Angesichts des schwachen Dollars ist dies zumindest ungewöhnlich.
Seit Tagen und Wochen fällt der Außenwert des Greenback. Der US Dollar Index ist seit Ende September um rund zwei Prozent gefallen. Eine schwächerer Dollar sollte nach allgemeiner Auffassung eigentlich den Goldpreis stützen.
Von Seiten der spekulativen Investoren kommt Gegenwind. Das Interesse an Gold-Futures nimmt ab. Die Zahl der offenen Kontrakte hat sich in der Woche zum 15. Oktober laut CFTC-Report von 617.000 auf 607.400 (reduziert. Einen stärkeren Rückschlag gab es bei der kumulierten Netto-Long-Position großer und kleiner Terminspekulanten zu vermelden. Innerhalb einer Woche stellte sich hier ein Minus von 310.900 auf 288.300 Kontrakte ein.
