So kommt es wohl meist bei unbedarften Mainstream-Medien Konsumenten an.
Die Realität aber sieht anders aus.
Sowohl jene, die Fiatgeld als auch jene, die Kryptowährungen nutzen, haben eines gemeinsam: sie sind Kinder einer kapitalistischen und auf profit orientierten Gesellschaft.
Ein wesentliches Symptom dieser Gesellschaft besteht darin, Profite mittels Gewalt im weitesten Sinne machen zu wollen.
Gewalt - damit meine ich den Einsatz militärischer Mittel, um Macht über Bodenschätze in Regionen auserhalb der eigenen Staatsgrenzen zu erlangen (durch Gesetze legalisierter Staatsterrorismus).
Gewalt - damit meine ich im weiteren Sinn auch den Einsatz von Tricks um Steuern zu vermeiden oder auf alle möglichen Arten Kunden oder Geschäftspartner zu betrügen.
Fazit: Weder Fiat noch Kryptos sind "böse" sondern wir leben nach den falschen Regeln miteinander.
Sogar Fiatgeld könnte funktionieren, wenn es diese falschen Regeln nicht gäbe die dazu führen, dass durch legalisierten und von allen mit Achselzucken akzeptierten Betrug die Schulden immer weiter
aufgebläht würden.
Egal ob Kryptos oder Fiat: In einer Gesellschaft, deren Gott der Profit ist, wird im Namen des schnöden Mammon alles misßbraucht.