, führt das nur zu einem vorübergehenden Ertragseinbruch. Tatsächlich ist moderner Büroraum knapp und teuer. Für attraktive Gebäude an bevorzugten Standorten - ob hier in Köln oder bei Ihnen in Frankfurt - gibt es keinen Mangel an Interessenten, vor allem dann nicht, wenn die Mieten gesunken sind. Nicht die modernen Gebäude sind das Problem, sondern die weniger attraktiven, aus denen die Mieter ausziehen. Die alten Gebäude stehen dann leer.
Sind beste Objekte (Prime Property) in den Bürohochburgen immun gegen Preisverfall?
Natürlich nicht - das haben die vergangenen Wirtschaftskrisen gezeigt. Aber heute ist die Situation eine völlig andere. Zum einen wird seit Jahren wenig gebaut. Zum anderen gibt es eine Erwartungskluft zwischen Anbietern und Anlegern von Immobilien. Die einen warten auf Notverkäufe in der Hoffnung auf günstige Gelegenheiten, die anderen setzen auf eine Besserung des Marktes. Niemand wird Objekte auf den Markt werfen aus Furcht vor einem Preiskollaps. Es sei denn, es handelt sich um Fonds und Investoren, die dringend liquide Mittel brauchen. Zum Teil werden die Banken - wenn sie es sich finanziell leisten können - die Bestände halten und erst am Markt anbieten, wenn er sich verbessert hat. Ich erwarte ein Jahr mit äußerst geringen Umsätzen auf den Immobilienmärkten.
Stille auch auf den Wohnungsmärkten?
Wir müssen klar unterscheiden zwischen Regionen mit Abwanderungstendenzen und Ballungszentren mit Zuzug und gesunder Entwicklung. In vielen ostdeutschen Regionen liegen die Märkte wegen der Abwanderung der jungen Menschen brach, in Westdeutschland ist in den ländlichen Regionen allenfalls Stagnation anzutreffen. In den Ballungszentren aber wird trotz steigender Haushaltszahlen seit Jahren so wenig gebaut, dass in Ansätzen schon wieder Wohnungsknappheit entsteht. Doch auch hier warne ich: Die Wohnungsmieten, die seit Jahren unterhalb der Inflationsrate liegen, werden keineswegs in die Höhe schießen, sondern die Nebenkosten. In Berlin liegen die Kaltmieten je Quadratmeter bei 4,50 Euro im Monat - die Nebenkosten aber bereits bei 4 Euro je Quadratmeter. Wer das nicht mehr zahlen kann, zieht in den Plattenbau, wo die Mieten bei 2,50 Euro liegen und die Nebenkosten bei 4 Euro - zugegebenermaßen eine perverse Situation. Aber auch dort werden die Mieten allenfalls minimal steigen. Und wer gar seinen Arbeitsplatz verliert, muss sich in Deutschland nun gar keine Gedanken mehr um seine Wohnungsmiete machen. Hartz-IV-Empfängern zahlt die öffentliche Hand die Mieten und Nebenkosten. Also auch hier keine Chance für Mietsteigerungen.
Sie gelten als Pionier des deutschen Beteiligungsmarktes und haben Hotels in aller Welt hochgezogen, Kliniken und das Ostseebad Damp 2000 gebaut. Wie geht es weiter mit der Fondsindustrie?
Damals halfen hohe Steuervorteile über Marktschwierigkeiten hinweg. Steuern in Vermögen wandeln war das Schlagwort und aus gutem Grund immer auch umstritten. Heute ist dieser Markt zusammengebrochen. Wenn bei einem Fonds etwas schiefläuft, erleiden die Anleger nicht nur Verluste; sie müssen dann sogar die Steuervorteile zurückzahlen. Angesichts der Gefahr von Sammelklagen halten sich die Banken als Vertriebspartner aus weiser Vorsicht zurück - obwohl über einige Fernsehkanäle weiterhin für solche Beteiligungen geworben wird. Ich habe mich aus diesem Markt zurückgezogen, seit die unternehmerische Entscheidungsfreiheit von streitbaren Juristen eingeschränkt wird und vor allem, weil prognostizierte Renditen über einen längeren Zeitraum nicht erwirtschaftbar sind.
Sie sind seit 15 Jahren auch in Amerika engagiert. Wie sehen Sie die dortigen Immobilienmärkte angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise?
Der neue amerikanische Präsident wird weitere Milliardenbeträge zur Rettung der Wirtschaft benötigen. Auch wird das eigentliche Übel - die Niedrigzinspolitik - unvermindert fortgeführt. ANTWORT: Auf den Wohnungsmärkten sind die Finanzmakler auch heute noch unterwegs und bieten 100 oder 120 Prozent Finanzierungen für Einfamilienhäuser an, immer noch ohne Bonitätsnachweis der Darlehnsnehmer. Ich sehe in vier bis fünf Jahren die Gefahr für eine Rieseninflation und einen Dollar, der an Wert verliert. Amerikas Wirtschaft ist hoch gefährdet. Aber auch dort muss differenziert werden. Es gibt weniger anfällige, und es gibt hoch gefährdete Immobilienmärkte, darunter jene, die einen Höhenflug erlebt haben wie Las Vegas, Kalifornien, Florida und New York und jetzt in Turbulenzen geraten.
Das Gespräch führte Jens Friedemann.
www.faz.net/s/...2F8C3504D4AC297555~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Ten years of euro membership have lured Spain into a terrible trap.
Real interest rates of minus 2pc set by Frankfurt for German needs led to a Spanish property bubble of fearsome scale. Construction rose to 16pc of GDP, trumping the British and US bubble by large margins. Spanish companies tapped the euro capital markets as if there was tomorrow. Reliance on foreign borrowing reached 10pc of GDP, among the world's highest. Wages went up and up. The result is a current account deficit that is also 10pc of GDP
more http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/...strument-for-Spain.html
DB72TY VK zu 1,04€. Das reicht mir zunächst an Obama Ralley. Ich habe noch einige Termine somit kann ich den Markt nicht ständig beobachten.
@metropolis Posting 3356:
"Ich persönlich werde meine BuFu-Short bei einem Bruch der Trendlinie (ca. 124) nochmal aufstocken. Eine evtl. nochmaliges Top sitze ich aus, da der Short (Strike 136) recht weit ist. (Anders als permanents short mit einem Harakiri-Hebel - aber das muss er selbst wissen ;-). Wenn's klappt ist er ja reich...)"
So sehr nach Harakiri sieht das für mich nicht aus. Um KO zu gehen müsste der BUFU ein neues Hoch markieren. Das kann ich mir nicht vorstellen. Außerdem werde ich mich dieses Mal an mein SL halten. Wenn es klappt bin ich sicher nicht reich durch diesen Trade. Dann habe ich eine Menge Geld verdient mehr aber auch nicht.
Reich bin ich so lange ich und meine Familie gesund sind und wir in Sicherheit und Geborgenheit leben.
Finanziell gesehen: Ab wann ist man reich? Ich denke das ist eine sehr persönliche Sicht der Dinge!
Ich wünsche dir und allen Threadteilnehmern einen erfolgreichen Tag.
Gruß
Permanent
der beweist, dass bereits unheimlich viel eingepreist ist:
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'ES KANN NUR BESSER WERDEN'
Analysten führten die abermalige Stimmungsaufhellung zum einen auf die erheblichen konjunkturellen Stützungsmaßnahmen von staatlicher Seite zurück. Zum anderen wurde aber auch auf die aktuell sehr schlechte Lagebeurteilung verwiesen, wodurch die Konjunkturerwartungen nach dem Motto "es kann nur besser werden" beflügelt würden. "Angesichts der zuletzt sehr schlechten Konjunkturdaten gehen anscheinend immer mehr Analysten davon aus, dass sich die Wirtschaftslage zumindest nicht noch weiter verschlechtert", schreibt die Commerzbank.
Ähnlich argumentiert die UniCredit, wobei die anhaltende Aufwärtstendenz beim ZEW-Index durchaus eine langsame Rückkehr des Optimismus zeige. Angesichts der sehr schwachen Lagebeurteilung seien aber im kommenden halben Jahr weiterhin "lausige" Daten bei Auftragseingängen, der Industrieproduktion und Exporten zu erwarten.
US10Y
http://www.ariva.de/..._Bonds_steigen_t283343?pnr=5329134#jump5329134
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