... habe ich mein Wissen über das Produkt erweitert. Der Link bezieht sich auf eine Klinik bei Freiburg. gelenk-doktor.de/...wachsen-lassen-knorpelzelltransplantation
Und in Freiburg waren im Januar die Knorpeltage. Sponsoren u.a. Bauerfeind und Co.don. Andee Knorpeltageveranstaltungen habe ich nicht gefunden.
Aus dem Link heraus lese ich, dass der entnommene Knorpel eine gewisse Qualität haben muss, um ihn vermehren zu können. Es könnte also etwas dran sein, dass mit zunehmenden Alter der Patienten die Methode an ihre Grenze stößt. Das mag bedauerlich sein, senkt aber den Widerstand bei operierenden Orthopäden. Für sie gibt es noch viel zu tun. Die Babyboomer sind inzwischen alle über 50. Bis erforscht ist, wie man aus älteren Knorpelzellen oder anderen Zellen, Knorpelzellen gewinnen kann. Besser noch Neutrale, die für alle genutzt werden können.
Gruselig die Prozedur. Nicht die Soße ins Knie gespritzt und gut isses. Im Detail stehts im Link. Bis zu einem Jahr kann es dauern, bis der neue Knorpel fest und voll belastbar ist.
Ich habe mich schon länger gefragt, wie sie die Leistungssportler, deren Knorpel kaputt sind, wieder fit für den Rest des Lebens machen. Aha, die sind jung genug und wahrscheinlich gut privat versichert.
Co.don wird laufen und den jetzigen Kurs wert werden, wenn die Fabrik funktioniert, wie geplant. Die Nachfrage wird sich an die Lieferfähigkeit anpassen. So viele Orthopäden wird es dann doch nicht geben, die einem 30-jährigen Menschen zu einem künstlichen Gelenk raten, statt zur Wiederherstellung des Knorpels.