wurde ausgeknockt und steht mit der Differenz zum Strike immer
noch in meinem Traderdepot.
Kann ihn weder verkaufen noch ausbuchen, bzw bei der DB zurückgeben.
Wie wird die situation bereinigt?
Am derzeit Erstplatziertem - Pomerol - sieht man sehr schön, das man dieses Börsenspiel auch in diesem Jahr nicht ernst nehmen kann, weil man einfach mit Phantasie-Kursausführungen Scheingewinne erzielen kann. War im letzten Börsenspiel auch schon so.
Beispiel: Pomerol und eine Aktie namens "Powerbags". Da werden Stückzahlen im Spiel geordert, die tatsächlich niemals an der Börse umgesetzt werden. Zur heutigen Kursausführung, wurden z.B. 8.000 Stück der Aktie zu 3,47 Euro verkauft, obwohl es real lediglich 70 Stück - also nichtmal 1 % des Realumsatzes - waren.
Dann um 10:56 Uhr wieder Kauf zu 3,16 Euro - im Spiel 8.000 Stück, real nur 641 Stück.
Um 12:34 wieder Verkauf zu 3,35 Euro - im Spiel 8.000 Stück, real nur 231 Stück.
Wenn man das täglich macht - und es wird gemacht - sind schnell 100 % Gewinn im Spiel drin, der aber real niemals erzielt werden konnte.
Wäre es denn eventuell noch möglich eine Stop loss Option im direkt trading einzubauen ? Das würde so manche Verlustposition verhindern ;)
http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=100638487
Versuch hier den ganzen Tag schon rauszukommrn, KO Schwelle noch nicht erreicht - viel fehlt allerdings mittlerweile nicht mehr.
Ist ja echt ein Teufelszeug, sollte wohl lieber bei Aktien bleiben 

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