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storm 300018:

Der nächste Schlag

 
01.11.11 18:36

Ankündigung des Referendums in Griechenland lässt Aktienkurse einbrechen / Dax verliert sechs Prozent

 

Berlin - Die Griechen schockieren erneut die Aktien- und Anleihemärkte. Mit einem Verlust von zeitweise mehr als sechs Prozent reagierte der Deutsche Aktienindex (Dax) am Dienstag auf die Ankündigung des griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou, das Volk über das neue EU-Hilfspaket abstimmen zu lassen. Auch die Börsen in New York rutschten zum Handelsbeginn ab. Zugleich flohen Anleger an den Rentenmärkten in deutsche Bundesanleihen. Die Ratingagentur Fitch warnte, die geplante Volksabstimmung gefährde die Finanzstabilität der Euro- Zone.

Damit ist die Hoffnung auf eine Entschärfung der Euro- Schuldenkrise enttäuscht worden.

In Erwartung einer Staatspleite Griechenlands mit Folgen für den Finanzsektor trennten sich die Investoren am Dienstag vor allem von Finanzwerten: Commerzbank- und Deutsche-Bank-Aktien verloren jeweils mehr als zehn Prozent. Der griechische Bankenindex stürzte um 14 Prozent auf ein neues Rekordtief, der europäische Bankenindex brach um 6,2 Prozent ein.

„Die Euphorie nach den Gipfel-Beschlüssen vergangenen Mittwoch ist gewichen und hat wieder den Sorgen um die Schuldenkrise in der Eurozone Platz gemacht“, schrieben die Analysten der Landesbank Berlin. Die Nervosität der Anleger – gemessen an den Volatilitätsindizes V-Dax und V-Stoxx – ist wieder so groß wie unmittelbar vor dem Euro-Krisengipfel vergangene Woche.

Das angekündigte Referendum in Griechenland habe zu großer Verunsicherung an den Märkten geführt, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, Michael Kemmer. „Wichtige Detailplanungen im Nachgang des Euro-Gipfels werden nun verzögert, schlimmstenfalls auf Eis gelegt“, sagte er. Josef Kaesmeier, Chefvolkswirt des Bankhauses Merck Finck, fordert eine Entscheidung: „Entweder Griechenland wird gerettet und kommt den Sparanforderungen nach – oder es geht pleite und tritt aus der Eurozone aus. Einen Mittelweg gibt es nicht.“ Sein Kollege Jörg Krämer von der Commerzbank warnte vor den Folgen eines griechischen „Nein“. „Durch eine Pleite und einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone würde die Ansteckungsgefahr für andere Krisen-Länder steigen. Die EU müsste einen Schutzwall aufbauen – besonders um Italien und Spanien. Der Euro-Rettungsschirm müsste bis dahin auf jeden Fall stehen.“

Schon am Dienstag sprangen die Risikoaufschläge für italienische Anleihen auf ein neues Rekordhoch. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen kletterte auf 6,34 Prozent und war fast so hoch wie kurz vor einer Intervention der Europäischen Zentralbank im August. Der Risikoaufschlag, den Investoren beim Kauf zweijähriger italienischer Staatsanleihen im Vergleich zu den entsprechenden deutschen Papieren fordern, stieg auf den höchsten Stand seit Bestehen des Euro.

Börsianern zufolge kaufte die Europäische Zentralbank (EZB) italienische und spanische Anleihen, um einen weiteren Anstieg der Renditen zu verhindern. Gleichzeitig verteuerten sich Kreditausfallversicherungen: Die Preise für die Absicherung eines zehn Millionen Euro schweren Pakets italienischer oder spanischer Staatsanleihen stiegen um jeweils etwa 40 000 auf 483 000 beziehungsweise 377 000 Euro.Auch an den Devisenmärkten sorgte die Unsicherheit über die Zukunft Griechenlands für Turbulenzen. Der Euro fiel bis auf 1,3653 Dollar.

In Frankreich rief Präsident Nicolas Sarkozy, der sich am Mittwoch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft, seine wichtigsten Kabinettsmitglieder zu einer Sitzung zusammen. In der Kette der sechs Euro-Länder, die von den Ratingagenturen mit der Top- Note AAA bewertet werden, gilt Frankreich wegen seiner hohen Schulden als das schwächste Glied. Die Risikoaufschläge auf französische zehnjährige Staatsanleihen stiegen ebenfalls auf den höchsten Wert seit der Euro-Einführung.

Der internationale Bankenverband IIF hält trotz der Ankündigung eines Referendums in Griechenland am geplanten Schuldenschnitt fest. Der Verband erklärte am Dienstag, er wolle weiterhin die Vereinbarung des Euro-Krisengipfels umsetzen, wonach private Gläubiger auf 50 Prozent ihrer Forderungen an Griechenland verzichten wollen. mit rtr, dpa

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/der-naechste-schlag/5786558.html

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f5taste:

MunxMan,

 
01.11.11 18:39
kommt drauf an, was du unter 'wichtig' verstehst. Die tatsächlich wichtigen Angelegenheiten kommen grösstenteils vors Volk - EU-Beitritt, Abschaffung der Armee und und und... Und wenn die Regierung zu 'volksfremd' agiert, besteht jederzeit die Möglichkeit des Referendums oder der Lancierung einer Volksinitiative.
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sonnenwolf:

Integrität statt Schönquasslerei

6
01.11.11 18:43
Also hier wird sich ja des öfteren in abschätziger Weise über die Qualitäten des Herrn Blessing geäußert aber das was man in letzter Zeit von Ihm zu Griechenland gehört hat, ist meiner Meinung nach wirklich nachhaltig. Da könnten sich viele Politiker und Banker noch eine Scheibe abschneiden. Er sagt schon seit langem eine Insolvenz Griechenlands wäre das Beste (gewesen)! Selbst noch kurz vor dem Gipfel...

Ich habe vor ihm mehr Respekt als vor einem Aalglatten Herrn Ackermann, dessen echte Meinung man nur hinter verschlossenen Türen zu hören bekommt.
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f5taste:

Spiegel...

 
01.11.11 18:44
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,795189,00.html
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chinahand:

@ sonnenwolf bzgl Blessing

2
01.11.11 18:55
Wenn dieser Herr so schlau ist, warum hat er dann soviele PIIGS Staatsanleihen im Skat??
Wenn ich das Interview im Speigel lese, bekomme ich Brechreiz. Es hat ihm ein Poitiker gesagt, dass vor 2013 kein Haircut kommt., dann soll er doch diesen Politiker fragen, wieso jetzt doch?!?  Schau ich auf den Kurs der CoBa in der Nacht, bin ich um den Schlag gebracht.
Blessingund Müller haben uns den Schlamassel eingebrockt, also Rauswurf!!!
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Rabbit59:

Die sind schon lange Pleite

3
01.11.11 18:56
wieso jetzt das Getöse, hat ernsthaft jemand an eine "Rettung" geglaubt, sollen die Griechen die nächsten 10 Jahre unter Knute der niemals demokratisch autorisiereten EU stehen, das werden sie nicht wollen und auch den Plan ablehnen. Die Volksabstimmung ist doch ok, müssten wir bei uns auch machen, aber uns, dem zahlenden Volk traut man nicht.
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sonnenwolf:

@chinahand

 
01.11.11 19:02
Also immer mal auf dem Teppich bleiben.

Zu den Zeiten als die CoBa die Staatsanleihen in die Bücher genommen hat, galten diese nun wirklich als totsichere Geldanlage. Ich gebe dir aber Recht, dass man Sie nicht schnell genug losgeworden ist.

Du solltest auch Berücksichtigen, dass die Bilanz der DB nicht sooooo viel besser ist als derren Aktienkurs aussagt.

Was ich Herrn Blessing wirklich ankreiden würde, ist die Tatsache, dass er damals zum Soffin gegangen ist. Da wäre er mit einer KE besser gefahren. Das hat ihm der Ackermann voraus.

Trotzdem halte ich ihn für einen integren Menschen!
Antworten
Phantasmorg.:

Hi Cobaner

2
01.11.11 19:03

 ein Rechenfehler nach dem Anderen

http://www.welt.de/wirtschaft/article13691726/Schon-wieder-ein-Rechenfehler-bei-der-HRE-Bad-Bank.html

 

Die verstaatlichte Bad Bank der Hypo Real Estate muss erneut einen  Rechenfehler einräumen: Die Abwicklungsanstalt, die unter dem Namen FMS  Wertmanagement (FMSW) auftritt, hat beim Jahresabschluss 2010 den Überschuss um  43 Mio. Euro zu hoch ausgewiesen. Hintergrund ist eine Fehlbuchung bei den  Zinsprovisionen.

Schon vergangene Woche hatte die Bad  Bank mit einem Buchungsfehler von 55 Milliarden Euro von sich reden gemacht.  Doch dabei ging es nur um die Bilanzsumme. Dieser zweite Fehler ist für die FMSW  weitaus folgenreicher: Dadurch mindert sich der Gewinn. 

 

Das ist ein weiterer Fehler unseres Dienstleisters, den wir entdeckt haben und  der korrigiert werden musste“, bestätigt Andreas Henry, Sprecher der Bad Bank.  Pikant: Dienstleister der FMSW ist die Pfandbriefbank (pbb). Nach Informationen  von "Welt Online" räumte die pbb in einem Brief den Fehler ein und kündigte an,  sich zu bemühen, in Zukunft derartige Fehler zu vermeiden. Dass es Probleme mit  der Datenqualität des Portfoliodienstleisters gibt, wurde bereits im  Jahresbericht 2010 vom Verwaltungsratschef angeprangert. Finanzkreise rechnen  daher, dass weitere Fehler publik werden.

Finanzminister Wolfgang Schäuble lädt für Mittwoch die zuständigen Manager  vor, um zu klären, wo die Fehlerquelle liegt. Durch den 55-Milliarden-Fehler  sank die Schuldenquote der Bundesrepublik im laufenden Jahr um 2,6  Prozentpunkte. Hintergrund ist, dass die Zuständigkeit für die Bad Bank beim  Finanzministerium liegt.

Die FMSW ist keine normale Bank, sondern die öffentlich-rechtliche  Abwicklungsanstalt der Hypo Real Estate, die auf dem Höhepunkt der Finanzkrise  2008 vom staatlichen Bankenrettungsfonds SoFFin gerettet wurde. Im Anschluss  wurde das verstaatlichte Institut in zwei Teile zerschlagen: Das Grundportfolio  behielt die HRE und benannte sich in „Pfandbriefbank“ (pbb) um. Die toxischen  Wertpapiere wurden in die FMSW transferiert.

 

Aufgefallen waren beide Fehler im Zuge der Erstellung des Halbjahresberichts  zum 30. Juni 2011. Um den Fehler bei der Zinsprovision zu korrigieren, wurde der  Gewinn des Halbjahres um 43 Mio. Euro verringert. Zudem wurde die  Gesamtbilanzsumme für 2010 und für das erste Halbjahr 2011 um 55 Mrd. Euro  niedriger angesetzt.

 

 

Antworten
dddidi:

soviel zu Banken verstaatlichen ...

2
01.11.11 19:21
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
Antworten
glaubnichts:

immer locker bleiben..

 
01.11.11 19:31
aber nur mal so am Rande...
wenn mal Langeweile aufkommen sollte dann legt doch mal z.B.
den chart von BoA u. die CoBa übereinander..

ps.
ich bin kein Ketzer, halt nur ungläubig ;-))
Antworten
Refresh:

Wer ist dafür

 
01.11.11 19:33
Das die COBA morgen ins Plus geht?
Antworten
glaubnichts:

immer locker bleiben..

 
01.11.11 19:38
@ refresh

uncle samuel ;-)
Antworten
Dino1962:

Griechenland - Hilfeeee

6
01.11.11 19:41
In ""Heute"" wurde soeben gemeldet, dass man offiziell erste Zweifel äußert, ob die soeben beschlossene Auszahlung der nächsten 8 Milliarden an GR erfolgen kann, weil man nicht weiß, wie das Referendum enden wird.

Erfolgt die Auszahlung aber nicht, kann GR seine Staatsdiener nicht mehr bezahlen und gilt damit offiziell als BANKROTT...Ende offen....

GadT
Antworten
Lucky_S:

genau das

 
01.11.11 19:49
sind auch meine Gedanken. Wie will Griechenland mehrere Monate ohne Geld weitermachen?. Das geht doch gar nicht.
Antworten
Ariaari:

wäre nicht der erste

3
01.11.11 19:51
Staatsbankrott und wird auch nicht der letzte sein ... das Leben geht weiter ... immer ...
Antworten
wawawau:

Nabend

 
01.11.11 19:57
Giorgos Papandreou versucht jetzt den Spieß umzudrehen und die negative Stimmung in seinem Lande als letzten Trumpf für sich zu nutzen um nun "Gegendruck" gegen die Treuka aufzubauen. Ein Spiel mit dem Feuer!!
Antworten
bernd238:

Das die COBA morgen ins Plus geht?

 
01.11.11 19:58
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ar-vor-dem-Kippen-1449884
Antworten
definit:

Schlußstrich

 
01.11.11 20:11

... dieser gehört endlich gezogen, damit -jedenfalls- das GR Drama Leid endlich zum Ende kommt. Das kann ja wirklich niemandem mehr zugemutet werden, auch nicht den Griechen, egal was sie verbockt haben, full stop!

Antworten
DerWahrsager:

etwas sehr übertriebener Kursverlust

 
01.11.11 20:17
für mein Empfinden, wenn man mal den Kursrutsch mit der DB vergleicht dann sieht man dass die CoBa zu Unrecht viel mehr abgestraft wurde, morgen gehts wieder Richtung norden

mein call ist im Sack

nur meine Meinung wie immer
Antworten
fibonaccizeit2.:

definit ! ganz genau

 
01.11.11 20:36
das muss enden !

schnell !

sonst hat die EU nur noch einen megacrash zu erwarten ! lange schauen die märkte da nicht mehr zu, es muss dringenst ruhe in die eu !
bevor alles noch in einer katastrophalen tragödie endet !
es richt nicht nur nach crash, es stinkt danach die nächsten monate .



fibo
Antworten
brunneta:

Milliardenpanne auch in Irland :-((

 
01.11.11 20:48
Rechnen scheint in den oberen Etagen europäischer Institutionen nicht eine der Grundvoraussetzungen für den Job zu sein. So verrechneten sich die Pleite-Banker von der HRE einfach mal so um 56 Milliarden Euro - sie hatten schlicht brutto mit netto verwechselt. Doch nicht nur die deutschen Zahlenschieber scheinen einem mathematischen Schluckauf anheim gefallen zu sein. Auch die Beamten im irischen Finanzministerium sind in Sachen Mathematik offenbar nicht die Talentiertesten. Sie korrigierten jetzt ihre Staatsschuld um 3,6 Milliarden Euro nach unten. Sie hatten einen Posten doppelt gezählt.

wirtschaft.t-online.de/...sich-um-milliarden/id_51106334/index
Keine Kauf-Verkaufsempfehlung.   "Das Glück des einen ist das Unglück des anderen"
Antworten
Lucky_S:

Dow 11657,96 -2,48 %

 
01.11.11 21:05
bei dem Schlusskurs sehe ich noch kein grün für morgen.
meine Meinung
Antworten
Stuttgart_0711:

Büchse der Pandora geöffnet....

17
01.11.11 21:16

 Während des morgigen Vorgipfels zur G20 wird sich Papandreou wohl sehr kritischen Fragen stellen werden müssen.  Nicht nur das die ganze Administration rund um diese Beschlüsse und Vertragswerke jedes Mal eine imense Voraarbeit und einen riesigen Abstimmungsaufwand verursachen, sie sind auch zeitraubend, kosten Nerven und sind finanziell sehr aufwendig. 

Heute hat der Ministerpräsident seinem Volk, seinen Kollegen und Verbündeten und der Finanzwelt einen echten Bärendienst erwiesen. Ich schätze, dass alleine die Verluste an den Börsen rund um den Globus den Gegenwert der nächsten Tranche locker überschreiten. 

Die Spitzenpolitiker, allen voran Merkel, Sarko und Co. können das unmöglich so hinnnehmen und ich bin überzeugt, zum ersten Mal haben die meisten so die Nase voll, dass sie Griechenland nun auch unter Opfern aus der EU und dem Euro entlassen würden, ganz nach dem Motto " Ende mit Schrecken....etc. pp. " Man kann in die Köpfe wohl nicht hineinschauen, aber ich glaube jede Solidarität hat seine Grenzen. 

Die Frage die sich indes stellt ist doch, wird es überhaupt noch zu dieser Volksabstimmnug kommen ? Das ist schließlich nicht Stuttgart 21. Ich habe übrigens gerade die Unterlagen zur Volksabstimmung bekommen. Ist es nicht der Wahnsinn, dass der selbe Aufwand betrieben werden muss wie bei einer Landtagswahl in BaWü und das Unternehmen auch so viel kostet, nämlich ca. 15 Millionen Euro.  Wie auch immer; ist es nicht genauso wahrscheinlich, dass man diese Hängepartie bis in den Januar auf keinen Fall weiter hinnehmen kann und ist es nicht vor allem denkbar, dass Papandreou den nächsten Freitag nicht übersteht an dem er die Vertrauensfrage stellt und nicht ohnehin Neuwahlen ausgerufen werden. 

Also ich glaube nicht, dass wir dieses Referendum wirklich erleben werden und ganz ehrlich, die Führung in Europa kann sich das auch nicht bieten lassen, denn jetzt gerät Italien noch mehr in das Visier als vor dem letzten Gipfel. Rein historisch gesehen sind das wirklich spannende Zeiten.....

 

Antworten
Husky68:

Solidaritätzuschlag in Griechenland warum nicht??

2
01.11.11 22:32
Die deutschen haben auch bei Mauerfall eine Solidaritätzuschlag von Lohn abgezogen und bringt ja viel Geld für Staat! Ich denke so ist einfache Lösung?
Antworten
Hitrix:

@Stuttgart_0711

 
01.11.11 22:34

 Hab gestern auch den Wisch für die Volksabstimmung aus der Post gezogen. Meiner Meinung nach ist es wohl trotz allem die klügste Entscheidung nicht zur Wahl zu gehen, da die Wahrscheinlichkeit zur Nichterfüllung des Quorums sehr hoch ist. Natürlich nur wenn man an der Umsetzung des Projekts interessiert ist ;-)

 

Zu Griechenland kann ich deinen Aussagen nur beipflichten. Hier auch ein recht guter Artikel aus der Zeit:

www.zeit.de/politik/ausland/2011-11/papandreou-neuwahlen

 

Grüße

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