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"Die „Bitcoin-Hasser“ der EZB warnen vor der Blase
Seit Jahren warnen Ulrich Bindseil, Generaldirektor für Marktinfrastruktur und Zahlungsverkehr bei der Europäischen Zentralbank (EZB), und sein Kollege Jürgen Schaaf vor einem Totalverlust bei Bitcoin-Investitionen. In einem 29-seitigen Bericht bekräftigen die beiden ihre Meinung zu der grössten Kryptowährung.
"The distributional consequences of Bitcoin" (dt. = Bitcoins Auswirkungen auf die Vermögensverteilung) betiteln die Autoren ihr Paper. Während "die meisten Ökonomen" den Bitcoin-Boom "als Spekulationsblase sehen, die irgendwann platzen wird," möchten Bindseil und Schaaf die Auswirkungen eines Bitcoin-positiven Szenarios analysieren. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Bitcoin-Preis weiter steigt. Was intuitiv vielversprechend oder zumindest nicht schädlich klingt, sei laut den EZB-Angestellten nämlich problematisch für die Gesellschaft."
Als gibt es Bitcoin Hasser.