Ich habe mir den ganzen Streit durchgelesen, investierte bisher vollkommen anders und dürfte deshalb halbwegs neutral sein.
Das Problem ist, dass seine Angaben hier vielfach falsch genutzt werden. Er schreibt doch selber, NICHT ungesichert all in gehen (übertrieben formuliert), an seinen Marken. Er gibt eine Wahrscheinlichkeit, deutlich über 50% vor, nicht mehr und nicht weniger.
Und nun versucht Mal dem Mathematiker in mir, bei einem Beispiel zu folgen, bei dem ich alles schön einfach runde:
Zyxa schreibt ab ca. 56,- regelmäßig, dass es runter geht. Je ein Mal bei 48,-, bei 46,- und bei 45,- schrieb er, jetzt KÖNNTE es hoch gehen. Zwei Mal falsch, ein Mal richtig. Das entspricht aber keiner Quote von 33%! Nehmt Mal den kleinsten Abstand als gemeinsamen Nenner der Differenzen (46-45=1), dann ergibt das von 56,- an, selbst ohne die 56, immerhin 11 theoretische Einstiege. Diese hat er auf drei eingegrenzt. Dazu muss man die Quote rechnen, in denen ALLE seine Punkte falsch sind. Ich denke, da sind wir uns einig. Es sind weniger als 10%.
Somit hat er das Problem von 11, auf maximal vier eingegrenzt. Wäre schon Mal toll, wenn das nicht wieder auf einen statistischen Durchschnitt hinauslaufen würde...
Trotzdem kann man seine Angaben toll nutzen, weil letzteres egal ist, wenn man das ganze sehr oft macht. Deshalb Mal folgender Vorschlag speziell für Ulli.: Ich investiere ja immer geradlinig. Einfach ausgedrückt, kaufe ich (wirklich STARK vereinfacht!) Alle 1 $ je für 10k Scheine. Nun beginne ich testweise folgendes: immer wenn Zyxa schreibt, dass der Kurs jetzt hoch gehen könnte, mache ich 11k draus. Das vergleiche ich im Ergebnis nach einer ganzen Weile. Danach könnte ich jederzeit auch 12k draus machen.