Der babybärenmarkt neigt sich dem Ende entgegen.....
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Tom Lee, Mitgründer und Head of Research bei Fundstrat Global Advisors, bezeichnete den rund 50-prozentigen Rückgang von Bitcoin vom Allzeithoch bei etwa 126.000 US-Dollar (Oktober 2025) auf zeitweise unter 65.000 US-Dollar als eine "Krypto-Böe" (englisch: "crypto squall") und nicht als strukturellen Zusammenbruch. Wie Lee in der CNBC-Sendung "The Exchange" in der Woche vom 17. Februar 2026 erklärte, sei der Rückgang primär von makroökonomischen Schocks ausgelöst worden und nicht von einer fundamentalen Schwäche der Blockchain-Netzwerke.
Lee verwies auf das starke Wachstum der täglichen Ethereum-Transaktionen, die zunehmende Tokenisierung realer Vermögenswerte und die wachsende Integration der Wall Street in den Kryptomarkt als Belege dafür, dass der Markt trotz des Kursrückgangs weiter expandiere. Bitcoin sei in seiner Geschichte bereits sieben Mal um rund 50 Prozent gefallen, doch Lee betonte einen wesentlichen Unterschied zum aktuellen Zyklus: Es handle sich um einen langsamen, psychologisch belastenden Rückgang und nicht um einen euphorischen Zusammenbruch mit anschließendem 70-Prozent-Einbruch. In dem Interview beschrieb er die Situation als "klassische Bärenmarkt-Stimmung", bei der nicht-euphorische Hochs zu langsameren Rücksetzern führten statt zu abrupten Abstürzen.
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua