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Hi Eric
Wer ist dann dieser Viktor Pandit gemäss Deinem Text #20599?
Ich glaube nicht, dass ein Viktor Pandit bei der Citigroup irgendetwas zu melden hat ... oder ist das der CEO der Putz-Equippe?!
Der einzige Mann bei Citigroup, welcher uns in diesem Forum interessiert, ist Vikram Pandit (ein Inder, er kommt aus Nagpur, Maharashtra), und nicht Viktor Pandit (das muss wohl irgend ein Russe sein ;0)
Liebe Grüsse aus der Schweiz
na vielleicht kommen Sie ja mal nach New York City, da spricht man nur von Viktor!
aber Sie sollten sich auf das wesentliche konsentrieren bitte !!!
oder haben Sie sonst nichts zu Schreiben ???
Buchstaben Reiter
hat für Anfang nächsten Jahres einen "Megaleak" über eine amerikanische Großbank angekündigt.
Die geplante Offenlegung des Materials eröffne "wahre und repräsentative Einsichten, wie sich Banken auf der Managementebene verhalten", sagte der Wikileak-Gründer weiter. "Man kann es das Ökosystem der Korruption nennen." Die Folge der Veröffentlichung dürften "vermutlich Untersuchungen und Reformen sein". Die Dokumente enthüllten "ungeheuerliche Übertretungen" und "unethische Praktiken". Gegenstand des Materials seien aber auch "die unterstützenden Entscheidungsstrukturen und die interne Ethik des Managements"
quelle: www.stern.de/politik/ausland/...medium=rss-feed&utm_campaign=alle
Natürlich stellt sich die Frage, gehts um die Citi? Und welche Auswirkungen hätte dies? Und selbst wenn es nicht um die Citi geht, wie "färbt" die Sache dann auf sie ab?
...ich glaube, dass diese angekündigten Informationen, sofern sie im Januar publiziert werden, alte Kamellen sein werden. Etwas aufgepeppt, nett verpackt und ab dafür. Das sich diese Infos negativ in der Entwicklung unserer CITI oder den anderen Großbanken niederschlägt, ist für mich schwer vorstellbar. Es ist doch kein Geheimnis, dass sich unsere Banksters nicht durch Nächstenliebe auszeichnen. Es gibt zu diesem Thema unzählige Dokus/Bücher/Artikel......Ciao C*
...welch ein Artikel zu Gold in der letzten Wiwo(darf das leider nicht zitieren)(ich weiß, Gold ist nicht die Citi aber wird auch in diesem forum immer wieder gern angesprochen). Alle Argumente dort genannt, die man sonst immer nur auf den sog. "Schmuddelseiten" gefunden hat. Und das jetzt mehrere Seiten in der Wirtschaftswoche, auch der immer wieder genannte Hinweis von Hein, wir sollten uns die Minen zulegen....Da kann man nur bedauern, dass Hein leider aus Kuba noch nicht zurück ist...
ich verfolge euer Forum schon recht lange als Leser, habe sogar schon die Zeiten von HeinBlöd miterlebt, und fand eure Kommentare und Links zur Citigroup immer sehr interessant. Nun habe ich jedoch ein Problem:
Vor ca.3,5 Monaten hab ich mir folgenden Schein auf die Citigroup - nachdem ich dachte, ich hätte die Optionsscheine im großen und ganzen verstanden - bei damals 3,15 Euro und ASK/Bid von 0,71/0,73 gekauft: gs25jg
Nun steht die Citi bei ca. 3,2 Euro und der Schein hat nur mehr einen Wert von 0,53/0,55.
Also was ist da los? Liegt das an der implizierten Volatilität oder daran das der Basiswert in der Zwischenzeit runter und dann wieder rauf ging?
Mir ist zwar klar, dass ihr keine Lust habt mir die OS lang und breit zu erklären, ich wäre jedoch über eine kurze Stellungnahme von euch sehr dankbar.
LG BahamaMama
- Gold dient ja (mal abgesehen von dem Bedarf der Industrie) zur Absicherung von Vermögen in Krisenzeiten. Der Goldwert steigt somit entsprechend der Gefahr, die abzusichern ist. So legen sich Privatleute, institutionelle Anleger, Unternehmen und Staaten physisches Gold in ihre Keller im Bewustsein, dass, sollte es zum Gau kommen, das Gold über seine Wertsteigerung einen Teil der Verluste ausgleichen könnte. Anders im Konjunkturfall- gibt es eine Wirtschaftserholung oder gar einen Boom, dann sinkt das Risiko eines Wertverlustes anderer Anlagen (in Geldform, Aktien, etc.)- nicht nur das- es ist dann sogar so, dass das physische Gold dann unnütz Kapital bindet, was an anderer Stelle Gewinn bringend eingesetzt werden könnte. Ergo- die Anleger, welche in der Krise Gold gehortet haben, werden es wieder abstoßen- und zwar möglichst, solange der Goldpreis, noch die Krisenangst wiederspiegelt- also hoch ist. In der Folge wird der Goldpreis sinken, was weitere Goldbesitzer zu Verkäufen animieren dürfte. Der Goldpreis wird noch weiter sinken. Das alles kann ein sehr schleichender Prozess sein, es könnte aber auch ziemlich schnell gehen. Ich für meinen Teil glaube, dass wir uns derzeit in einem der oberen Punkte der Goldprieskurve befinden. Momentan wird der Goldpreis gepusht, um auch noch die letzten Cents rauszukitzeln. Aber- die Wirtschaften werden sich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit weiter erholen. Ergo- wenn ich jetzt physisches Gold hätte, würde ich es verkaufen- schlagartig (nur meine Meinung- keinesfalls eine Empfehlung).
- zu den angekündigten Enthüllungen- ich denke auch, dass das alles Schnee von gestern sein wird- darüber hinaus, geht es einer zunehmenden Zahl von wesentlichen Leuten auf die Ketten, dass sich bestimmte Personen über derartige "Enthüllungen" profilieren wollen- spätestens dann wird mal wieder das Wirken eines der grundlegendsten Naturgesetze - actio = reactio - offen sichtbar werden. Solche Enthüllungsbestrebungen können sich nämlich auch ungeheuer schnell zum Bumerang entwickeln.
Die Papiere der Bank of America (BoA) büßten in New York mehr als drei Prozent ein, Titel von Goldman Sachs verloren fast zwei Prozent. Neben der allgemeinen Nervosität, die den Sektor zur Zeit belaste, begründeten Händler die Abschläge mit Äußerungen des WikiLeaks-Mitbegründers Julian Assange. < ..... >
boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_492854
auch nicht. Ist das wirklich etwas Neues was da aufgedeckt werden kann?
Die Banken haben zu recht schon ihr Fett abbekommen. Und was da für Leute am Ball waren, ist doch wohl auch dem Letzten mittlerweile klar. Daraufhin jetzt Angst vor Kurzverlusten bei der Citi zu haben, halte ich für völlig unbegründet. Vielmehr sollten sich die Betroffenen der Banken mal Gedanken über ihre Zukunft machen. Die kleinen Anleger haben das Desaster nicht verursacht.
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