dass Verbündete in den USA etwas nützen werden, schliesslich ist dort der Preiskampf im Billigsegment viel härter als hier, und genau deswegen ist der Qualitätsdienstleister Telekom in einer ungünstigen um nicht zu sagen prekären Lage. Die eigenen Produkte entsprechen nicht der überwiegenden Nachfrage des Marktes, weil sie zu teuer sind. Alleine der Apfel fällt auch nicht weit vom Stamm, weil auch diese Fanatiker zwar jeden Preis für die Hardware auf den Tisch legen, aber für die Netzkosten jeden Cent zweimal umdrehen. (ist ja klar sonst könnten sie die teuren Äpfel nicht kaufen) Die Nachfrage nach den neuen schnelleren Verbindungen ist noch bei weitem nicht gross genug um darauf jetzt Geschäftsfelder aufzubauen. Somit bleibt es wie es ist - ein Zuschussgeschäft und der Kurs hat gestern eindrucksvoll die unterschwellige Meinung zur Strategie der Telekom verdeutlicht. Die meisten erwarten eine teure Angelegenheit ohne lohnenswerte Perspektive, denn ausser einem eigenen Kundenstamm bringt die aversierte Firma keine eigenen oder neuen Vorteile mit. Das Geschäftsmodell der Telekom würde also wie bisher fortgesetzt werden, und ob der dann erweiterte Kundenstamm hilft ist wegen des Preiskampfes eher fraglich.
Schöne Grüsse
Der Chartlord
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