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Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,00 10,09 14,78
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,24 6,28 78,83
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000BD0E254 , DE000VY774C2 , DE000VX8A4X8 , DE000VY7Y8M3 , DE000BD6G6P9 , DE000BD7W6W4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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BioNTech SE AD. 98,52 $ -0,75% Perf. seit Threadbeginn:   +2,76%
 
koeln2999:

@Pessimist

 
23.09.26 22:36
”A.r.i.f.e
Ob der Name aus dem türkischen, arabischen oder chinesisch kommt, ist ja an sich egal. Kann ja auch wie Biontech ein Akronym sein.

Leider vermisse ich Infos über die Beteiligung von Biontech an der neuen Firma. Macht schon einen Unterschied, ob man mit 20% oder mit 51% beteiligt ist.
Zumindest sollten die nächsten Tage und Wochen Neuigkeiten bringen, da man wohl nun in die Zielgeraden geht.  
pessimist365, 23.09.26 20:48
51 wäre keine Minderheitsbeteiligung mehr.
Die scheiden also aus. Ob 20 oder 40 - ist das so wichtig?  
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Dictus:

b3

 
24.09.26 02:11
Kannst du den Artikel, bzw. eine KI-Zusammenfassung teilen? Halte ich für sehr wichtig
Antworten
ChezPeti:

@Dictus

 
24.09.26 08:21
Hallo zusammen, hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus den beiden Zeitungsartikeln:
## Hintergrund und Konflikt
Die BioNTech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci planen die Gründung eines neuen Unternehmens namens Arife. Sie wollen sich damit aus der operativen Führung von BioNTech zurückziehen, um sich wieder voll auf die Forschung an neuartigen mRNA-Therapien (insbesondere Krebsmedikamente) zu konzentrieren. Die Trennung verläuft intern jedoch alles andere als harmonisch – Insider berichten von einem „Eklat“ und erheblichen Problemen bei der Aufteilung des „BioNTech-Erbes“.
## Die Streitpunkte

* „Enteignung der eigenen Firma“: Sahin agiert laut Insidern rationaler, während Türeci emotionaler reagiert. Sie empfindet die harten Verhandlungen über die Trennung offenbar wie eine Enteignung des von ihnen selbst aufgebauten Unternehmens.
* Patente und Vermögenswerte: Es herrscht Uneinigkeit darüber, wie Vermögenswerte und Patente zwischen BioNTech und der Neugründung aufgeteilt werden. BioNTech fordert eine angemessene Vergütung, da die Patente für die Wirkstoffe rechtlich beim Unternehmen liegen.
* Finanzielle Verflechtung: Das Gründerpaar hält noch rund 16 Prozent der Anteile an BioNTech. Die Verhandlungen drehen sich um Lizenzen, Meilensteinzahlungen und Umsatzbeteiligungen, die BioNTech von der neuen Firma erhalten soll.

## Auswirkungen auf die Mitarbeiter

* Ungewissheit und Frustration: Unter der Belegschaft herrscht große Verunsicherung und Zukunftsangst. Viele Mitarbeiter wissen nicht, ob sie bei BioNTech bleiben oder zur neuen Firma wechseln sollen. Ein Insider beschreibt die Situation bei der Zuteilung zu den Forschungsteams als „Roulette“.

* Drohender Stellenabbau: Es steht ein massiver Stellenabbau im Raum. Allein in der Einkaufsabteilung soll jeder vierte Mitarbeiter gehen müssen. Am Standort Marburg könnten bis zu 1.860 Stellen durch die Übernahme des Konkurrenten CureVac betroffen sein. In der Produktion herrscht teils Kurzarbeit. Mitarbeiter protestieren bereits mit Plakaten wie „Zukunft sichern: Verkaufen statt schließen“.

## Die Pläne für das neue Unternehmen „Arife“

* Struktur und Kapital: Die Firma wird als Arife SE (Societas Europaea) firmieren und besitzt aktuell ein Grundkapital von 120.000 Euro.
* Führung: Als Vorstand ist Michael Maximilian Kring eingetragen, der frühere Finanzchef von BioNTech und aktuelle Finanzchef von Cellbrick.
* Ausrichtung: Das Unternehmen soll sich im dreistelligen Mitarbeiterbereich bewegen. Während BioNTech sich künftig verstärkt auf Covid-19-Impfstoffe und die späte klinische Entwicklung konzentriert, soll Arife die frühe Forschung und innovative mRNA-Technologien übernehmen.

Die Verhandlungen sind rechtlich hochkomplex. Obwohl ein Scheitern für BioNTech weniger problematisch wäre als für Sahin und Türeci, wird in den kommenden Wochen mit einem Abschluss gerechnet – ein vollständiges Scheitern der Pläne ist jedoch nicht ausgeschlossen.


Antworten
pessimist365:

Koeln2999

 
24.09.26 08:50
Ich denke schon, dass die Biontech Beteiligung einen Unterschied macht. Handelsblatt morning briefing berichtet heute, dass die Gründer nach einem Streit gehen und es einen "Machtkampf" um Patente, Rechte und kluge Köpfe gäbe. Das kann auch nur Klickbait  sein. Dennoch wäre es für die Aktionäre ein gutes Signal, wenn Biontech eine höhere Beteiligung hätte. So würde man zeigen, dass Vertrauen da ist und ggf Biontech aus der Forschung direkt profitiert und nicht konkurriert.
Bleibt spannend  
Antworten
koeln2999:

Schlammschlacht

 
24.09.26 09:23
Ist heute im Handelblatt. Sehr unschön. Die Reporter haben wohl lange recherchiert um das rauszukriegen. Leider habe ich aktuell kein Abo, aber was man  ohne Bezahlschranke liest, reicht schon.

Ich dachte mir schon dass es von den Gründern kommt und die Biontech ausbeinen wollen. Gut, dass man sich wehrt.
Antworten
kiesly:

Zusammenfassung Handelsblatt

 
24.09.26 09:33
Ich versuche mal eine Zusammenfassung des Handelsblatt Bericht.
Eigentlich wollten Handelsblatt/Mitarbeiterinnen das Gründerpaar Sahin und Türeci porträtieren. Da beide Personen dazu nicht bereit waren, hat das Handelsblatt Informationen aus Mitarbeiterkreisen gesammelt. Hieraus entstand der Bericht.
Im Kern geht es um die Patente und Wirkstoffe, die unter der Führung von Sahin und Türeci entwickelt wurden.
Hier wichtig hierbei, diese liegen rein rechtlich bei BioNTech. Jetzt geht es darum was überhaupt in die neue Firma Arife übernommen werden kann. Dies entscheidet darüber, welche Mitarbeiter von BioNTech bei Arife benötigt werden.
Ursprünglich sollten die Mitarbeiter zum 30. Juni informiert werden. Dieser Termin wurde jedoch auf Mitte August verschoben. Auch dieser Termin kam nicht zu Stande und inzwischen gibt es keine neue Terminierung für den Sachverhalt.
Da die Patente für Wirkstoffe bei BioNTech liegen, ist BioNTech natürlich auch verpflichtet, diese Rechte wahrzunehmen. Türeci und Shahin versuchen nun das mögliche in die neue Firma zu übertragen. Und genau darüber ist noch keine Einigung erzielt.
Einen genauen Stand der Verhandlungen hat das Handelsblatt nicht genannt.
Antworten
Dirty Jack:

Zum Handelsblatt-Artikel

 
24.09.26 09:49
Was man noch vor der Bezahlschranke lesen kann ist folgendes:
"Das Verhältnis von Şahin und Türeci zu Vorstand und Aufsichtsrat habe sich abgekühlt. Intern ist von einem Eklat die Rede."
Wäre natürlich mal interessant, was weiter folgt.
Fakt ist, dass man die Einigungstermine bisher alle gerissen hat.
Eigentlich soll zum Jahreswechsel der neue CEO bei Biotech übernehmen und Arife anlaufen.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...ml?utm_source=chatgpt.com
Antworten
kiesly:

Übrigens

 
24.09.26 10:17
Schreibt das Handelsblatt auch, dass BioNTech in Bezug auf die Patentrechte in der besseren Position wäre. Herr Shahin soll wohl sehr
rational mit der Situation umgehen. Das lässt mich hoffen, dass es für beide Seiten eine gewinnbringende Lösung geben wird.
Herr Shahin und Frau Türeci konnten in der Vergangenheit sehr frei, wie Eigentümer agieren. Dies ist so aus nachvollziehbaren Gründen scheinbar nicht mehr in allen Bereichen so möglich. Und dass es hierbei zu Irritationen kommt, ist mehr als verständlich.
Antworten
DBCooper:

Kurzfristig ist das aber unrelevant

 
24.09.26 10:24
Für die aktuelle Pipeline mit der Vision 2030 ist das zum Glück alles unrelevant. Spätestens da muss jeder für sich den Investmentcase sowieso neu bewerten.
Was die Nutzung der Patente angeht bleibt daher abzuwarten wie weit BioNTech dem neuen Unternehmen diese Rechte gewährt und was das letztendlich für die Zeit danach bedeutet.

Positiv scheint ja zu sein, dass BioNTech offensichtlich die Masse der Rechte hält und diese nicht leichtfertig schmälern möchte.  Auch welche Wissenschafter mit welchem Know How mitgehen werden und wie weit man beteiligt sein wird hängt ja maßgeblich mit dieser Einigung zusammen.

Schlecht wäre es also wenn BioNTech da zu schnell und leichtfertig bei zu vielen Dingen zustimmen würde. Das scheint offensichtlich bei den langen Verhandlungen nicht der Fall zu sein.

Man darf auch nicht unterschätzen, dass die Ausgliederung ja auch einfach noch platzen könnte. Sagt BioNTech bei den notwendigen Schlüsseltechnologien nämlich am Ende doch nein, gibt man am Ende weder gute Wissenschaftler, noch Know How und Rechte ab.

Von daher werden sich Sahin und Türeci sehr ordentlich strecken müssen bezüglich einer Einigung mit BioNTech

Aber nochmal: Für die aktuelle Pipeline und den Plan 2030 ist das alles egal.
Antworten
doetsch84:

Cooper

 
24.09.26 10:29
Geb dir in fast allem Recht, außer bei den Wissenschaftlern.

Die gibt man nicht ab oder behält sie, schlussendlich können die frei kündigen oder bleiben...

Wenn sie weg wollen aber BioNTech ihnen Steine in den Weg legt in Richtung Arife, können sie auch wo ganz anders hin verschwinden.  
Antworten
milky:

welche Besitzverhältnisse

 
24.09.26 11:34
bei Patenten sind möglich. Besitzt Biontech die Patente allein? Besitzen Türeci/Sahin welche? gibt es geteilte Besitzverhältnisse, haben andere Wissenschaftler Patente eingebracht? Wer kann über all das verfügen? Dauer? Fristen?
Kann mir jemand etwas Klarheit verschaffen? Das wäre mir seeehr wichtig.
Antworten
Armin61:

Die Patente liegen grundsätzlich bei Biontech

 
24.09.26 11:49
Sahin kann sie nicht einfach mitnehmen. Und was die Wissenschaftler angeht: Sahin wir Forscher haben wollen, die genau in dem Bereich, der ihn für die neue Firma interessiert, helfen. Mrna-Forschung. Und da sind sie vermutlich gut aufgehoben. Besser als im Mutterschiff. Und der Deal sieht ja eh vor, dass über Biontech dann kommerzialisiert, bzw. in die klnischen Phasen überführt werden. Und hier, könnte ich mir vorstellen, dürfte es am meisten Gesprächsbedarf geben. Sahin will für die Studienphasen bestimmt nichts bezahlen, an der Kommerzialisierung aber sicherlcih verdienen. Sahin wollte, wurde mal im Handelsblatt kolportiert, ohnehin nicht dass Pumitamig über BMS Co-Kommerzialisiert wird (er kann Big Pharma nicht leiden) - wenn ein neues mrna-Produkt in die Studienphasen geht – darf Biontech sich dann einen Partner dazu holen? Könnte mir vorstellen, dass auch diese Fragen aufkommen
Antworten
Armin61:

Was ich mir auch vorstlelen könnte, ist

 
24.09.26 11:53
dass Sahin am Geld nicht wirklich interessiert ist. Beide haben mehr als genug. Ein Platz in den Geschcihtsbüchern wäre wichtiger - z.b. den Zugang zu Medikamenten einer breiten Bevölkerung sicherzustellen und weniger dem Profit der Anleger. Das dürfte den Vorstellungen von Biontech vollständig entgegenstehen. Wenn er in seiner neue Firma zwar alles entscheiden darf - aber Biontech die Kommerzialisierung kontrolliert, ist er eben nicht der  "Herr im Haus". Was bringt ihm Forschung um der Forschung willen.
Antworten
Synoptic:

Handelsblatt-Artikel

 
24.09.26 12:03
Die Verhandlungen zwischen der Biontech-Führung und dem neuen Unternehmen der Gründer gestalten sich schwieriger und langwieriger als erwartet, heißt es. Das Verhältnis von Şahin und Türeci zu Vorstand und Aufsichtsrat habe sich abgekühlt. Intern ist von einem Eklat die Rede.

Ursprünglich sollten die Mitarbeiter am 30. Juni erfahren, wie die Vermögenswerte und Patente zwischen Biontech und der neuen Firma der Gründer aufgeteilt werden. Dann war von Mitte August die Rede. Inzwischen gibt es dafür keinen verlässlichen Termin mehr.

Die Verhandlungen über die Trennung sind rechtlich hochkompliziert; für einen solchen Fall gibt es kaum Präzedenzfälle.

Eine Einigung ist bislang nicht unterzeichnet. Die Verhandlungen sollen in einigen Wochen abgeschlossen werden. Beteiligte schließen jedoch nicht aus, dass sie vollständig scheitern.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...f-pioniere/100254498.html
Antworten
Synoptic:

Handelsblatt-Artikel

 
24.09.26 12:08
Die Stimmung im Unternehmen sei getrübt, es herrsche große Unsicherheit, und viele Fragen seien offen, berichtet eine Mitarbeiterin.

Gerade in den Forschungsteams ist die Lage kompliziert. Denn sowohl die neue Firma als auch Biontech wollen auf das historische Wissen über die mRNA-Technologie zurückgreifen, mit der Biontech durch den Corona-Impfstoff bekannt wurde. „Die abgelegten Daten sind das eine, das Know-how der Mitarbeiter das andere“, sagt eine Mitarbeiterin.

Weiterhin ist unklar, was es rechtlich bedeutet, in ein unabhängiges Unternehmen überführt zu werden, wie sich die Gehälter verändern und was mit den Optionen auf Biontech-Aktien geschieht. Die Präferenzen in den Forschungsteams sind geteilt. „Manche setzen auf die bestehenden Strukturen von Biontech und wollen bis zur Rente im Unternehmen bleiben. Die neue Firma erscheint ihnen als Roulette“, sagt eine Mitarbeiterin. Ein anderer Beschäftigter sagt: „Ich würde mitgehen, weil ich bei der neuen Firma sehr wahrscheinlich mehr und intensiver forschen würde.“

www.handelsblatt.com/unternehmen/...f-pioniere/100254498.html
Antworten
DBCooper:

Patente gehören BioNTech

2
24.09.26 15:27
Laut dem Handelsblatt gehören die Patente
BioNTech und nicht Sahin/Türeci. Besonders Türeci scheint das wohl nicht zu gefallen.
Börse Online bezieht sich in ihren Artikel darauf:

www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...-aus-20409499.html

Damit dürfte sehr deutlich sein, wer nun die Verhandlungsmacht besitzt und den möglichen Preis bestimmt.

Ohne die Nutzung der benötigten Patente dürfte die neue Firma nahezu wertlos sein und wenn andere große Player für die Produkte Milliarden bezahlen, kann man das kaum für eine Minderheitsbeteiligung ohne Mitbestimmungsrecht und ohne finanziellen Ausgleich abgeben.

Sollte das wirklich so stimmen mit den Parenten, dann werden sich die beiden Gründer mit ihrer weiteren Forschung wohl massiv unterordnen müssen.
Antworten
kiesly:

Ich hoffe doch

 
24.09.26 15:51
dass es um Unterordnen geht! sondern dass beide Parteien verstehen welchen Nutzen sie von einander haben können und danach eine wirtschaftliche Verbindung vertraglich abgesichert wird.
Ich denke Herr Sahin und Frau Türeci wissen gsnz genau,  dass er weder Eigentümer der Patente, noch von BionTech sind. Auch wenn es ihnen in der Vergangenheit so vorgekommen sein mag, was ich jedoch bezweifle.
Es mag außerordentlich herausfordernd sein ein Konstrukt zu finden, das beiden Parteien gerecht wird. Aber ein Konstrukt mit dem Arife nur verkümmert exerzieren kann, hätte für BionTech auch keinen Mehrwert. Darum sollte es meiner Meinung nach gehen und mit vertraulichen Bindungen abgesichert sein. Sonst macht das ganze für mich keinen Sinn.
Antworten
kiesly:

Korrektur: ich hoffe doch

 
24.09.26 15:52
dass es NICHT um Unterordnen geht!
Antworten
milky:

Vielen Dank

 
24.09.26 16:26
Da hat meine kleine Anfrage im Chat bezüglich Patenten einiges losgetreten an Info. Vielen Dank dafür!
Antworten
Artikel 14:

BioNTech - wohin geht es?

3
25.09.26 10:32
Heute im Laufe des Tages können "spätbrechende" Abstracttitel zur großem ESMO-Onkologie-Konferenz im Oktober (Madrid) kommen.
Antworten
klaus1234:

Late break abstracts esmo

2
25.09.26 11:57
In der App sind die schon online, ist allerdings nur 1 von biontech:
Erste Daten pumitamig + docetaxal  nach chemotherapie in mNsclc aus Phase 2 rosetta lung 107.
Somit nun insgesamt 11 updates  von biontech bei der esmo in Madrid.

Auch je ein late break von moderna Phase 3 melanoma und summit biliary tract cancer Phase 3
Antworten
Dictus:

Viel entscheidender wird sein

 
26.09.26 03:13
was Moderna vorstellt. Da wird gerade gefühlt eine endgültige Krebsheilung eingepreist. Und wir wir wissen, setzt unsere BioNtech quasi nie eigene Impulse. Es gibt immer ein US-Unternehmen an das sich die Kursentwicklung knüpft.
Antworten
FashTheRoad:

@Dictus

 
26.09.26 10:19
"Es gibt immer ein US-Unternehmen an das sich die Kursentwicklung knüpft."

Anscheinend ja nicht .... Biontech liegt kurstechnisch wie vor 12 Monaten .... nachhaltig steigen wird der Kurs erst wenn Biontech abliefert ..... und das braucht anscheinend noch deutlich mehr Zeit. Moderna liefert aktuell und ist auf Jahressicht über 700% im Plus.
Antworten
koeln2999:

Geduld

 
26.09.26 11:11
Mir gefällt es auch nicht, aber Geld verlieren tut man mit Investments in Biontech auch nicht.

Man hat aus meiner Sicht eine Kuessteigerungschance um den Faktor 0,5 bis 3 und ein Risiko von um die 30 Prozent wenns schiefgeht.
Antworten
koeln2999:

Marktrisiko

 
26.09.26 11:22
Ein anderer Aspekt. Ich persönlich sehe die Gefahr eines grossen Marktcrashs wenn das richtige (oder falsche) Tröpfchen kommt.
Als potentiellen Zeitpunkt ( subjektiv) sehe ich die Zeit nach den US Wahlen.


Ich habe vor einigen Wochen daher mein gesamtes Portfolio liquidiert.
Nur Biontech und ein australisches Risikoinvest habe ich behalten, da diese bislang noch nicht geliefert haben und weitestgehend von allgemeinen Marktentwicklungen entkoppelt sein sollten. Kann sein dass ich das falsch einschätze, aber es ist ja mein Geld und Risiko.

So habe ich aber die Chance bei grosssen Marktbewegungen Chancen zu nutzen.

Wie seht ihr das?
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