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Das barbarische Metall


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harcoon:

retrograde Sinnfindung

 
17.10.11 12:17
"Diese "Handelssysteme" sind voll der Müll. Voll was für Esoteriker"

Zumindest für die Charttechnik kann man sagen, dass sie ein Beispiel für die retrograde Sinnverleihung ist. Es ist  nicht möglich, die zukünftige Entwicklung zu prognostizieren, rückblickend lässt sich jedoch ein Zusammenhang konstruieren. Das ist so wie in der Geschichtsforschung.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Signale der Handelssysteme  nicht doch ein brauchbares Instrument sein können, zumal wenn das Sentiment mit einbezogen ist. Das ermöglicht zusätzlich eine Art Psychogramm der Anlegerhirne.
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harcoon:

Besonders aussagekräftig wäre es,

 
17.10.11 12:23
wenn man den Serotoninspiegel der Anlegerhirne messen würde (+ Homonspiegel im Blut)  und die Werte in das Signalsystem einbeziehen könnte.
Antworten
harcoon:

Anmerkung zu #201:

 
17.10.11 12:55
das muss kein Widerspruch sein, es geht lediglich darum, einen Trendwechsel zu erkennen.
Antworten
John Rambo:

Na stimmt schon

 
17.10.11 13:09
wenn man die reaktion der anleger in der vergangenheit betrachtet und darüber geben die charts ja auskunft kann daraus rückschlüsse ziehen wie die reaktionen bei zukünftigen eireignissen ausfallen könnten. abgesehen halte ich von "chartanalysen" nicht viel. "der dax setzt zum höhenanflug an der in in den berreich von 6134-6155 brigen sollte" bla bla :) wenn es dann nicht so gekommen ist dann findet sich schon ein grund
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harcoon:

Eine Rezension (keine Rezession!)

 
17.10.11 13:15

Die Anregung verdanke ich dem Nachbarthread. Ich finde nicht, dass dort nur Blech geredet (geschrieben)  wird. 

"Andererseits hat man Fragen nach einem letzten Sinn und einem systematisch beschreibbaren „großen Ganzen“ als auf natürliche Weise im Menschen angelegt, als ein „unhintertreibliches Bedürfnis“ verstanden (Kant), ja den Menschen sogar als „animal metaphysicum“, als ein „metaphysiktreibendes Lebewesen“ bezeichnet (Schopenhauer). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts werden, klassischer analytisch-empiristischer und kontinentaler Metaphysikkritik zum Trotz, wieder komplexe systematische Debatten zu metaphysischen Problemen von Seiten meist analytisch geschulter Philosophen geführt."  (mehr: wiki, Metaphysik)

Das barbarische Metall 11840546

 

"Dieses Buch versucht die Frage zu beantworten, warum unser - bei näherem Hinsehen - mangelhaft funktionierendes Geldsystem existieren kann, ohne dass es von den meisten Menschen in Frage gestellt wird. Die Antwort auf diese Frage findet der Autor im kollektiven Unbewußten, und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Geld ist eine Glaubensangelegenheit, der Mammonismus eine Pseudoreligion. Das scheinbar rationale Fundament der modernen Zivilisation erweist sich bei näherer Betrachtung als irrationales, sakrales Paradigma unserer Kultur. Yoshi Frey lanciert hiervon ausgehend eine schlüssige und provokante Hypothese: das heutige Schuldgeld wird als eine unbewußte gesellschaftliche Projektion enthüllt, welches mit seinen inhärenten Zwängen die Menschheit in einer selbstzerstörerischen "Matrix" gefangen hält. Es gelingt ihm, die spirituellen Hintergründe dieser Projektion im kollektiven Schatten aufzuspüren und die existentielle Aufgabe der inneren Bewußtwerdung klar zu machen. […] Frey sieht im Prozeß der Selbsterkenntnis den Schlüssel zur Heilung unserer sozialen Gemeinschaft und unserer gestörten Beziehung zur Natur."

Antworten
John Rambo:

?

 
17.10.11 13:20
Deine Ausführungen klingen auch verdächtig nach Akademiker
Antworten
harcoon:

100 % wissenschaftlich :-)

 
17.10.11 13:41

https://www.elitepartner.de/km/index.do?act=Akademiker&emnad_id=4017&emnvc=ZD7E2O8PBXZSWGS2U

 

Nur für Akademiker - 100% wissenschaftlich. 100% seriös.

sind wir nicht alle ein bisschen    aka-aka?

 

Antworten
John Rambo:

ich fürchte auch in mir

 
17.10.11 13:53
schlummert der der dunkle kern eines akademikers. dank bildzeitung konnte ich dieses furchtbare übel bisher erfolgreich unterdrücken. manchmal bricht sich die krankheit aber bahn und dann neige ich zb dazu fremdwörter zu verwenden.
Antworten
harcoon:

geht schön demonstrieren!

 
17.10.11 14:17
www.welt.de/print/die_welt/kultur/...schoen-demonstrieren.html

Ist nicht unbedingt meine Meinung, aber trotzdem lesenswert!
Antworten
harcoon:

Suchmaschine oder Sexmaschine?

2
17.10.11 14:30

Ob es wohl ein Zufall ist, dass die ersten Einträge bei google Anzeigen von Partnervemittlungsagenturen sind, wenn man den Begriff "Akademiker" eingibt?

 

Die Platonische Akademie (griechisch Άκαδήμεια Akadḗmeia bzw. Άκαδημία Akadēmíalatinisiert Academia) ist die von Platon gegründete antike Philosophenschule in Athen, die älteste und langlebigste Institution dieser Art in Griechenland. Bei dem Akadḗmeia genannten Hain des attischen Heros Akademos im Nordwesten von Athen kaufte Platon wohl 387 v. Chr. ein Grundstück, auf dem er einen Kultbezirk für die Musen einrichtete und philosophisch-wissenschaftlichen Unterricht zu erteilen begann.[1] Im Laufe der Zeit wurde der Name von dem Hain auf die Schule übertragen, und die Schulmitglieder begannen sich Akademiker (Akademaikoí) zu nennen.

Auf Platons Akadḗmeia geht der neuzeitliche Begriff Akademie für wissenschaftliche oder künstlerische Hochschulen sowie für Gelehrten-Vereinigungen, etwa die Akademie der Wissenschaften, zurück

.Das barbarische Metall 11841317

 

Der Unterricht fand teils auf Platons Grundstück, teils auf öffentlichem Grund im nahen Gymnasion statt. Fortgeschrittene Schüler übernahmen Lehr- und Forschungsaufgaben.[2] Die Frage, ob bzw. inwieweit die Wissensvermittlung formell organisiert war und in welchen Formen sie stattfand, ist umstritten, insbesondere hinsichtlich der Rolle des Lehrvortrags.[3] Der Unterricht war normalerweise kostenlos, und es galt das für damalige Verhältnisse ungewöhnliche Prinzip der Gleichberechtigung der Lernenden, es fehlte also eine auf Abstammung und Herkunft basierende soziale Rangordnung.[4] Für Frauen an der Akademie gibt es eine Reihe von Belegen; zwei Schülerinnen Platons und seines Nachfolgers Speusippos sind namentlich bekannt.[5] Die Schulmitglieder verstanden sich als Lebensgemeinschaft, was unter anderem in gemeinsamen Mahlzeiten, Symposien und Festen zum Ausdruck kam.[6] Hierin und in der starken Betonung der Mathematik als Grundlagenwissenschaft[7] zeigte sich wohlpythagoreischer Einfluss; Platon hatte in Unteritalien das pythagoreische Konzept einer Studien- und Lebensgemeinschaft kennengelernt. Für Griechenland neuartig – und wohl vom Vorbild des pythagoreischen Schulbetriebs in Italien angeregt – war die Idee, dass die Schule nicht von der Präsenz des Gründers abhing, sondern nach seinem Tod fortbestand. Forschung und Lehre waren – soweit für uns erkennbar – im Prinzip frei, wobei der Umstand eine Rolle spielte, dass Platon eine dogmatische Fixierung seiner Lehre ablehnte. Einzelne Lehrmeinungen, die denen Platons entgegengesetzt waren, konnten in der Akademie vertreten werden.[8] Die Lehrenden und Lernenden teilten aber Platons Grundüberzeugungen; wenn das nicht mehr der Fall war (wie bei Aristoteles), verließ der Schüler die Akademie. Leiter der Schule war als Nachfolger Platons der Scholarch (Schulhaupt); er wurde von den Schülern auf Lebenszeit gewählt. Schon zu Platons Lebzeiten genoss die Schule in der Öffentlichkeit hohes Ansehen, und fähige Persönlichkeiten schlossen sich ihr an.

Die von spätantiken Autoren überlieferte Behauptung, in Platons Akademie habe sich eine Inschrift befunden, die jedem der Geometrie Unkundigen den Eintritt untersagte, trifft sicher nicht zu.[9]

 

mehr: wiki  (virtuelle akademie)

Antworten
harcoon:

Die armen Griechen! Was hat der schnöde Mammon nur

 
17.10.11 14:34

angerichtet?

 Das barbarische Metall 11841354

Archäologische Ausgrabung der Platonischen Akademie im Athener StadtteilAkadimia Platonos

Antworten
John Rambo:

?

 
17.10.11 14:39
müsste mal renoviert werden
Antworten
harcoon:

Akademie, Seitenansicht

 
17.10.11 14:41

 Das barbarische Metall 11841404Das barbarische Metall 11841404

Ausgrabungen im Park Akadimia Platonos

Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Akadimia_Platonos

Antworten
John Rambo:

also

 
17.10.11 14:54
ich interessiere mich für Geschichte. hat mich immer interessiert
Antworten
25karat:

Geschichte

 
17.10.11 16:40
Also ich fand die Unendliche Geschichte auch gut....
Fürchte aber die Geschichte mit der Geldvermehrung wird doch mal endlich sein...
Antworten
harcoon:

Papier ist geduldig, und Bäume wachsen wieder nach

 
17.10.11 16:51
weshalb sollte man also nicht immer mehr Geld drucken können?
Antworten
John Rambo:

stimmt

 
17.10.11 17:19
ich wäre fürs selber drucken. wenn ich kohle brauch werfe ich einfach den kopierer an. warum bin ich noch nicht darauf gekommen.
Antworten
25karat:

weniger...

 
17.10.11 17:35

Kannst auch weniger drucken, machst einfach größere Zahlen drauf, bzw. paar Nullen dran, schont die Bäume.....

Antworten
harcoon:

etwas griechische Mythologie

 
17.10.11 17:39

 

ja, gehts denn noch?

 Das barbarische Metall 11842838

Fernando BoteroRaub der Europa, 2010, Bronzeskulptur inSt. Petersburg (Florida)

 

Wenn schon fremd gehende Götter sich in Stiere verwandeln müssen, um Euro(pa) nach Grichenland zu entführen..

Antworten
harcoon:

Sprachbarrieren (die spinnen, die Soziolinguisten)

 
17.10.11 19:45
Restringierter und elaborierter Code in der Gegenüberstellung [Bearbeiten]

Mutter zum Kind: „Würdest du mir bitte den Gefallen tun und etwas leiser sein?“ (elaboriert); „Sei leise!“ (restringiert)
Auf der Straße: „Warum sehen Sie mich so sonderbar an?“ (elaboriert); „Is was?“ oder „Was guckst du?“ (restringiert)
Situationsbedingt können auch höher gebildete Menschen den restringierten Code benutzen (und tun es auch häufig, z. B. im Freundeskreis oder der Familie. Es wäre eine sehr seltsame Familie, die sich nur des elaborierten Codes bedienen würde)[1], während umgekehrt Angehörige unterer Schichten in der Regel den elaborierten Code nicht selbst aktiv benutzen können. Auch das passive Verständnis desselben ist bei niedrigem Bildungsniveau erschwert oder gar unmöglich. In diesem Zusammenhang spricht man deswegen von einer Sprachbarriere in der Gesellschaft.
Antworten
harcoon:

:-)

 
17.10.11 19:47
Die Bernstein-Hypothese, auch Defizithypothese, ist eine 1958 von Basil Bernstein entwickelte linguistische Annahme. Bernstein baut dabei auf der Sapir-Whorf-Hypothese auf, verschiebt deren Fokus aber auf innersprachliche Betrachtungen, also auf Unterschiede zwischen Angehörigen ein und derselben Sprachgemeinschaft.
Antworten
harcoon:

Dreckiges Gold

 
17.10.11 20:03

 Das barbarische Metall 11843789t1.gstatic.com/...hWZ9iQlwPeLrtRo8lz3-jhqVjCbktUNFzP4jqMnqXzw" style="max-width:560px" />

gestern gesehen?

 

Antworten
harcoon:

Dein PC- zu schade zum posten?

 
17.10.11 20:12
Antworten
harcoon:

Und täglich surft das Murmeltier!

 
17.10.11 20:24

 Das barbarische Metall 11843955

Antworten
John Rambo:

!

 
17.10.11 20:55
wenn gold erstmal bei 30000$ ist zerleg ich mein notebook auch und versuche mich als goldschürfer in bayern
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