Dax-Sturz vernichtet 200 Milliarden Euro


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das Zentrum d.:

Dax-Sturz vernichtet 200 Milliarden Euro

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01.10.02 09:37
Dax-Sturz vernichtet 200 Milliarden Euro 802627www.faz.net/imagecache/...4E00-8A56-CFFF82876F3C}picture.jpeg" style="max-width:560px" >

Höchster Quartalsverlust am deutschen Aktienmarkt seit 1959 / Nur der Bovespa verliert mehr


ham. FRANKFURT, 30. September. Dieses Quartal werden auch ganz hart gesottene Aktionäre nicht so schnell vergessen. Vom 1. Juli bis zum 30. September rutschte der Dax um 36 Prozent. Das ist der höchste Quartalsverlust am deutschen Aktienmarkt seit 1959, wie der Finanzdienstleister Bloomberg berechnet hat. 200 Milliarden Euro wurden allein von den dreißig Dax-Gesellschaften vernichtet. Zwei weitere Tatsachen machen den Rutsch für deutsche Aktionäre noch gravierender. Zum einen ging dem Quartal schon eine mehr als zwei Jahre andauernde Baisse voraus. Zum anderen schnitt unter den wichtigsten Aktienindizes der Welt nur der brasilianische Bovespa im abgelaufenen Quartal noch schlechter ab als der Dax.

Die Gründe für die ausgeprägte Schwäche des Dax im Vergleich zu anderen Indizes liegen zunächst auf der Hand. Die durch die Flutkatastrophe entstandenen Schäden wecken Befürchtungen, daß das Aufschieben der zugesagten Steuerentlastungen von 2003 an nicht ausreicht. Vielmehr geht die Angst vor Steuererhöhungen um, die eine weitere Belastung für die darniederliegende Konjunktur wären. Und seitdem die Bundesregierung im Irak-Konflikt einen eigenen Weg eingeschlagen und Amerika verprellt hat, ziehen amerikanische Investoren ihre Gelder aus deutschen Aktien ab.

Auch mit der Zusammensetzung des Dax läßt sich der Sturz erklären. Durch die Siemens-Familie (Siemens, Infineon, Epcos) sowie SAP ist der Dax vergleichsweise technologielastig. Auch wenn die Blase der Technologieaktien weltweit schon seit längerem geplatzt ist, sind diese Titel angesichts der nach wie vor vorhandenen Überkapazitäten in den computernahen Branchen immer noch eine Belastung für einen Index. Darüber hinaus sind in diesem Quartal Versicherungsaktien und zuletzt Bankenaktien besonders unter Druck geraten. Mit Allianz, Münchener Rück sowie Deutscher Bank, Hypo-Vereinsbank und Commerzbank sind auch die Finanzwerte sehr stark im Dax. Zusammen machen Finanz- und Technologietitel rund 46 Prozent des Dax aus. In Großbritannien und Frankreich kommen diese Branchen zusammen nur auf ein Gewicht von 20 bis 35 Prozent in den führenden Indizes. Hinzu kommt, daß die deutschen Banken im internationalen Vergleich besonders schlecht dastehen. Wegen eines durch öffentliche Banken verzerrten Wettbewerbs leiden sie auch in guten Zeiten unter einer ausgeprägten Ertragsschwäche im Inland. In diesem Jahr geraten die Banken wegen einer Rekordzahl an Insolvenzen dort zusätzlich unter Druck. Zudem könnte Brasilien, das am Wochenende einen neuen Präsidenten wählt, die Bedienung ausstehender Kredite verweigern und zu einer noch größeren Belastung des internationalen Finanzsystems werden. Am Montag zeigten sich Börsianer überrascht, daß die Commerzbank ihre Risikovorsorge wegen weiter notwendiger Wertberichtigungen nur leicht erhöht.

Offenbar rechnet kaum jemand am Aktienmarkt damit, daß die deutschen Banken ihre Dividende, die sie in diesem Jahr gezahlt haben, auch im kommenden Frühjahr zahlen werden. Wer nämlich jetzt darauf setzt, erhielte im Fall gleich bleibender Dividenden von der Hypo-Vereinsbank und der Commerzbank eine Dividendenrendite von fast 6 Prozent. Bundesanleihen mit zehn Jahren Laufzeit rentieren derzeit nur bei 4,3 Prozent.

Eine der wenigen stabilisierenden Aktien im Dax ist derzeit die Deutsche Telekom. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, daß die Blase der Telekommunikationsaktien weltweit nun leer ist. Gleichzeitig zeigt der Kurs der Telekom-Aktie mit einem Rutsch um mehr als 90 Prozent von ihrem Höchstkurs, was anderen noch blühen könnte. Den Bankaktien könnte noch eine längere Talfahrt bevorstehen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.10.2002, Nr. 228 / Seite 21
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das Zentrum d.:

Forbes-Liste: Neun Jahre Nummer eins Bill Gates

 
01.10.02 09:42
Forbes-Liste
Neun Jahre Nummer eins


30. Sep. 2002 Keiner hat im vergangenen Jahr so viel Geld verloren wie er, trotzdem behauptet Bill Gates weiter ungeschlagen seinen Spitzenplatz in der Liste der reichsten Amerikaner. Absteiger unter den zehn reichsten Frauen und Männern in den USA ist Larry Ellison, der Chef des weltweit zweitgrößten Software-Herstellers, Oracle. Er rutschte von Platz vier auf Platz neun der Liste.

Gelitten haben in diesem Jahr alle Software-Milliardäre, wie die neue Rangliste des amerikanischen Magazins „Forbes“ zeigt. Das Vermögen von Microsoft-Gründer Bill Gates schrumpfte innerhalb eines Jahre um elf Milliarden Dollar. Das entspricht etwa dem gesamten Hab und Gut von IT-Unternehmer Michael Dell. Anhaben konnte Gates dies allerdings nichts. Er ist mit 43 Milliarden Dollar zum neunten Mal infolge der reichste Amerikaner - und gleichzeitig auch der reichste Mann der Welt.

Software-Milliardäre sind Verlierer des Jahres

Ihre Plätze behaupteten ebenfalls Microsoft-Mitbegründer Paul Allen (Rang 3) und Microsoft-Chef Steve Ballmer (Rang 10), dessen Verantwortung nach verschiedenen Führungswechseln in den vergangenen Monaten noch gestiegen ist. Am meisten belastete die Flaute am Technologiemarkt den Oracle-Chef und Mitbegründer Larry Ellison. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, das am 31. August endete, brach der Gewinn des auf Datenbanken spezialisierten Unternehmens um 33 Prozent ein. Ellisons Vermögen sank bis zum Stichtag der Liste Ende August von 21,9 auf 15,2 Milliarden Dollar und ließ ihn auf Platz neun zurückfallen.

Kasse machen konnte im vergangenen Jahr einzig Investoren-Altmeister Warren Buffet. Das Depot des 72-jährige Gründers der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway stieg von 33,2 auf 36 Milliarden Dollar. Leicht zulegen konnte die Erben des Wal-Mart-Gründers Sam Walton. Die 83-jährige Witwe Helen und ihre 53-jährige Tochter Alice sind mit jeweils 18,8 Milliarden Dollar die reichsten Frauen der USA. Die fünf Familienmitglieder, zu denen noch die Brüder Jim, John und Robson gehören, liegen damit gleichauf auf Rang vier.

Seit 1982 gibt das „Forbes Magazine“ eine Liste der 400 reichsten Menschen der USA heraus. Von der Originalliste der „Forbes 400“ sind zwanzig Jahre später noch 64 Personen vertreten. Die Reichsten der Reichen ermittelte Forbes bereits 1918. Damals hieß der wohlhabendste Mann der USA Rockefeller.

Die reichsten Amerikaner

1) Bill Gates (43 Milliarden Dollar)

2) Warren Buffet (36 Milliarden Dollar)

3) Paul Allen (21 Milliarden Dollar)

4) Helen Walton (18,8 Milliarden Dollar)

4) Alice Walton (18,8 Milliarden Dollar)

4) Jim Walton (18,8 Milliarden Dollar)

4) John Walton (18,8 Milliarden Dollar)

4) Robson Walton (18,8 Milliarden Dollar)

9) Larry Ellison (15,2 Milliarden Dollar)

10) Steve Ballmer (11,9 Milliarden Dollar)

Text: @nal
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Ding:

Der DAX ist dort, wo er hingehört.

 
01.10.02 09:54
Die Luft, die nun raus ist, kam aus vielen Hohlköpfen.
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altmeister:

na ich glaube ding hat sich gerade seinen

 
01.10.02 09:58
1.Dax-Sturz vernichtet 200 Milliarden Euro 802672 verdient
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Thomastrada.:

Wieso Wert "vernichtet"?

 
01.10.02 10:01
Sind doch nur umgeschichtet worden...

Gruß,
T.
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satyr:

Nun mal die grundsätzliche Frage wer

 
01.10.02 10:19
hat das Geld? Ich lese immer nur das Geld ist vernichtet aber irgendwo muß es ja
sein.Ist kein witz also wo ist es geblieben und bei wem?
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altmeister:

satyr

 
01.10.02 10:21
der börsen spruch "beruhige dich dein geld ist nicht weg sondern es hat ein anderer "ist der dümmste überhaubt!

weil das geld ist weg!


mfg altmeister
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satyr:

Wieso ist es weg wenn ich zum beispiel

 
01.10.02 10:24
Telekom gekauft habe zu sagen wir 100€ und jetzt krieg ich nur noch 8.50 dann hat doch das Geld der dem ich dei 100€ bezahlt habe oder nicht?
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altmeister:

bsp

 
01.10.02 10:25
ein wert schließt bei 100€
am nächsten morgen eröffnet er direkt mit einer lücke bei sagen wir 95€dann ist das geld dazwischen weg , da der wert nich cent für cent runter gehandelt wurde.

mfg altmeister
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satyr:

Aber er kann nur bei 95€ eröffnen wenn

 
01.10.02 10:30
für 95€ orders vorliegen was heisst jemand will für 95 verkaufen und die Differenz hat derjenige von dem ich oder wer auch immer für 100 gekauft habe.
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altmeister:

satyr

 
01.10.02 10:36
aber es hat ja nicht mehr den selben wert!
wen ich morgen siemens übernehmen will zahle ich nur noch was weiß ich  20 milliarden anstelle von sagen wir 40! also ist die firma weniger wert . folglich geld wurde vernichtet.

mfg altmeister
Antworten
satyr:

Aber wenn jetzt Siemens als Beispiel

 
01.10.02 10:44
Übernommen wird zu 20 und es war mal 40 Wert dann hat die 40 mal jemand bezahlt oder nicht.Und die Aktie ist nur noch 20 Wert dann ist die Differenz des Werte beidemjenigen der die 40 bekommen hat.
Bei Firmeninhabern wie Bill Gates ist es ja so,er hat im Prinzip die Aktien die er hält nie verkauft,der Anstieg seines Vermögens existierte nur auf dem Papier.Also kann er ergo auch nichts verlieren da er ja für die Aktien nichts bezahlt hat.  
Antworten
altmeister:

satyr

 
01.10.02 10:50
2 menschen 2 meinungen so ist das halt.
trotz allem hin und her könnte ich siemens für die hälfe kaufen obwohl der innere wert gleich geblieben ist.oder sich zumindest nicht 50% nach unten bewegt hat. vieleicht ist das siemens bsp auch besser als ein aktien bsp
da dort verdeutlicht wird wie geld vernichtet wurde ohne das sich die firma sich großartig verändert hätte.


mfg altmeister
Antworten
Ding:

Beispiel Telekom

 
01.10.02 10:50
Das Geld von den Aktien, die die Telekom selbst verkauft hat,
ist für Gehälter, Zinsen und Investitions-Kruscht draufgegangen.
(Verkäufer war zwar der Bund, aber ...)

Wenn jemand die direkt von der Telekom gekauften Aktien behalten
hat, und sie waren mal bei 100 und jetzt bei 8, hat er dann 92
verloren oder 8 (Ausgabekurs 16) ?

Natürlich gibt es Leute, die diesen Unterschied (84=100-16) zu
richtigem Geld gemacht haben. Das waren aber die wenigsten.

Und das hätten niemals alle machen können, denn dann wäre
der Kurs nie so hoch gegangen.

---> Die 84 Gewinn pro Aktie war nur Luft. Dito bei vielen anderen Aktien.

(Bill Gates kann seine 43 Milliarden, obwohl Microsoft sicher eine tolle
und gesunde Firma ist, niemals realisieren. Dito bei vielen anderen Aktien.)


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satyr:

@ Ding so ist es man muß zwischen Wert und

 
01.10.02 10:57
realisierten Gewinn unterscheiden.Wenn ich etwas habe zb ein Bild das ich mal für 10 mio gekauft habe und es steigt im Wert auf 100 mio aber ich kann oder will es nicht verkaufen und ich verkauf es dann für 8 mio habe ich nur einen Verlust von 2mio nicht etwa 92mio.Weil die 92 mio nur auf dem Papier existieren.
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satyr:

Es macht der Unterschied zwischen dem Wert einer

 
01.10.02 11:24
Firma und dem Börsenwert.Der wahre Wert einer Firma ist schwer zu ermitteln,man muß eine Momentaufnahme machen und dann Schulden und Vermögen gegenüberstellen und der Wert der übrigbleibt wenn er positiv ist durch die Anzahl der Aktien teilen dann haben wir den wahren Wert der Aktie.
Da aber der Wert nur für den Moment der Erhebung gilt und an der Börse die Zukunft und das Wachstum gehandel wird,ist der Wert einer Aktie immer fiktiv.
Denn sollten in der Zukunft das Wachstum nicht eintreten,fällt dann irgendwann die Aktie wieder auf dn wahren Wert.
So funktioniert das einfach dargestellt dazu kommt natürlich noch die Psychologie und die Gier und die ist selten real.
 
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ecki:

Altarivaner vor! Wir hatten das hier schon mal

 
01.10.02 11:32
in aller ausführlichkeit besprochen, bis hinunter zu Prä-Ipo-Investoren. Wer wem das Geld aus der Tasche zieht und wer der jeweils nadere ist.....

Wer hat die Stichworte parat und findet den alten Thread? Bin heute zu blöd.

Grüße
ecki  
Antworten
calexa:

Außerdem

 
01.10.02 11:32
stellt das nur den "Materialwert" dar. Denn dann mußt Du noch die immateriellen Werte addieren, z.B. den Markennamen, der sich z.B. über den Wiedererkennungseffekt der Produkte eines bestimmten Unternehmens positiv auf die Verkäufe und damit auf den Umsatz auswirkt.

So long,
Calexa
www.carstenlexa.de  
Antworten
Alpet:

@saytr

 
01.10.02 11:37
Das ist doch nicht so schwierig !

Tag 1:

Mann X hat 100.000 in DCX - Aktien
Mann Y  hat 100.000 Cash

Tag2:

Kurs fällt um 5.000

X = 95.000
Y = 100.000

Y kauft Aktien von X für 95.000

X = 95.000 Cash
Y 5.000Cash 95.000 Aktien

Tag drei:

Der Kurs fällt um 10.000

X = 95.000 Cash
Y= 5.000 Cash 85.000 Aktien

Es sind also noch 185.000 übrig.
15.000 sind weg !

An der Börse werden Werte geschaffen und vernichtet, nicht umverteilt !
-
Antworten
Ding:

Kann sich eigentlich jemand

 
01.10.02 11:39
an die Schlagzeile erinnern, als die DAX-Rakete 200 Milliarden erzeugt hatte ?
Antworten
ecki:

@alpet du rechnest falsch:

 
01.10.02 11:40
Am dritten Tag gibt es immer noch 100 000 = 5000 + 95 000 cash und immer noch die gleiche Anzahl Aktien. Cash ändert sich nie, er wird nur umverteilt.

Hilfe: Wer findet den alten Thread??????
Antworten
satyr:

@calexa das stimmt ich hab mir das nur gespart

 
01.10.02 11:43
und es unter Vermögen gebucht ich wollte nicht zu sehr ins Detail gehen.Denn die von mir angesprochene Momentaufnahme wird gemacht wenn eine Firma über nommen wird.Da wird dann alles miteingerechnet.
Das Problem ist nur,daß in der Vergangenheit und auch jetzt diese Parameter
wie Name Patente Wiedererkennungswert usw dazu benutzt wurden um schlechte Bilanzen schön zu rechnen.
Denn die die immateriellen Werte in Geld umzurechnen da wirds schwierig da sind wir wieder bei fiktiven Werten es stellt einen Wert da keine Frage,nur wie hoch wird er angesetzt.
Antworten
wetty:

Folgende Rechnung geht auch

 
01.10.02 11:47

Mann X hat 50000 Cash, nimmt von der Bank noch
50000 Cash als Kredit, kauft fuer 100000 Aktien.

Aktien fallen um die haelfte, X verkauft, zahlt seinen Kredit zurueck, hat nichts mehr.

Die Zinsen steigen, keiner will mehr Kredit.

50000 sind weg. Zumindest vom Geldmarkt.




mfg
Antworten
Ding:

Komisch ;-)

 
01.10.02 11:47
wenn der DAX hochgeht, dann wundert sich niemand, wo die Werte
herkommen. Mir san hald clever.
Antworten
satyr:

@ ecki stimmt wir hatten das schon mal

 
01.10.02 11:49
ich erinnere mich Dunkel,da gings doch auch um Firmen die Riesenbörsenwerte hatten und wie die zu rechtfertigen sind.
Antworten
satyr:

Wetty wenn ich einen Kredit aufnehme und

 
01.10.02 11:54
die Aktien kaufe und nachher den Kredit mit meinem cash zurückzahle ist mein Cash nicht weg sondern den hat derjenige dem ich die Aktien abgekauft habe.
Ich hab den Verlust und der der mir die Aktien verkauft hat,hat den Gewinn.
Geld wird nur vernichtet wenn ich es verbrenne also richtig verbrenne damit heize ,sonst ist es immer noch da.!
Antworten
sportsstar:

@ alpet

 
01.10.02 11:56
Ecki hat Recht,Cash ist immernoch der gleiche 5.000 + 95.000..nur umverteilt von Y an X..Aktien hatten vorher wie nachher den ständig von satyr angesprochenen fiktiven Wert..dieser ist zwar gesunken,aber der verfügbare Cash im Markt bleibt der gleiche, wie die Anzahl der Aktien!
Antworten
ecki:

Deswegen sind Börsengewinne nur die, die als

 
01.10.02 12:01
cash im Depot sind. Alles was in Papieren liegt kann was wert sein, muss es aber nicht. Nur durch den Verkauf wisst ihr es 100%.

Schaltest morgens den Compi ein: gewinnwarnung, schwups 70% weg.

Das Geld was EM-TV zwischendrin mal wert war, hat nie jemand gehabt! Es wurde zwar ein gewisser Anteil an die Haffas umverteilt. Aber sonst?
Antworten
satyr:

Stimmt genau ecki ich bin zwar kein bwler

 
01.10.02 12:09
nur Händler,aber ich definiere den Wert so,der Wert ist das was dir im Moment einer bereit ist zu zahlen nicht mehr und nicht weniger.
Wenn man Japan betrachtet da waren es die Grundstücke und Häuser die immer im Wert stiegen,aber als einfach gesagt die ersten versuchten die Werte konkret zu Gel zu machen war die Kacke am dampfen.
Im Prinzip ist es immer dasselbe,in der Geschichte Luftschlösser werden gebaut und lösen sich auf.
Nur die Namen ändern sich mal heißen sie Internet,mal Eisenbahn.mal Tulpenzwiebeln.Die die Luftschlösser handeln wissen das genau und reiben sich dann verwundert die Augen und sagen der König ist ja nackt.
Antworten
wetty:

@satyr

 
01.10.02 12:18

Das Prinzip des "Via Kredit Geld vernichten" ist, das in Boersenhochzeiten Kredite ueber Depots gesichert werden. Diese Kredite "verfallen" mit wenn die Kurse zusammenbrechen.

Das Geld in Hoehe der geplatzten Kredite ist vom Geldmarkt weg.
Etwas ausgeglichen wird der Effekt durch die in schlechten Boersenzeiten fallenden Zinsen.
Das Gesamtkreditvolumen faellt jedoch ueblicherweise in baerischen Zeiten, weil Investitionsstop ueberall. Und damit faellt die verfuegbare Geldmenge.

Das Geld ist dann noch in den Buchern der Bank existent, aber nicht mehr im echten Leben.




mfg



mfg
Antworten
satyr:

Noch eine kleine Anektode

 
01.10.02 12:19
Während der Tulpenzwiebelhausse in Holland so um ich weiß es nicht mehr genau,
stiegen die Preise für Tulpenzwiebel ins astromische.
Als ein Seemann der monatelang auf See war und davon nichts wußte bei einem Kaufmann zum Essen war,aß er die Zwiebeln auf quasi zum Vesper.
Darauf angesprochen sagte er wieso das sind doch nur Zwiebeln.
Die Preise fielen dann später wieder ins Bodenlose.
Antworten
josua1123:

Kohle vernichten

 
01.10.02 12:21
Aktie X ist 10€ wert und sie fällt
daher verkaufe ich an A um 9€
sie fällt weiter und A verkauft
an B um 8€,B kriegt weiche Knie
und verkauft an C um 7€,C freut sich günstig gekauft zu haben
der Kurs fällt aber weiter und er verkauft an D um 6€

sind bis jetzt 4€ verlust für alle
und keiner hat auch nur 1cent gewinn
wenn die Aktie so weiter bis null geht
ist die (fiktive) Kohle vernichtet?oder?

jo.
Antworten
satyr:

Wenn ich auf Kredit Aktien kaufe

 
01.10.02 12:23
dann kauf ich sie irgendwo richtig?Und wenn sie fallen und ich meinen Kredit nicht zahlen kann,mache ich Verlust und die Bank und wer hat das Geld ja genau der der mir die Aktien verkauft hat.
Antworten
satyr:

josuah du vergißt den wo du oder wer auch immer

 
01.10.02 12:26
die Aktie um 10€ gekaufthat der hat die 10€.
Antworten
ecki:

Selbst die später verbrannte IPO-Kohle ist nur

 
01.10.02 12:29
umverteilt. In Form von Investitionen, die niemand braucht, Gehälter, Steuern, Altaktionärsnummernkonten usw.
Antworten
satyr:

ecki vergiß nicht die Jaguars und die Yachten o.T.

 
01.10.02 12:31
Antworten
wetty:

Wenn ein Unternehmen Pleite geht

 
01.10.02 12:33

dann ist genau so viel Kohle weg wie das Unternehmen Schulden, d.h. Kredite hatte.



mfg
Antworten
ecki:

Auch die Pleite ist eine Form der Umverteilung.

 
01.10.02 12:41
Zieh einen Kreis ums System und schau was rein odr rausfliesst. Dann wirds dir vielleicht klar.

In BWL ist das eine Bilanz mit GuV.

Genau die Summe, auf die ein Gläubiger bei Insolvenz verzichtet, gewinnt ein anderer. Nämlich das Unternehmen. Das ist am Ende sogar wieder lebensfähig.

Und wenn du di Bilanzen von beiden anschaust wirst du sehen, dass insgesamt nichts verschwunden ist.
Antworten
satyr:

Nein es ist nicht weg die habens dann vorher

 
01.10.02 12:41
ausgegeben an wen auch immer.Geld verschwindet nicht es wandert.
Antworten
satyr:

Ecki bist du Bwler? o.T.

 
01.10.02 12:43
Antworten
ecki:

Nein ich bin weder Bwler noch der BWLer. :-) o.T.

 
01.10.02 12:46
Antworten
altmeister:

satyr

 
01.10.02 12:49
Eine weitere Überlegung, die den Aktienmarkt betrifft: Vor sieben Jahren hat der Aktienmarkt kein Vermögen der Anleger in Höhe von 5,5 Billionen US- Dollar vernichtet. Daher ist in dieser Börsenphase ein Mehr an Zinssenkungen nötig, um die Wirtschaft und damit den Börsenzug wieder ins Rollen zu bringen. Ausgehend vom letzten FOMC-Meeting in der letzten Juni-Woche hat die Fed die Zinsen bisher um 38 % gesenkt. Wenn man sich aber einmal näher ansieht, in welchem Ausmaße in der Vergangenheit in einem Zinszyklus die Zinsen zurückgenommen wurde, so betrug die durchschnittliche Zinssenkung der Fed seit 1969 in einem Zyklus 64 %.

satyr bin ein schlechter erklärer aber guter versteher glaube mir einfach das geld ist weg!

mfg altmeister
Antworten
josua1123:

ich denke

 
01.10.02 12:55
wir sollten gründlich zwischen Geld(physisch)
und Wert unterscheiden
daher müßte es in der Headline
Dax-Sturz vernichtet 200 Milliarden an WERT
und nicht an EURO heißen

jo.
Antworten
Ding:

Ich hab's auf jeden Fall nicht. o.T.

 
01.10.02 12:57
Antworten
ecki:

Nur weil irgendein Optimist für 10Stück

 
01.10.02 13:03
Telekomaktien das ATH bezahlt hat, war in dem Moment die Telkom sonundsoviel mrd wert? Und der nächste Deal danach um 10cts billiger hat 10ct mal 1000 mio Aktien genau 10mio€ vernichtet?

Die Börse ist eine Wechselstube. Papier-Geld. Hin und her.

Grüße
ecki  
Antworten
satyr:

Gut schauen wir uns die Zinsen an

 
01.10.02 13:12
Wenn ich Geld brauche muß ich es mir irgendwo leihen und dafür Zinsen bezahlen.
Ok soweit so gut,warum leihe ich mir Geld weil ich mit dem Geld irgendwas machen will,einen Gewinn erziehlen.Es muß also nach Abzug der Zinsen ein Gewinn bleiben.Die andere Möglichkeit die ich habe ist ich tue garnichts und verzichte auf den Gewinn weil mir das Risiko zu groß ist.
Also wie bekomme ich die Leute dazu ich muß die Zinsen weiter senken doch irgendwann kann ich sie nicht weitersenken da ich bei null bin.
Also wir die Zinssenkung etwas bringen oder nicht?
Und das Geld ist nicht weg weil es niemals da war.
Es ist ähnlich wie bei der Inflation,als die Reichsmark abgeschafft wurde
war das verältnis ich weiß es nicht genau ich glaub 100 oder 1000 zu 1
Es wurde also Kapital vernichtet das gar nicht da war,weil das Geld gedruckt wurde ohne Gegenwert zu haben.
Augenscheinlich hatte man eine Mio aber im realen Wert eigentlich nichts.
Ähnlich ich sage bewußt ÄHNLICH verhält es sich im Aktienmarkt es sind Luftnummern und es werden Luftnummern bleiben.
Bei allen Werten auch bei Dax oder Dow.
Denn bei Aktien wird die Zukunft gehandelt und ob die Zukunft so wird wie vorausgesagt steht in den Sternen.
Antworten
wetty:

Die Banken verleihen _mehr_ als sie haben

 
01.10.02 13:35

Wenn eine Bank 1Mio hat, dann kann sie 8-12Mio verleihen. In Deutschland.
Dadurch wird die am Markt verfuegbare Geldmenge um das 8-12fache gesteigert.
In einer Marktphase in der das Kreditvolumen zurueck geht, weil niemand investieren will, schrumpft die Geldmenge dann wieder.
Eben weil mehr Kredite platzen/auslaufen, als neue aufgenommen werden.



mfg
Antworten
satyr:

Zur Geldmenge und den Zinsen

 
01.10.02 14:17
Nikkei Index bei 100.000 Punkten!

In der Euphorie sind die Anleger nicht nur geschwindelten Gewinnprognosen, sondern auch falschen Wirtschaftstheorien auf den Leim gegangen. Die Wissenschaft ist hier sicherlich nicht völlig unschuldig, doch wirklich verantwortlich hierfür sind die Vorbeter an den Finanzmärkten, deren Vorbeten schließlich zum Allgemeingut wird. Denn letztlich unterscheiden sich Finanzmärkte und Religionen nur äußerst marginal voneinander.

Eine Theorie lautet beispielsweise, dass Geldmengenerhöhungen positiv auf die Börsen wirken, da von dem neu emittierten Geld Teile an die Börse fließen. Nun ist Geld jedoch im volkswirtschaftlichen Zusammenspiel gar keine Stromgröße, sondern vielmehr eine Bestandsgröße. Und Bestandsgrößen können im Unterschied zu Stromgrößen gar nicht fließen. Was die Finanzmarkt-Einflüsterer allerdings gar nicht wissen und sich daher auch nicht stören lassen.

Oder soll ich es anders sagen: Wenn tatsächlich eine expansive Geldpolitik die Aktienmärkte dadurch beflügeln würde, dass plötzlich „überschüssiges“ Geld in die Märkte fließen würde, dann stünde der Nikkei-Index derzeit nicht hart an der 9.000er-Marke, sondern bei 100.000, der Dow nicht unter 8.000, sondern über 10.000 und der Dax auch deutlich höher.

Doch die meisten Geldmengenhörigen haben jetzt, so scheint es, eine neue Religion gefunden, die jedoch ein konsequentes Konvertieren zum Pessimismus erfordert. Kein Wunder natürlich, wenn man gerade vor kurzem so heftig enttäuscht wurde. Diese Religion nennt sich „neo-österreichisch“, wohinter sich die Konjunkturtheorie von F.A. von Hayek und Ludwig Mises verbirgt. Also: Tu felix neo-austria? Quintessenz dieser Theorie ist: Im Aufschwung werden die Banken dazu verleitet, zu viel Kredit zu vergeben, so dass Investitionen, die eigentlich gar nicht rentierlich sind, trotzdem angegangen werden und mithin eine gesamtwirtschaftliche Situation der Überinvestition eintritt. Im Abschwung bedeutet das schließlich, dass diese Kredite notleidend werden und im Zuge eines Zwangssparmechanismus´ gleichsam so lange „abgetragen“ werden müssen bis alle Kreditierungen nicht rentabler Produktion abgeschrieben und wertberichtigt werden. Entscheidender Parameter ist hier die Menge an Kredit, die zwangsläufig abnimmt und damit der Wirtschaft Schaden zuführt.

Nach dieser Interpretation kommen also schwere Zeiten auf uns zu, denn nicht einmal die Zentralbank kann hier etwas ausrichten, da sie zwar illiquide Aktiva liquide machen, jedoch selbst keinen Kredit vergeben kann. Was mich sofort zurückbringt zur Geldmenge: Denn Kredit hin und Kredit her, entscheidend ist, dass derjenige, der etwas kaufen will, dazu nicht primär Kredit, sondern vielmehr Geld braucht. Und wenn dem so ist, dann können die Zentralbanken in der Krise auch durchaus helfen. Sie können zwar nicht erreichen, dass auf irgendwelchen geheimnisvollen Wegen „Geld an die Märkte fließt“, sie können jedoch gewährleisten, dass die Sätze für kurzfristige Ausleihungen, die in den Zeiten des Goldstandards und vor dem aktiven Management durch die Zentralbanken, bei Krisen stets senkrecht in die Höhe geschossen sind, moderat bleiben.

Der Prozess des Abschreibens notleidender Kredite kann damit verlängert, ein Wirtschaftsabschwung abgemäßigt und eine Börsenkrise gemildert werden. Einen Automatismus, nach dem wir jetzt in eine große Wirtschaftskrise hineinlaufen, gibt es also nicht. Es gibt ihn deswegen nicht, weil jeder behauptete Automatismus immer sein Spiegelbild in der ihm zugrundegelegten Theorie findet. Von den Fakten können wir uns nicht befreien, von ihrer Interpretation hingegen schon. Der Dogmatiker sieht das zukünftige Schicksal der Welt immer nur deshalb als so sicher an, nicht weil die Welt vorbestimmt ist, sondern weil sein Weltbild zwanghafte Züge trägt.

Dogmatisch müssen wir jedoch nicht zwangsläufig sein. Es bleibt also selbst bei den aktuellen neuen Tiefstkursen noch eine ganze Menge mehr als nur Hoffnung.
Boerse de  
Antworten
Karlchen_I:

@Satyr: Schon richtig....

 
01.10.02 14:37
An den Geldmengen-Quark glaubt leider aber auch die EZB, die FED allerdings nicht.


Wie dem aber auch sei: Eine Überinvestition hat es offenkundig gegeben. Schon stellt sich die Frage, wie da rauszukommen ist. Das Beispiel Japan ist ja nun nicht gerade ermunternd.
Antworten
Stox Dude:

@all

 
01.10.02 15:12
Geld wird im bid/ask gewonnen und verloren
Jedem Verlierer steht ein Gewinner gegenueber.

Bgzl. Bill Gates kann nicht seine Milliarden realisieren ist
absoluter Quatsch. Paul Allan hat ueber Jahre Aktien auf den Markt
geschmissen (Optionspakete) und Gewinne realisiert, so auch Gates.
Gates koennte locker, wenn er wollte, Anteile seiner Firma an Dritte
veraeussern, die dann die Finanzierung sicherstellen wuerden.
Antworten
Ding:

Solange es möglich ist,

 
01.10.02 15:31
daß Unternehmen wie Microsoft keine Dividende zahlen müssen,
kann Herr Gates seine Aktien in den Markt tröpfeln lassen.

Ich würde auf jeden Fall meine Altersversorgung nicht mit Aktien
von Microsoft sichern wollen.

(Wann waren eigentlich diese Jahre gewesen, in denen Paul Allan
die Aktien auf den Markt geschmissen hat?)
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satyr:

@stox klar kann er das aber sich nicht alle auf

 
01.10.02 16:33
einmal.Er kann sie im Paket an dritte veräußern keine Frage nur zu welchem Preis.Falls er sie auf dem freien Markt verkauft wird der Preis fallen.
Es ging nicht darum ob man sie verkaufen kann sondern zu welchem Preis.
Vor 3 Jahren wo stand MS so bei 100§,nun etwa bei 50 sagen wir mal ,hat er dann die hälfte seines Vermögens verloren oder wie.
Oder hatte er das nur auf dem Papier.Und wenn sie wieder bis 100 steigen hat er dann verdoppelt oder ist er wieder da wo er war.
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Ding:

Kleine Ergänzung

 
01.10.02 21:41
Das ändert nichts daran, das Microsoft ein tolles Unternehmen ist,
hat Bill Gates geschickt gemacht. Aber bei der momentanen Marktkapitalisierung
irgendwann mal eine Dividende erwirtschaften, die in einer akzeptablen
Relation dazu steht, wird nicht so einfach sein. Meiner Meinung nach
unmöglich. Da müßten noch einige Geschäftsfelder in Internet-Größenordnung
aufgetan werden.


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ecki:

Allein aus der Barkasse könnten die lange

 
01.10.02 21:44
Dividende zahlen. Und das werden sie auch müssen. In 10-20 Jahren ist Software eine Branche wie andere auch.

Letzlich elektronische Werkzeughersteller.
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satyr:

Man fragt sich sowieso ist es

 
01.10.02 21:45
clever eine kleine oder große Dividende zu zahlen,oder in Wachstum zu investieren.Damit der Aktienkurs steigt.
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ecki:

satyr, da gibts Theorien dazu.

 
01.10.02 21:51
Im Prinzip: Im Wachstumsmarkt zahlt man keine Dividende, da Marktdurchdringung Priorität hat.
Im gesättigten Markt zahlt ein solides Unternehmen Dividende.

Aber in 20 Jahren ist Software wirklich nichts neues mehr. Man braucht sie halt und benützt sie. In sehr vielen Bereichen des Lebens. Bewusst und unbewusst. Aber eben eine normale Branche von vielen.
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satyr:

Und nun wo ist die Kohle weg oder

 
01.10.02 22:39
was oder wie,wo sind die Banker die Spezialisten die uns Unwissenden sagen wo
das Geld bleibt.Oder ist es auch der Sockeneffekt,man tut 3paar Socken in die Waschmaschine und wenn es fertig ist sind nur noch 3 einzelne da und niemand hat die anderen.
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mod:

Ich halt mich da mal raus. Nur ein Artikel

 
01.10.02 23:02
Geldmenge M3 nimmt um 7,1 Prozent zu


Das für die EZB-Zinspolitik relevante Geldmengenwachstum in der Euro-Zone hat sich im Juli auf hohem Niveau stabilisiert.
In der Jahresrate habe die Geldmenge M3 im Juli wie schon im Vormonat um 7,1 % zugenommen, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mit.


Reuters FRANKFURT/MAIN. Der gleitende Dreimonatsdurchschnitt von Mai bis Juli schwächte sich etwas ab auf 7,3 % von 7,4 % im April bis Juni - lag damit aber weiter deutlich über dem EZB-Referenzwert von 4,5 %. Analysten hatten im Schnitt einen geringen Anstieg der Jahresrate auf 7,2 % und einen unveränderten Dreimonatsdurchschnitt von 7,4 % prognositiziert.

Die Kreditvergabe in der Euro-Zone nahm im Juli den EZB-Angaben zufolge um 4,1 (Juli 4,5) % zu. An den privaten Sektor seien 4,9 (5,4) % mehr Kredite vergeben worden als vor Jahresfrist.

Starkes Geldmengenwachstum kann zu steigender Inflation führen und ist für die EZB, deren oberstes Ziel ein stabiles Preisniveau ist, normalerweise ein Zeichen für die Notwendigkeit von Zinserhöhungen. Neben dem Wachstum der Geldmenge richtet die EZB ihre Geldpolitik an einer umfassenden Beurteilung der Inflation aus. M3 umfasst nach Definition der Zentralbank Bargeld, Einlagen auf Girokonten bei Banken, Einlagen und Schuldverschreibungen bis zu zwei Jahren, Repogeschäfte, Geldmarktpapiere und -fonds sowie Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist.


HANDELSBLATT, Mittwoch, 28. August 2002, 10:52 Uhr

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satyr:

Und was heißt das ich versteh das nicht so

 
01.10.02 23:09
ganz.
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satyr:

Also wenn die M3 Geldmenge zunimmt

 
01.10.02 23:15
wo fließt dieses Geld ab.
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mod:

satyr, das ist auch verdammt schwer o.T.

 
01.10.02 23:17
Antworten
josua1123:

Aus der Börse

 
01.10.02 23:18
so wie es aussieht

jo.
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