in seiner „Beurteilungsfreude“ zu betrachten sein sollte, wird klar, wenn man sein Statement vom 17.08.2017 betrachtet, welches da lautet, Zitat:….. Die Kosten für Entwicklung und Umrüstung können aus Sicht des Verbands auf keinen Fall von den Händlern oder gar den Dieselfahrern getragen werden. Sinnvoll könne hingegen laut Karpinski eine staatliche Umrüstprämie sein. Denn zum Zeitpunkt des Verkaufs und der Zulassung hätten die allermeisten Euro-5-Diesel die gesetzlichen Anforderungen erfüllt….Zitat Ende. Siehe Quelle: www.kfz-betrieb.vogel.de/...achruestung-alter-diesel-a-634892/ Denn damals war seine Grundforderung (17.08.2017): Karpinski: Hersteller sollen ihrer Verantwortung gerecht werden, vermutlich wird man ihm jetzt gesteckt haben wollen, dass die Hersteller dies gar nicht leisten könnten, selbst wenn sie dies wöllten, ohne eine erhebliche Unterstützung aus dem Steuerhaushalt, sehr „kurzsichtig“ Herr Präsident. Noch verwirrender in dem Zusammenhang, er fordert dass die Hersteller ihrer „Verantwortung gerecht werden sollen“, aber gleichzeitig stellt er nachfolgend darauf ab, Zitat: …. eine staatliche Umrüstprämie ….Zitat Ende. Also was denn nun genau, Hersteller, staatliche Umrüstprämie oder gar beides, und nun sind seit heute die Schadstoffvorgaben nur einfach zu hoch bzw. zu gering um diese auch im RDE Modus überhaupt erreichen zu können, obwohl Daimler und BMW dies mit ihren allerneusten Modellen nachweislich bewirken können? Scheint ein totaler Vollhorst hier im Umlauf befindlich zu sein, weia.
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