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CoBa! Wohin gehts bis Ende 2012

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Commerzbank AG 32,32 € -0,06% Perf. seit Threadbeginn:   +66,51%
 
farfaraway:

CoBa! Wohin gehts bis Ende 2012

3
26.02.12 15:19

Der Kurs der Commerzbank wird inn den Folgenden Monaten sicher dem allgemeinen Trend folgen, also zyklisch moduliert. Die Hauptrichtung wird aber sicher vom Griechenlandfaktor vorgegeben werden. Die Frage lautet also: Wohin geht der Trend bis Ende des Jahres, wenn man folgende Szenarien ins Auge fasst?

a) wenn Griechenland den Euro bis Dezember halten kann, wobei die Reformen kreifen und das Land gute Fortschritte macht. Nicht  nur im Schuldenabbau, sondern auch in der Wirtschaft.

b) wenn der Euro noch gehalten wird, es aber abzusehenj ist, dass der kontrollierte oder unkontrollierte Staatsbankrott nicht aufzuhalten ist.

c) wenn der Euro bereits im Jahr 2012 aufgegeben und mit Hilfe der EU einen Neuaufbau des Landes begonnen wird, mit der Drachme, bzw einer eigenen Waehrung.

Im ersten Fall wird CoBa sicher die 3 Euro Marke knacken und eventuell weiter klettern. Weniger optimistisch sieht es im zweiten Szenarium aus: Der Kurs bewegt sich dann wahrscheinlich in einem Bereich zwischen 1 und 3 Euro. Im dritten Fall muss man allerdings mit starken Abschlaegen rechnen. Moeglicherweise wir dann CoBa zwischenzeitlich eine Penny-Aktie.

Schon seit geraumer Zeit wird von Wirtschaftsfachleuten davon ausgegangen, dass der Euro in Griechenland mit den derzeitigen Massnahmen nicht zu retten ist. Ein Staatsbankrott wurde bislang aber politisch nicht ins Kalkuel genommen. Mittlerweile sieht es aber anders aus. Erst vor kurzem hat ein CDU-Politiker dieses mit dem Vermerk ausgesprochen, dass zu diesem Zeitpunkt ein kontrollierter Bankrott in Griechenland weniger Schaden verursachen wuerde als das ewige Verschieben. Weniger Schaden nicht nur fuer die EU-Laender, sondern auch fuer Griechenland selber (ueber eine laengere Distanz betrachtet). Dieser Paradigmenwechsel in der Politik wird sich in den folgenden Wochen immer mehr etablieren. Die Konsequenz waere dann offensichtlich.

 

CoBa! Wohin gehts bis Ende 2012 12916809

 

 

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farfaraway:

Die Stimmung kippt!

 
26.02.12 15:27

 

Der Bundestag hat noch nicht über das zweite Griechenland-Paket  abgestimmt, dennoch scheint die Aufstockung des Rettungsschirms näher zu  rücken. Dabei lehnt nach einer aktuellen Umfrage bereits jetzt schon  eine Mehrheit der Deutschen die Hilfen für Athen ab.

Siehe:

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,817622,00.html

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lumbalumba1:

Zum Paradigmenwechsel

2
26.02.12 16:04

Minister Friedrich: "Anreize für Austritt schaffen"

Innenminister  Friedrich rät  Griechenland nach SPIEGEL-Informationen zu einem  Austritt aus der  Euro-Zone. Damit plädiert zum ersten Mal ein Mitglied  der  Bundesregierung für einen radikalen Kurswechsel in der  Euro-Rettung. 

Hamburg/Berlin - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich   (CSU) legt Griechenland nach SPIEGEL-Informationen den Austritt aus  der  Euro-Zone nahe. "Außerhalb der Währungsunion sind die Chancen Griechenlands, sich zu regenerieren und wettbewerbsfähig zu werden, mit Sicherheit größer, als wenn es im Euro-Raum   verbleibt", sagte der CSU-Politiker vor der am Montag stattfindenden   Abstimmung über das zweite Griechenland-Paket im Bundestag.

Siehe unter: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,817567,00.html

 

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farfaraway:

Bis zu 200Mrd in der Schweiz

 
26.02.12 16:41
"Holt euch diese Milliarden"

Reiche Griechen bangen um Vermögen in der Schweiz

 

Sie besitzen Fünf-Sterne-Hotels,  Privatbanken und edle Villen in den schönsten Ecken der Schweiz -  während ihre Heimat am Abgund steht. Nun sollen Griechen-Milliardäre in  der Alpenrepublik zur Kasse gebeten werden. Erste Konten wurden  eingefroren.

Zürich/Athen - Die Nachricht aus Athen ließ in der Schweiz wohl so  manch teuer beringte Hand zum Handy greifen: Schon gehört? Machen die  Ernst? Zum ersten Mal veranlassten Athener Staatsanwälte Schweizer  Behörden, griechische Vermögenswerte zu sperren, um mutmaßlich  hinterzogene Steuern einfordern zu können. Der am letzten Freitag  bekanntgewordene Schritt lässt reiche Griechen in der Schweiz um Teile  ihrer Vermögen bangen.

Mehr darueber:

www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,817649,00.html

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farfaraway:

Wenn das nicht durchgeht,

2
27.02.12 05:23
gehts eher bergab, mit CoBa und dem Dax. Bleiben wir optimistisch, denn der politische Schaden einer Absage des Parlamentes waere desastroes.   Abstimmung über Rettungspaket  

Koalition ringt um Griechen-Hilfe

 

Am Montag stimmt der Bundestag über das  neue Hilfspaket für Griechenland ab, mehr als 150 Milliarden Euro  sollen die Abgeordneten freigeben - doch die Zweifel am Sinn der  Finanzhilfe wachsen. Innerhalb der Regierungskoalition mehren sich  Stimmen, die ein Euro-Aus für Athen favorisieren.

Mehr unter: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,817700,00.html

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Weltenbumml.:

Mein Put Spült Täglich ne Menge Geld in die Kasse

2
27.02.12 09:26
Die Regierungen Spielen nur auf zeit falls ihr es nicht gemerkt habt um die Märkte zu beruhigen und Stabilisieren. Ich und viel andere Politiker sowie Fachleute, wissen ganz genau das Griehcneland nicht zu Retten ist. Wann sie Fallen gelassen werden is nur ein Zeitfaktor. Solange bin ich Short und danke allen Akteuren die mir das Geld in die Kasse Spülen.
Antworten
Weltenbumml.:

@ KommerzBank. Das wird dir noch viel Geld kosten!

 
27.02.12 10:35
Bist jetzt Froh das du keine Tipps mehr von mir bekommst?
Antworten
Weltenbumml.:

Das ist ja Typisch, das Großmäuler wie Kommerbank

2
27.02.12 10:58
und Co. verstummen, wenn der Kurs dann fällt und fällt und fällt.
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lumbalumba1:

@welti

4
27.02.12 11:08

die sind womoeglicherweise in einem anderen Thread! Aber es stimmt. CoBa geht gegen Sueden, folgt dem allgemeinen Trend. Vielleicht gibt es ja bald wirklich gute Einstiegskurse.

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farfaraway:

Es ist schon seltsam!

3
27.02.12 11:24

Man will nur die positiven Nachrichten hoehren, die schlechten werden dementsprechend bewertet. Wie kann man so ein einigermassen neutrales Bild eines Unternehmen entwerfen? Na ja, wer sich nur einseitig informieren will, kann das ja geren haben. Wundern muss er sich dann ja nicht.

Antworten
Weltenbumml.:

Rettet euer Geld,dritte Kapitalerhöhung kommt Dick

 
27.02.12 15:49
und Blessing hatte euch angelogen.
Antworten
Weltenbumml.:

Dritte Kapitalerhöhung kommt Dicker als gedacht un

 
27.02.12 15:52
d mein Kursziel Lautet 50-60 cent.
Antworten
Weltenbumml.:

Schlusskurs heute 1,73-1,76 €.

 
27.02.12 15:55
Antworten
pepask:

@ Weltenbummler

 
27.02.12 15:57
mal ganz langsam, sei bitte realistisch dnn das ist wirklich dummes Geschwätz von dir. Auch wenn es beängstigend aussieht.
Erst Hirn ( falls vorhanden ) einschalten und dann schreiben.
L.G. pepask

In der Ruhe liegt die Kraft.
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Weltenbumml.:

Frag doch mal den KommerzBank, der hatte auch ein

 
27.02.12 16:01
vorlautes Mundwerk als ich bei 2,18 € ausgestiegen bin und zum Ausstieg Empfohlen hatte.
Antworten
Weltenbumml.:

Jetzt kommt abverkauf unter die 1,80 €.Alleee Hopp

 
27.02.12 16:18
Antworten
Weltenbumml.:

Werde ASK bei 1,849 € Deckeln!

 
27.02.12 16:46
Antworten
Weltenbumml.:

Verkaufe zum Bestpreis und Deckele weiter!

 
27.02.12 16:57
Antworten
Weltenbumml.:

Ich Starte zweite Verkaufswelle.

 
27.02.12 17:01
Antworten
Weltenbumml.:

Dritte Kapitalerhöhung kommt zu 1,06 €.

 
27.02.12 17:05
Antworten
realbanker:

wo lebst Du denn?...

 
27.02.12 17:06
...
LOL
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unosoldat:

3-4 Euro

 
27.02.12 17:09
denkt mal nach, wenn man mrd. von euro für nur 1 Prozent Zinsen bekommt! dann kann die Bilanz wohl nur gut aussehen, oder!?? tip mal auf mind. 3 Euro stay long!
Antworten
ingope:

Was ist denn mit Weltenbummler los ?

 
27.02.12 17:17
Antworten
EIN.SCHWABE:

Welti

4
27.02.12 19:07

freut sich immer nur ,wenn er mal etwas posten darf,ohne in dem Thread gesperrt zu sein ;)

Gell welti!.. wie war das nochmal? wo bist du ausgestiegen?Sach mal,was redest du eigentlich?

und was machen deine ganzen Q-sells? ohh sorry ein wunder Ounkt ;)

MAN MAN MAn,,, Welti...

Ganz ehrlich,nachdem die Coba von Januar bis DAto sehr stark gestiegen ist,verwundert mich dieser Rücksetzer überhaupt nicht,zumal ja noch eine KE(sehr ärgerlich) kommt.

Dennoch, für den Kurs ist solch ein Rücksetzer ganz normal und gut...

Wenn auch für mich,da ich hier Investiert bin und bleibe... natürlich ärgerlich.. wrid aber wieder..

 

April : 2.20-2,50  mein Tipp seit Anfang Januar..

Antworten
blindes Huhn:

Welti

2
27.02.12 20:28

bitte nicht auf den Welti schimpfen, er kann doch auch nichts dafür...

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pdi77:

@Welti

2
27.02.12 20:41

"Schlusskurs heute 1,73-1,76 €."

 

Wieder FALSCH, 1.89€ war Schlusskurs.


 

 

Antworten
DrEhrlichInves.:

Kursverfall wird sich fortsetzen

3
27.02.12 22:56
Einer Kapitalerhöhung folgt in 80 % der Fälle ein Kursverfall.

Was natürlich bedeutet,dass man bei Kursen unterhalb der 1,5 € zugreifen sollte - realistisch sind Kurse bis 3,3 € allemal ... und eine Verdoppelung tut dem Depot eigentlich immer gut.

Wohin die Reise geht kann niemand sagen, allerdings sind den markttechnische Abläufe der Volatilität vorzuziehen - soll heissen es ist wahrscheinlich,dass es aufgrund der KE erstmal abwärts geht - wenn sich Boden bildet um die 1,62€ kann nahezu Gefahrlos gekauft werden da die Bank sehr sehr günstig ist zu Kursen wie wir sie mometan zu Gesicht bekommen.

Viele behaupten wir befänden uns in einer Inflationsphase - aber die Aktien sind günstig wie schon seit dem Millenium nichtmehr .... Banken sollten gekauft werden - haben jene doch zu Finanzkrisenzeiten über alle Maße hinaus gelitten.


meine Vermutung:

Kaufen in einer Range zwischen 1,5 € und 1,7€ als strong buy .... eine Position unter 2 € kann long gefahrlos eingegangen werden.

Kurse über 2 € bieten wenig Sicherheit und können im Falle eines Marktbebens nicht als Ausstiegskurse genutzt werden.

Bedenke .. Sicherheit geht vor ...vorallem bei der COBA

Ihr

Dr Ehrlich Investor
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MunxMan:

WB's Quasi-Monolog

 
28.02.12 00:47

Ist ja ein lustiger Basher-Thread hier. 80% der "Beiträge" stammen von Weltenbummler :-). Heute Schlusskurs von 1,73 € war ja wohl auch nichts: 1,90 € - und das hat sogar nachbörslich bei L&S gehalten. Dass die dritte Kapitalerhöhung besonders groß (oder wie Weltenbummler in seiner Narrensprache sagt: "dicke") wäre, kann ich auch nicht erkennen. Volumen 1 Mrd Euro, 500 Mio. neue Aktien (+10%) - da hatten wir schon Schlimmeres. Vor allem aber dient die KE unmittelbar einer Stärkung des Kernkapitals. Unser Anteil am Kuchen wird zwar kleiner ("verwässert"), dafür wird der Kuchen selbst aber entsprechend größer - letztlich ein Nullsummenspiel.

Antworten
farfaraway:

Die Realitaet scheint auch bei

 
28.02.12 02:56

der Politik angekommen zu sein!

Der Bundestag hat neue Milliardenhilfen für Griechenland  abgesegnet - aber Schwarz-Gelb verfehlte die Kanzlermehrheit. Die  Abstimmung ist eine Warnung an Angela Merkel: Noch kann sie ihren  Euro-Kurs durchsetzen, doch die Skepsis in den eigenen Reihen wächst.

Mehr siehe unter:

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,817937,00.html

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farfaraway:

Man braucht nicht viel Expertise

 
28.02.12 03:39

um solche Ratings zu entwickeln. Heisst ja auch "....&Poor"

Das nächste Rettungspaket ist bewilligt,  auch der deutsche Bundestag hat zugestimmt. Jetzt hat die Ratingagentur  Standard & Poor's wie angekündigt die Kreditwürdigkeit Griechenlands  auf das Niveau eines "teilweisen Zahlungsausfalls" herabgestuft - Grund  ist der ausgehandelte Schuldenschnitt.

   

London - Noch weiter abwärts kann es kaum noch gehen: Die Ratingagentur Standard & Poor's  senkt erneut die Kreditwürdigkeit Griechenlands. Sie stufte am späten  Montag wie bereits angedroht die mangelhafte Note "CC" auf ein  "Selective Default" (SD) herab - also einen teilweisen Zahlungsausfall.

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farfaraway:

Ballance schaffen zwischen

 
28.02.12 03:45

Kapitalflucht und Hilfe! Wie lannge machen die Geberlaender noch mit?

Südeuropäer verschieben Geld über die Alpen

Von David Böcking, Maria Marquart und Stefan Kaise

Bürger tun es, Unternehmer tun es und  sogar griechische Abgeordnete: Aus Sorge um die Zukunft des  Euro schaffen immer mehr Südeuropäer ihr Geld außer Landes. Die Staaten  kommen kaum gegen die Kapitalflucht an. Die einzig wirksame Waffe  würde Europa selbst in Frage stellen.

Quelle:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,817899,00.html

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farfaraway:

So wird das nisch!

 
28.02.12 05:05

Wie kann man den Finanz-Abfluss aus Laendern wie Griechenland kompensieren? Es funktioniert einfach irgendwann nicht mehr. Das wird nun selbst jedem Hinterbaenkler im Bundestag klar. Bis auf wenige unbelehrbare vielleicht. In Griechenland und evtl auch in Italien fehtt es an mangelndem Patriotismus, das ist eindeutig.

Exzerpt:

In London befeuert die Angst der Vermögenden aus Krisenländern die  Nachfrage nach Luxusimmobilien. Große britische Maklerhäuser  berichteten, von Januar bis Oktober 2011 seien in London Häuser und  Wohnungen im Gesamtwert von 406 Millionen Euro an griechische und  italienische Käufer gegangen. Das entsprach fast elf Prozent aller dort  auf den Markt gekommenen hochwertigen Einfamilienhäuser und  Eigentumswohnungen.

 

Auch Finanzmanager in der Schweiz berichteten laut "Wall Street  Journal" von einem stetigen Geldfluss aus Italien. Reiche Italiener  kauften Schweizer Franken oder Gold, Schließfächer seien ausgebucht.  Auch in Portugal böten Geldhäuser Fluchthilfe an.

 

Doch nirgendwo hat die Kapitalflucht derart dramatische Ausmaße  angenommen wie in Griechenland. Das zeigen am Montag veröffentlichte  Daten der Europäischen Zentralbank  (EZB). Demnach sind die griechischen Bankeinlagen im vergangenen Jahr  um gut 17 Prozent geschrumpft. Andere Krisenländer verzeichneten  ebenfalls Abflüsse, wenn auch auf niedrigerem Niveau: In Irland sanken  die Einlagen um sechs Prozent, in Spanien um fast drei und in Italien um  knapp zwei Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland stiegen die Werte im  selben Raum um drei, in Frankreich sogar um zehn Prozent.

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,817899,00.html

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farfaraway:

Faengt alles von vorne an?

 
28.02.12 14:08

Die SPD sieht die Regierung vor einem "Scherbenhaufen", Mitglieder der  Koalition geben sich gelassen. Die Karlsruher Richter haben das  Sondergremium zur Euro-Rettung in weiten Teilen für verfassungswidrig  erklärt. Der Bundestag muss die Regelung jetzt rasch überarbeiten

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farfaraway:

Auch polemisch

 
29.02.12 04:43
und populistisch, aber das Land hat halt zulange den blinden, tauben, und stummen Affen gemacht.

 

Eklat in Griechenland

Gatte von Ex-Ministerin schaffte Million ins Ausland

Tagelang   rätselte halb Griechenland darüber, welcher Parlamentsabgeordnete eine   Million ins Ausland geschafft hat. Nun ist das Geheimnis gelüftet: Es   war ausgerechnet der Ehemann der früheren Außenministerin.

Athen - Es war ein Skandal, als vergangene Woche bekannt wurde, dass ein griechischer Parlamentsabgeordneter eine Million Euro ins Ausland geschafft haben soll.   Auch wenn die Aktion legal war, klang es für viele Bürger doch wie   Hohn, wenn diejenigen, die von ihnen harte Einschnitte verlangten,   selbst ihr Geld ins Trockene bringen. Auch die Parlamentarier drängten   auf Aufklärung darüber, wer der Übeltäter sei, damit kein "Schatten auf   alle 300 Abgeordneten" falle, wie es in einem offenen Brief hieß.

Nun  lüftete Parlamentspräsident Filippos Petsalnikos das Geheimnis: Es  ist  der Mann der ehemaligen Außenministerin Dora Bakogianni, der Reeder   Isidoros Kouvelos.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,818225,00.html

 

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farfaraway:

Hilfe zur Selbsthilfe kommt kaum an:

2
29.02.12 12:17
Griechenland

Rösler beklagt Desinteresse an deutscher Wirtschaftshilfe

Baustelle in Athen: Keine Priorität für europäische Wachstumsoffensive

Das Bundeswirtschaftsministerium hat  die deutsche Wachstumsoffensive für Griechenland für gescheitert  erklärt: Einem Zeitungsbericht zufolge bezeichnet Minister Rösler die  Bilanz nach Monaten der Wirtschaftshilfe als "ernüchternd".

 

Berlin - Der Plan klang gut: Parallel zu den Sparbemühungen  vereinbarte die griechische Regierung mit der Europäischen Union eine  Wachstums- und Investitionsoffensive. Bundeswirtschaftsminister Philipp  Rösler (FDP) fuhr im Oktober mit einer Delegation deutscher Unternehmer  nach Athen und besprach verschiedene Projekte. Jetzt klagt der Minister:  Die Umsetzung der Pläne sei auf griechischer Seite "nach wie vor  unzureichend", wie die "Süddeutsche Zeitung" aus einem internen  Arbeitspapier zitiert.

 

 

  Griechenland macht demnach bisher kaum Gebrauch von der deutschen  Initiative zur Wirtschaftshilfe. "Eine vorläufige Bilanz des deutschen  Unterstützungsangebots fällt ernüchternd aus", zitiert die Zeitung aus  dem Ministeriumspapier.  

Neben den Sparanstrengungen sollte in zahlreichen Punkten die  Wettbewerbsfähigkeit des Landes gestärkt werden. Doch genieße die mit  der EU vereinbarte Wachstums- und Investitionsoffensive auf griechischer  Regierungsseite "offenbar keine Priorität". Das sei aus deutscher Sicht  nicht akzeptabel.

 

Da in Griechenland faktisch eine Kreditklemme herrscht, hatte Rösler  seinen Gesprächspartnern in Athen angeboten, beim Aufbau einer  Förderbank für den Mittelstand zu helfen. Vorbild sollte die  KfW-Bankengruppe sein.

 

Zurückhaltende Nachfrage, unklare Verantwortlichkeiten

 

 

  Laut Arbeitspapier des Wirtschaftsministeriums gab es zuletzt im  Dezember Gespräche, doch die seien schleppend verlaufen, wie die KfW  Röslers Beamten berichtete. Der ursprünglich zuständige Chefvolkswirt  des griechischen Wirtschaftsministeriums wurde von dem Projekt  abgezogen. Verantwortlichkeiten und Zielvorstellungen der griechischen  Seite seien unklar.  

Auch die Hilfsangebote anderer Länder wie Frankreich, Schweden,  Niederlande und Norwegen liefen ins Leere. "Die Nachfrage Griechenlands  nach konkreten Unterstützungsleistungen ist unverändert zurückhaltend",  zitiert die "Süddeutsche Zeitung" weiter.

 

Auch sei die überwiegende Zahl der von deutschen  Unternehmensvertretern beklagten Investitionshemmnisse nicht gelöst  worden. So lasse die von der griechischen Seite zugesagte Lösung von  Fällen, in denen der griechische Staat deutschen Unternehmen noch Geld  schulde, zu wünschen übrig. Die überwiegende Zahl der wiederholt  vorgetragenen Altfälle sei nach wie vor nicht gelöst. Dies hemme die  Bereitschaft anderer deutscher Unternehmen, in Griechenland zu  investieren.

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lumbalumba1:

hart arbeitende griechischen Beamte!

 
29.02.12 13:14

 

Steuerbeamte lehnen Hilfe deutscher Kollegen ab 

Athen - Die griechischen Steuerbeamten sträuben sich gegen Hilfe aus  Deutschland. Ihre Gewerkschaft rief Finanzminister Evangelos Venizelos  auf, die Entsendung von deutschen Beamten abzulehnen . "Das  kontinuierliche Gerede über den Einsatz fremder Steuerbeamter verursacht  Verwirrung bei den hart arbeitenden griechischen Beamten", hieß es in  einem Brief der Gewerkschaft an Venizelos.

Eigentor! oder nicht?

Siehe unter

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,818380,00.html

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farfaraway:

Weitere Mrd fuer die Griechen?

 
01.03.12 03:28
Merkel ist an einen toten Punkt  angelangt. Politisch wie wirtschaftlich lassen sich weitere Mrd nicht  mehr rechtfertigen; dies weiss sie sicherlich mittlerweile auch schon.  Rettungsmilliarden  

Gesellschaft mit unbeschränkter Haftung

 

Eine Kolumne von Wolfgang Münchau

 
 
 

Noch ziert sich die Kanzlerin, aber  klar ist: Die nächste Aufstockung des europäischen Rettungsfonds wird  kommen. Doch die Risiken sind gigantisch: Würden die vielen Bürgschaften  tatsächlich fällig, wäre es mit dem sozialen Frieden in Deutschland  vorbei.

     

Das Griechenland-Programm ist gerade erst durch den Bundestag geholpert,  und schon lauert die nächste Gefahr: Die Welt fordert, dass Deutschland  der Erweiterung des neuen Rettungsschirms ESM zustimmt. Offiziell sagen  Angela Merkel und Wolfgang Schäuble nein. Aber wir alle wissen  mittlerweile, was das heißt. Bald wird man den Bundestag wieder einmal  zur Euro-Abstimmung zusammentrommeln. Die Erweiterung des Rettungsfonds wird kommen. Was die Bundesregierung heute noch aus Prinzip ablehnt, wird morgen mal wieder ohne Alternative sein.

Weiteres:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,818301,00.html

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lumbalumba1:

Oekonomischer Suizid?

3
01.03.12 08:05
Alarmsingale durch Geldschwemme. Trotzdem  verlangen die Politiker immer noch mehr Liquiditaet. Lange machen das die Menschen nicht mehr mit.

 

EZB riskiert Verwüstung der Wirtschaft"Monetäre Anarchie läuft Amok"    

Mit dem zweiten Dreijahrestender spendiert die EZB den Banken  nochmals mehr als 500 Milliarden Euro. Diese lockere Geldpolitik der  Notenbank ruft immer mehr Kritiker auf den Plan, die vor einer  "Explosion des Systems" und "verwüsteten Wirtschaften" warnen. Die EZB  ist mit ihrer Liquiditätsschwemme nicht allein. Die Notenbanken könnten  bald selbst Teil des Problems sein.

Die EZB und andere Notenbanken haben ihre Geldschleusen mächtig weit  aufgerissen, um Banken und Unternehmen über die Krise hinwegzuhelfen. Zu  weit - sagen Kritiker. Sie fürchten, dass die Liquiditätsschwemme in  der Realwirtschaft gleich einem Tsunami eine Spur der Verwüstung  hinterlassen könnte. Schon jetzt erspähen Experten allerorts  Alarmsignale - vom rasanten Anstieg des Ölpreises bis hin zur  dramatischen Verteuerung vieler Währungen in den Schwellenländern.

 

Die Flut des billigen Zentralbankgeldes rauscht rund um den Globus in  gewinnträchtige Anlagen und bläht in rasantem Tempo finanzielle Blasen  auf, deren Platzen die nächste Krise einläuten könnte. "Eine monetäre  Anarchie läuft hier Amok", warnt deshalb Bob Janjuah, der bei dem  japanischen Broker Nomura taktische Anlageentscheidungen verantwortet.

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brunneta:

Commerzbank

2
01.03.12 08:33
www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=56055
Keine Kauf-Verkaufsempfehlung.   "Das Glück des einen ist das Unglück des anderen"
Antworten
farfaraway:

Immer mehr sind sich einig:

2
01.03.12 09:48
Der Krisenprophet bei n-tvOtte befürwortet Austritt Griechenlands          

Seit Max Otte 2006 das Buch "Der Crash kommt" veröffentlicht hat, gilt er als Deutschlands Krisenprophet. Keine Frage: Der Wirtschaftsprofessor nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch in der Griechenland-Frage hat er klare Ansichten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Antworten
farfaraway:

Ist das Nachvollziehbar?

 
03.03.12 08:14

Tiefer geht es nicht mehr: Moody's hat die  Kreditwürdigkeit Griechenlands erneut gesenkt - auf die niedrigste  Stufe, die die Rating-Agentur zu vergeben hat. Grund sei die Einigung  über den Schuldenschnitt für private Gläubiger. Zuvor hatte auch  Standard & Poor's diesen Schritt vollzogen.

   

Athen - Moody's sieht Griechenland nun am Beginn eines  Zahlungsausfalls. Die Rating-Agentur hat die Kreditwürdigkeit des hoch  verschuldeten südeuropäischen Landes auf die niedrigste Note gesenkt.  Die Bewertung werde von "Ca" auf "C" geändert, teilte die Agentur am  Freitagabend mit. Zur Begründung führte Moody's die Einigung über den  Schuldenschnitt mit den privaten Gläubigern an. Dies werde für die  Investoren Verluste von "mehr als 70 Prozent" zur Folge haben.

Antworten
farfaraway:

Wann wird ueber das 4.

 
04.03.12 15:32

und 5. Hilfspaket diskutiert? Ist doch wirklich unmoeglich. Wie hiess es mal Fordern und Foerdern...

Die Milliarden aus dem zweiten Rettungspaket sind noch nicht mal  in Griechenland angekommen, da halten die internationalen Kontrolleure  bereits eine dritte Zahlung für nötig. Nach SPIEGEL-Informationen geht  die sogenannte Troika davon aus, dass weitere 50 Milliarden Euro nötig  werden könnten.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,819087,00.html

Antworten
farfaraway:

Commerzbank stärkt hartes Kernkapital

 
05.03.12 15:47

Die Commerzbank erhöht ihr hartes Kernkapital und vergrätzt die  Anleger. Der Tausch von nachrangigen Anleihen in Aktien brachte dem  Geldhaus 776 Millionen Euro ein, verwässerte aber die Anteile bisheriger  Aktionäre.

siehe unter

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,819362,00.html

Antworten
farfaraway:

Positive Vorgaben

 
06.03.12 02:05

Großbanken machen bei Schuldenschnitt mit

Die Deutsche Bank und die Commerzbank  beteiligen sich am Schuldenschnitt für Griechenland. Laut Bankenverband  sind weitere zehn Institute und Versicherungen bereit, ihre Anleihen  umzutauschen. Der griechische Finanzminister droht, die Gläubiger  notfalls zur Teilnahme zu zwingen.

 

Frankfurt am Main - Zwölf Banken und Versicherungen erlassen Griechenland einen Teil seiner Schulden. Dazu gehören die Allianz  CoBa! Wohin gehts bis Ende 2012 12982683, die Commerzbank  CoBa! Wohin gehts bis Ende 2012 12982683 und die Deutsche Bank  CoBa! Wohin gehts bis Ende 2012 12982683, teilte der internationale Bankenverband am Montag mit.

 
 
  "Es handelt sich bei jedem dieser Gläubiger um substantielle Beträge",  sagte IIF-Sprecher Frank Vogl. Wie viel die Gläubiger insgesamt  beitragen, könne er nicht sagen. Auch andere große Institute wie BNP  Paribas  CoBa! Wohin gehts bis Ende 2012 12982683  aus Frankreich und die niederländische ING Bank machten bei dem  Schuldenschnitt mit, sagte Vogl. "Es handelt sich dabei um die eigenen  Anlagen der Häuser, nicht die von ihren Kunden", sagte er.  

Während der politische Druck auf Großbanken und Versicherungskonzerne  groß ist, bei der Griechenland-Rettung mitzumachen, gilt die  Beteiligung von Hedgefonds als unsicher. Nach Angaben des Bankenverbands  hat sich bislang nur die Gruppe Greylock Capital Management auf einen  Forderungsverzicht festgelegt.

 

Griechenland hatte seinen Privatgläubigern ein Angebot für die  Stundung seiner Schulden unterbreitet, das auf einen teilweisen Erlass  hinausläuft. Gläubiger tauschen dabei einen Teil ihrer Anleihen in  längerlaufende Papiere um, die vom Euro-Rettungsfonds garantiert werden.  Bis zum 8. März müssen die Antworten eingehen.

 

Griechenlands Finanzminister Evangelos Venizelos bekräftigte am  Montag seine Entschlossenheit, private Gläubiger notfalls zur Teilnahme  an dem Schuldenschnitt zu zwingen. Er erwarte zwar, dass die  Anleihe-Investoren auf das unterbreitete Angebot eingehen, sagte  Venizelos der Nachrichtenagentur Bloomberg.

 

Falls der Forderungsverzicht jedoch nicht auf freiwilliger Basis  zustande komme, sei man bereit, ihn mit Umschuldungsklauseln zu  forcieren. Zu den Konditionen, die Athen seinen Gläubigern vorschlägt,  sagte Venizelos: "Dies ist das beste Angebot, denn es ist das einzige  Angebot."

Quelle:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,819465,00.html

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farfaraway:

Wichtig fuer Investierte!

2
06.03.12 11:40
Griechischer Anleihetausch

Trojanisches Pferd von der Bank

A

Lass' uns feilschen: Die klamme griechische Regierung hat Anleihebesitzern ein Umtauschangebot gemacht. Auch Tom König bekommt diese Offerte von seiner Bank zugestellt - und fühlt sich prompt über den Tisch gezogen.

   

Die Griechen sind pleite. Nein, anders: Die Griechen sind temporär  liquiditätsmäßig inhibiert. Sie möchten deshalb, dass die Gläubiger der  Hellenischen Republik auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten.

 

 

Die meinen mich!

Kürzlich hatte ich darüber geschrieben,  wie schwierig es Kleinanlegern mit Griechenbonds im Depot fällt, an  Informationen über den geplanten Schuldenerlass zu gelangen. Meine  Hausbank, das Finanzministerium und andere Institutionen vertrösteten  mich: Sobald die Konditionen des Haircuts (so nennen Banker die  anstehende Depotrasur) ausgehandelt seien, werde man mich informieren.

 

Ende Februar hat Griechenland eine Offerte vorgelegt. Aber brauchbare Informationen sind noch immer Mangelware.

 

Mischung aus Kryptik und Lakonik

 

Zwar hat mir meine Bank, die Comdirect, inzwischen einen Brief  geschickt. Doch das Schreiben zeichnet sich durch eine Mischung aus  Kryptik und Lakonik aus, die sogar einen antiken Athener Logiker ins  Schwitzen gebracht hätte.

 

Nirgendwo ist von Schuldenerlass, drohender Pleite, Wertverlust oder  ähnlichen Unerfreulichkeiten die Rede. Stattdessen beginnt das Schreiben  lapidar mit dem Satz: "Die Emittentin unterbreitet den Anleiheinhabern  ein Umtauschangebot".

 

Im Weiteren werden insgesamt vier neue Wertpapiere aufgelistet, die  ich im Tausch für jede 1000-Euro-Anleihe erhalten soll. Sie haben  geheimnisvolle Namen wie "GDP-Linked-Notes" oder "PSI Payment Notes".  Die Nominalwerte der Papiere addieren sich zu 780 Euro plus "Accrued  Interest Notes", also "Schuldverschreibungen im Gegenwert der  aufgelaufenen Zinsen".

 

Klingt verwirrend. Klingt aber gleichzeitig nach einem interessanten  Deal. Denn in der Zeitung stand etwas von einem fünfzigprozentigen  Haircut. In dem Brief liest es sich jedoch so, als blieben mir 78  Prozent des Nominalwertes, plus irgendwelche Zinsen. Das ist gut,  richtig?

 

Drei Viertel des Geldes futschikato?

 

Falsch, das ist schlecht. Diese neuen Anleihen sind ein echtes  Danaergeschenk, sie stehen in der großen griechischen Tradition des  trojanischen Pferdes. Die neuen Anleihen haben variable Zinssätze und  sehr lange Laufzeiten. Ein paar fixe Analysten haben errechnet, dass der  Realverlust bei rund 75 Prozent liegen wird. Es ist also keineswegs so,  dass man drei Viertel seines Geldes behält; drei Viertel sind  futschikato.

 

Davon steht in dem Brief nichts. Es liegen auch keinerlei  Informationen zu den Einzelheiten bei. Die Comdirect weist lediglich  darauf hin, das griechische Umtauschangebot sei "sehr komplex". Und wenn  ich das alles genauer wissen wolle, könne ich ja die Angebotsunterlagen  studieren. Man schicke mir diese auf Anfrage gerne.

 

Das Dumme daran: Die Frist für das Angebot endet bereits am 6. März. Also versuche ich es auf der offiziellen Seite Greekbonds.gr

 

Dort ist der 166-seitige Prospekt hinterlegt. Bevor ich ihn  downloaden darf, muss ich ein sechstufiges Menü überwinden, mit Fragen  wie dieser: "I am accessing this website as a custodian or clearing  system participant in order to submit a PSI Participation Instruction or  a PSI Revocation Instruction or to review the status of previously  submitted Instructions."

 

Ähh... wie war das nochmal im vorderen Teil des Satzes?

 

Beim dritten oder vierten Anlauf schaffe ich es, alle sechs Fragen  korrekt zu beantworten. Zur Belohnung darf ich den Prospekt aufrufen,  der in Lesbarkeit und Übersichtlichkeit einem deutschen  Steuerrechtskommentar ähnelt. Ich habe früher als Finanzredakteur  gearbeitet, und so gelingt es mir nach ein, zwei Stunden herauszufinden,  was ich eigentlich schon ahnte: Dass dies ein ziemlicher schlechter  Deal ist.

 

Es empfiehlt sich die Merkel-Methode

 

Nun sind Wertpapieranlagen risikoreich, Jammern also zwecklos. Caveat  emptor sagt der Lateiner - der Käufer gebe Obacht. Ärgerlich finde ich  jedoch die enorm kurze Frist von einer Woche. Um jetzt (ausnahmsweise)  ein bisschen polemisch zu werden: Liebe Griechische Republik. Erst habt  Ihr, als es um Euer Geld ging, monatelang die Hacken in den Teer  gestellt. Nun, da es um meines geht, drängelt ihr wie einst Xerxes vor  Salamis. Habt Ihr noch alle Oliven am Strauch? Wie soll man einen derart  komplexen Sachverhalt binnen Wochenfrist prüfen?

 

 

 

Gegen diese Überrumpelungstaktik empfiehlt sich gemeinhin das  Merkelsche Verteidigungsmanöver: Man entscheidet einfach gar nichts. Das  könnte funktionieren, denn in dem Anleiheprospekt findet sich folgender  Passus: "Sollten weniger als 75 Prozent dem Umtausch zustimmen … wird  die Republik die Transaktion nicht durchführen".

Angesichts des intransparenten Umtauschprocederes und der kurzen  Frist kann man sich gut vorstellen, dass dieser Fall eintritt. Ich bin  bereit, die verbleibenden 25 Prozent meines Anleihewerts darauf zu  verwetten, dass nach dem Scheitern des Umtauschs erst einmal nichts  passiert. Vielleicht sogar bis 2013. Dann wird meine Anleihe fällig. Bis  dahin übe ich mich in griechischer Geduld und germanischer Sturheit.

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Raptor11:

@farfaraway

 
06.03.12 20:11
Wenn die nur dich meinen wäre das ja in Ordnung, aber ich glaube- -die meinen mich auch.
:-(
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uhuj:

tach...im club nebenan hat man mir

 
06.03.12 20:45
6 black stars verpaßt zudem hausverbot..ich sagte erst unter 1,5 eus kaufen...wahrscheinlich ist das weitaus zu teuer..okay...egal...es iss wie es iss....uhuj....
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Norisland:

die COBA

 
06.03.12 20:58
wird von Merkel und Schäubele mit Hilfe von Hedgern und Dacapo plattgemacht. Das ist wird das Hochzeitsgeschenk für die große Koalation mit der Bankenfeindlichen SPD.
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farfaraway:

@Noris

 
07.03.12 02:41

das kann schon passieren, hoffen wir aber nicht, dass es so kommt.

Antworten
farfaraway:

@uhuy, ja, die Regeln werden halt teilweise

 
07.03.12 02:42

einseitig angewandt. Das kommt aber in allen Threads vor, Never mind.

 

Antworten
farfaraway:

Sowieso

 
07.03.12 02:45

wussten dann alle wieder anschliesend, das die CoBa den Bach runter geht. Und natuerlich sind dann die meisten rechtzeitig mit Gewinn vorher ausgestiegen. Ganz normal.

Antworten
farfaraway:

Lang wirds nicht mehr dauern!

 
08.03.12 09:02

 

 
 
Wirtschaft in Syrien

Öl weg, Touristen weg, Geld weg

Von Ulrike Putz, Beirut

Der Niedergang der syrischen Wirtschaft  könnte das Regime Baschar al-Assads in die Knie zwingen. Vor allem das  europäische Ölembargo und der Zusammenbruch des Tourismus machen dem  Land zu schaffen - möglicherweise kommt der Kollaps noch in diesem Jahr.

Mehr unter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,819632,00.html

Antworten
farfaraway:

Ohne Kommentar

 
08.03.12 09:13

Für die Euro-Zone und Griechenland geht es heute ums Ganze: Bis  zum Abend müssen Privatgläubiger über einen Schuldenschnitt für den  faktisch bankrotten Staat entscheiden. Kurz vor Ablauf der Frist wachsen  die Zweifel, ob das Manöver gelingt.

Siehe unter:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,819939,00.html

Antworten
farfaraway:

Gut fuer den DAX

 
09.03.12 03:14

 

 
 
08.03.2012
Aber hoffentlich mehr als ein Strohfeuer!
 Schuldenkrise

Griechenland erreicht Etappenziel bei Schuldenschnitt

Athen: Marke von 75 Prozent erreicht

Griechenlands Regierung verkündet einen  Etappensieg. Demnach haben sich mindestens 75 Prozent der Gläubiger  am Schuldenschnitt beteiligt. Einigen Medien zufolge soll die Zustimmung  zu dem Erlass sogar die 90-Prozent-Hürde genommen haben. Auch im  ersten Fall ist eine Staatspleite wohl abgewendet.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,820200,00.html

Antworten
farfaraway:

mehr als 100 Mrd erlassen worden

 
09.03.12 08:05

Griechenlands Staatspleite ist abgewendet: Die große Mehrheit  der privaten Gläubiger hat der historischen Umschuldung zugestimmt - und  damit den Weg für das zweite Rettungspaket freigemacht. Die Verweigerer  sollen nun zwangsweise am Schuldenschnitt beteiligt werden.

"Es ist ein historischer Moment"

Regierungssprecher Pantelis Kapsis sagte am Morgen im Fernsehen: "Es  ist ein historischer Moment. Wir werden damit mehr als 100 Milliarden  Schulden los." Venizelos dankte den Gläubigern, "die unser ehrgeiziges  Reform- und Anpassungsprogramm unterstützt und sich an den Opfern des  griechischen Volks bei diesem historischen Unterfangen beteiligt haben".

Venizelos will nach früheren Angaben gegen Mittag bei einer  Pressekonferenz das Ergebnis des Schuldenschnitts kommentieren. Wie es  dann konkret weitergeht, dürfte erst nach den Beratungen mit seinen  Kollegen aus den anderen 16 Euro-Ländern bekanntwerden. Die  Euro-Finanzminister wollen sich am frühen Nachmittag in einer  Telefonkonferenz mit dem griechischen Schuldenschnitt beschäftigen. Dann  wollen sie auch das neue, 130 Milliarden Euro schwere Hilfspaket für  Athen freigeben. Eine endgültige Entscheidung könnte möglicherweise auch  auf Montag aufgeschoben werden. Der Internationale Währungsfonds (IWF)  will am 15. März über das neue Hilfspaket für Griechenland diskutieren.

 

Das Land hängt bereits seit 2010 am internationalen Finanztropf und  hatte damals Hilfszusagen von 110 Milliarden Euro bekommen. Bald danach  zeigte sich aber, dass diese Kredite nicht ausreichen, um Griechenland  dauerhaft vor der Pleite zu bewahren.

Mehr unter:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,820251,00.html

 

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farfaraway:

Einmal mehr die Hedgefonds, die mit dem

 
10.03.12 08:52

Feuer spielen:

Die Gläubiger Griechenlands werden entschädigt. Nach dem  Schuldenschnitt werden jetzt sogenannte Ausfallversicherungen fällig -  womöglich in Milliardenhöhe. Die Folgen für den Finanzmarkt sind schwer  abschätzbar, profitieren könnten vor allem Hedgefonds.

Folgend nur den letzten teil des berichtes:

Die Entscheidung der in London ansässigen ISDA ist von großer  Bedeutung, weil die Kreditausfallversicherungen während der letzten  großen Finanzkrise eine entscheidende Rolle gespielt haben. Nachdem  CDS-Titel bei der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers 2008 zu  einem kolossalen Dominoeffekt und zur Beinah-Pleite des großen  US-Versicherers AIG geführt hatten, sind ihre Auswirkungen gefürchtet.

 

Bei den Plänen zur griechischen Umschuldung war bisher alles daran  gesetzt worden, dass Kreditausfallversicherungen nicht fällig werden.  Profitieren könnten nun vor allem Hedge-Fonds, die damit auf die  Aktivierung der Klauseln gewettet hatten. Dieses Vorgehen stieß in der  Politik auf heftige Kritik - auch deshalb, weil sich Spekulanten mit den  CDS gegen einen Ausfall von Anleihen versichern können, die sie nicht  einmal selbst besitzen.

 

Mehr unter:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,820470,00.html

Antworten
farfaraway:

Billiges Geld auch nach Dtl:

 
10.03.12 10:46

Deutsche Bank und Commerzbank greifen offenbar bei EZB-Geldspritze zu

siehe mehr dazu unter:


www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ZB-Geldspritze-zu-1719167

Allerdings schnappt sich Dtl von den 530 mio nur 10 % von dem billigen Geld. Die Frage ist: bekommen auch die Englaender was davon? Wahrscheinlich werden die schon Wege zu finden wissen, von dem Traumkredit mit 1% Zinsen etwas einheimschen zu koennen. Wuerde mich wundern, wenn nicht.

 

 

 

 

 

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lexiTRADE:

..4,17 €

 
10.03.12 23:26
... ich hatte vor ein paar tagen eine vision! bis auf 4,17 € steigt die coba dieses jahr noch!

Jetzt lachen vielleicht einige, aber wenns dann doch soweit ist werden sie vielleicht an diesen eintrag zurückdenken.

schönen sonntag noch.
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Kritiker:

Jeder poster macht noch schnell

 
10.03.12 23:36
einen neuen Coba-thread auf!
Doch Vorsicht! - die Müllabfuhr könnte streiken.
Antworten
farfaraway:

Visionen sind erlaubt.

 
12.03.12 08:25

Aber ist sie begruendet in diesem Fall?

Ich denke, dass die CoBa sich in den Schranken von 1 bis 3 Euro vorerst bewegen wird. Wenn es allgemein wieder aufwaerts geht, sind auch hoehere Kurse drin, warum nicht?

 

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farfaraway:

Never Ending

2
14.03.12 08:10

Auf zum nächsten Debakel

Eine Analyse von Christian Rickens

 

Schuldenschnitt geglückt, Rettungspaket  abgenickt: War es das schon mit der Eurokrise? Leider nein. In wenigen  Wochen wird die Lage in Griechenland erneut eskalieren. Bis dahin müssen  die übrigen Euro-Staaten ihre Hausaufgaben erledigen - ganz besonders  Deutschland.

   

Ausnahmsweise läuft in Sachen Eurorettung gerade fast alles nach  Plan: Am heutigen Mittwoch wird eine Beamtenrunde aus den  Finanzministerien der Eurozone die 130 Rettungsmilliarden für  Griechenland durchwinken. Pure Formsache, nachdem in der vergangenen  Woche bereits ein erfreulich hoher Anteil der Gläubiger dem Schuldenschnitt für Griechenland zugestimmt hat. Und vielleicht der wichtigste Erfolg der vergangenen Tage: Der Schuldenschnitt wird als sogenanntes Kreditereignis gewertet, die Kreditausfallversicherungen für Griechenanleihen müssen zahlen - und kaum jemanden interessiert es.

 

Über mehr als zwei Jahre hinweg hat die internationale Finanzlobby der  Öffentlichkeit eingeflüstert, diese so genannten Credit Default Swaps  (CDS) dürften auf keinen Fall fällig werden, sonst drohe dem  Bankenssystem eine Katastrophe wie nach der

Lehman-Pleite

.  Was in der Praxis hieß: Die Steuerzahler sollten für alles aufkommen,  die Gläubiger für nichts. Das Schauermärchen von den CDS ist jetzt  endlich auserzählt.

Also: Griechenland gerettet, Eurokrise abgewendet, Finanzmärkte gezähmt, alle Probleme gelöst?

 

Leider nein. Mit den Erfolgen der letzten Tage haben sich die  Politiker der Eurozone Zeit gekauft - mehr nicht. Dieses Zeitfenster  gilt es zu nutzen, um sich gegen die nächste Welle der Schuldenkrise zu  wappnen, die auf Europa zubrandet. Denn bereits jetzt ist klar: Auch mit  den verbliebenen Staatsschulden in Höhe von 117 Prozent des  Bruttoinlandsprodukts ist das Land ökonomisch nicht überlebensfähig.  Nicht angesichts einer Wirtschaft, die nach wie vor im Rekordtempo  schrumpft. Es fehlt noch immer an einem schlüssigen Konzept, wie  Griechenland innerhalb der Eurozone wieder wettbewerbsfähig werden kann  und woher das Kapital für die gewaltigen Investitionen kommen soll, die  dazu notwendig wären - vom notwendigen Komplettumbau der griechischen  Staatsverwaltung ganz zu schweigen.

 

Und so dürfte Athen bereits in wenigen Monaten die nächsten  enttäuschenden Haushaltszahlen vermelden, und dann wird schon bald das  Geschacher um einen neuen Schuldenschnitt und ein neues Rettungspaket  beginnen. Vielleicht bricht die nächste Welle der Schuldenkrise sogar  noch früher: Am 22. April stehen in Griechenland Wahlen an. Diese Wahlen  werden aller Voraussicht nach eine linke Parlamentsmehrheit  hervorbringen, die den strikten, aus Brüssel verordneten Sparkurs ebenso  strikt ablehnt.

 

Mehr unter

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,821086,00.html

 

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farfaraway:

Frankreich macht auf gruen!

 
14.03.12 11:20

 Deutschland: Alstom will Repower schlucken.

Der  französische Industriekonzern Alstom  bereitet offenbar eine Offensive  in der Windenergie vor. Wie die  "Financial Times Deutschland"  berichtet, will Alstom das deutsche  Windenergieunternehmen Repower  übernehmen - für die Franzosen wäre es  ein Durchbruch im Markt für  Offshore-Anlagen.

   

Hamburg - Es wäre ein  Frontalangriff der Franzosen im Geschäft mit  der Windenergie gegen die  global agierenden Industriekonzerne Siemens  und General Electric: Wie  die "Financial Times Deutschland" berichtet,  lotet Alstom den Kauf von  Repower aus - das Unternehmen gilt als  Spezialist für  Windenergieanlagen auf hoher See, sogenannte  Offshore-Anlagen und  erzielt einen Jahresumsatz von zuletzt 1,2  Milliarden Euro.

Das Geschäftsfeld gilt als sehr zukunftsträchtig, auch in Frankreich. Um in dem Sektor zu wachsen, hat Alstom  Chart zeigen der "FTD" zufolge Verhandlungen mit dem Mutterkonzern von Repower  Chart zeigen   aufgenommen, dem indischen Windkonzern Suzlon. Dessen Chef Tulsi Tanti   hatte zuletzt intern Preisvorstellungen von 1,5 Mrd. Euro genannt.

mehr unter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,821199,00.html

 

Optionen

     
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farfaraway:

So weit so gut, was dann?

2
16.03.12 02:15

Ein Ja aus Washington macht das neue  Hilfspaket für Griechenland perfekt. Der IWF beteiligt sich mit 28  Milliarden an den Hilfen. Rund ein Drittel der Summe ist noch aus dem  ersten Hilfspaket übrig.

 
 

Washington - Das zweite Hilfspaket für Griechenland ist endgültig  beschlossen. Nach den Euro-Staaten erklärte am Donnerstag auch der  Internationale Währungsfonds (IWF) offiziell seine Beteiligung.  Der Exekutivrat des IWF billigte erwartungsgemäß einen Kredit über 28  Milliarden Euro, der über vier Jahre laufen soll.

 

 

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,821654,00.html

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goldfather:

was ist mit unserem kaufen 28 Euro Thread?

 
16.03.12 08:47
Heute Hexensabbat und dann ab Montag Rakete.
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farfaraway:

Alles Gruen fuern Dax

 
16.03.12 09:20

 


DAX: Auf allen Zeitebenen im Rallye-Status

 

 

 

Der Kurseinbruch am vergangenen Montag und Dienstag war nur ein kurzes Intermezzo, denn seit einer Woche geht es wieder aufwärts an den Aktienmärkten. So übersprang der DAX zur Wochenmitte sogar erstmals seit Anfang August 2011 wieder die wichtige Marke von 7.000 Punkten. Die von vielen technischen Analysten prognostizierte ausgedehnte Korrektur ist somit abermals ausgeblieben.

 

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-im-Rallye-Status-1730955

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Shakki:

hat

 
16.03.12 09:27
der bei euch auch technische probleme? :D :))

ich halte noch meine calls. CT41NZ

"To say it was investigated to death is like saying a paper cut is a fatal injury," said Justin Nelson, an attorney with Susman Godfrey, which represents the equity committee. WaMu 2010/20/07
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farfaraway:

Noch ne gute News:

2
16.03.12 09:28
Island zahlt Teil seiner Schulden beim IWF vorzeitig zurück  

WASHINGTON (Dow Jones)--Island hat einen Teil seiner Schulden beim Internationalen Währungsfonds (IWF) vorzeitig zurückgezahlt. Das Land habe bereits am Montag 443,4 Millionen US-Dollar ein Jahr vor Fälligkeit getilgt, teilte der IWF mit. Damit schuldet Island dem IWF noch rund 1,6 Milliarden Dollar, die bis 2016 zurückgezahlt werden sollen. Das Land hatte 2008 nach dem Zusammenbruch seines Bankensektors im Rahmen eines Stand-By-Kredits vom IWF rund 2,1 Milliarden erhalten.

 

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Island-zahlt-Teil-seiner-Schulden-beim-IWF-vorzeitig-zurueck-1735498

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farfaraway:

Shakki-technische Probleme

 
16.03.12 11:40

gibt es seit heute frueh. Manchmal gehts, dann wieder nicht.

Antworten
farfaraway:

Pate 28Euro

 
16.03.12 11:56

Thread? Na, der muss auch mal ein bisschen ausruhen?

Antworten
farfaraway:

Soviel Schaden wie der der Mafia

 
16.03.12 13:02

In Italien?

Korruption richtet Schaden von 250 Milliarden Euro an

Der  Tatbestand lautet Bestechung und  Vorteilsnahme: Der deutschen  Wirtschaft entsteht durch Korruption in  diesem Jahr ein Schaden von 250  Milliarden Euro - trotz der guten  Konjunktur. Forscher  kritisieren eine "zunehmende Verlotterung der  Sitten".

 

Berlin  - In Deutschland gibt es trotz der starken Wirtschaft noch  immer  Korruption in großem Ausmaß: Bestechung und Vorteilsannahme werden  der  deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr einen Schaden in Höhe von  rund  250 Milliarden Euro zufügen. Zu diesem Ergebnis kommt der   Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Schneider von der Universität Linz   in Österreich in einer Berechnung, die der "Welt" vorliegt. Im Vorjahr   lag der Schaden auf gleicher Höhe.Die Berechnungen des  Forschungsinstituts basieren auf dem Korruptionsindex CPI, der seit 1995  von der Organisation Transparency International berechnet wird, gewichtet mit der Summe aller in Deutschland hergestellten Güter und Dienstleistungen.

Wie  bestechlich die Beamten eines Staates und die Mitarbeiter großer   Unternehmen sind, hängt laut Schneider stark mit der konjunkturellen   Lage des Landes zusammen: Geht es der Wirtschaft schlecht, sind die   Angestellten von Behörden und Firmen tendenziell eher empfänglich für   Bestechung. Allerdings spielen auch andere Faktoren wie die "zunehmende   Verlotterung der Sitten eine Rolle", sagt Schneider.

Laut dem  letzten veröffentlichten Korruptionsindex steht Deutschland  im  internationalen Vergleich auf Rang 14 der am wenigsten korrupten   Staaten weltweit. Angeführt wird die Liste von Neuseeland. In Großbritannien, den USA und Frankreich gibt es demnach deutlich mehr Korruption als in Deutschland.

"Gelänge  es, die Korruption wieder zurückzufahren, zum Beispiel auf  den Wert  des Jahres 2004, würde der Schaden, den die deutsche Wirtschaft   erleidet, um 30 Milliarden Euro sinken", sagte Schneider der Zeitung.   Um die Korruption einzudämmen, gebe es grundsätzlich zwei Varianten:   Eine strengere Verfolgung und Bestrafung oder eine bessere Bezahlung  für  Beamte - wobei sich beides nicht gegenseitig ausschließe.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,821687,00.html

Antworten
farfaraway:

Die Kunden sind Koenig? Wo noch!

 
17.03.12 05:37
Griechischer Schuldenschnitt
 

DAB Bank kassierte saftige Gebühren von Anlegern 

Der  griechische Schuldenschnitt kommt  Anleger ohnehin teuer zu stehen -  Kunden der DAB Bank traf er noch  härter: Laut "Handelsblatt" kassierte  das Institut von Privatanlegern  zunächst hohe Gebühren für den Tausch  der Anleihen. Erst nach heftigen  Kundenbeschwerden lenkte das Geldhaus  ein.

 

Hamburg - Man könnte meinen, die  privaten Anleger seien durch die  Krise in Griechenland schon genug  gestraft. Auf mehr als die Hälfte  ihrer Forderungen müssen sie durch  den beschlossenen Schuldenschnitt  verzichten. Jeder Euro, den sie in  griechische Anleihen investiert  haben, ist nun nur noch 46,5 Cent wert.

Meehr unter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,821887,00.html

Antworten
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#72

Udis:

Richtig werten

2
19.03.12 06:43
Sicherlich haben die Hooligans die große Unzufriedenheit der griechischen Bevölkerung bewußt genutzt, um richtig Kravall zu veranstalten. Die Ausschreitungen sind auch ein Zeichen der Ohnmacht der Bevölkerung mit den dortigen Lebensumständen.
Antworten
farfaraway:

Die Banken werden weiter

 
19.03.12 10:20

Geld benoetigen, auch die CoBa!

Dazu ein Bericht:

Um die Finanzkrise zu bekämpfen, haben die Notenbanken die  Finanzmärkte mit billigem Geld geflutet. Bundesbank-Vorstand Joachim  Nagel hält diese Politik für potentiell gefährlich und erklärt im  Interview, warum sich die Finanzinstitute künftig auf härtere Zeiten  einstellen müssen.

...Nagel: Finanzmärkte brauchen Orientierung. Die müssen wir ihnen  frühzeitig geben. Unsere Botschaft ist: Wir sind in einer  außergewöhnlichen Situation und haben zu außergewöhnlichen Maßnahmen  gegriffen. Aber bald müssen die Banken wieder die Kraft haben, sich  selbst am Markt zu refinanzieren. Das ist - um in Ihrem Bild zu bleiben -  ein gradueller Entzug, den man frühzeitig mit klaren Ansagen  vorbereiten muss. Die Finanzmärkte schreien sonst immer nach mehr Geld  und tun so, als würde die Welt zusammenbrechen, falls sie es nicht  bekommen.

Und mehr dazu:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,821835,00.html

Antworten
DrEhrlichInves.:

Man sollte kurse unterhalb der 1,3 €

 
19.03.12 13:34
Zum Kauf nutzen...
Gruesse Ehrlich
Antworten
farfaraway:

Die 1.30 Euro kommt

 
19.03.12 14:40

aber so schnell nicht. Wenn die Marke unterschritten werden wuerde, gaebe es allerdings auch trifftige Gruende dazu. Folgt die Aktie dem allgemeinen Trend oder verhaelt sie sich azyklisch? Im letzteren Fall, falls der Dax weiter gut liefe, CoBa aber absackte, muesste man dann genau schauen, was mit der Bank los ist. Folgt die Aktie dem allgemeinen Trend, ist aber ansonsten gut aufgestellt, ist 1.30 dann sicher ein Invest wert. Nur meine Meinung, keine Empfehlung!

Antworten
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#77

farfaraway:

@harlem

 
19.03.12 15:31

wo bleibt die Quelle?

Antworten
farfaraway:

Man weiss es eh schon,

 
20.03.12 11:14

Für die griechische Wirtschaft dürfte 2012  das vierte Horrorjahr in Folge werden. Die Notenbank des Landes rechnet  damit, dass das Bruttoinlandsprodukt erneut um 4,5 Prozent schrumpft.  Auch danach soll es erst einmal weiter abwärts gehen.

   

Athen - Die seit Jahren andauernde Finanzkrise in Griechenland  verändert das Land dramatisch. Bis Ende 2012 wird die Wirtschaft  insgesamt rund ein Fünftel ihrer Leistung verloren haben. Das geht aus  einer Prognose der griechischen Notenbank hervor. Demnach soll es allein  in diesem Jahr um 4,5 Prozent nach unten gehen. Bereits 2011 war die  Wirtschaft um fast sieben Prozent eingebrochen.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,822367,00.html

Antworten
farfaraway:

Das Thema ist erstmal gegessen!

 
21.03.12 09:01

Griechenland genehmigt sich Rettungsmilliarden

 

Das Parlament in Athen hat das  130-Milliarden-Euro-Rettungspaket gebilligt: Die große Mehrheit der  Sozialisten und Konservativen ratifizierte das entsprechende Gesetz in  der Nacht zu Mittwoch. Der Staatsbankrott Griechenlands ist damit  vorläufig abgewendet.

   

Athen - Auch die griechischen Abgeordneten müssen formell dem  EU-Rettungspaket zustimmen, dass ihr Land mit 130 Milliarden Euro vor  der schnellen Staatspleite bewahrt. Am frühen Mittwochmorgen  ratifizierte das Parlament in Athen erwartungsgemäß das entsprechende  Gesetz: Dafür stimmten 213 Abgeordnete der Sozialisten und Konservativen  sowie einige unabhängige Parlamentarier - dagegen votierten 79  Abgeordnete der linken und rechtsgerichteten Opposition. Damit hat die  Regierung von Loukas Papademos alle nötigen Gesetze zur Rettung des  Landes durchs Parlament gebracht.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,822676,00.html

Antworten
farfaraway:

Italien profiliert sich zunehmend

 
21.03.12 09:27
Mario Monti, der Star-Reformer  

Fast geräuschlos baut Italiens Regierungschef Mario  Monti das Land um. Ihm gelingen Reformen, an denen Silvio Berlusconi  kläglich gescheitert ist.

Die Steuern steigen, der Benzinpreis erklimmt neue Höhen, die Zahl der  Arbeitslosen nimmt weiter zu, die Wachstumsaussichten für 2012 sind mit  einem prognostizierten Minus von 0,5 bis 2 Prozent mehr als düster. Ein  Szenario eigentlich, in dem die Regierung ihrerseits wachsende  Popularitätsprobleme haben müsste.

 

Mehr

www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/italien-monti-reformen

Antworten
farfaraway:

Raus aus aus dem Bombengeschaeft

 
21.03.12 15:33
Das Geschäft mit der Bombe
 

Am 9. November 2011 versprach die Deutsche Bank, aus der  Finanzierung von Streubombenherstellern auszusteigen. Laut einer Studie  der finanzmarktkritischen Organisation "Facing Finance" hat die Bank  jedoch auch nach ihrem Versprechen Kredite an Produzenten von  Streumunition bewilligt.

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farfaraway:

Versprechen machen, um sie zu brechen

 
22.03.12 08:54

Rüstungsgegner werfen Deutscher Bank Wortbruch vor 

Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main: Vorwurf unethischer Investments

Finanzkritische Organisationen nehmen  die Deutsche Bank ins Visier. Entgegen eines Versprechens investiere das  Institut in Firmen, die an der Herstellung von Streumunition beteiligt  sind, berichtet "Zeit Online". Die Bank verweist auf eine  Selbstverpflichtung ihrer Partner.

 

Die Deutsche Bank hatte bereits 2008 erklärt, man werde die Herstellung, Verbreitung und den Handel von Streubomben nicht finanzieren. Im Herbst 2011 versprach die Bank, dass sie auch Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen einstellen werde, die neben anderen Produkten auch Streubomben produzieren. "Neue Geschäftsbeziehungen zu solchen Unternehmen kommen nur dann in Frage, wenn die Kunden sich dezidiert verpflichten, so schnell wie möglich aus diesem Geschäftsbereich auszusteigen", erklärte das Institut. Zugleich hieß es: "Bestehende vertragliche Verpflichtungen gegenüber Kunden wird die Bank selbstverständlich erfüllen."

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,822882,00.html

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farfaraway:

Das sollte weiter Auftrieb geben

 
23.03.12 11:17

Commerzbank will für 2013 wieder Dividende zahlen

Die  Aktionäre der Commerzbank können hoffen. Für das Geschäftsjahr 2013  sollen sie wieder eine Dividende bekommen, kündigte Bankchef Martin  Blessing an

http://www.finanzen.net/aktien/Commerzbank-Aktie

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farfaraway:

Ungleichgewichte in der Eurozone

 
26.03.12 06:09

Knapp 500 Milliarden Euro - diese gewaltige Summe soll die  übrige Euro-Zone der Deutschen Bundesbank schulden, versteckt in einem  Unterposten der Notenbankbilanz. Nach SPIEGEL-Informationen gibt die  Bundesregierung jetzt Entwarnung. Doch die Begründung mutet fragwürdig  an.

...

Hinzu kam die Angst der Reichen: Aus Sorge, ihr Geld könnte bald  nichts mehr wert sein, schafften sie es erst aus Griechenland, Irland  und Portugal heraus, später auch aus Spanien und Italien. Den Banken  dort blieben weniger Spareinlagen, die sie als Kredite weiterreichen  konnten. All das führte dazu, dass in Griechenland und den anderen  Krisenländern nicht mehr genügend Geld da war, um all die Importe zu  finanzieren.

 

Wollten griechische Banken weiter Kredite vergeben, um zum Beispiel  den Kauf deutscher oder holländischer Produkte zu bezahlen, mussten sie  es sich bei ihrer Zentralbank leihen. Die Zentralbank wiederum schöpft  das Geld einfach aus dem Nichts - und stellt es dem gesamten Euro-System  als Target-Forderung in Rechnung. "Diese Länder ziehen das Geld einfach  aus der Druckerpresse", schimpft Sinn.

 

Fest steht: Zwischen den Notenbanken der 17 Euro-Länder haben sich  seit Beginn der Finanzkrise 2007 gewaltige Ungleichgewichte aufgebaut.  Während die europäischen Krisenstaaten Italien, Spanien, Irland,  Portugal und Griechenland im Rahmen des Target-2-Systems Defizite von  insgesamt mehr als 600 Milliarden Euro aufweisen, sind die Forderungen  der Bundesbank mittlerweile auf 498 Milliarden Euro gestiegen.

Siehe unter

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,823559,00.html

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farfaraway:

Weitere hellenische Hiobsbotschaften

 
26.03.12 06:36

Ein Bericht aus der Badischen Zeitung:

www.badische-zeitung.de/nachrichten/...etzlosen--57189067.html

 Zakynthos – Insel der Gesetzlosen      

Tausende Bewohner der griechischen Insel Zakynthos haben seit  Jahren Abgaben in Millionenhöhe hinterzogen. Bis ein neuer Bürgermeister  gewählt wurde – der kam den Betrügern auf die Schliche.

       

Die griechische Ferieninsel Zakynthos im Ionischen Meer rühmt  sich langer Sandstrände und kristallklarer Buchten. "Genießen Sie das  schöne Wetter und geben Sie sich dem Rhythmus des Lebens auf Zakynthos  hin", heißt es auf einer Tourismusseite im Internet. Aber jetzt erfährt  man, wie das Leben wirklich pulsiert auf der schon vom antiken Dichter  Homer erwähnten Insel. Die "Perle des ionischen Meeres", wie die rund 40  000 Einwohner ihr Eiland gern nennen, macht Schlagzeilen als "Reich der  Gesetzlosigkeit", so die Tageszeitung Kathimerini.

 

Systematisch haben Hoteliers und Immobilienbesitzer über Jahre hinweg  die Inselgemeinde und das Finanzamt um Abgaben in Millionenhöhe  betrogen. Aufgedeckt hat den Schwindel Stelios Bozikis – der neue  Bürgermeister von Zakynthos. Er wunderte sich bei seinem Amtsantritt  Anfang 2011, warum die Gemeinde nur Abgaben von 3,5 Millionen im Jahr  einnahm und Schulden von 50 Millionen Euro aufgehäuft hatte.

In Griechenland werden die der Gemeinde zustehenden Abgaben mit der  Stromrechnung kassiert. Die Höhe der meisten Gebühren richtet sich nach  den Quadratmetern der jeweiligen Immobilie. Die Fläche ist auf den  Stromrechnungen vermerkt. Bürgermeister Bozikis ließ die Angaben  überprüfen – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Während auf Zakynthos nur für 2,8 Millionen Quadratmeter Steuern und  Gebühren entrichtet werden, gibt es tatsächlich Immobilien mit einer  Fläche von 6,2 Millionen Quadratmetern. Ein Hotel, das über 6200  Quadratmeter Fläche verfügt, zahlte für 60 Quadratmeter. Eine  880-Quadratmeter-Villa mit Swimmingpool war mit 20 Quadratmetern  gemeldet. Der Besitzer eines zweistöckigen Wohnhauses mit 938  Quadratmetern Fläche hatte lediglich 40 Quadratmeter deklariert.
 
 4329 Gebäude, auch Luxusvillen, waren mit einer Wohnfläche von null  Quadratmetern gemeldet, die Besitzer zahlten gar keine Abgaben – wie die  Eigentümer von rund 15 000 Gebäuden, die ohne Baugenehmigung errichtet  wurden. Die Eigentümer zapften den Strom direkt aus dem Netz oder von  Nachbargrundstücken ab. Unter dem Strich entgingen der Gemeinde jährlich  Einnahmen von sechs Millionen Euro. Die Zustände auf der Ferieninsel  dürften kein Einzelfall sein – Fachleute glauben, dass es auch in  anderen griechischen Kommunen ähnliche Betrügereien gibt.
 
 Dass auf Zakynthos Täuschung und Korruption grassieren, ist allerdings  nicht neu. Die Griechen sprechen von Zakynthos auch als der Insel der  Blinden, seit bekannt wurde, dass von den 35 000 Bewohnern fast 700  Blindenrenten kassieren. Damit gäbe es auf der Insel zehnmal so viele  Erblindete wie im EU-Durchschnitt. Das Gesundheitsministerium witterte  Betrug und bestellte kürzlich alle Blinden zum Sehtest – nur etwa 150  stellten sich der Untersuchung. Auf der Jagd nach den  Quadratmeter-Betrügern ließ Bürgermeister Bozikis Luftaufnahmen von  allen bebauten Gebieten der Insel machen, die dann am Computer  dreidimensional ausgewertet wurden. Beliebt machte er sich nicht.  Während einer öffentlichen Gemeinderatssitzung wurde Bozikis mit Eiern  und faulem Obst beworfen. Dabei haben seine Recherchen für die  Inselbewohner ein willkommenes Ergebnis: Die Gemeinde kann jetzt die  Abgaben für Müllabfuhr, Straßenreinigung und öffentliche Beleuchtung  senken.

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farfaraway:

Krisenbewaeltigung am Beispiel Japan

 
28.03.12 08:26

Die Euro-Krise erinnert fatal an Japan   

Die   Krise in Europa ist noch längst nicht beendet, sagt der Ökonom   Richard  Koo. Im Interview fordert er Kapitalkontrollen in der  Euro-Zone.

(Hier   folgen Auszuege aus einem Interview, es zeigt die Schuldenproblematik   aus einer anderen Richtung, kritisiert vor allem die geregelten   EZB-Automatismen, ohne aber die Geldstroeme zu kontrollieren. Also es   zuzulassen, dass die Profiteure eines Landes wie Griechenland ihr   teilweise illegal erworbenen Reichtum in andere EU-Laender  transferieren  koennen. Aus irgendwelchen Gruenden will man aber hier  nicht  eingreifen. Genauswenig wird man eine Finanztranzaktionssteuer   etablieren koennen; die Geldmacht gewinnt immer. Vorher sucht man  andere  Methoden, um an Liquiditaet ranzukommen; und das trifft immer  mehr die  Mittelschicht, die langsam ausduennt.)

ZEIT ONLINE: Hat Japan nicht genau dies versucht und ist nun horrend überschuldet?

Koo:   Erinnern wir uns, in welchem Zustand sich Japan nach dem Platzen der   großen Blase 1989 befand. Die Immobilienpreise fielen landesweit um 87   Prozent. Stellen Sie sich das mal für Deutschland vor. Ein so   dramatischer Wertverfall ist verheerend. Und dennoch ist Japans   Bruttoinlandsprodukt zu keinem Zeitpunkt geschrumpft, die   Arbeitslosigkeit lag nie höher als 5,5 Prozent. Dabei mussten Japans   Unternehmen enorme Schulden begleichen, die sich auf zehn Prozent der   gesamten Wirtschaftsleistung beliefen. Das heißt: Wäre der Staat damals   nicht eingesprungen, wäre Japan jährlich um zehn Prozent geschrumpft.   Innerhalb weniger Jahre hätte das eine Halbierung der Wirtschaft   bedeutet.

ZEIT ONLINE: Dafür ist Japan nun aber das höchstverschuldete Industrieland. 

Koo: So   argumentierten 1997 auch IWF und OECD. Damals hatten die Ökonomen aber   noch nichts von den Folgen einer Bilanzrezession verstanden. Sie sahen   nur, dass der Staat immer weiter Geld für Brücken und Straßen ausgab  und  drängten Japan zum Sparen. Ich warnte den damaligen  Ministerpräsidenten  Hashimoto, auf keinen Fall zu diesem Zeitpunkt zu  sparen. Der  Privatsektor war noch nicht so weit. Doch der IWF war  einflussreicher.  Hashimoto erhöhte die Steuern und fuhr die  Staatsausgaben massiv zurück.  Und raten Sie, was das für Folgen hatte:  Japans Staatsverschuldung  schoss um 68 Prozent in die Höhe. Hätte  Hashimoto damals widerstanden,  wäre Japan längst raus aus der Krise.

ZEIT ONLINE: Wie sieht die Situation in Japan heute aus?

Koo:   Der Privatsektor ist weitgehend entschuldet, leiht sich aber auch   weiterhin kein Geld. Das ist ein Folgeproblem einer Bilanzrezession.  Wer  einmal durch das Platzen einer Spekulationsblase sein Vermögen  verloren  hat, wird sich im Leben nicht noch einmal verschulden. Kaum   vorstellbar, aber nach den Erfahrungen der großen Depression waren die   Amerikaner bis in die späten sechziger Jahre Sparweltmeister.   Kreditkarten waren bis in die achtziger Jahre staatlich subventioniert.   Heute verfügt der Privatsektor in Japan über hohe Ersparnisse und   verleiht das Geld dem Staat. Die japanische Staatsverschuldung ist   deswegen nicht so dramatisch, weil er von heute auf morgen über   Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen seinen Haushalt in Ordnung   bringen könnte. Das würde das geringe Wachstum aber sofort wieder   abwürgen.

ZEIT ONLINE: Was raten Sie den Regierungen der kriselnden Euro-Ländern?

Koo:   Sie sollten als erstes ihren Landsleuten mitteilen, dass sie sich in   einer Bilanzrezession befinden. Und weil eben der Privatsektor nicht   bereit für Investitionen ist, muss der Staat einspringen. Erst wenn der   Privatsektor wieder investiert, kann sich der Staat zurückziehen.

ZEIT ONLINE: Und wie lange kann sich ein Staat so etwas leisten?

Koo:   Nach derzeitiger Lage noch eine ganze Weile. Die Zinsen auf britische   und amerikanische Staatsanleihen haben trotz der hohen   Staatsverschuldung ein lächerlich niedriges Niveau erreicht. Die   Regierungen können sich so günstig Geld leihen wie selten zuvor.   Fonds-Manager und Großanleger haben das Problem, dass sie gerade im  Geld  schwimmen, weil der Privatsektor ihnen das Geld überlässt. Doch  sie  wissen nicht wohin damit. Deswegen landet viel auf dem heimischen   Anleihenmarkt.  

ZEIT ONLINE: Sie plädieren für Kapitalkontrollen innerhalb der Euro-Zone?

Koo:   Die Euro-Zone ist eine Währungsunion mit allerdings unterschiedlichen   wirtschaftlichen Bedingungen. Wenn es in Spanien kriselt, fließt das   Geld sofort in den reichen Norden ab. Dieses Problem haben die USA   nicht, obwohl Kalifornien viel schlimmere Finanzprobleme hat.

Den gesamten Bericht findet man unter:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/japan-europa-krise

 

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farfaraway:

Ob auch der Kleininvestor was bekommt?

 
28.03.12 10:20

Griechen-Spekulanten machen Kasse 

Griechische Zentralbank: Spekulanten profitieren vom erzwungenen Schuldenschnitt

Sie galten als größte Gefahr bei einer  Staatspleite Griechenlands: Kreditausfallversicherungen, mit denen sich  Halter griechischer Staatsanleihen für genau diesen Fall abgesichert  hatten. Jetzt steht fest, wie viel den Spekulanten ausgezahlt wurde:  mehr als zwei Milliarden Euro.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,824175,00.html

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farfaraway:

Frankreich will mehr Euro-Rettungsmilliarden

 
30.03.12 05:03
Irgendwann ist das Fass wohl voll!

Der  neue Euro-Rettungsschirm soll ausgeweitet werden. Doch über die Höhe  dürfte noch gestritten werden. Frankreichs Finanzminister Baroin  vergleicht indes den Zweck des Schutzschirms mit dem einer Atombombe.

www.handelsblatt.com/politik/international/...den/6455272.html

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farfaraway:

Belgiens Zauberer

 
31.03.12 05:49
Die EU-Finanzminister rechnen sich froh

Wie macht man aus 500 Milliarden eine Billion? Der  Kompromiss zur Ausweitung des Euro-Rettungsfonds folgt einer seltsamen  Logik.

Zwei Jahre dauert die Krise rund um den Euro nun. Und in dieser Zeit  haben die Regierungschefs und Finanzminister der EU manches  Rechenkunststück vollbracht. Nicht immer hielten die Rechnungen am Ende  auch, was die Künstler anfangs versprochen hatten. Aber mit ihrer  jüngsten Entscheidung zur Ausweitung der Euro-Garantien haben die  Finanzminister endgültig das Feld der Mathematik verlassen.

Wie macht man aus 500 Milliarden eine Billion? Das war die Preisfrage, die die Finanzminister der 17 Euro-Staaten am Freitag in Kopenhagen  lösen mussten. 500 Milliarden Euro, das ist die vereinbarte Summe, für  die der neue, permanente Rettungsfonds ESM notfalls garantieren soll.  Eine Summe, die vor allem die deutsche Regierung lange Zeit nicht  überschreiten wollte. Dagegen stand der schrille Ruf nach einer noch  weitaus höheren Brandmauer. Eine Billion! Noch am Donnerstag hatte der französische Finanzminister Francois Bairon diese Zahl ins Spiel gebracht.

 

Also, wie macht man aus 500 Milliarden eine Billion?

Den ersten Schritt hatte Anfang der Woche Angela Merkel unternommen:  Man addiere zu den 500 ESM-Milliarden jene 200 Milliarden Euro aus dem  bisherigen Rettungsfonds ESFS, die bereits an die Krisenländer Portugal,  Griechenland und Irland überwiesen wurden. So kommt man  zusammen auf  700 Milliarden Euro. Den zweiten Schritt bereitete am Donnerstag  Finanzminister Wolfgang Schäuble vor. Seine Rechnung: Bevor der ESFS im  Sommer 2010 überhaupt in Kraft getreten sei, seien den Griechen ja  bereits 53 Milliarden Euro bilaterale Kredite und 49 Milliarden Euro aus  dem EU-Haushalt zur Verfügung gestellt worden. Womit, so Schäuble, die  vollständige Summe bereits mehr als 800 Milliarden Euro betrage. 

Die  Euro-Länder wollen bis Mitte nächsten Jahres ein höheres Kreditvolumen  zur Abwehr der Schuldenkrise vorhalten. Die Gesamtsumme der beiden  Rettungsfonds EFSF und ESM soll auf 800 Milliarden Euro erhöht werden. [Video kommentieren]

Weil aber 800 Milliarden immer noch 200 Milliarden weniger sind als  eine Billion, trat heute Mittag in Kopenhagen die österreichische  Finanzministerin Maria Fekter vor die Kameras, um zu verkünden: 800  Milliarden Euro, das seien ja – eine Billion Dollar!

Im Zirkus hätte es  an dieser Stelle Tusch und Applaus gegeben. Doch für einen Trick, der  die Finanzmärkte beeindrucken soll, ist das Ganze ziemlich  durchschaubar.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/rettungsfonds

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ManaservWos.:

nichts

 
31.03.12 08:23

deutsche unternehmen minus 20%

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farfaraway:

Da wird mal ein Zeichen gesetzt

 
03.04.12 07:37

Der Chef des Sparkassen-Fondsdienstleisters Dekabank,  Franz Waas, muss gehen - Grund ist ein Streit um Geld: Er forderte  offenbar rückwirkend Boni in Millionenhöhe. Der Zoff konnte nicht gelöst  werden, jetzt setzte der Verwaltungsrat den 51-jährigen Manager  fristlos vor die Tür.

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farfaraway:

Quelle fuer obige Meldung

 
03.04.12 07:40

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,825353,00.html

Antworten
Dacapo:

Coba bald bei 1€

 
03.04.12 09:43
Da tut sich nichts ,
was gewinnerwartung erfüllt....
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
Antworten
farfaraway:

Wie bald?

 
03.04.12 10:35

irgendwann ist jede Aktie im Eimer.

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farfaraway:

Griechenlandkrise

 
05.04.12 09:08

Das ist wahrscheinlich nur ein Vorgeschmack dessen, was auch in anderen Laendern, auch in Deutschland auf uns zukommen wird.

In seinem Abschiedsbrief schrieb er von erdrückenden Schulden:  Im Athener Zentrum hat sich ein Rentner auf offener Straße erschossen.  Nach einer Gedenkveranstaltung für den 77-Jährigen kam es zu  Ausschreitungen - Randalierer warfen Steine und Brandsätze auf die  Polizei. 

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,825866,00.html

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RichardMesser:

na da strampelt sich Mama CoBa

 
05.04.12 09:10
wieder einen ab, um dann nach 10:00 Uhr wieder hemmungslos
abzustürzen. Und wenn sie sich dann dabei auch noch die Dose
verschrampelt, dann wird das nichts mehr.
Antworten
Cueneyt:

FLATEX....

 
05.04.12 10:13
Meldet euch mal bitte wenn einer bei der Flatex sein depo hat.

5 Trades gratis für den der mich wirbt !!!
Antworten
farfaraway:

Obamas Wallstreetgesetz

 
06.04.12 06:03

Mit großem Pomp hat US-Präsident Obama ein neues Wall-Street-Gesetz unterzeichnet. Es soll Startups und Börsengänge fördern. Doch zugleich lockert die neue Regelung Schutzregeln für Investoren. Kritiker fürchten eine Betrugswelle an der Wall Street.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,826148,00.html
 

Antworten
farfaraway:

Erst Griechenland, jetzt Italien

 
08.04.12 06:19


Macht die Krise Italien depressiv?

...Es ist, als habe das Land nach Berlusconis Abtritt alle Illusionen verloren. Die Illusion, die ihnen der Populist über seine Medien so lange verkaufen konnte: Wenn die Welt um uns herum auch untergeht, wir schaffen es trotzdem. Berlusconi verkaufte ihnen ein buntes Reich der Fantasie und hinterließ ein graues Krisenland. Über 11.000 Unternehmen gingen 2011 pleite – ein Rekord. In den reichsten Regionen des Landes funktioniert das System Italien nicht mehr. Ein System, das von mittelständischen Unternehmen getragen wurde, die sich mit Fleiß, Kreativität und einer milden Steuermoral gegen die Konkurrenz durchsetzen konnten. Jetzt richten die ersten Handwerkskammern eine Telefonseelsorge für ihre Mitglieder ein.

www.zeit.de/2012/15/Krise-Italien

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farfaraway:

Ein Ende mit der Aufstockung?

 
09.04.12 07:03

Schäuble schließt weitere Euro-Hilfe aus

Nach Einschätzung des Finanzministers ist in Sachen Währungskrise alles Erforderliche getan. Das hoch verschuldete Spanien ist entschlossen, sich selbst zu helfen.

www.zeit.de/wirtschaft/2012-04/schaeuble-eurokrise-zahlungen

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nepomukfan:

Meine eMail von heute an die Commerzbank

2
12.04.12 22:24

 
Hallo Herr Blessing,
Hallo Vorstandsmitglieder,

Was sagen Sie zur aktuellen Platzierung der CoBa im Bericht des DSW? 
71% Wertverlust der Aktie in 2011 ist schon mal eine Leistung.
Und Sie wollen sich ja schon wieder die Genehmigung für 
weitere Kapitalerhöhungen holen... 
Möglicherweise wäre es gut, wenn Sie nochmal den Grundkurs in BWL
besuchen würden. Ich übernehme auch die anfallenden 
Studiengebühren hierfür. Was halten Sie davon?

Ich hoffe, dass Ich auf der Hauptversammlung moeglichst  
vielen Aktionären den aktuellen DSW Bericht nahe bringen kann.
Halte mir diesen Tag extra im Kalender frei. 

Grüße aus Bayreuth

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farfaraway:

Was bleibt vom Brutto uebrig?

 
14.04.12 08:02

Mehr Netto vom Brutto? Von wegen. Die Deutschen zahlen immer  mehr Steuern und Abgaben an den Staat, gleichzeitig sind die  Sozialkassen prall gefüllt. Das befeuert die Debatte über mögliche  Entlastungen. Viel zu erwarten hat der Steuerbürger nicht.

Wer hat dann noch Geld, falls das so weiter geht,  Bankaktien zu kaufen?

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,827330,00.html

 

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farfaraway:

Zur Abwechslung mal sparen statt feiern!

 
16.04.12 10:24

Wie wir Griechen immer deutscher werden

Früher haben Griechen über die deutsche Sparsamkeit gelacht, heute steht Knausern hoch im Kurs. In der Krise werden die Hellenen den Deutschen immer ähnlicher. Aber wer soll eigentlich noch den Konsum ankurbeln, wenn Europa bald nur noch aus germanischen Geizkragen besteht?


www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,827128,00.html

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farfaraway:

Marshall-Plan hoch 3

 
19.04.12 11:57

Darlehen und Gläubigerverzicht 33.600 Euro EU-Hilfe für jeden Griechen

18.04.2012 ·  EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat Überlegungen zurückgewiesen, die EU müsse für Griechenland noch mehr tun als bereits verabredet. Schon jetzt sei die Hilfe für Athen höher als im Marshallplan für die westeuropäischen Länder nach dem 2. Weltkrieg.
Von Werner Mussler, Brüssel

Forderungen nach einem neuen „Marshallplan“ für Athen seien unberechtigt, sagte Barroso am Mittwoch vor dem Europaparlament in Straßburg. Die internationale Hilfe für Athen sei mittlerweile um ein Vielfaches höher als im historischen Marshallplan für die westeuropäischen Länder nach dem 2. Weltkrieg. Damals habe sich die Hilfe auf 2,1 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts (BIP) der Empfängerländer belaufen. Griechenland habe dagegen schon jetzt 177 Prozent seines Jahres-BIPs erhalten. Das entspreche 380 Milliarden Euro...

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...jeden-griechen-11722676.html

 

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farfaraway:

Aktionärsschützer kritisiert

 
11.05.12 17:15

 Commerzbank-Chef „Kann man mit 500.000 Euro nicht leben?“

11.05.2012 ·  Die Commerzbank hat das Gehalt ihres Vorstandsvorsitzenden fast verdreifacht, nun regt sich heftige Kritik. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger hält die neuen Bezüge für „vollkommen unangemessen“, die Commerzbank verteidigt sich nach Kräften.

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...ro-nicht-leben-11747820.html

Die koennen den Hals nicht vollkriegen, und gerade jetzt wo die Aktien wieder in die Knie gehen, Hoert sich an wie schlechter Witz.

 

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farfaraway:

@Timmy - souverän

 
06.07.13 16:43

"!Jedes Land ist in der EU soverän und frei in seinen Entscheidungen." außer Deutschland vielleicht.

Im Ernst: natürlich kann Deutschland nicht machen was es will. Wir sind da viel zu stark in der westlichen Alianz eingebunden. Und was bedeutet schon souverän? Einige Länder sind vielleicht etwas souveräner als andere. Haben auch etwas mehr zu sagen. Letztendlich regieren aber Konzerne und der Geldadel - Neue Gesetze und Richtlinien werden selten vom Bürgerwille eingebracht, eher von der Pharmaindustrie etc. Auch das Punktesystem in Flensburg wurde bestimmt nicht auf Druck des gemeinen Bürgers ersetzt: Hier scheinen reiche "Rennfahrertypen" dagegen das Sagen zu haben. Denn der, der einigermaßen vernünftig fährt, verliert selten sein Scheinchen.

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