Mir ist es eigentlich nicht so wichtug, ob ein Unternehmer schon einmal einen Konkurs gebaut hat. Wenn er sich dabei nichts hat zu Schulden kommen lassen, sollte man ihm durchaus eine zweite Chance geben.
Allerdings muß ein solcher Unternehmer, wie jeder andere Unternehmer, damit rechnen, daß in dem Falle, in dem er ein Unternehmen an die Börse bringt, er für größtmögliche Transparenz sorgen muß. Das scheint bei Comroad wegen deren Geschäftsmodell nicht möglich zu sein. Wenn das nun so ist, muß der Unternehmer bei der übrigen Öffentlichkeitsarbeit das Vertrauen von Anlegern gewinnen. Es kommt also - weil das Geschäftsmodell nun mal so gestrickt ist - auf höchste Seriosität bei den Veröffentlichungen an. Und davon ist Comroad so weit entfernt wie der Papst vom Bordellbesuch. Das läßt für mich alle Alarmglocken
läuten.
Ein Beispiel für unseröse Öffentlichkeitsarbeit ist die "Kooperation" mit einer Esoterik-Bude, die angeblich einen neuartigen Katalysator vorzuweisen hat:
http://www.ariva.de./board/...18-981188&a=all&showthread=1&nr=77874&0
Allerdings muß ein solcher Unternehmer, wie jeder andere Unternehmer, damit rechnen, daß in dem Falle, in dem er ein Unternehmen an die Börse bringt, er für größtmögliche Transparenz sorgen muß. Das scheint bei Comroad wegen deren Geschäftsmodell nicht möglich zu sein. Wenn das nun so ist, muß der Unternehmer bei der übrigen Öffentlichkeitsarbeit das Vertrauen von Anlegern gewinnen. Es kommt also - weil das Geschäftsmodell nun mal so gestrickt ist - auf höchste Seriosität bei den Veröffentlichungen an. Und davon ist Comroad so weit entfernt wie der Papst vom Bordellbesuch. Das läßt für mich alle Alarmglocken
läuten.
Ein Beispiel für unseröse Öffentlichkeitsarbeit ist die "Kooperation" mit einer Esoterik-Bude, die angeblich einen neuartigen Katalysator vorzuweisen hat:
http://www.ariva.de./board/...18-981188&a=all&showthread=1&nr=77874&0