noch rumsprechen muss. Daher noch diese niedrigen Preise. Wenn man mit bestimmten Marken neu ins Regal der Supermärkte kommt, muss man sich gegen die Konkurrenz erstmal durch den Preis behaupten.
Hier in Potsdam gibt's seit über einem Jahr MioMio Mate und seit einem Monat dazu Cola und Mate Ginger. Als das normale Mate vor einem Jahr hier startete, gabs an manchen Tagen richtige Kampfpreise. Da hab ich sofort nen Kasten mitgenommen. Jetzt liegt man ja auch schon deutlich über diesen Kampfpreisen. Wenn die drei Sorten von MioMio gut nachgefragt werden, könnt ich mir vorstellen, dass sie dann in 6 Monaten 10 Cents pro Flasche teurer werden.
Wenn man von 2018 bis 2020 den Absatz mit Mio Mio Produkten um 50% steigert und den Preis um 10 Cents erhöht, dürfte das ordentlich Umsatzwachstum bringen. Wobei man bedenken muss, dass das auf niedrigem Niveau geschieht. Berentzen muss also neben MioMio natürlich auch zusehen, die 1-2 Baustellen (insbesondere bei margenstarken Frischsaftsystemen) in den Griff zu bekommen.
the harder we fight the higher the wall