Das bedeutet also, wenn Dortmund verliert, dann verliert man nicht 200 Mio Börsenkapitalisierung sondern 250 Mio. Oder vielleicht doch 300 Mio? Ja, das wären Fans.
BlackRock ist kein Fan, das ist ein Hedgefond. Dieser wettet gegen andere Investoren, obwohl sie gerade zuletzt extrem viel Geld reingebuttert hatten, ist der Aktienkurs nicht weiter gefallen. Am 26.3. stand der Aktienkurs im Tief bei 3,513
Seither wurden 2 Bundesligaspiele verloren und Klopp gab seinen Abschied bekannt. Der Aktienkurs ging dennoch nicht runter. Obwohl weitere 650.000 Stück als leerverkauft gemeldet wurden.
Wenn nun Dortmund immer weiter verliert, dann ändert das nichts am Saisonverlauf. Die Saison ist so gut wie gelaufen, alle wesentlichen Entscheidungen sind längst gefallen. Eine Nicht Teilnahme an der Champions League kann man nicht 3x einpreisen, das macht absolut überhaupt keinen Sinn. Wenn stattdessen sogar Einnahmen in gleicher Höhe dem entgegen stehen, wird es erst recht völlig schwachsinnig.
Stellt sich also die Frage, ob wirklich so viele reine Fans hier investiert sind, oder eben doch auch ein paar, die sich für ihr Investment interessieren und nicht argumentieren, "die spielen Sch..." sondern die TV Einnahmen steigen, die Sponsoreneinnahmen steigen, selbst die Marktwerte der Spieler steigen und die Aktie ist fundamental krass unterbewertet.
Ich vermute, daß Fans, die aufgrund von reinen Stimmungslagen investieren oder verkaufen, schon längst draußen sind. Der BVB stand auf Platz 15-18, dies ewig lang, mehrere Wochen, die komplette Winterpause durchgehend auf einem Abstiegsplatz.
In der Sommerpause geht es komplett nur noch um die Bewertung der Aktie und nicht um das nächste Spiel. In der Sommerpause steigt der Aktienkurs sowieso, das ist bei der BVB Aktie ein Naturgesetz:
bvbaktie.blogspot.de/2014/06/...-aktie-in-der-sommerpause.html
