Mal ein ganz interessanter Artikel mit Blick auf geschlossene Solaparkfonds:
www.n-tv.de/ratgeber/anlegensparen/...ttert-article711810.html
Der Artikel sollte einen auch mal zum Überlegen anregen und nicht immer nur auf die Politiker rum schlagen wenn es um die PV-Subventionskürzungen geht.
Ein Auszug davon:
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Was dies für die Renditen in den Photovoltaik-Fonds bedeutet, ist noch nicht abzusehen, denn dies hängt davon ab, wie stark die Preise für die Solarstrom-Module auch als Reaktion auf die gesunkene Förderung fallen. Anleger sollten sich jetzt keinesfalls unter Zeitdruck setzen und übereilt zu einem Investment hinreißen lassen. Meist tauchen bei Termindruck schwarze Schafe auf dem Markt auf, die das schnelle Geschäft mit potenziellen Anlegern wittern. Werden minderwertige Komponenten bei Modulen und Wechselrichtern verbaut, drohen Strom- und damit Einnahmeausfälle. Da sich Photovoltaik-Fonds derzeit noch verkaufen wie geschnitten Brot, zahlt der Anleger zudem nicht selten hohe Gebühren. Bis zu 20 Prozent des Anlegergeldes fließt an Anwälte, Steuerberater, Fondsvermittler und Initiatoren. Außerdem sollte man nie vergessen, dass man Anteile an geschlossenen Fonds oft nicht einfach wieder los wird.
Der Verband für geschlossene Fonds glaubt trotzdem an eine rosige Zukunft für Photovoltaik-Fonds. Die geringere Einspeisevergütung werde durch die stark gesunkenen Modul-Preise aufgewogen, was weiterhin hohe Renditen ermöglichen würde. Man kann den Politikern also nur Mut zusprechen, bei der Absenkung der Einspeisevergütung nicht zimperlich zu sein, denn im Grunde sind Photovoltaik-Fonds unter diesem Aspekt nur Bereicherungsmöglichkeiten für Wenige auf Kosten der Allgemeinheit.
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