Squueeze-out Theorie (Ausschluß von Minderheitsaktionären).
Ich denke dieses Szenario können wir in den Bereich des nahezu unmöglichen verdrängen. Meines Wissens benötigt der Hauptaktionär, einschließlich der von ihm abhängigen Unternehmen mindesrens 95 % des gesamten Aktienkapitals. Bei der uns bekannten Anzahl von 6,8 Mio. Aktien müsste er mindestens 6,46 Mio. in seinen Besitz bringen. Das würde bedeuten das nur noch 360 k im fremder Hand sind. Wenn ich hier die Anzahl der Mitaktionäre im Forum verfolge, erscheint mir das als unmöglich. Ich frage mich immer wieder nur ob es wirklich nötig ist die GmbH wirklich wieder in die AG zurückzugeführen, und wenn, aus welchem Grund, und wann ? Spielen die hier auf Zeit ?