als die Kurse hier vermuten lassen!!!!
Die Produktion von Solarzellen laufe bereits wieder auf halber Auslastung. Module würden derzeit sogar wieder im DreiSchicht-Betrieb gefertigt, eine Ausweitung auf den vollen VierSchicht-Betrieb an sieben Tagen stehe in dieser Woche bevor, hieß es.
Der Schritt ist ein Indiz dafür, dass es der Branche doch besser geht, als gemeinhin angenommen. Bei Q-Cells waren die Lager Anfang April leergekauft – wohl auch, weil die anhaltende Debatte um Förderkürzungen in diesem Jahr wieder für einen Schlussverkaufseffekt sorgte. Da sich nun abzeichnet, dass es auch nach Inkrafttreten des geänderten Erneuerbare-Energien-Gesetzes zumindest für viele Privatleute weiter lohnen dürfte, eine Solaranlage zu installieren, muss Q-Cells wieder produzieren, um im lukrativen Heimatmarkt präsent zu bleiben.
In den ersten drei Monaten des Jahres war die Solarstrom-Erzeugung hierzulande gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als 40 Prozent auf insgesamt 3,9 Milliarden Kilowattstunden gewachsen. Das entspreche dem Stromverbrauch von rund vier Millionen Haushalten, wie der Branchenverband BSW Solar unlängst mitteilte.
Auch international sind die Aussichten für Solarunternehmen mittel- und langfristig ausgezeichnet, wie aus einer am Montag vorgelegten Studie von McKinsey hervorgeht: Die Unternehmensberatung rechnet nicht trotz, sondern gerade wegen des anhaltenden Preisverfalls von Zellen und Modulen, auf einen Durchbruch der Fotovoltaiktechnologie.
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