"Die Ursache sind die hohen Kursverluste fast aller Portfoliobestandteile. Am härtesten traf es Unternehmen, die vom „Shutdown“ direkt betroffen sind, wie etwa Airbus, HHLA, MTU oder Sixt. Erfreulicherweise kamen diese Abschläge auf Fondsebene nur gedämpft an, da wir die Positionen in Airbus und MTU frühzeitig stark verkleinert und Adidas sowie Borussia Dortmund komplett verkauft hatten.
Am wenigsten schlecht schnitten Titel wie 7C Solarparken, BECHTLE, Einhell oder Hapag-Lloyd ab.
Hoffnung machen die Directors‘ Dealings im März: So griffen Insider bei All for One,
BECHTLE, Datagroup, Deutsche Industrie, Deutsche Telekom, DIC Asset, DocCheck, Einhell, Helma Eigenheimbau, MBB, Mensch u. Maschine, MLP, Münchener Rück, Noratis, Puma, S&T sowie Talanx zu.
Bei MTU und Volkswagen registrierten wir Käufe und Verkäufe.
Folglich kauften im März bei etwa einem Drittel aller Portfoliofirmen Insider zu
– eine bemerkenswert hohe Quote."
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