knicken ... . Weiterhin erscheinen zwar die Sprünge relativ hoch, jedoch wirst Du kaum die perfekten Ein- u. Ausstiegspunkte treffen. Auch ist bei so Pleiteteilen zu beobachten, daß es stark auf die Menge der Aktien und den Handelsplatz ankommt, welche gehandelt werden. Dann hast Du noch den spread an der Backe, welcher ja zur Zeit auch schon zwischen 10% bis 20% liegt. Meint, Du kaufst Dich ein und bist erstmal gepflegte 20% in den Miesen (ohne Zutun). Dazu fallen dann noch die Mindestgebühren pro Trade an, welche bei Taschengeldzocks beachtet werden sollten. Ich denke ja nicht, daß Du hier noch Summen größer 1000,- Euro reinballern willst (wobei auch das schon dämlich wäre). Nunja und deine 1/100 Geschichte ist dann am Ende eher zweitrangig, wobei diese wohl beim Verkauf beachtet werden.
Wenn Früchtchen seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht und meldet nennt man es auch: FRUCHTALARM !!!
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