BETA.WIN: das wars wohl....

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bwin Interactive E. kein aktueller Kurs verfügbar
 
BETA.WIN: das wars wohl.... tradix
tradix:

Wieder -20% nach US Meldung

 
02.10.06 13:08
#26
Fakten sind interessant. es wurde nicht das Glückspiel an sich verboten, sondern nur der Geldverkehr zu Glückspielprovidern. Was dabei auffält ist das der "Schwarze Peter" den Banken zugeschoben wurde, sprich die Banken sollen das überwachen. Hier ergibt sich jedoch eindeutig ein Interessenskonflikt, da Banken und Kreditkartenfirmen (ausser AMEX) ihr Geld damit verdienen.

Die Bookies sind nun Ihrerseits gefordert ein Cashsystem zu finden um dieses Gesetz zu umgehen. So wäre es zB. möglich, das die Online Gaming Plattformen eigene (mit Kundenkarten, Codes oder ähnlichem) Payingsysteme einführen.  
BETA.WIN: das wars wohl.... tradix
tradix:

und noch was....

 
02.10.06 13:19
#27
... es können nur Amerikanische Banken und Kreditkartenfirmen betroffen sein, in Europa ansässige Banken und Kreditkarten firmen sind von diesem Gesetz nicht betroffen, da es dies in Europa ja nicht gibt. Man könnte sich als Spieler ein Europäisches Akkount zulegen und es geht munter weiter.
BETA.WIN: das wars wohl.... tradix
tradix:

ist ein Wahnsinn was da für Werte vernichtet werde o. T.

 
02.10.06 13:39
#28
BETA.WIN: das wars wohl.... daxbunny
daxbunny:

Bwin: Wett-Entscheidung des US-Senats betrifft ehe

 
02.10.06 14:29
#29
Bwin: Wett-Entscheidung des US-Senats betrifft eher Konkurrenz

WIEN (Dow Jones)--Die Bwin.com Interactive Entertainment AG, Wien, sieht sich durch das in den USA drohende Verbot von Online-Sportwetten weniger gefährdet als die Konkurrenz. Bwin erwirtschaftet nach eigenen Angaben 22%ihres Bruttogewinns aus dem Glücksspielgeschäft in den USA und sieht sich demnach weniger betroffen als die Konkurrenten Sportingbet plc, PartyGamningplc und die 888 Holding plc. Die Bwin-Aktie verlor am Montag bis gegen 13.00 Uhr rund 19% oder 3,92 EUR auf 16,88.
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Der am Wochenende vom US-Senat verabschiedete "Unlawful Internet Gambling Act of 2006" soll bis zum 7. November von US-Präsident George W. Bush unterzeichnet werden. Mit Inkrafttreten des Gesetzes ist es Banken verboten, Zahlungen der Kunden an Online-Wettanbieter zu überweisen.
Von Flemming E. Hansen und Lilly Vitorovich, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29725 110, unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/tbd/smh
BETA.WIN: das wars wohl.... tradix
tradix:

Amerikanischen Banken wohlgemerkt - oder? o. T.

 
02.10.06 14:39
#30
BETA.WIN: das wars wohl.... Terminator100
Terminator100:

was macht der Kurs - falsche Rtg. ? ! o. T.

 
02.10.06 15:20
#31
BETA.WIN: das wars wohl.... Terminator100
Terminator100:

doch kein Glücksspielverbot in USA

 
04.10.06 19:41
#32
das Online-Glücksspielverbot war mal im Gespräch in den USA hat sich aber nicht durchgesetzt und es wird sich wahrscheinlich nie durchsetzen.
Das ist wie mit dem Zigaretten..es ist zwar dumm und ungesund aber du kannst es den Mernschen nicht verbieten zu rauchen.
Die Aktie ist total überverkauft und ist an den harten Wiederstand bei 20 Cent angekommen..
Die zitrigen haben das Schiff verlassen und der Weg nach Norden ist frei.

Hier noch ein Artikel zum Thema

Der Versuch, ein Gesetz gegen das Online-Glücksspiel im US-Senat durch die Hintertür
durchzuboxen, scheint gescheitert. Ein führender Senator hat sich geweigert, an solchen
Machenschaften zu beteiligen und damit dem zweifelhaften Versuch ein Ende gesetzt.
Dabei schien das Vorhaben schon so gut wie sicher. Bill Frist, der der republikanischen
Mehrheit im Senat vorsteht und als potentieller Kandidat für das US-Präsidentenamt gilt,
hatte das Verbot für Glücksspiele mit einer Abstimmung über ein anderes Gesetz verbinden
wollen.
Dieses Gesetz, das unter anderem die Entsendung von Soldaten in den Irak und Afghanistan
genehmigt, wäre zwangsläufig vom Senat angenickt worden. Auch wenn in diesem "Omnibus-
Entwurf" Gesetze enthalten gewesen wären, denen die Abgeordneten in einer
Einzelabstimmung nicht zugestimmt hätten. Ein leider gebräuchliches Vorgehen in der
Praxis der US-Legislative.
Doch der dem Ausschuss für Militärangelegenheiten vorsitzende Republikaner John Warner
hat diesen Versuch vereitelt. In einem Brief an seinen Kollegen Frist hat er mitgeteilt,
dass er in dem Gesetzesentwurf seines Komitees keine unverwandten "Anhänge" zulassen
wird.

Den von Frist unterstützten Entwurf für ein Verbot der Online-Glücksspiele erwähnt er
dabei nicht direkt. Doch wie es heißt, sollen ihm andere Senatoren bis zu 9 verschiedene
Anhängsel angetragen haben. Wobei diese Versuche vor dem Hintergrund zu sehen sind, dass
schon der in kommenden Woche der Senat in die Wahlkampfpause geht und erst nach den
Kongresswahlen vom 7. November wieder zusammentritt.
Intern.de

Information von Richard Honegger    
BETA.WIN: das wars wohl.... Terminator100
Terminator100:

wenn das mal Stimmt dann gehts nächste Woche UP

 
04.10.06 19:43
#33
hier noch die Quelle:

www.casinos.ch/...artikel2.cfm?art=News&key=143572&parm=detail
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BETA.WIN: das wars wohl.... eehuber
eehuber:

Zockverbot USA

 
04.10.06 20:39
#34
Diese News ist lt Datum v.29.09-und was hat Überweisung(so lautet ja  der Gesetzentwurf) mit Glückspiel zu tun? Glaube eher das die Amis daß sehr gefinkelt angestellt haben
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BETA.WIN: das wars wohl.... master_of_desaster
master_of_de.:

glaube, dass bwin

 
04.10.06 21:48
#35
bald vom zettel seriöser anleger verschwinden. es gibt zurzeit wenige unternehmen, deren Zukunft so unsicher ist. Wettverbote, Klagen, Kurseinbrüche, ein noch immer moderates KGV. Wenn sie überhaupt noch geld verdienen.
Glaube dass es spätestens in zwei monaten sehr ruhig um bwin werden wird. Eine Aktie die sich fast durch zehn geteilt eine Volatilität wie ein besoffener Vogel hat und eine schlechte Nachricht nach der anderen veröffentlich wird demnächst wohl wenige Inverstoren anziehen. In welche Richtung Spekulanten den Titel treiben steht noch in den Sternen.  
BETA.WIN: das wars wohl.... Terminator100
Terminator100:

ja Master, aber BWin hat nur 22 % vom US Markt -

 
05.10.06 10:30
#36
und 50 % Kurseinbruch in 2 Wochen.  Theoretisch 30 % zuviel d. h.  ein Kurs um die 24 Euro  wäre momentan durchaus realistisch. und wenn die Spekulanten das merken könnte es auch ganz schnell wieder nach oben gehen.

Zitat:  
Als führender Anbieter von Online-Gaming-Entertainment in Kontinentaleuropa generiert bwin 73 Prozent seiner Brutto-Gaming-Erträge in Europa und knapp 22 Prozent im US-amerikanischen Markt. bwin schließt seit mehreren Jahren in den USA ansässige Kunden vom Sportwettenangebot aus. bwin bietet Unterhaltung verantwortungsbewusst an. Das Produktangebot sowie die geografische Präsenz werden kontinuierlich ausgebaut.

bwin analysiert derzeit, inwiefern sich die Umsetzung des 'Act' auf das US-Geschäft auswirkt. Das Unternehmen wird seine Strategie entsprechend anpassen, um etwaige negative Konsequenzen so gering wie möglich zu halten. Sollte der 'Act' gesetzgebende Wirkung erlangen, geht das Management von nachteiligen Konsequenzen für den Geschäftsverlauf in den USA aus.

Die nicht in den USA ansässigen bwin Kunden sind von den regulatorischen Veränderungen in den Vereinigten Staaten in keiner Weise betroffen.

Über weitere Entwicklungen wird die Gesellschaft zeitnah informieren.
BETA.WIN: das wars wohl.... Danjo
Danjo:

hofft Ihr alle auf einen Rebound oder auf ein

 
06.10.06 08:42
#37
WUNDER?

Schade, dass der Wert so heftig verprügelt wurde, ist eigentlich mal ein sehr gutes Unternehmen gewesen.
BETA.WIN: das wars wohl.... Terminator100
Terminator100:

ja ein wunder könnte nicht schaden !! o. T.

 
09.10.06 14:09
#38
BETA.WIN: das wars wohl.... Ananas
Ananas:

Denke ich auch

 
09.10.06 15:47
#39
Das wird Heute der Boden sein.
BETA.WIN: das wars wohl.... Slater
Slater:

bei Null ist Schluß

 
09.10.06 15:59
#40
alte Händlerweisheit
BETA.WIN: das wars wohl.... grazer
grazer:

Eu klagt

 
10.10.06 13:17
#41
Eu verklagt Österreich.
Eine liberalisierung des Glücksspiels in der Eu wird nicht aufzuhalten sein

Anhang Bericht von orf.at

Glücksspiel: EU leitet Verfahren gegen Österreich ein
zurückDie EU-Kommission wird am Donnerstag ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Republik Österreich in Sachen Glücksspielmonopol einleiten.

Ein Sprecher von EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy bestätigte heute gegenüber der APA einen Bericht der britischen Tageszeitung "Financial Times", wonach die Kommission an Österreich, Italien und Frankreich wegen restriktiver Glücksspielgesetze ein Mahnschreiben richten wird.

EuGH-Klage droht
Sollte sich die EU-Kommission in der Folge nicht mit der Antwort der österreichischen Bundesregierung zufrieden geben, droht eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Der Kommissionssprecher nannte keine Details, bestätigte aber, dass die Vertragsverletzungsverfahren gegen die genannten Staaten auf der Tagesordnung der Brüsseler Behörde stünden.

Kommission wird in bwin-Causa aktiv
Nach der Verhaftung der beiden österreichischen bwin-Vorstände in Frankreich im September hatte die EU-Kommission weitere Schritte gegen EU-Staaten angekündigt, die den freien Wettbewerb auf dem Gebiet der Sportwetten und des Glücksspiels einschränken.

Bereits im April hatte die EU-Behörde in dieser Angelegenheit Mahnschreiben an Deutschland, Dänemark, Finnland, Italien, Ungarn, die Niederlande und Schweden gerichtet. In Österreich sind Sportwetten weitgehend liberalisiert
BETA.WIN: das wars wohl.... Kicky
Kicky:

Erste Bank hat Millionen-Problem mit Wettanbieter

 
10.10.06 20:02
#42
Kreditdeals mit Bwin-Aktien zwingen die Erste Bank zu möglichen Abschreibungen in Millionenhöhe.  
BETA.WIN: das wars wohl.... Popomeister
Popomeister:

Jetzt kanns los gehen

 
11.10.06 12:40
#43

Die Bank wirds verkraften. Am 18.10.06 steht ein wichtiger Termin bevor. Freue mich schon jetzt auf das Urteil. Allen investierten: Die 7 Tage werden wir noch überleben, aber dann dürfte es ab nach oben gehen.

Bye
BETA.WIN: das wars wohl.... grazer
grazer:

diese Woche noch 20 ? o. T.

 
11.10.06 15:22
#44
BETA.WIN: das wars wohl.... J.B.
J.B.:

Gibts irgendwelche News???

 
11.10.06 16:34
#45
Zuerst dachte ich dass das ein Systemfehler ist, aber Gott sei Dank nicht!! Welche Gründe gibts für den rasanten Aufstieg?? Nur die EU Verlautbarung???


mfg J.B.
BETA.WIN: das wars wohl.... Ananas
Ananas:

Gut und Recht

 
11.10.06 16:45
#46
Na die würde doch swchon reischen,Morgen geht die Rally weiter.
BETA.WIN: das wars wohl.... grazer
grazer:

ja so was

 
12.10.06 11:50
#47
da werden wir die 20 früher nehemen als erwartet :-)
denke bis 30 kanns ohne weitere news gehen...dann wirds haarig...
BETA.WIN: das wars wohl.... Terminator100
Terminator100:

warum bist du so sicher grazer ?? o. T.

 
12.10.06 21:12
#48
BETA.WIN: das wars wohl.... Kicky
Kicky:

Konzessionsmodell für Sportwetten gefordert

 
12.10.06 22:41
#49
TV-Sender fordern Konzessionsmodell für Sportwetten

Studie von Deloitte: Behörde soll Konzessionen an Unternehmen im Sportwettenbereich vergeben und die Konzessionäre auch überwachen

Die privaten Fernsehsender RTL, ProSiebenSat.1, DSF und Premiere haben an die Bundesländer appelliert, sich vom staatlichen Monopol bei Sportwetten zu verabschieden und unterdessen Konzessionen zu vergeben. Der "Arbeitskreis Wetten" präsentierte am Donnerstag gemeinsam mit dem Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) ein Konzessionsmodell für Sportwetten. In Auftrag gegeben wurden dies bei der Beratungsfrima Deloitte.

Die Ministerpräsidentenkonferenz will in der kommenden Woche über einen Staatsvertragsentwurf beraten, der das Sportwetten-Monopol des staatlichen Anbieters Oddset für weitere vier Jahre festschreibt. Eine Entscheidung über den Lotterie-Staatsvertrag wird aber erst für die Dezember-Sitzung erwartet.

Im "Arbeitskreis Sportwetten" haben sich das Internetportal Bild.T-Online, der Sportsender DSF, die TV-Konzerne ProSiebenSat.1 Media AG und EM TV, der Bezahlsender Premiere und RTL zusammengeschlossen. Nach Angaben von VPRT-Präsident Jürgen Doetz gibt es bei den Sendern selbst Überlegungen, selbst ins Wettgeschäft einzusteigen. Der TV-Sender Sat.1 ist bereits in Österreich im Wettgeschäft engagiert. DSF-Geschäftsführer Thomas Deissenberger warnte in Berlin die Politik davor, deutsche Unternehmen von einem strategischen Wachstumsmarkt wie dem der Sportwetten auszuschliessen.

Das Konzept des "Arbeitskreises Sportwetten" sieht ein Nebeneinander von staatlichen und privaten Wettangeboten vor, das von einer Aufsichtsbehörde reguliert wird. Zu dem Konzept gehören auch Massnahmen zur Vorbeugung vor Spielsucht und zum Jugendschutz. (cp)
BETA.WIN: das wars wohl.... Kicky
Kicky:

Sportingbet verkauft US-Geschäft für einen Dollar

 
13.10.06 09:14
#50
LONDON (dpa-AFX) - Der britische Online-Wettanbieter Sportingbet   trennt sich von seinem US-Geschäft. Angesichts der neuen Gesetzgebung in den USA, habe sich Sportingbet zu diesem Schritt entschlossen, teilte das Unternehmen am Freitag in London mit. Zum Preis von einem US-Dollar würden das Sportwetten-Geschäft und die Casino-Aktivitäten an Jazette Enterprises Limited (JEL) verkauft. Das Poker-Geschäft werde für US-Kunden eingestellt.

Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt, dass der so genannte 'Unlawful Internet Gambling Enforcement Act' von 2006 auch in Kraft tritt. Der US-Kongress hatte Ende September einen Entwurf verabschiedet, wonach es für Kreditkartenfirmen ungesetzlich ist, Zahlungen für Internet-Wettseiten zu sammeln. Damit werden in den USA erwirtschaftete Online-Gaming-Umsätze zunichte gemacht. Es wird erwartet, dass US-Präsident George W. Bush das Gesetz in den nächsten Wochen unterzeichnet.Mit dem Verkauf verschwinden den Angaben zufolge auch Verbindlichkeiten in Höhe von 13,2 Millionen Dollar aus der Bilanz, teilte das Unternehmen weiter mit. Hätte Sportingbet das US-Geschäft komplett geschlossen, hätten sich die Belastungen auf insgesamt 27 Millionen Dollar belaufen.onvista,de

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