In diesem Zusammenhang sollte man zumindest wissen, dass Finanzinstiute bisweilen sogar mithilfe der Kundenpapiere gegen die Interessen ihrer eigenen Kunden handeln. Denn in vielen Depotverträgen ist die Klausel eingebaut, dass sich die Bank die Kundenpapiere gegen Gebühr entleihen kann.
Was der unkundige Kunde als kleines Zubrot sieht, schlägt oft gegen ihn durch. Denn bisweilen gehen die Banken gerade mit diesen Papieren short oder verleihen sie - um diese Aktion zu kaschieren - ebenfalls gegen Entgeld an Dritte weiter, die mit den Papieren short gehen wollen.
Hat die Depotbank gar Zerties ausgegeben sind solch räuberische Aktionen natürlich besonders attraktiv.
Ich Jedenfalls habe eine solche Klausel in meinem Depotvertrag nicht akzeptiert. Wer sich nicht sicher ist, kann seine Papiere durch einen nicht ernsthaft gewollten Verkaufsauftrag (zu einem unrealistisch hohen Kurs) auf den Markt werfen, weil die Depotbank dann gehalten ist, diese Stückzahl am Marakt einzukaufen oder sich die Papiere selbst zu leihen.
Dies geht relativ einfach über die Bühne zumal regelrechte "Tauschringe" im Leihgeschäft existieren, die bewirken, dass offene Positionen praktisch unbegrenzt offen gehalten werden können.
Feuerblume
Keine Angst vor Banalysten http://www.ariva.de/DAX_Was_denn_jetzt_t289825
Die Bewertung von Blue Pearl Mining, finanzmathematisch gesehen
http://www.ariva.de/..._Mining_Stairway_to_Heaven_t284522?secu=777793
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Ich Jedenfalls habe eine solche Klausel in meinem Depotvertrag nicht akzeptiert. Wer sich nicht sicher ist, kann seine Papiere durch einen nicht ernsthaft gewollten Verkaufsauftrag (zu einem unrealistisch hohen Kurs) auf den Markt werfen, weil die Depotbank dann gehalten ist, diese Stückzahl am Marakt einzukaufen oder sich die Papiere selbst zu leihen.
Dies geht relativ einfach über die Bühne zumal regelrechte "Tauschringe" im Leihgeschäft existieren, die bewirken, dass offene Positionen praktisch unbegrenzt offen gehalten werden können.
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