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Das barbarische Metall

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Strategie Hebel
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harcoon:

Lässt die Physiognomie

 
31.05.13 01:00
eines Menschen auf den Charakter schließen, Rambo? Oder hat sich da etwas in unseren Köpfen eingenistet, über das wir dringend nachdenken sollten? Die Bemerkungen bezogen sich jedenfalls auf das Aussehen und nicht auf Inhalte. Politisch stimme ich auch nicht mit ihm überein, aber es gab Schlimmeres.
Antworten
harcoon:

Ein blonder Siegfried-Recke ist sicherlich

 
31.05.13 01:05
sympathischer, auch wenn er dir den Schädel einschlägt. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Das macht nachdenklich.
Antworten
John Rambo:

?

2
31.05.13 01:08
ein bisschen Antisemitismus ist vielleicht in jedem von uns. Wie sagte schon Jesus : wer ohne Sünde ist werfe den ersten stein. Die Juden wurden ja nicht nur in deutschland verfolgt das ging durchs ganze mittelalter überall in europa.
Antworten
harcoon:

Das ist wenigstens ehrlich

 
31.05.13 01:09
Antworten
John Rambo:

?

2
31.05.13 01:10
friedmann finde ich aalglatt wie ein schleimfisch.
Antworten
harcoon:

Korrektur zu #2227

 
31.05.13 01:13
ist UNS sicherlich sympathischer...
*die wir in diesem Kulturkreis sozialisiert (=programmiert) wurden
Antworten
John Rambo:

...

 
31.05.13 01:15
klar

wie viele Gutmenschen die vor 30-40 Jahren gegen das Schweine System protestiert haben fahren heute mit dem dicken Mercedes in der Gegend herum.

das wären dann vielleicht während der nazi zeit ebenfalls sehr "erfolgreiche"" Menschen geworden
Antworten
harcoon:

da haben wir aber was angeleiert

 
31.05.13 01:16
wie kommen wir da wieder raus?
Antworten
John Rambo:

?

 
31.05.13 01:18
in der steinzeit gab es was mit der keule auf den kopf wenn man ärger mit den "anderen" also einer anderen gruppe von jägern bekam wenn man durch ihr Revier spaziert ist.

das "andere" wird eben oft als bedrohlich erlebt. das hat auch eine funktion.
Antworten
harcoon:

Ja, wenn das mit der Revolution geklappt hätte,

 
31.05.13 01:19
wären das bestimmt erfolgreiche Apparatschiks geworden, auch mit großen schwarzen Limousinen...
Antworten
John Rambo:

...

 
31.05.13 01:19
indem wir schlafen gehen.

ich muss morgen halbwegs wach sein damit mich das schweine system ausbeuten kann.

gute nacht
Antworten
harcoon:

Das waren nie im Leben

 
31.05.13 01:20
"Gutmenschen", ich habe die Zeit mit erlebt und kenne sie persönlich.
Antworten
harcoon:

OK, das Bett ruft

 
31.05.13 01:21
Antworten
harcoon:

damit ich meinem Vermieter den Mietzins

 
31.05.13 01:23
erarbeiten kann. Der war früher mal Maoist...
Antworten
John Rambo:

?

 
31.05.13 16:57
Im Stern gab es neulich mal einen Artikel über Fischer und seine molotow cocktail  werfenden Spießgesellen die einen Polizisten abgefackelt haben.

Ich habe nicht vor mich strafbar zu machen daher erspare ich mir den Kommentar welche Analogien  ich zwischen Fischer und Nazi Deutschland sehe.
Antworten
harcoon:

Die Gewaltfrage

 
31.05.13 17:49
"Von den USA sprang der Funke der Rebellion schließlich auf den europäischen Kontinent über, namentlich auf Paris, Berlin und Frankfurt. Auf dem langen Weg von Indien über die USA nach Europa wurde das von Gandhi entwickelte gewaltfreie Aktionskonzept allerdings weitgehend entleert und verwässert. Die direkten Aktionsmethoden entarteten zu Ritualen der gezielten Provokation durch »begrenzte Regelverletzungen«. Selbst das »teach in« degenerierte zur reinen Agitationsveranstaltung, wie der Verfasser aus leidvoller Erfahrung weiß. Die Staatsgewalt, deren autoritäre Strukturen die Weimarer Republik und das »Dritte Reich« im Wesentlichen unbeschädigt überdauert hatten, ließ sich dann auch leicht provozieren. So kam es nach den Schüssen auf Rudi Dutschke am 11. April 1968 zu einer verhängnisvollen Gewalteskalation. Zwar wurde in der Szene noch subtil zwischen »Gewalt gegen Sachen«,5 die zu bejahen, und »Gewalt gegen Personen«, die abzulehnen sei, unterschieden, doch mit der »Schlacht am Tegeler Weg« im November 1968 in Berlin überflutete die Welle der Gegengewalt diesen niedrigen Damm der Selbstbeschränkung. Zum ersten Mal wurden bei dieser »Schlacht« Polizisten – im Szenejargon verächtlich »Bullen« genannt – durch Steinwürfe in die Flucht geschlagen, wobei 130 Beamte zum Teil erheblich verletzt wurden. Publikationen der Außerparlamentarischen Opposition (APO) feierten die Schlacht am Tegeler Weg als großen Sieg. Endlich hätten die Demonstranten einmal die Bullen gejagt, statt von ihnen gejagt zu werden. In Wahrheit leitete gerade dieser vermeintliche Triumph den Niedergang der 68er Revolte ein. Die Gemäßigten wandten sich ab, die Radikalen gerieten in die gesellschaftliche Isolation."

"Aufgrund der von mir geschilderten Janusköpfigkeit der Bewegung fällt mein Urteil zwiespältig aus. Soweit sie an die gewaltfreie Traditionslinie anknüpften, ist es positiv, soweit sie an die gewaltsame Traditionslinie anknüpften, ist es negativ. Der Kampf zwischen den beiden Linien bestimmt bis zum heutigen Tag das Bild der bundesdeutschen Protest- und Widerstandsszene und er wird es wohl auch in Zukunft tun."
Antworten
harcoon:

Die Gewalterfahrung der Väter

 
31.05.13 23:50
pflanzte sich in der überschießenden Reaktion der Söhne fort. Diese Theorie ist einleuchtend, vor allem, wenn man bedenkt, dass es linksradikalen Terrorismus in dieser Form nur  in den ehemaligen Achsenmächten gegeben hat

" ich glaube, der entscheidende Punkt war der kulturelle Bruch in der westlichen Massenkultur. Der Vietnamkrieg kam hinzu. In Deutschland, Italien und Japan kam aber noch die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration über die Vergangenheit dazu und hat nicht unwesentlich zum Entstehen des linksradikalen Terrorismus in diesen drei Staaten beigetragen; da muss ein Zusammenhang bestehen, weil es diese Form des Terrorismus nur bei den ehemaligen Achsenmächten gegeben hat. Die Franzosen neigen auf der radikalen Linken ja nicht gerade zu einer pazifistischen Haltung, aber es gab dort keine solche Entwicklung."

"Fischer: Das mag da drinstecken. Aber ich habe mich ja nicht entschuldigt, weil ich dazu gezwungen wurde, sondern lange vorher. Weil da etwas in mir arbeitete, nämlich diesen wirklich großen Fehler gemacht zu haben, die Bedeutung des Rechts zu unterschätzen. Heute kann ich im Grunde ohne jede Bitterkeit sagen, Ihre Generation, Fritz, hatte einfach recht, wenn sie gesagt hat: So geht es nicht, die Anwendung von Gewalt ist ein großer Fehler. Hier geht es nicht um die Frage, ob einer sich entschuldigt oder nicht, sondern hier muss ich zu einem schweren Fehler stehen – und das tue ich."

"Fischer: Frau Merkel kann man das nicht vorwerfen. 1968, das ist für sie, wie wenn man von der erdabgewandten Seite des Mondes spricht. Ich erinnere mich gut an ihre damalige Rede, weil mir auffiel, dass sie den Kampf, der die westdeutsche Demokratie zu dem gemacht hat, was sie heute ist, nicht wirklich kannte. Aber dass es ein Kampf war, der nicht mit meiner Generation begann, sondern zuerst von der Kriegs- und Flakhelfergeneration, den Augsteins, Dahrendorfs, Habermas’ und wie sie alle heißen, geführt wurde, dass auch die Beiträge der Großvätergeneration Heuss, Adenauer und so weiter eine zentrale Rolle spielten; dass es ein richtiger Kampf war, in dem es um die Selbstvergewisserung der Deutschen ging und um kleine Fortschritte in der Selbstanerkenntnis unserer Schuld – all das sagte Frau Merkel nicht viel. In ihrer Vorstellung kommt 1949 mit Adenauer die Demokratie – und dann war das eben so. So war es eben nicht."

"Fischer: Jede soziale Veränderung hat auch ihre negativen Seiten. Dazu gehört der Überschuss, dazu gehört der Irrtum, dazu gehören auch schlimme Auswüchse, ja Verbrechen. Ich möchte diese negativen Folgen nicht rechtfertigen, ich sage nur, man muss damit rechnen. Das ist für mich ein generelles Prinzip aufgrund meiner Lebenserfahrung: Am Ende geht es um mehr Freiheit durch institutionelle Garantien, um mehr Freiheit durch Recht. Also brauchen wir schrittweise Veränderungen für mehr Gerechtigkeit und mehr Freiheit. Alles andere verweht der Wind, oder es kommen gar finstere Interessen zum Vorschein."
Antworten
harcoon:

Wie es begann und wie es endete

 
01.06.13 00:08
Eine brauchbare Zusammenfassung

"Dutschke bemühte sich, einen Prozess der "organisierten Verweigerungs-Revolution" einzuleiten. Er faszinierte auch wegen seiner Elitetheorie, da nach seiner Überzeugung das eigentliche revolutionäre Subjekt, das Industrieproletariat, so manipuliert sei, dass es für eine sozialistische Politik nicht mehr mobilisierbar, auch nicht in der Lage sei, seine eigenen sozialen und politischen Interessen zu erkennen. Er vertrat deshalb eine Elitetheorie, dass nur Studenten und Intellektuelle und marginalisierte Randgruppen als sozial freigesetzte Wesen in der Lage seien, den revolutionären Kampf gegen "Unterdrückung" und "Ausbeutung" zu führen. Allerdings war diese Position innerhalb der studentischen Linken nicht unumstritten."

Ist die Manipulation durch Politiker und Massenmedien heute nicht noch viel mächtiger und subtiler? ...

"Vielleicht wäre es ohne den Tod Benno Ohnesorgs nicht zu einer solchen bundesweiten Mobilisierung gekommen. Natürlich ist jeder Tod und jedes Attentat ein bestürzendes Ereignis, das zudem in einer Zeit stattfand, in der ein erheblicher Teil der jungen Akademiker dem Staat misstraute. In dieser Zeit hatte auch ein Teil der bürgerlichen Elite, die sich durch ihre Mitwirkung im Nationalsozialismus innerlich schuldig fühlte, wenig Selbstvertrauen und konnte teilweise der Studentenrevolte wenig entgegensetzen. Der Tod Benno Ohnesorgs wurde auch von den Aktionisten der linken Szene als Instrument der Politisierung genutzt. Sehr bald kamen auch Aktionen auf, die zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führten. In diesem Zusammenhang hatte ja Habermas das berühmte Wort vom "linken Faschismus" gefunden und die "Gewaltrhetorik" gegeißelt. "
Antworten
harcoon:

?

 
01.06.13 00:18
Wenn du als friedlicher Demonstrant oft genug den Polizeiknüppel mit brutaler Gewalt auf den Schädel bekommen hättest, würdest du vielleicht die Entstehung der Gegengewalt verstehen. Aus heutiger Sicht ist vielleicht manches nicht mehr verständlich, das Lebensgefühl ist ein komplett anderes...
Antworten
John Rambo:

...

 
01.06.13 15:02
Bischof empört sich über Judenwitz
Von Olaf Przybilla, Würzburg

Angehende Priester, die über einen Judenwitz lachen: Der Würzburger Bischof Hofmann bezeichnet die antisemitischen Vorfälle in einem Würzburger Seminar als "nicht entschuldbar". Pauschale Verurteilungen seien jedoch abwegig.

Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann hat auf die antisemitischen Vorfälle im Priesterseminar der Domstadt reagiert. Als unmittelbare Reaktion auf die Geschehnisse werde eine externe Kommission eingesetzt, die die Vorwürfe prüfen und den zuständigen Bischöfen in Würzburg und Bamberg anschließend berichten werde. Gegebenenfalls würden dann Konsequenzen gezogen.

Die derzeit 18 Seminaristen stammen aus den Bistümern Würzburg und Bamberg. Hofmann erklärte, Seminaristen hätten eingeräumt, dass "bei einem Zusammentreffen von drei Studenten ein Judenwitz" erzählt worden sei. Dies sei "nicht entschuldbar".

Überdies habe, erklärte der Würzburger Bischof, ein Seminarist ein "Konzert der Band Frei.Wild besucht, ohne die Hausleitung über die Problematik dieser Gruppe zu informieren". Dieser werden rechtslastige Tendenzen vorgeworfen, wovon sich die Band aber selbst distanziert.
"Für den Priesterberuf nicht qualifiziert"

Bei einem weiteren klärenden Gespräch hätten die Seminaristen inzwischen betont, es habe keine Feier im Keller des Seminars gegeben, "die im Zusammenhang mit dem Hitler-Geburtstag gestanden" hätte. Pauschalvorwürfe gegen das Seminar seien abwegig, sagte der Bischof. Die bereits abgegebenen Stellungnahmen vom Generalvikar der Diözese und dem Leiter des Priesterseminars belegten, dass den erhobenen Vorwürfen ernsthaft nachgegangen werde.

Generalvikar Karl Hillenbrand und Regens Herbert Baumann hatten sich entsetzt über die Vorwürfe gezeigt. Zur pastoralen Befähigung für künftige Priester zähle nicht zuletzt ein sensibles Gespür "für ein angemessenes Ausdrucksverhalten im Reden über andere Religionen und insbesondere über das Judentum", hatte Hillenbrand erklärt. "Wenn es an all dem fehlt, ist jemand in meinen Augen für den Priesterberuf nicht qualifiziert."

Die bloße Neigung dazu genüge nicht. Entscheidend sei, ob die Eignung für das Amt gegeben sei. Den Vorsitz der externen Kommission soll Norbert Baumann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg, übernehmen.

quelle : www.sueddeutsche.de/bayern/...tisemitische-vorfaelle-1.1685429


Einmal einen (vermutlich lustigen) Jüdenwitz gerissen
und schon geht die welt unter. ein Skandal mit einschaltung eines Untersuchungsausschusses und riesen wirbel.

Super (über)- reaktion.

Ich frage mich wo die jesus freaks sind wenn es um die aufklärung von missbrauch von kindern durch die kirche geht. da sind sie doch recht zurückhaltend und zahlen sehr widerwillig die grandiose summe von 5000 euro pro fall - aber nicht alles auf einmal ausgeben...

vielleicht hätten die kinder noch schnell zum judentum konvertieren sollen dann hätte es vielleicht zumindest mehr entschädigung gegeben.
Antworten
carpe_diem:

# Positionierungen, Hedgefonds

 
03.06.13 00:17

Hedgefonds: Wetten auf steigenden Goldpreis fallen auf 5-Jahrestief 

rohstoffaktien.blogspot.de/2013/06/...tten-auf-steigenden.html

 

Antworten
harcoon:

1000 Euro Belohnung

 
03.06.13 12:29
Zitate:

Als eine Art Neuzeitnostradamus wurde Carl Friedrich von Weizsäcker vom Netz entdeckt. Da macht einer sogar ein Filmchen und stellt das in Youtube rein, obwohl es sich mittlerweile herumgesprochen haben sollte, dass diese, angeblich 1981 gemachten, Weizsäckerzitate einfach nicht stimmen. Aber selbst Christoph Hörstel ist auf diesen Mist reingefallen, was nicht unbedingt für dessen Recherchequalität spricht, zumal wenn er noch darauf hingewiesen wurde.

... Das schafft kein großes Vertrauen zu diesem Verlag. Ich verspreche dem ersten, der mir mit einer Stelle in der Erstauflage nachweist, dass Weizsäcker den Zusammenbruch des Kommunismus vorhergesehen hat 1.000 €.
Antworten
harcoon:

Mit dem Alter kommt die Weisheit?

 
03.06.13 12:32
Das barbarische Metall 15957693
Nach 1945 gab sich der Kernphysiker Carl Friedrich von Weizsäcker als radikaler Pazifist. Im Dritten Reich aber trieb er den Bau einer Plutoniumbombe voran und propagierte ihren Einsatz.
Oder "Der kluge Fisch schwimmt mit dem Strom"
Antworten
harcoon:

Angehende Priester erzählen KZ-Witze ?

 
03.06.13 15:26
John Rambo,  ganz so harmlos kann das aber nicht gewesen sein. Es geht auch nicht um geistreiche jüdische Witze, sondern um rassistische Witze über Juden. War mir übrigens neu, dass angehende Theologen Mitglieder in Studentenverbindungen sind. So ohne weiteres denunziert man ja seine Kommilitonen bestimmt nicht, da die Konsequenzen weitreichend wären.

Dass der Anlass der Geburtstagsfeier im Keller abgestritten wird, ist ja wohl klar, oder was würde wohl passieren, wenn sie das zugeben würden?

"Den Anschuldigungen zufolge sollen sich einige der derzeit 18 Seminaristen judenfeindliche Witze erzählt, nach dem gemeinsamen Abendessen nach einem „Neger“ zum Abräumen gerufen und Musik der umstrittenen Band „Frei.Wild“ gehört haben, der man rechte Tendenzen nachsagt. geha"
Das barbarische Metall 15958627
In Würzburg sorgen Rechtsextremismus-Vorwürfe gegen das Priesterseminar für Aufregung. Der Diözesanrat ist „bestürzt“und der Bischof will externe Prüfer...
Antworten
harcoon:

Chinesisches Schweinefleisch treibt den Godpreis?

 
04.06.13 17:07
Das barbarische Metall 15966068
InvestorWissen24.de als Ratgeber und Orientierungshilfe in der Welt der Börse und der Finanzen. So bilden und schützen Sie Ihr Vermögen.
"Die Inflation in China, zusammen mit dem realen (d.h. inflationsbereinigten) Zinssatz, scheint stark mit dem Goldpreis verknüpft zu sein. Die Preise für Nahrungsmittel, insbesondere die für Schweinefleisch, stellen eine große Komponente der chinesischen Inflationsdaten dar. "

Grunz!
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