du bist doch bereits seit einigen Jahren dabei und solltest solch Ausschläge doch kennen. Hat es den Altcoinmarkt zerstört? Nein, hat es wie man sieht nicht.
Interessant finde ich, dass Ethereum und Dash ziemlich stabil bleiben und da scheinbar mehr als nur ein Pump & Dump dahinter stehen könnte.
Bei BitcoinPlus und vielen anderen Altcoins wirst man sicherlich beobachten können, dass es sehr schnell auch wieder abwärts geht.
Der Altcoinmarkt lebt meiner Meinung nach primär von der Behäbigkeit des Bitcoin und dies wie man anhand der BTC dominance sehen kann, nicht erst seit diesem Jahr.
Deshalb betrachte ich die Behäbigkeit keinesfalls als positiv, im Gegenteil, es bringt Bitcoin zunehmend ins Hintertreffen.
Nur mal zur Erinnerung, der Gegenwert der neu geschöpften Bitcoin lag Ende 2013 beinahe doppelt so hoch wie Heute. D.h. die Nachfrage Ende 2013 lag damals etwa doppelt so hoch wie Heute. Bitcoin hat es nicht geschafft den damaligen Run annähernd wieder erreichen zu können. Bitcoin befindet sich nicht auf einem aufsteigenden, sondern auf einem absteigenden Ast und der ( wiegesagt nicht neue ) Hype um Altcoins ist gerade bezeichnend dafür, dass unter Spekulanten mögliche Nachfolger oder zumindest Beiwohner des Bitcoins gesucht werden, d.h. sich die Marktverhältnisse neu verteilen.
Mit jeder Woche ohne Fork wird Bitcoin seinen Abstieg fortsetzen und es die Spekulationen weiter befeuern. Vielleicht sollten Jene die "nur" die technischen Risiken einer Fork sehen, auch mal die markttechnischen Risiken mit in ihrer Kalkulation aufnehmen, dann ist ein Nichtforken nämlich alles Andere als frei von Risiko, es sei denn man möchte sich mit einem Nieschendasein zufrieden geben.
Interessant finde ich, dass Ethereum und Dash ziemlich stabil bleiben und da scheinbar mehr als nur ein Pump & Dump dahinter stehen könnte.
Bei BitcoinPlus und vielen anderen Altcoins wirst man sicherlich beobachten können, dass es sehr schnell auch wieder abwärts geht.
Der Altcoinmarkt lebt meiner Meinung nach primär von der Behäbigkeit des Bitcoin und dies wie man anhand der BTC dominance sehen kann, nicht erst seit diesem Jahr.
Deshalb betrachte ich die Behäbigkeit keinesfalls als positiv, im Gegenteil, es bringt Bitcoin zunehmend ins Hintertreffen.
Nur mal zur Erinnerung, der Gegenwert der neu geschöpften Bitcoin lag Ende 2013 beinahe doppelt so hoch wie Heute. D.h. die Nachfrage Ende 2013 lag damals etwa doppelt so hoch wie Heute. Bitcoin hat es nicht geschafft den damaligen Run annähernd wieder erreichen zu können. Bitcoin befindet sich nicht auf einem aufsteigenden, sondern auf einem absteigenden Ast und der ( wiegesagt nicht neue ) Hype um Altcoins ist gerade bezeichnend dafür, dass unter Spekulanten mögliche Nachfolger oder zumindest Beiwohner des Bitcoins gesucht werden, d.h. sich die Marktverhältnisse neu verteilen.
Mit jeder Woche ohne Fork wird Bitcoin seinen Abstieg fortsetzen und es die Spekulationen weiter befeuern. Vielleicht sollten Jene die "nur" die technischen Risiken einer Fork sehen, auch mal die markttechnischen Risiken mit in ihrer Kalkulation aufnehmen, dann ist ein Nichtforken nämlich alles Andere als frei von Risiko, es sei denn man möchte sich mit einem Nieschendasein zufrieden geben.
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