Kryptowährungen tendieren heute deutlich fester. Bitcoin stabilisiert sich nach dem jüngsten Crash, Ethereum steigt sogar noch stärker. Damit steht auch endlich wieder eine positive Wochenperformance für die meisten Kryptos zu Buche. Vieles deutet darauf hin, dass die aktuelle Stabilisierung eine erfolgreiche Bodenbildung zutage fördert. Doch es gibt auch andere Entwicklungen, die den jüngsten Krypto-Crash in einem anderen (bullischen) Licht erscheinen lassen.
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Buy-the-Dip: Wale greifen zu
In der neuesten Analyse von CryptoQuant verweist der zuständige Analyst auf die zweitgrößte institutionelle Akkumulation von Bitcoin im Jahr 2024. Während viele unerfahrene Investoren letzte Woche ihre Positionen aufgaben und hier augenscheinlich in der Korrektur verkauften, nutzten institutionelle Investoren die Gelegenheit zum Kauf. Der Verkaufsdruck war insbesondere bei Coins hoch, die zwischen ein und drei Monaten gehalten wurden. Doch die Institutionellen kauften den Dip. Hier wurden etwa 101.600 BTC akkumuliert, trotz niedrigem ETF-Volumen und allgemein fallender Preise. Diese Akkumulation unterscheidet sich nach den Analysten von der im März, die stärker mit dem allgemeinen Volumen der ETFs verbunden war. Die aktuelle Entwicklung zeigt also, dass institutionelle Akteure die Preisrückgänge nutzen, um ihre Bestände zu erhöhen. Buy-the-Dip und antizyklisches Vorgehen sind augenscheinlich bei den ETF-Investoren beliebt.
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua