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Das barbarische Metall


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harcoon:

Erwachsene: Kinder mit Kreditkarte?

2
09.04.14 17:10
Diesen Eigenschaften, die auf die fortlaufende Preisgabe des Privaten, Persönlichen hinauslaufen, ist etwas ausgesprochen Übergriffiges gemeinsam; man kann ihren Äußerungen nicht entkommen. Kindern muss man vor allem eines beibringen: Grenzen. Erst sie gewährleisten, über den Schutz nach außen, eine intakte Persönlichkeit. Diese Erziehung wird von einer immer indiskreter werdenden Öffentlichkeit rückgängig gemacht.

Unter „infantil“ wird jeder etwas anderes verstehen; einigen aber kann man sich vielleicht auf Zuschreibungen, die sich im Umkehrschluss aus denen ergeben, die Neil Postman vor dreißig Jahren für erwachsenes Verhalten vorgenommen hat: die „Fähigkeit zur Selbstbeherrschung und zum Aufschub unmittelbarer Bedürfnisbefriedigung, ein differenziertes Vermögen, begrifflich und logisch zu denken, ein besonderes Interesse sowohl für die historische Kontinuität als auch für die Zukunft, die Wertschätzung von Vernunft und gesellschaftlicher Gliederung.“
Hol’ dir die krassen Sachen, sofort, und lass’ es alle wissen: Digitalisierung und Wachstumswahnsinn beschleunigen eine... jetzt lesen
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harcoon:

alles ist möglich, auch das Gegenteil

2
15.04.14 15:38
Bei der Befragung von rund 8000 privaten Anlegern und etwa 1500 professionellen Investoren, die das Marktforschungsunternehmen Forsa im Auftrag der Citi-Group im ersten Quartal 2014 durchgeführt hat, gaben 56 Prozent der Befragten an, dass sie auf eine Frist von drei Monaten mit einem steigenden Goldpreis rechnen.
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harcoon:

Zinswende statt Kanonendonner?

 
15.04.14 15:47
www.aktiencheck.de/exklusiv/...e_schnappt_Chartanalyse-5644062
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harcoon:

nicht im russischen Interesse

 
16.04.14 12:36
Mit am Tisch sitzt auch Russland am Donnerstag, wenn dieses Treffen denn wirklich stattfindet. Der russische Ministerpräsident Medwedew, der hat heute auch den gestürzten Präsidenten Janukowitsch mitverantwortlich gemacht für die Entwicklung. Er hat gesagt, die damalige prorussische Führung habe die ersten Proteste der Opposition in Kiew nicht ernst genug genommen. Jetzt fließe Blut, und das sei doch sehr traurig. Ist diese Äußerung möglicherweise ein Zeichen für ein gewisses Einlenken?
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harcoon:

brutale Zwickmühle

 
16.04.14 12:41
Hier entlarvt sich ja doch eine sehr zynische Doppelmoral. Wir können uns erinnern, dass der gleiche Präsident Putin ja seinen Amtskollegen Janukowitsch aufgefordert hatte, den Spuk auf dem Maidan mit allen Mitteln zu beenden, also mit Gewalt, und jetzt wird praktisch das Gewaltmonopol, was die Übergangsregierung ausüben will, um wieder Ordnung herzustellen in der Ostukraine, als eine Verzweiflung oder in die Verzweiflung getriebene Bewohner der Südostukraine dargestellt, obwohl wir klare Beweise haben, dass hier paramilitärische Trupps vorgehen, Spezialeinheiten, die sogenannten Spetsnaz aus Russland sehr strategisch vorgehen und bestimmte Punkte und Städte in der Ostukraine besetzen, um die Lage zu deeskalieren.
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harcoon:

Kriegsrhetorik von "Friedensfreunden"

 
17.04.14 09:56
"Werden, wie im Fall der "Montagsdemonstrationen", die US-Notenbank und ihre nicht explizit genannten Hintermänner, als einzige wahre Quelle allen Übels auf Welt ausgemacht, so bildet dieses den Nullpunkt eines zweidimensionalen Weltbilds, in dem Differenzierungen keinen Platz mehr haben: Wer nicht uneingeschränkt daran glaubt, ist entweder dumm oder Teil der Verschwörung. Seine Meinung darf man nicht nur ignorieren, man muss sie aktiv bekämpfen.

Kriegsrhetorik von Friedensfreunden

So werden aus Friedensaktivisten schnell virtuelle "Guerillakrieger", die im Namen der Meinungsfreiheit zum Kampf gegen eben diese aufrufen. Es stimmt: Nicht immer ist die vorherrschende Meinung richtig. Daraus zu schließen, dass die Mehrheit immer unrecht hat, ist idiotisch. Die Medien, auch wir, haben gerade in der Frühphase von Konflikten wie in Syrien und der Ukraine, Fehleinschätzungen geliefert - und korrigiert. Dahinter eine Verschwörung zu vermuten, ist perfide und beleidigend - insbesondere, wenn der Vorwurf von Menschen kommt, deren Agenda mehr als fragwürdig ist."



Das barbarische Metall 17846850
Die Weltlage war wohl nie unübersichtlicher, die Suche nach Lösungen und Antworten wird immer schwieriger. Wer für komplexe Probleme scheinbar sehr einfache Erklärungen anbietet und dann keine anderen Erklärungen zulässt, wird sich zumindest nach seinen Motiven fragen lassen müssen, meint  ...
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harcoon:

Für den Arsch

 
23.04.14 17:00
„In Zukunft werden wir darauf achten, dass unsere Motive wieder hochgeschlossene Kleidung tragen.“ Zu lokalisieren, wo genau bei diesen Plakaten jetzt der Verstand sein soll, nun: Das ginge unter die Gürtellinie.
Das barbarische Metall 17873797
Die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland kämpft gegen den Feminismus. Tim Wiemer ist im Landesvorstand in... jetzt lesen
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harcoon:

Voll emanzipiert

 
23.04.14 17:07
Die Gleichberechtigung ist längst erreicht, bis auf einige Trägheitsphänomene...

"Zum Beispiel hat er erzählt, seine Freundin sei neulich in Mexiko gewesen und habe sich da wie ein VIP gefühlt, weil man ihr an jeder Ecke hinterhergepfiffen habe. Wiemer erzählt das mit Stolz und er bringt es, kein Scherz, in einen Zusammenhang mit Kritik an sozialer Kälte in Deutschland."
Das barbarische Metall 17873824
Die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland kämpft gegen den Feminismus. Tim Wiemer ist im Landesvorstand in... jetzt lesen
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harcoon:

Was glänzt denn da?

 
23.04.14 19:36
Dieser Tage hat man es mit den Edelmetallinvestoren nicht leicht. Sie wollen kritisieren, wollen meckern, wollen ihrem Frust freien Lauf lassen. Das schwache Bild, das der Goldpreischart hinterlässt, scheint einigen Investoren bereits an den Nerven zu zerren. Schön ist der Anblick tatsächlich nicht, hoffnungslos aber auch nicht.
Das barbarische Metall 17874672
Der Goldpreis will nicht in die Gänge kommen. Das zerrt an den Nerven der Edelmetallinvestoren. Diese zweifeln schon an dem Sinn dieser Anlage. Dabei spricht der Chart eine ganz emotionslose Sprache.
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harcoon:

Das Phänomen

 
25.04.14 02:39
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unvergesslich
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harcoon:

Die Ente ist weiter!

 
25.04.14 11:30
25karat:

Target Teil1

 
26.04.14 10:45
Möchte mich mal mit diesem TARGET beschäftigen, man hört immer mal wieder davon, aber niemand weiß so genau, um was es geht. TARGET heißt eigentlich Ziel aber es heißt Trans-EUROPEAN Automatet-Real-Time Gross Settlement Express Transfer System. Man übersetzt das etwa in Transeuropäisches Automatisiertes Echtzeit Brutto Express Zahlungs(verkehrs) System.
Na ja, Hans Werner Sinn hat sich das mal angeschaut und findet es so wichtig, das er ein Buch darüber geschrieben hat. Es ist ein stiller u. heimlicher Vorgang der in den Büchern der Zentralbanken vor sich geht. In Teil2 versuche ich das mal einfach zu beschreiben. Jetzt gehe ich aber erst mal ein bisschen Arbeiten.........  
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25karat:

Target Teil 2

 
26.04.14 16:00
So wie das TARGET Zeugs nun wirklich heißt wissen wir nun.
Nun zu der Funktion. Es ist ein geschickt verschleierter Transfer. Aber genau dies lässt man bei der Übersetzung unter den Tisch fallen.
Richtig aufgefallen sind die Target Salden nach der Finanzkrise.
Was passiert? Wenn ein Südland, z.B Spanien ( ich nehme jetzt nicht immer die Griechen, die sind schon genug erwähnt ), in Deutschland Autos, oder Maschinen kauft, so bekommt die Firma ( z.B. VW ) ihr Geld u. alles ist im Butter.
So, aber VW erhält das Geld nicht direkt vom Käufer, sondern aus Targetsalden der Bundesbank. Nun der Verkäufer ist zufrieden, der Kunde auch, nur nicht die Bundesbank. Denn die Bundesbank reicht die Verbindlichkeiten an die EZB weiter. So nun werden normalerweise diese Beträge wieder ausgeglichen in dem die Spanier wieder Oliven, Schinken etc. in selber weise nach Deutschland exportieren.
So nun wurde der Euro für den Süden zu stark, d,h. die Waren der Südländer wurden für die Deutschen teurer. Nun , kommen die Oliven halt aus Tunesien und der Schinken aus Gugugs, dies führte zu einem massiven Übergewicht der Deutschen Handelsbilanz. Der Überhang zugunsten Deutschlands besteht mittlerweile aus 600-750 Milliarden Euro. D.h. die Deutschen schicken Waren, bekommen dafür aber nur einen Schuldschein der auch noch bei der EZB hinterlegt ist.
Ja, und der Schäuble will uns verklickern, das irgendwann die Südländischen Wirtschaften so Wettbewerbsfähig sind, das sie das alles wieder ausgleichen können.
Momentan hängen aber viele schon gut im Rettungsschirm ab.
Nun, fragt man sich? Ja warum wollen die Griechen denn ihre Pleite abwenden, sie haben ja Waren praktisch dann zum Nulltarif bekommen.
Ganz einfach, die Griechen wollen auch weiterhin Waren zum Nulltarif bekommen........
In den Bankbilanzen stehen die Targetsalden übrigens immer im Kleingedruckten, ist ja nützlich zum verschleiern.
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25karat:

Target Teil3

 
27.04.14 05:26
Nun muss man natürlich sagen, während der Euro für die Südländer zu hart ist, ist er für uns zu weich, was sich in tollen Exporten in die Welt zeigt.
Das ist in etwa Subvensionspolitik, denn während die Exportindustrie Erfolg hat, werden die finanziellen Folgen für die Südländer vom deutschen Steuerzahler bzw. zukünftig wohl von dessen Kindern bezahlt ( Rettungsschirme etc.)
Im Namen des Euro machen die einen kräftig Profit, während den anderen kräftig das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Selbstverständlich wird dieser Aspekt von der Politik tunlichst verschwiegen, sondern man stellt den Euro als Friedensprojekt da. Na, der Michel wird schon nicht so schnell kapieren, wie er noch gemelkt wird.
Mit einer Währung die nicht stark ist, kann der Arbeiter auch nicht so viel kaufen.
Will heißen, wir verkaufen durch die weiche Währung nun mehr Mercedes nach z.B. USA, aber für den Deutschen wird der Mercedes immer unerschwinglicher.
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25karat:

Das Europaradoxon

 
28.04.14 21:43
Na, über die Politiker bei uns lohnt sich nicht zu schreiben, die sind ja weitgehenst vollständig im Eurowahn.
Aber während sich die Griechen und Italiener ich würde mal sagen in den Euro reingeschummelt haben, versuchen andere Länder sich nun aus Europa raus zu schummeln. Während viele Schweizer Politiker Eurofreundlichkeit signalisieren, gehen Europa Fragen regelmäßig durch die Volksabstimmungen die Bürger zeigen nun ihre ablehnende Haltung. Die Schweden sind schon lange im Verdacht, die Beitrittskriterien absichtlich nicht zu erfüllen und auch in England hat man mehr und mehr die Schnauze voll von diesem immer zentralistischer agierenden Europa............
Immerhin regieren die Dänen und Briten noch im Interesse ihres Volkes, sie wollen dem Euro nur zustimmen, wenn sich auch die Mehrheit der Bevölkerung dafür entscheidet.
Ein Privileg das die Deutschen nie hatten, Helmut Kohl hat den Euro diktatorisch durchgesetzt!
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25karat:

Zur Ukraine

 
29.04.14 07:27
Hier teile ich durchaus die Meinung von Peter Scholl Latour. Die Krim und der Osten passt besser zu Russland der Rest will eben zum Westen. Warum sollte das nicht möglich sein, weil Eurofanatiker ein Großeuropäisches Reich errichten wollen?
Im übrigen haben wir in der Super EU durchaus ähnliche Probleme, die Schotten wollen weg von England, die Katalonen haben Problemchen mit Spanien, die Basken und Korsen würden wohl gerne weg von Frankreich, den Flamen und Wallonen passt Belgien nicht so in den Kram und sogar die Bayern hätten wohl am liebsten einen Freistaat. Ich als Badener werde niemals Schrippen zu einem Brötchen sagen, selbst im tiefsten Berlin nicht, die verprassen eh nur unser Geld.
Viele Menschen wollen diese Zentralistische System nicht, sie wollen ein Europa der Vaterländer und der Regionen, leider wollen diese Brüsseler Bürohengste genau das Gegenteil.
Wie kann man Bevölkerungen derartig ignorieren?
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harcoon:

Wenn die Banken kippen...

 
29.04.14 14:09
harcoon:

Die Achse quietscht: Codes und Argumente

 
29.04.14 23:07
Kein Wunder, dass Pirinccis Text unter rechtsextremen Verschwörungstheoretikern im Netz gefeiert wird. Richtig, ein Autor kann oft nichts für Applaus von der falschen Seite. In diesem Fall aber ist es grotesk, wenn unser Gastautor sich mit dem Satz herausredet, er habe seinen Text ja nicht an die NPD gemailt. Das war auch nicht nötig. Denn Pirincci verwendet all die Codes und Argumente, die Kern der NPD-Ideologie sind. Die sich selbst hassenden Deutschen, die duckmäuserisch jede politisch unkorrekte Äußerung vermeiden. Die Nazi-Keule, die uns zum Schweigen bringt. Der Migrant, der mehr wert ist als der Einheimische. Während man letzteren beinahe ungestraft umbringen darf, sind die “archaischen und menschenverachtenden Sitten und die beschissene Religion” des Migranten “sakrosankt und blind zu akzeptieren.” Sogar eine implizite Aufforderung zur Selbstjustiz. All das und noch viel mehr kommt in Pirinccis Text vor, und all das ist samt und sonders Standardrhetorik der NPD und anderer Neonazis. Nur unwesentlich abgewandelt wurden diese Formulierungen auch von angeblichen Humanisten in der Beschneidungsdebatte gegen Juden verwendet.
Seit Jahren argumentieren Publizisten im Netzwerk der “Achse” nicht nur gegen hinter aufklärerischen Motiven versteckten Judenhass, sondern auch gegen den Kampfbegriff Islamphobie sowie gegen die Behauptung, jeder Islamkritiker sei ein Rassist. Unsere Argumentation lautete stets: Man kann den Islam und muslimische Jugendliche so wie jede andere Ideologie bzw. Menschengruppe (z.B. Israelis) sehr scharf attackieren, ohne sich der Weltanschauung von Nazis zu bedienen.

www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/widerspruch
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harcoon:

Wie hilfreich sind Crashpropheten?

 
02.05.14 15:26
und ewig grüßt das Murmeltier:

"Es sind etliche Variablen im System, die das System zum kippen bringen können. Angefangen bei der katastrophalen Kamikazepolitik Japans mit seiner horrenden Verschuldung, das extrem aufgeblähte Schattenbankensystem in China, ein Krieg im Mittleren Osten, der Ukraine-Konflikt im Osten, ein Bürgerkrieg in Südeuropa, eine erfolgreiche Separationsbewegung, der Dollar- oder Eurocrash, der Staatsbankrott von Griechenland, Italien oder Spanien, die Staatsanleihen-Blase, die platzt etc. pp. Sie dürfen sich eine aussuchen. Fakt ist: Es ist nicht die Frage, ob der Crash kommt, sondern lediglich wann."

Ich habe das erste Buch gelesen. Auch wenn es ein Bestseller ist, die Empfehlungen zur Absicherung und Vorbeugung sind eher diffus und lange bekannt: Säulenstrategie, Sachwerte,  Edelmetalle, Bargeld. Wirklich neu ist das nicht.

"Vorsorge ist immer besser als Nachsorge! Einen Teil jetzt schon physisch in Edelmetalle zu besitzen ist essentiell. Dies sollte auch als eine Art von Versicherung angesehen werden. Wir gehen auch von einem deflationären Schock aus, bei dem alle Vermögenswerte sich verbilligen. Dann ist Bargeld gefragt. Wir empfehlen Investments immer in mehreren Tranchen zu tätigen. Des Weiteren plädieren wir für die Säulenstrategie. Um so mehr Vermögensstandbeine man hat, um so stabiler steht man auch wenn einige Standbeine wegbrechen. Jetzt ist noch Zeit sein Vermögen krisensicher zu machen. Wir raten ganz klar: Raus aus Papierwerten, die haben in der Vergangenheit immer schlecht abgeschnitten und massiv an Wert verloren und rein in Sachwerte."

Noch ein Buch, das Hilfe verspricht und sich sicher gut verkauft. Am Ende bist du genau so ratlos wie vorher, nur des Bücherregal ist wieder gewachsen.
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25karat:

Crashpropheten

 
02.05.14 20:58
Ja, also die wollen wirklich nur ihre Bücher verkaufen.
Wollte eigentlich mehr schreiben, lohn´t aber nicht.
Wann was wo und wie crasht wissen die wohl am wenigsten.
Der Aktionär empfiehlt auch immer Aktien, die schon ewig gestiegen sind, hat man sie dann fallen sie plötzlich........super Experten.
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25karat:

Monopole

 
09.05.14 08:52
Wer kennt es nicht Monopoly? Das Spiel des Kapitalismus schlechthin....
Nun der Erste der die Bedeutung von Monopolen erkannte war Aristoteles (384-322v.chr.), er erzählte von dem Philosophen Thales von Milet. Thales wurde oft verspottet, weil er nur Philosoph war und einer Nutz u. Brotlosen Beschäftigung nachging. Um den Leuten das Gegenteil zu beweisen kaufte Thales im Winter billig alle Olivenölpressen auf, im Sommer verkaufte er sie wieder mit Gewinn. Er zeigte damit, das Philosophen reich werden können, wenn sie wollen. Mit Hilfe des Monopols.

Insgesamt handelt es sich bei einem Monopol um einen Mangel an Wettbewerb.
Man kann ein Monopol erlangen, in dem man sich auf etwas bestimmtes spezialisiert, z.B. ein Medikament gegen Aids erfindet oder durch Absprachen mit Mitbewerbern ( verboten ), oder in dem man in Bereichen tätig ist die große Kapitalsummen erfordern, bei denen viele Mitbewerber nicht mithalten können, dies ist etwa Gasversorgung, Öl ( Benzinindustrie ) oder auch Eisenbahn etc.
Hier greift oft der Staat ein, er will zu mehr Wettbewerb bewegen und die Monopolisten davon abhalten ihre Marktmacht auszunutzen.

Monopole werden in der Regel negativ beurteilt, sie können aber auch positive Effekte haben, denn in der Regel haben größere Firmen in bestimmten Bereichen kleinere Kosten als kleine Firmen, werden diese an die Kunden weiter gegeben, hat der Kunde einen Vorteil. Auch die Kosten für Werbung etc. sind oft niedriger.......
Leider können Monopolisten auch super Profite machen, in dem sie kleinere Konkurrenten durch kurzfristige Preissenkungen vom Markt vertreiben.
Bei Abzeichnung eines größeren Monopols, werden in der Regel immer die Regierungen intervenieren....
Vielleicht hat auch noch jemand anderes Lust hier dazu zu schreiben.
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harcoon:

Die Eurasische Idee

 
23.05.14 11:15
Die Ideologie hinter Russlands Expansionskurs: Wladimir Putin besucht am Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland die "Heldenstadt" Sewastopol - und verfolgt ein Gegenmodell zum westlichen...
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Trumanshow:

*

 
23.05.14 11:27
David Cameron enttäuschend
Großbritannien: UKIP-Erfolg wird zum Problem für Premier David Cameron

Bei der Kommunal-Wahl in Großbritannien deutet sich an, dass die Labour-Partei vorne liegen dürfte. Die UKIP von Nigel Farage ist wie erwartet stark. Damit steigt der Druck der Euroskeptiker unter den Tories: Sie fordern einen Pakt mit Farage, um gemeinsam den EU-Austritt Großbritanniens voranzutreiben.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 23. Mai 2014, 00:48 Uhr

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...nd-auf-30-prozent/
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25karat:

Opportunitätskosten

 
28.05.14 09:39
Nun, Ökonomen fragen sich schon immer ( lange ), was den Wert eines Produkts ausmacht. Nun man ist zu der Überzeugung gekommen, das der Wert einer Sache  davon bestimmt wird, was man dafür aufgeben muss.
In einer Welt der unbegrenzten Wünsche und der begrenzten Ressourcen bewirkt der Mangel die Notwendigkeit zu Entscheidungen.
Will heissen: wenn man z.B eine begrenzte Menge Kapital hat (959 Euro ), kann man sich z.B für eine Unze Gold entscheiden, aber man kann dann keine z.B. Postaktien kaufen.
Oder, ein Kinobesuch kostet nicht nur den Eintritt, sondern auch das Vergnügen, auf das man stattdessen verzichtet. ( Man hätte in dieser Zeit ja auch zum Schlittschuhlaufen gehen können )
Manchmal entstehen Opportunitätskosten sogar, wenn gar kein Kapital aufgewendet werden muss.
Am Ende wird der Preis eines Produkts wohl davon bestimmt, wie begehrt es ist, dies ist nicht allein von den Produktionskosten abhängig, sondern auch davon, wie viel die Menschen dafür aufzugeben bereit sind......
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25karat:

John Maynard Keynes

 
31.05.14 22:17
Gold ist ein barbarisches Relikt ( J.M.Keynes ). Nun schauen wir uns mal den Lebenslauf an.
Keynes wurde 1883 geboren, in diesem Jahr starb Karl Marx. Keynes war ein Akademikersohn, seine Eltern waren in privilegierter Stellung, somit war er wohl kaum zur Rettung der Arbeiterklasse prädestiniert. An der Uni in Cambridge studierte er Mathe. 1913 als er schon für die Britische Regierung in Indien arbeitete schrieb er sein erstes Buch (Indian Currency and Finance).
John Maynard war Berater bei der Pariser Friedenskonferenz nach dem WK 1 und nach dem WK2 in Bretton Woods. Stets widmete er sich mehreren Dingen gleichzeitig, er baute ein Theater, während er an der allgemeinen Theorie schrieb. Keynes erwarb sein Vermögen fast ausschließlich am Aktienmarkt.
Jedoch er war nicht geizig und förderte viele seiner Künstlerfreunde großzügig. Insgesamt war er den Künsten sehr angetan. Keynes starb 1946 an Herzbeschwerden, er hat der Nachwelt einige interessante Theorien hinterlassen. Unser heutiges Finanzsystem beruht mitunter auf seinen Prinzipien.
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