schlchter ist als die Lage.
Dass die analysten heutzutage so vorsichtig sind mit ihren Prognosen, hat ja seinen grund: sie lagen in der Vergangheit zu oft zu krass daneben. Man bleibt daher lieber auf der "sicheren Seite", und das heißt: bearish (mit kleinen hintertürchen zum bullishen).
Derjenige mit der bearishen Prognose wird hinterher, wenn's bullish läuft, sehr viel weniger kritisch gefragt als der bullishe Analyst, der allseits was zu hören bekommt, wenn's bearish läuft.
Fazit: von Medien-Analysten ist nichts zu halten.
salut
modeste