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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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minicooper:

Eieieiei...es geht Schlag auf Schlag...gggg

 
12.01.25 12:11
Texanischer Senator kauft BTC
Ted Cruz: “Ich bin bullisch für Bitcoin”
Der republikanische Politiker attackiert lautstark Krypto-Gegner. Warum Ted Cruz überzeugter Bitcoin-Bulle ist und wie er selbst in BTC investiert.

Tobias Zander
von Tobias Zander

www.btc-echo.de/schlagzeilen/...bullisch-fuer-bitcoin-199164/

Don´t feed the trolls :-)
Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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Blumenpfluec.:

Edible aus dem Bitcoin-Space

2
12.01.25 12:12
Thema


1. Bitcoin existiert 16 Jahre ohne Einfluss von Trump.

Was soll das sein? Was willst du damit aussagen? Das soll vermutlich irgendwas positives sein. Adelt das den Bitcoin, weil der Trump bislang noch keinen richtigen Einfluss auf Bitcoin ausüben konnte? Bislang? Gold existiert seit tausenden von Jahren ohne Einfluss von Trump. Ist dann Gold besser Bitcoin? Schlechter? Gleich gut? Ist überhaupt was gut oder besser. Das sind Aussagen ohne Wert. Oder soll das eine Warnung sein?

2. Bitcoin ist von wenigen Cents auf über 100k gestiegen.

Na und. Ist das nun ein Garant dafür, dass die Million in den nächsten Jahren drin sind? Wie ist Bitcoin von wenigen Cent auf über 100k gestiegen? Welche Umwege hat Bitcoin genommen, um heute dort zu sein, wo er ist. Black Market, Terrorismusfinanzierung, Waffen /Drogenhandel. Es hat schon ein Grund, wieso die Staaten an so viele konfizierte Bitcoin gekommen sind. Darüber hinaus stehen mehrere Marktmanipulationsvorwürfe im Raum. Warum sind wir heute bei 100k? (siehe 5)

3. Bitcoin bietet einen Ausweg aus dem Fiat-System.

Das ist so nicht richtig. Bitcoin ist eine deflationäre Währung. Deflation ist die kleine Schwester der Inflation. Darüber hinaus schaue mal was das Fiat System tagtäglich organisiert. Wenn du dir früh ein Brötchen vom Bäcker holst, dann ist dieser Vorgang ein Produkt des Fiat Systems. Bitcoin wird nur als Ausweg beworben, weil die bereits investierten keinen Meter weiter denken. (zB was mit den nicht investierten ist)

...

5. Da mehr und mehr Menschend as erkennen, gibt es auch institutionelle Anleger, die das erkennen (denn sie werden ja von Menschen geführt).

Der größte Institutionelle Anleger derzeit ist MicroStrategy. Eine nicht gescheiterte, erstklassige Software Bude, mit einem maginalen Jahresumsatz!, dass im Laufe der Zeit über 400k an Bitcoin angesammelt hat.


Trump braucht Bitcoin? Keiner braucht Bitcoin. Auch ihr braucht kein Bitcoin. Ihr braucht die Spekulation um Bitcoin, damit ihr die finanzielle Freiheit erreicht. Ersetze Bitcoin mit Aktie und man hat den gleichen Effekt.



verzerrt, verkürzt, teilweise falsch.



Edible, 12.01.25 11:36
"1. Bitcoin existiert 16 Jahre ohne Einfluss von Trump.

Was soll das sein? Was willst du damit aussagen? Das soll vermutlich irgendwas positives sein. Adelt das den Bitcoin, weil der Trump bislang noch keinen richtigen Einfluss auf Bitcoin ausüben konnte? Bislang? Gold existiert seit tausenden von Jahren ohne Einfluss von Trump. Ist dann Gold besser Bitcoin? Schlechter? Gleich gut? Ist überhaupt was gut oder besser. Das sind Aussagen ohne Wert. Oder soll das eine Warnung sein?"

Das ist, was man ein Fakt nennt. Kennst Du vielleicht nicht :-)
Nochmal: Was ist an diesem Statement verzerrt, verkürzt oder falsch?
Nichts.

"2. Bitcoin ist von wenigen Cents auf über 100k gestiegen.

Na und. Ist das nun ein Garant dafür, dass die Million in den nächsten Jahren drin sind? Wie ist Bitcoin von wenigen Cent auf über 100k gestiegen? Welche Umwege hat Bitcoin genommen, um heute dort zu sein, wo er ist. Black Market, Terrorismusfinanzierung, Waffen /Drogenhandel. Es hat schon ein Grund, wieso die Staaten an so viele konfizierte Bitcoin gekommen sind. Darüber hinaus stehen mehrere Marktmanipulationsvorwürfe im Raum. Warum sind wir heute bei 100k? (siehe 5)"

Auch hier wieder: einfach ein Fakt von mir.
Nichts verkürzt, verzerrt oder falsch.
Du: Wirfst mit Buzz Words um Dich herum (Black Market, Terrorismusfinanzierung, Waffen, Drogenhandel, Manipulationsvorwürfe, etc).
Verkürzt, verfälschst oder verzerrst Du hier etwa? Ich meine ja :-)

"3. Bitcoin bietet einen Ausweg aus dem Fiat-System.

Das ist so nicht richtig. Bitcoin ist eine deflationäre Währung. Deflation ist die kleine Schwester der Inflation. Darüber hinaus schaue mal was das Fiat System tagtäglich organisiert. Wenn du dir früh ein Brötchen vom Bäcker holst, dann ist dieser Vorgang ein Produkt des Fiat Systems. Bitcoin wird nur als Ausweg beworben, weil die bereits investierten keinen Meter weiter denken. (zB was mit den nicht investierten ist)"

Bitcoin ist entstanden, weil der/die Gründer von Bitcoin die Nasen gestrichen voll davon hatten, dass mit frisch gedrucktem Geld immer nur die Großen gerettet werden und das zu Lasten der Kleinen passiert (siehe z. B. Message im ersten Block).
Es ist ok, wenn Du Bitcoin nicht als Ausweg siehst.

"5. Da mehr und mehr Menschend as erkennen, gibt es auch institutionelle Anleger, die das erkennen (denn sie werden ja von Menschen geführt).

Der größte Institutionelle Anleger derzeit ist MicroStrategy. Eine nicht gescheiterte, erstklassige Software Bude, mit einem maginalen Jahresumsatz!, dass im Laufe der Zeit über 400k an Bitcoin angesammelt hat."

Was an meiner Aussage ist verkürzt, verzerrt oder falsch?
Verkürzt Du vielleicht, wenn Du nur Microstrategy nennst?

"Trump braucht Bitcoin? Keiner braucht Bitcoin."
Die Staatsfinanzen der USA sind erschreckend schlecht. Die jählichen Zinszahlungen (1.000 Mrd.) sind höher als die Ausgaben des Verteidigungsministeriums (780 Mrd.).
Die Politik hat den Dollar in den letzten Jahrzehnten abgewirtschaftet und kommt da nicht mehr raus. Insofern hilft nur ein Systemwechsel. Bitcoin könnte eine Lösung sein.
Ich passe meine Aussage daher an: In den USA brennt finanziell die Hütte. Trump braucht eine Lösung. Es gibt keine andere Lösung als Bitcoin.
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minicooper:

Gggg..du sprichst aus erfahrung

 
12.01.25 12:18
Thema
Das Posten von Artikeln zum gleichen Thema ist extrem wichtig. Man muss die Diskussionen im Keim ersticken! ^^
Edible, 12.01.25 11:44
Die lebende  gebetsmühle beschwert sich über postings zum gleichen Thema...lol
Und das Als nicht investierter....lol.....

Und das Krönchen vom faktenverdreher.. "Diskussionen im keim ersticken..:-)."
Den quatsch, die alternativen realitäten aus deiner kopiervorlage ersnsthaft als Diskussionsgrundlage zu bezeichnenist ....gggg....du bist wirklich komplett neben der Spur.


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minicooper:

Yep....

 
12.01.25 12:19
www.btc-echo.de/schlagzeilen/...drehen-ploetzlich-auf-199162/
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minicooper:

Der alternative realitätenthread

 
12.01.25 12:20
Des threadgurus ist faktisch tot....da geht nix mehr....ggg...:-)
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minicooper:

Yep

 
12.01.25 12:24
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.

youtu.be/sxzlNgeR0-E?si=brnZBHIQMJsHr7o_
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Edible:

Thema

 
12.01.25 12:29
@Blumenpflückerin: "Die Staatsfinanzen der USA sind erschreckend schlecht. Die jählichen Zinszahlungen (1.000 Mrd.) sind höher als die Ausgaben des Verteidigungsministeriums (780 Mrd.).
Die Politik hat den Dollar in den letzten Jahrzehnten abgewirtschaftet und kommt da nicht mehr raus. Insofern hilft nur ein Systemwechsel. Bitcoin könnte eine Lösung sein.Ich passe meine Aussage daher an: In den USA brennt finanziell die Hütte. Trump braucht eine Lösung. Es gibt keine andere Lösung als Bitcoin. "



Anstatt immer die gleichen Plattitüden//Oberflächlichkeiten zu bringen, führe mal die Gedanken aus. DIe USA besitzen gerade um die 36 Billionen Euro Schulden. Wie können sie mit Hilfe von Bitcoin von diesem Schuldenberg (der pro Sekunde um 80k wächst) runterkommen.


Die USA kommen vom Schuldenberg runter, weil  .....


Antworten
Blumenpfluec.:

Edible aus dem Bitcoin-Space: Fakten

 
12.01.25 12:39
Thema
@Blumenpflückerin: "Die Staatsfinanzen der USA sind erschreckend schlecht. Die jählichen Zinszahlungen (1.000 Mrd.) sind höher als die Ausgaben des Verteidigungsministeriums (780 Mrd.).
Die Politik hat den Dollar in den letzten Jahrzehnten abgewirtschaftet und kommt da nicht mehr raus. Insofern hilft nur ein Systemwechsel. Bitcoin könnte eine Lösung sein.Ich passe meine Aussage daher an: In den USA brennt finanziell die Hütte. Trump braucht eine Lösung. Es gibt keine andere Lösung als Bitcoin. "



Anstatt immer die gleichen Plattitüden//Oberflächlichkeiten zu bringen, führe mal die Gedanken aus. DIe USA besitzen gerade um die 36 Billionen Euro Schulden. Wie können sie mit Hilfe von Bitcoin von diesem Schuldenberg (der pro Sekunde um 80k wächst) runterkommen.


Die USA kommen vom Schuldenberg runter, weil  .....


Edible, 12.01.25 12:29
Das sind keine "Plattitüden//Oberflächlichkeiten" sondern Fakten ;-)
Antworten
Edible:

Thema

 
12.01.25 12:43
Ok, na dann. Wie kommen die USA von diesem Schuldenberg? Angefangen mit

a) wir kaufen am ATH auf Pump Bitcoin
b) wir verkaufen Gold und kaufen am ATH Bitcoin
c) wir verstaatlichen Bitcoin Vermögen

(ab jetzt kommt dein Part. Was soll ab jetzt passieren)
Antworten
Blumenpfluec.:

Die USA haben eine Chance von Ihrem Schuldenberg

 
12.01.25 12:44
herunterzukommen und gleichzeitig den Dollar zu stärken, wenn sie folgendes in Betracht ziehen würden.


1. Bitcoin als Vermögensreserve und Hedge gegen Schuldenentwertung
Die USA könnten beginnen, Bitcoin strategisch als Teil ihrer nationalen Währungsreserven aufzubauen. Das würde zwei Effekte haben:
   Inflationsschutz: Die USA drucken derzeit enorm viel Geld, um ihre Schulden zu bedienen. Diese Politik schwächt den Dollar langfristig. Bitcoin hingegen ist auf 21 Millionen Coins limitiert. Eine staatlich orchestrierte Bitcoin-Reserve würde den USA einen deflationären Vermögenswert bieten, der das Vertrauen der internationalen Märkte in die langfristige Stabilität des US-Finanzsystems stärken könnte.
   Schuldenerleichterung: Wenn Bitcoin weiter an Wert gewinnt (was aufgrund seiner begrenzten Knappheit wahrscheinlich ist), könnten die USA ihre Staatsverschuldung relativ zur Bilanzsumme reduzieren. Der Schuldenberg wäre dann einfacher zu bedienen, da ein wachsender Bitcoinbestand als Gegengewicht wirkt.

2. Bitcoin zur Stabilisierung des Dollars durch Tokenisierung
Statt den Dollar zu ersetzen, könnten die USA den Dollar digitalisieren und auf einer Bitcoin-kompatiblen Blockchain tokenisieren. Ein solcher „digitaler Dollar“ hätte zwei Vorteile:
   Transparenz und Vertrauen: Ein digitaler Dollar, der auf einer transparenten, öffentlichen Blockchain basiert, würde Vertrauen bei internationalen Akteuren schaffen. Die USA könnten beweisen, dass ihre Geldpolitik nicht inflationär aus dem Ruder läuft, sondern nachvollziehbar bleibt.

   Dollar als digitales Settlement Layer: Der digitale Dollar könnte als Settlement-Währung für internationale Transaktionen verwendet werden. Dabei würde er sich gegenüber alternativen digitalen Währungen wie dem digitalen Yuan durchsetzen, weil er im Gegensatz zu staatlich kontrollierten Blockchain-Projekten eine demokratischere und offenere Grundlage hätte.

Wie die USA mithilfe von Bitcoin ihren Schuldenberg abbauen und den Dollar stabilisieren könnten – Eine Abhandlung

Die USA stehen vor zwei fundamentalen Herausforderungen:

   Ein explodierender Schuldenberg von über 33 Billionen Dollar.
   Der schwindende Status des US-Dollars als unangefochtene Weltreservewährung, da Länder wie China, Russland und die BRICS-Staaten zunehmend alternative Währungssysteme etablieren.

Bitcoin, ursprünglich als dezentrales, staatsunabhängiges Zahlungssystem konzipiert, könnte den USA paradoxerweise als Werkzeug dienen, um beide Probleme gleichzeitig zu adressieren – den Schuldenabbau und die Verteidigung des Dollars als stabilen internationalen Wertspeicher.
1. Bitcoin als Vermögensreserve und Hedge gegen Schuldenentwertung

Die USA könnten beginnen, Bitcoin strategisch als Teil ihrer nationalen Währungsreserven aufzubauen. Das würde zwei Effekte haben:

   Inflationsschutz: Die USA drucken derzeit enorm viel Geld, um ihre Schulden zu bedienen. Diese Politik schwächt den Dollar langfristig. Bitcoin hingegen ist auf 21 Millionen Coins limitiert. Eine staatlich orchestrierte Bitcoin-Reserve würde den USA einen deflationären Vermögenswert bieten, der das Vertrauen der internationalen Märkte in die langfristige Stabilität des US-Finanzsystems stärken könnte.

   Schuldenerleichterung: Wenn Bitcoin weiter an Wert gewinnt (was aufgrund seiner begrenzten Knappheit wahrscheinlich ist), könnten die USA ihre Staatsverschuldung relativ zur Bilanzsumme reduzieren. Der Schuldenberg wäre dann einfacher zu bedienen, da ein wachsender Bitcoinbestand als Gegengewicht wirkt.

2. Bitcoin zur Stabilisierung des Dollars durch Tokenisierung

Statt den Dollar zu ersetzen, könnten die USA den Dollar digitalisieren und auf einer Bitcoin-kompatiblen Blockchain tokenisieren. Ein solcher „digitaler Dollar“ hätte zwei Vorteile:

   Transparenz und Vertrauen: Ein digitaler Dollar, der auf einer transparenten, öffentlichen Blockchain basiert, würde Vertrauen bei internationalen Akteuren schaffen. Die USA könnten beweisen, dass ihre Geldpolitik nicht inflationär aus dem Ruder läuft, sondern nachvollziehbar bleibt.

   Dollar als digitales Settlement Layer: Der digitale Dollar könnte als Settlement-Währung für internationale Transaktionen verwendet werden. Dabei würde er sich gegenüber alternativen digitalen Währungen wie dem digitalen Yuan durchsetzen, weil er im Gegensatz zu staatlich kontrollierten Blockchain-Projekten eine demokratischere und offenere Grundlage hätte.

3. Der geopolitische Vorteil: Kontrolle der neuen Finanzarchitektur
Sollten die USA Bitcoin als Teil ihrer Finanzstrategie integrieren, könnten sie die neue digitale Finanzarchitektur aktiv mitgestalten, anstatt sie anderen Akteuren wie China zu überlassen. Indem sie den Bitcoin-Markt regulieren und gleichzeitig strategisch investieren, könnten sie eine Brücke zwischen traditionellem Finanzsystem und digitalem Zeitalter schlagen.
Das würde den Dollar nicht nur als Reservewährung stärken, sondern ihn auch als führende digitale Währung im globalen Handel etablieren.

4. Fazit – Die perfekte Symbiose: Bitcoin als Sicherung und Stabilisierung des Dollars
Anstatt Bitcoin als Bedrohung zu sehen, könnten die USA Bitcoin nutzen, um:
   Ihre Staatsverschuldung zu relativieren.
   Den Dollar als führende Reservewährung zu stabilisieren.
   Eine Vorreiterrolle in der digitalen Finanzwelt einzunehmen.
Dieser strategische Ansatz würde den Dollar in einer Welt mit zunehmendem geopolitischen Druck auf seine Vormachtstellung verteidigen – während Bitcoin als Katalysator für eine neue Ära staatlicher Stabilität dient.
Antworten
Blumenpfluec.:

Edible aus dem Bitcoin-Space: sorry für den Text

 
12.01.25 12:48

Hier nochmal sauber:


1. Bitcoin als Vermögensreserve und Hedge gegen Schuldenentwertung

Die USA könnten beginnen, Bitcoin strategisch als Teil ihrer nationalen Währungsreserven aufzubauen. Das würde zwei Effekte haben:

  • Inflationsschutz: Die USA drucken derzeit enorm viel Geld, um ihre Schulden zu bedienen. Diese Politik schwächt den Dollar langfristig. Bitcoin hingegen ist auf 21 Millionen Coins limitiert. Eine staatlich orchestrierte Bitcoin-Reserve würde den USA einen deflationären Vermögenswert bieten, der das Vertrauen der internationalen Märkte in die langfristige Stabilität des US-Finanzsystems stärken könnte.

  • Schuldenerleichterung: Wenn Bitcoin weiter an Wert gewinnt (was aufgrund seiner begrenzten Knappheit wahrscheinlich ist), könnten die USA ihre Staatsverschuldung relativ zur Bilanzsumme reduzieren. Der Schuldenberg wäre dann einfacher zu bedienen, da ein wachsender Bitcoinbestand als Gegengewicht wirkt.


2. Bitcoin zur Stabilisierung des Dollars durch Tokenisierung

Statt den Dollar zu ersetzen, könnten die USA den Dollar digitalisieren und auf einer Bitcoin-kompatiblen Blockchain tokenisieren. Ein solcher „digitaler Dollar“ hätte zwei Vorteile:

  • Transparenz und Vertrauen: Ein digitaler Dollar, der auf einer transparenten, öffentlichen Blockchain basiert, würde Vertrauen bei internationalen Akteuren schaffen. Die USA könnten beweisen, dass ihre Geldpolitik nicht inflationär aus dem Ruder läuft, sondern nachvollziehbar bleibt.

  • Dollar als digitales Settlement Layer: Der digitale Dollar könnte als Settlement-Währung für internationale Transaktionen verwendet werden. Dabei würde er sich gegenüber alternativen digitalen Währungen wie dem digitalen Yuan durchsetzen, weil er im Gegensatz zu staatlich kontrollierten Blockchain-Projekten eine demokratischere und offenere Grundlage hätte.


3. Der geopolitische Vorteil: Kontrolle der neuen Finanzarchitektur

Sollten die USA Bitcoin als Teil ihrer Finanzstrategie integrieren, könnten sie die neue digitale Finanzarchitektur aktiv mitgestalten, anstatt sie anderen Akteuren wie China zu überlassen. Indem sie den Bitcoin-Markt regulieren und gleichzeitig strategisch investieren, könnten sie eine Brücke zwischen traditionellem Finanzsystem und digitalem Zeitalter schlagen.

Das würde den Dollar nicht nur als Reservewährung stärken, sondern ihn auch als führende digitale Währung im globalen Handel etablieren.


4. Fazit – Die perfekte Symbiose: Bitcoin als Sicherung und Stabilisierung des Dollars

Anstatt Bitcoin als Bedrohung zu sehen, könnten die USA Bitcoin nutzen, um:

  • Ihre Staatsverschuldung zu relativieren.
  • Den Dollar als führende Reservewährung zu stabilisieren.
  • Eine Vorreiterrolle in der digitalen Finanzwelt einzunehmen.

Dieser strategische Ansatz würde den Dollar in einer Welt mit zunehmendem geopolitischen Druck auf seine Vormachtstellung verteidigen – während Bitcoin als Katalysator für eine neue Ära staatlicher Stabilität dient.

Antworten
minicooper:

Das Zeitfenster bis die trump administration

 
12.01.25 12:54
Am 20.01. Übernimmt schließt sich von Tag zu Tag,  von Stunde zu Stunde, ein bisschen mehr....gggg
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
Antworten
Motox1982:

was

 
12.01.25 12:55
Thema
Eines wäre mir noch wichtig zu sagen. Ich melde diesen Quatsch hier nicht.  
Edible, 11.01.25 19:37
soll den bitte schlecht sein auf ATH zu kaufen ^^

das zeugt von einem starken asset.

das ist typisches retail gequatsche: "kaufe nicht auf ATH".

so etwas auf die us regierung übertragen zu wollen, mann ey :-)
Antworten
Motox1982:

nur noch 8 tage

 
12.01.25 12:56
was
soll den bitte schlecht sein auf ATH zu kaufen ^^

das zeugt von einem starken asset.

das ist typisches retail gequatsche: "kaufe nicht auf ATH".

so etwas auf die us regierung übertragen zu wollen, mann ey :-)
Motox1982, 12.01.25 12:55
Antworten
Edible:

Thema

 
12.01.25 13:00
Wo hast du den Text her? KI?
Antworten
Blumenpfluec.:

Edible aus dem Bitcoin-Space: Überlegungen

2
12.01.25 13:03
Thema
Wo hast du den Text her? KI?
Edible, 12.01.25 13:00
Hab's im Word formuliert (und mit KI hübsch machen lassen) und dann in den ARIVA Editor eingefügt.

@ARIVA: Bitte werdet mal modern mit diesem Editor, der seit 1999 unverändert ist.
Antworten
Nicoliteville:

Was haltet ihr von folgendem Szenario:

 
12.01.25 13:20
Der letzte Videolink von Mini ließ mich heute folgende Geedanken aufwerfen:


Trump: Bitcoinreserve durchwinken, kurz aufbuen, andere Länder ziehen nach (Panik), kurzfristig Dominanz halten und weiter ausbauen, dann kurzfristig kursrelevant abverkaufen, andere Länder ziehen  nach (Panik), FIAT-Knappheit wird geschürt,  dies alles in kurzer Zeit/wenigen Monaten, Trump könnte dann schon mal kurzfristig gute Bilanzen vorweisen, bestätigt ihn im Amt, Btc-Markt bricht ein, Kryptowinter, bei guten Einkaufskursen erst die nachhaltige Btc-Reserve ausbauen… nächster Zyklus beginnt. (eine Btc-Reserve würde ich gesetzlich niemals in einem Krypto-Winter durchbekommen, somit jetzt der perfekte Zeitpunkt). Folgendes Risiko im Szenario oben: andere Länder ziehen nicht nach und kaufen auf… nachhaltige weltweite Akzeptanz von Btc, weniger Volatilität…


Danke für Kommentare
Antworten
Blumenpfluec.:

Nicoliteville: zwei drei Anmerkungen dazu

 
12.01.25 13:30
Was haltet ihr von folgendem Szenario:
Der letzte Videolink von Mini ließ mich heute folgende Geedanken aufwerfen:


Trump: Bitcoinreserve durchwinken, kurz aufbuen, andere Länder ziehen nach (Panik), kurzfristig Dominanz halten und weiter ausbauen, dann kurzfristig kursrelevant abverkaufen, andere Länder ziehen  nach (Panik), FIAT-Knappheit wird geschürt,  dies alles in kurzer Zeit/wenigen Monaten, Trump könnte dann schon mal kurzfristig gute Bilanzen vorweisen, bestätigt ihn im Amt, Btc-Markt bricht ein, Kryptowinter, bei guten Einkaufskursen erst die nachhaltige Btc-Reserve ausbauen… nächster Zyklus beginnt. (eine Btc-Reserve würde ich gesetzlich niemals in einem Krypto-Winter durchbekommen, somit jetzt der perfekte Zeitpunkt). Folgendes Risiko im Szenario oben: andere Länder ziehen nicht nach und kaufen auf… nachhaltige weltweite Akzeptanz von Btc, weniger Volatilität…


Danke für Kommentare
Nicoliteville, 12.01.25 13:20
" ...  dann kurzfristig kursrelevant abverkaufen, andere Länder ziehen  nach (Panik), FIAT-Knappheit wird geschürt ..."

FIAT-Knappheit gibt es nicht. Wahrscheinlich würden in dem Moment die Werte in Aktien, Rohstoffe oder Immobilien fließen, denn viele Akteure wissen ja, dass FIAT kein guter Wertspeicher ist.

"... Btc-Markt bricht ein, Kryptowinter, bei guten Einkaufskursen erst die nachhaltige Btc-Reserve ausbauen… nächster Zyklus beginnt."

Politiker denken nur in Wahlzyklen. Trump kann nach aktuellem Stand nicht mehr wiedergewählt werden. Insofern, wenn er Geschichte schreiben möchte - und es irgendwie übertünchen möchte, als erster verurteilter Staftäter Präsident geworden zu sein (und sein Ego kann das durchaus so wollen) - dann bleibt ihm nur diese Amtszeit. Da wäre eine solche strategische Volte zeitlich einfach nicht drin.
Ich vermute, dass er dann nur vorwärts mit Bitcoin gehen kann und dann als Held der Geschichte, der Amerika gerettet hat in die Geschichtsbücher eingehen möchte.
Aber wer kann Trump schon vorhersagen? :-)))
Antworten
Edible:

Thema

 
12.01.25 14:35
Trump wird Präsident und nicht Hedgefondsmanager ^^
Antworten
cvr info:

Interesasant (und bestürzend) zu sehen

 
12.01.25 14:39
welche abstrusen Gedanken in der Bitcoinblase kursieren ...
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#204971

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#204972

Edible:

Thema

 
12.01.25 15:03
Thema
Trump wird Präsident und nicht Hedgefondsmanager ^^
Edible, 12.01.25 14:35
Unter dem Aspekt betrachtet wird Trump vermutlich eher nicht den Weg von MS einschlagen. Er wird vermutlich umetikettieren, konfizierten und den Bitcoin als zweite Stütze der Staatsfinanzen aufbauen. Die Goldbestände bleiben vermutlich unangetastet. (Alles andere wäre sehr sehr dumm) Das oberste Ziel von Trump wird es sein Arbeitsplätze zu schaffen, Jobs aufzubauen, Industrien zu fördern/anzusiedeln. Er wird den traditionellen/ klassichen Weg wählen. Wohstand durch Arbeitsplätze. Steuereinnahmen durch Produktivität.

Das Problem besteht am Ende ja nicht in der Gesamtverschuldung des Landes, sondern in der Schuldenquote. Also die Gesamtschulden in Abhängigkeit zum BIP. Die Schuldenquote ist mit ca. 120 Prozent zu hoch. Bei dem ganzen Schuldengerede darf man nicht vergessen, dass die USA ein sehr hohes Rating besitzen.  Darüber hinaus ist eine Ausweitung der Geldmenge per se nichts schlimmes. Dem gegenüber müssen aber harte Fakten stehen: Produktivität, Wertschöpfung, Substanz.  
Antworten
Edible:

Thema

 
12.01.25 15:11
Klar kann man nebenbei noch MS respektive den Bitcoin auf Talfahrt schicken: genauer Blick in die Bücher, schauen ob es kartellähnliche Stukturen gibt. Wo es einen politischen Willen gibt, findet man einen Weg.  
Antworten
minicooper:

Eieieiei...Dominoeffekt Bitcoin Reserve

2
12.01.25 15:34
Es geht Schlag auf schlag....:-)...hammer:-)

Die nächsten beiden Kandidaten
New Hampshire und North Dakota erwägen eine Bitcoin-Reserve
Zwei weitere US-Bundesstaaten diskutieren Gesetzesentwürfe für eine Bitcoin-Reserve. Werden die Vereinigten Staaten zur Krypto-Nation Nr. 1?

Tobias Zander
von Tobias Zander
12.01.2025, 14:53
www.btc-echo.de/schlagzeilen/...-eine-bitcoin-reserve-199170/

Nach Pennsylvania, Florida und Texas wird eine strategische Bitcoin-Reserve nun auch Thema in North Dakota und New Hampshire. Mit Ausnahme des letzteren US-Bundesstaates handelt es sich durchweg um republikanische “Red States”.
Die Concurrent Resolution 3001 in North Dakota weist den Finanzminister und die Investitionsbehörde an, Teile der wichtigsten staatlichen Fonds in “digitale Assets und Edelmetalle” anzulegen. Bitcoin wird dabei nicht namentlich genannt.
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