Sehe ich genauso wie @Glatzenkogel
Wir müssen bedenken, dass gerade einmal 700.000 Aktien vorhanden sind und davon über 50% den Instis gehören. Der verbleibende Anteil von lediglich 350.000 Aktien liegt in den Depots von Kleinaktionären.
Ich denke, dass die Anzahl Aktionäre, im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr überschaubar ist und sich deshalb ein Börsenlisting an vielen deutschen Börsen nicht lohnt. Letztes Jahr, Jan 2017, wurden die Anteile doch auf ein Namenslisting umgestellt? D.h. die Company weiß doch direkt, wer wieviele Anteile hält und wie deren Bonität ist.
(
http://www.ariva.de/forum/catalis-neu-525987?page=5#jumppos147 )
Als der Kurs lange Zeit bei ca. 10-13 Euro stand (2013-2016), konnte der Kleinaktionär mit einem Einsatz von 40.000 € schon 1% vom Freefloat sichern. 40k€ ist für mich immer noch viel, jedoch bringe ich das Beispiel, um einmal zu verdeutlichen, in welchen Größen (bzw. kleinen) Marktkapitalisierungsregionen wir uns mit unserer Catalis bewegen..
Die Umsätze auf XETRA sind seit längerem minimal und steigen erst seit einigen Tagen.
Vong 1 geringe Marktkapitalisierung her, Delisiting verständlich.
Wobei ich auch keine Ahnung habe, was ein Börsenlisting letztendlich kostet