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Es existiert bereits eine "first line"-Empfehlung der europäischen Gesellschaft für Kardiologie zur medikamentösen Conversion eines
paroxysmalen (<48 bzw. bis 48Std. anhaltenden) Vorhofflimmerns sowie
eines VHF's das bis zu 7 Tagen bereits "anhält" sowie auch zur Conversion
eines VHF's bis zu 3 Tagen nach einer Operation.
Insofern, was hat die zitierte Krebs-Studie mit Vernakalant zu tun?
Der statistisch signifikante Beweis/Wirkung ist in bisher 4 Studien eindeutig nachgewiesen worden.
Wenn überhaupt ein Nachteil, dann die Kosten: bewegen sich in etwa 500 Euro pro Anwendung.
Wenn man sich aber den Vergleich anschaut, wie hoch z.B. die Tagestherapiekosten der neuen Blutverdünner (Antikoagulantien) bzgl. Therapie des VHF's sind, nämlich etwa 3 bis 3,50 pro Tag (Xarelto, Pradaxa, Eliquis: sind die Handelsnamen) und wie sich die Präparate in kürzester Zeit in der Breitanwendung surchgesetzt haben, dann braucht man sich hinsichtlich Brinavess (Vernakalant) m.M. überhaupt keine Sorgen zu machen.
Mein Depotanteil beträgt bei Cardiome inzwischen > 30% und ist mit Abstand inzwischen der Grösste.
Bei < 4 $ würde ich ans Verkaufen denken, ansonsten nicht vor 30-40 $.
Nachkaufen würde ich bei Überspringen der 10$ etwa, sowie in weiteren 5er Schritten.
Gruss
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| 5 | 580 | Cardiome Pharma in der analyse | Chalifmann3 | Balu4u | 25.04.21 00:24 |