Beispiel ist wirklich nicht treffend......es gibt auch Schlafende, die zwischendurch mal pinkeln gehen, comprende ;-)
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Beispiel ist wirklich nicht treffend......es gibt auch Schlafende, die zwischendurch mal pinkeln gehen, comprende ;-)
alle diese Regeln von Warren Buffet gelten ohnehin nur für Langfristanleger und allemal auch heute noch uneingeschränkt- aber man darf zum Beispiel nicht, nur weil man gerade Investor in einer schon Jahre dauernden, mittlerweile klar abklingenden Wirtschafts- und Finanzkrisenphase ist, aus den sich dabei ergebenden Turbolenzen schließen, dass diese extremen Volatilitäten selbst der allerbesten Qualitätsaktien auch künftig anhalten werden- no sir. Und Buffet hat mit seiner Holding Berkshire auch über alle "modernen" Krisenphasen den (für die Welt relativ unbedeutenden) DAX lässig abgehängt. Vielleicht nicht in jedem Jahr, aber im Durchschnitt allemal.
Zm Citi- RS- diese Angst vor einem Absturz der Aktie in der Folge eines RS kann ich nicht nachvollziehen, weil ein RS aus den unterschiedlichsten Gründen vollzogen wird- man kann damit im Zenit einer Krise eine schlechte Geschäftslage kaschieren wollen (wie bei dem AIG- RS) und man kann damit bei bestem Geschäftslauf die Aktie quasi für die Fonds aufhübschen wollen- wie bei dem bevorstehenden Citi- RS. Der AIG - RS war ein Zeichen von großer Schwäche- zum einen der Gesellschaft, aber vor allem der AIG- Führungsriege. Der Citi- RS ist allemal ein Ausdruck der derzeitigen Stärke des Citi- Geschäftes und der Citi- Führungsmannschaft. Die damit verbundene Konsequenz für die Entwicklung der Aktie nach dem RS, kann sich jeder selbst ausmalen. Natürlich wird es immer unbedarfte Kleinanleger geben, die sich wegen der plötzlichen geringeren Aktienzahl (huch) hinter die nächste S- Bahn werfen- und andere Kleinanleger, die auf den Kauf der Aktie dann verzichten, weil sie ja nun für das gleiche Geld viel weniger Aktien erhalten und die Aktie dadurch teurer wirkt- aber das wird durch den EInstieg der Institutionellen sowas von aufgewogen werden...... Jedenfalls ist das meine Überzeugung- aber vielleicht irre ich mich ja auch.
Es schneit schon wieder- sowas- alles wird gut!
Natürlich kann man bei absolut jeder, auch noch so qualitativ hochwertigen Aktie Zeiträume finden, in denen sie sich relativ grottig entwickelt hat- durchaus auch über mehrere Jahre, ob das nun Unilever, Canon, Medtronic, oder meinetwegen auch die Citigroup ist- so ist das nunmal mit Anlagen in Aktien . Fakt ist aber, dass, wenn man bei seiner Aktien- Auswahl eben auf die Qualität geachtet hat, sich die betreffenden Gesellschaften allemal nach jeder Krise erholen werden und meist sogar gestärkt daraus hervorgehen, während unzählige kleine Gesellschaften plötzlich von den Kurszetteln verschwinden, bzw. dem Ende entgegensiechen. Und das in einer Finanzkrise natürlich besonders Finanztitel gebeutelt werden, ist ja wohl zu erwarten. Übrigens arbeiten die Bauernfänger für winzige Pennystock- Gesellschaften auch mit solchen Zahlenbeispielen- nur preisen die natürlich kurze extreme Anstiege an.
ja- und weil es solche Zeiträume eben gibt, sollte man ja auch seine Invests splitten- völlig richtig- und ich kann mit Medtronic auch noch eins draufgeben- Medtronic ist der weltgrößte Medizintechniker- verdient natürlich heute extrem viel mehr als vor zehn Jahren- die Aktie hat sich trotz allem nur seitwärts entwickelt in diesem Zeitraum- ärgerlich, wenn man den Wert hält, aber leider weiß man sowas erst hinterher- was ich aber von Medtronic generell weiß, ist viel wichtiger- Medtronic gehört zu den weltbesten Qualitätsaktien- und verdient wie irre Geld- und über kurz oder lang wird auch der Markt das honorieren müssen- so sind nun mal die Gesetze in der Wirtschaft- also habe ich immer mal wieder nachgekauft.......
Viel Spaß beim Schippen- es ist ein Elend, stimmts?
aber einen Verlust hast du doch nur bei einem Verkauf- langfristig kann eben manchmal auch sehr langfristig sein- deswegen divesrsiviziert man seine Aktienanlagen- die Krise der citi ist aber tatsächlich eine Besonderheit- dort ging es wirklich an die Substanz...
diverziwizyrt ?
hatte bis eben zutun-ein Notfall- habe nochmal über dein Invest von 2000 nachgedacht- du hast damals zu 54,3 Euro gekauft- das waren damals ca. 48,9 $, denn der Euro stand damals zum Dollar (aus DM umgerechnet) durchschnittlich 1,12/1 oder anders ausgedrückt für einen Euro hat man damals durchschnittlich 0,93 Dollar bekommen. Heute bekommt man für einen Euro 1,31 Dollar.
Die Aktie ist kostet heute 28 Euro, was ca. 36,7 Dollar sind- in Dollar beträgt dein Verlust also "nur" 25%- der Rest hat mit der Aktie nichts zutun, sondern ist schlicht Währungsverlust. Aber es geht noch weiter- die Gesellschaft zahlt schon seit Jahr und Tag eine Dividente von durchschnittlich 2% . Nimmt man lediglich den heutigen Kurs als Basis, sind dir in den 10 Jahren 20% vom Kurswert also 5,6 Euro je Aktie zugeflossen. Sicher hast du das Geld nicht unbedingt in die gleiche Aktie reinvestiert, aber Fakt ist, du hast diesen Ertrag bekommen. Unter Einbeziehung des Dividentenertrages kommst du somit (Kurs + Dividente) auf 33 Euro/ Aktie, was heute 43,2 $ sind. Somit beträgt dein tatsächlicher Buchverlust lediglich ca. 12%, was anbetrachts der überstandenen Krise, schon fast ein Gewinn ist, denn durchweg alle Qualitätsaktien wurden in der Krise empfindlich in Sippenhaft genommen (Beispiel: General Electric war mal in der Spitze bei weit über 60 Euro- heute etwas über 13 Euro). Wer clevererweise nachgekauft hat, hat extrem verbilligen können und diese Aktien zu Schnäppchenpreisen erwerben können, auch, wenn manche das in dieser Situation vielleicht nicht wahrhaben wollen. In diesem Sinne- warte mal noch mit dem Tapezieren...
- 10 Cent/Aktie Änderung sind normale Bewegungen- entscheidend ist doch, ob du dafür jetzt eine nichtzyklische Aktie höherer Qualität in deinem Depot hast- und diese sollte dann in der Zukunft die Entwicklung von Dupond allemal locker toppen können. Alles wird gut!
P.S. Kürbissuppe würde ich dir ganz bestimmt nicht wegfuttern- es sei denn, du tauschst sie gegen ein Steak..
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