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Barrick Gold

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Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,20 9,90 14,94
Fallender Vonovia SE-Kurs 2,80
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM4MGU0 , DE000VM4TA09 , DE000VJ4YEL4 , DE000VD59ZM3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 30.564
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Barrick Mining Co. 45,425 $ +0,18% Perf. seit Threadbeginn:   +17,48%
 
karass:

Im Ernstfall

 
25.08.16 21:47
sind doch Papierscheine auf
Gold auch nichts mehr Wert.
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Geko2010:

Flash Crash

 
25.08.16 22:07
Wieviele sond den noch möglich? Woviel papiergold lungert rum?
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heldheiko:

papiergold?

 
26.08.16 11:44
das geht doch einfach, ich schmeiß den drucker an wo drauf steht "1 kg gold 999" und schon hab ich ein Kilo Papiergold gedruckt. Naja ganz so einfach jetzt nicht, ich muss ja schon ne Zulassung haben, meine Papierwerte mit realen Werten zuhause hinterlegen, Steuerprüfer undwasweisichnoch alles machen. Aber prinzipiell kann jeder soviel papiergold herstellen wei er will. Das ist ja auch das gefählicher daran. Ist ja gerade sehr viel unterwegs und wenn die Masse anfängt, das Papiergold auf eales Gold umzusetzen, gehen die Emmitenten vom Papiergold sofort pleite, jeder rennt noch mehr in Gold, nochmehr Papierfirmen gehen pleite, und der Goldpreis steigt auf 1 Million €/unze....;)
@usbs: was ist das denn? ein zertifikat mit 4 fachem faktor, kündigungsfrist 30 tage??? ich habe letztens welche gefunden, die 2,5 mal den basispreis brachten, wenn sie zwischen 18 und 26 $ am stichtag kosten. weiss jemand, nach welchen kriterien die nbanken zertifikate ausgeben dürfen? darf die deutsche bank sagen, wenn trump präsident wird, zhal ich dir mit diesem zertifikat das 3 fache vom basispreis am stichtag?  
Antworten
ubsb55:

heldheiko

 
26.08.16 16:12
ich kann das Zertifikat jederzeit kündigen. Die Kündigungsfrist ist, denke ich, für Sondersituationen gedacht, z.B. Schieflage der Bank.
Antworten
fridolin12:

@usb und es geht endlich wieder bergauf

 
26.08.16 16:26
Hallo,

du kannst es nicht kündigen du kannst es nur an der Börse verkaufen normal wie eine Aktie und ja es gibt/gab solche Zertifikate schon zur Fussball-WM wo man 100€ bekommen hatte wenn z.B. Deutschland Weltmeister wird und das Zertifikat würde halt normal gehandelt je nach Wahrscheinlichkeiten die der Markt einpreist. Man muss sich im klaren sein das ein Zertifikat ohne das man das Underlying (in deine Fall die Barrick-Aktie) besitzt sich nicht unterscheidet von einer Sportwette nur das der Buchmacher nicht Buchmacher sondern Bank oder Broker heißt :D

Aber heute passiert genau das wie ich am Mittwoch beschrieben habe es wurde der Markt gedrückt um nach der Rede wieder zu steigen und alles nochmal billig einsammeln zu können!
Antworten
ubsb55:

fridolin

 
26.08.16 16:47
Klar meinte ich mit " kündigen" glatt stellen. Diese Art Zertifikat ohne SL schien mir im Moment einfach das Beste. Ein short Squeeze halte ich immer für möglich, da ist so ein Papier besser als ein KO Schein.
Antworten
schnurrbert:

Yellen

 
26.08.16 16:57
Die Pythia hat gesprochen und dennoch nichts gesagt.Wenigstens ein kleiner  Gold-Rebound.Kann das alles nicht mehr für ernst nehmen,so ein Theather wegen einer  evtl. schlappen 0,25% Zinserhöhung.
Antworten
dokutech:

Rebound

 
26.08.16 17:48
ist schon wieder Geschichte.
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fridolin12:

Was ist das schon wieder?

 
26.08.16 17:56
Die Märkte diese Woche sind einfach ein Wahnsinn warum jetzt wieder der Einbruch unter 1325 ohne irgendwelchen News kann sich nur wieder um eine 2. Etappe der Manipulation handeln.
@augarten wurden nun wieder in kürzester Zeit eine Menge Papiergold auf den Markt geworfen?
Antworten
augarten:

@fridolin12

2
26.08.16 18:06
nein, dieses Mal war es umgekehrt.

Die Yellen-Aussage wurde zuerst mit grossen Mengen gekauft und 30 min später wieder abgestossen.

Zockerei auf Minutenbasis eben und in seiner Werthaltigkeit ähnlich einzuschätzen wie die Reichweite von alpha-Strahlen, nämlich auf kürzeste (zeitliche) Distanz. Meiner Ansicht nach spiegelt das die Rezeption der Marktteilnehmer auf die Aussagen Yellens wieder in der Form: ich sag' was, aber eigentlich sag' ich nichts ...

Dass Charts dadurch Schaden annehmen, ist das eigentlich Traurige an diesem Herumgezocke.
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Barrick Gold 935550
Antworten
fridolin12:

Danke augarten!

2
26.08.16 18:14
Ja was die letzten Tage passiert ist einfach Schade vor allem da ich schon voll investiert bin seit 6€ sonst wäre es schön ein bisschen zu zocken:D
Aber ich habe mir geschworen ich bleibe bei meinem Depot vor allem mit Silber und Goldwerten weil ich glaube das der Aufwärtstrend noch intakt ist und die großen Sprünge einfach nur dazu dienen sollen die Kleinanleger aus dem Markt zu treiben. Glaube wir sehen in den nächsten 1-2 Jahren die 2000$ bei Gold und 50$ bei Silber.

Frei nach dem Motto hin und her macht Taschen leer
Antworten
Investor87:

@Gold\Silber

2
26.08.16 23:13
2000 USD Gold und 50 USD Silber?

Das wäre ein Verhältnis von 1:40

Wenn man den 3000 jährigen durchschnitt hernimmt kommt man auf ca 1:13( Es gab lange belegte Zeitspannen als das Verhältnis bei 1:7- 1:8 war.)

In der Kaiserzeit mit den Goldstandard war das Verhältnis 1:14
5 Mark Silber waren und sind 25 gramm Feinsilber und 5 Mark Gold waren und sind 1,79 gramm Feingold.

Allerdings muss erwähnt werden das die neuen Fördertechniken seit den letzen 150 Jahren besonders zum Nachteil von Silber sich ausgewirkt haben. Trotz Goldstandard hätte zum ende der Kaiserzeit die Silbermünze etwas größer werden müssen bzw. die Goldmünze etwas kleiner.

Dennoch ein Verhältnis von 1:70 ist besorgniserregend. Das lässt Interpretationen in alle Richtungen offen.
Sogar Verschwörungsseiten hören sich diesbezüglich fast schon interessant an, aber nur fast...oder vielleicht doch?

Antworten
karass:

Goldstandard

 
26.08.16 23:50
Antworten
karass:

Beiträge werden sofort ausgeblendet

 
26.08.16 23:54
Antworten
karass:

kauft alle Papiergold

 
26.08.16 23:57
der Goldpreis wird manipuliert ohne
Ende. Die Zentralbanken sind
eigentlich schon erledigt, finden
nur noch genug Trottel die denen
glauben.
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augarten:

Handelswoche 34/2016

6
27.08.16 05:06

Einleitend schreibe ich ein paar Worte grundsätzlicher Natur. Interessierte am Edelmetall-Thema mögen den kursiven Text überscrollen.

Diese Woche schlugen die Wellen im Edelmetall-Bereich wieder einmal hoch und lösten bei mir einige Statements aus, die grundsätzliche Anschauungen betreffen und mit dem Thema an sich nicht unmittelbar zu tun haben. Prinzipiell ist es mein Bestreben, solche Diskussionen nicht zu fördern, da die Gefahr besteht, dass Threads komplett abdriften und zu Zombie-Threads werden, wie es diese ja auch in diesem Forum gibt. Dennoch möchte ich an dieser Stelle als Hintergrundinformation meine Anschauungsweise der Erkenntnisgewinnung und Einbeziehung von Informationen in meine Statements ein wenig darlegen, damit man weiss, auf welche Art meine Analysen "gefärbt" sind.

Sowohl fundamentale, als auch charttechnische Aspekte sollten bei der Bewertung einer Aktie immer herangezogen werden (besonders aus Investment-Sicht). Bei den Fundamentalen nicht nur die wertpapierspezifischen, sondern auch jene das jeweilige Umfeld der Aktie beeinflussende sowie, natürlich auch die Gesamtsituation der Wirtschaft und des Finanzsystems, nicht zu vergessen auch die lokalpolitische und bei den Edelmetallen derzeit im besonderen auch die geopolitische Lage. Es wäre fatal, im derzeitigen Stadium des ungedeckten Papiergeldsystems diesen Aspekt völlig aussen vor zu lassen. Im Frühstadium dieses Systems bestand keine Gefahr aus dieser Ecke. Nur: dieses System hat von Beginn an eine eingebaute Bruchstelle, deren jetzt immer grösser werdenden Risse mit immer krasseren und absurderen Methoden versucht wird, zu kitten oder zumindest zu überdecken. Eine solche Methode sind u.a. die immer wieder durch das eine oder andere FED-Mitglied angekündigten möglichen Handlungsschritte (im konkreten Fall Zinserhöhungen), welche jederzeit vorgenommen werden können, so es die FED will. Das ist aber der Knackpunkt. Die FED kann es zwar wollen, sie kann es aber nicht tun. Warum werden denn die im letzten Jahr grossspurig angekündigten mehrfachen Zinserhöhungen nicht einfach vorgenommen? Die FED ist, so wie alle anderen Notenbanken auch, Gefangene ihres eigenen Systems. Der Schuldenberg ist global mittlerweile so angewachsen, dass jede Zinserhöhung die Gefahr eines dominoartigen Zahlungsausfalles in sich birgt und damit das ohnehin schwache globale Wirtschaftswachstum noch mehr bremsen könnte. So bleibt der FED also nichts anderes übrig, als die Märkte in dem Glauben zu halten, alles im Griff zu haben und um dies zu unterstreichen, gibt es immer wieder entsprechende Statements. Die Marktteilnehmer sind natürlich nicht doof und wissen um diese Situation. Dies begründet auch die Nervosität und hohe Volatilität an den Märkten, in allen Anlageklassen. Bei den Wertpapieren werden die Kurse ja offiziell durch eine weitere dieser krassen Methoden (Gelddrucken, in elektronischer und Papier-Form) künstlich hochgehalten und haben mit der Gewinnentwicklung der Unternehmen überhaupt nichts mehr zu tun. Die Unternehmen selbst tragen zur Kursstützung bei, indem sie eigene Aktien zurückkaufen anstelle ihre Gewinne in Investitionen einzusetzen. Ein interessanter Artikel in diesem Zusammenhang: So überstehen Sie den nahenden Winter in der Wirtschaft

Das geopolitische Pendant zu diesen absurden Methoden findet sich im Slogan "Kampf gegen den Terror" wieder. Hier wurde ein unbefristeter Freibrief geschaffen, um eigene Interessen mittels Militärgewalt durchzusetzen. Dass dieser Kreislauf dadurch niemals unterbrochen werden wird, sondern die Gewaltspirale lediglich sich immer schneller drehen lässt, ist einleuchtend. Hilfreich für die Machthaber, denn so kann der kleine Mann von der prekären finanziellen Lage abgelenkt, ein Schuldiger präsentiert und restriktive Massnahmen im Namen der Sicherheit durchgezogen werden. Diese haben aber den alleinigen Zweck, die zu erwartenden Unruhen, erzeugt durch die aus diesem Finanzsystem entstandenen Ungleichheiten mit einem verstärkten Sicherheitsapparat in Schach zu halten.

Abschliessend möchte ich sagen, dass ich damit kein Fass in diesem Thread aufmachen wollte, sondern lediglich die Färbung meiner Sichtweise offenlegen wollte. Ich werde mich an einer möglicherweise dadurch entstehenden Diskussion auch nicht beteiligen.

Das am Wochenende wieder einmal zum Einsatz gebrachte, nahezu schon inflationäre, Zinsanhebungsmöglichkeitsbetonungs-Ritual verliert immer mehr an Wirkung, wie Mo und Di erkennbar, und so konnte die FED der mittwöchigen Schützenhilfe in Form der Überflutung des Goldmarktes mit Papiergoldkontrakten am Mittwoch direkt dankbar sein (Flashcrash: Mehr als 10.000 Gold-Futures in 1 Minute verkauft). Die Edelmetalle und Minenaktien gingen, auch in vorauseilendem Pawlowschem Reflex im Hinblick auf die freitägliche Yellen-Rede beim grossen Notenbank-Treffen in Jackson Hole, ordentlich in die Knie.

Doch kommen wir nun zur Bestandsaufnahme.

Charttechnik:

Silber: Nachdem am Sonntag der Vizechef der US-Notenbank Fed, Stanley Fischer, den geneigten Marktteilnehmern erneut eine Zinskarotte entgegenhielt, wurde tags darauf das Doppeltop mit einem ›falling window‹ (USD 19,25-19,02) wirksam. Silber hat stärker auf die Edelmetall-Attacke reagiert, da es schon zuvor knapp am Zwischentief des Doppeltops platziert war, ausserdem war die EMA 200 bereits sehr weit entfernt. Das Chartbild hat sich nun eingetrübt und nach oben einige Sperr-Fenster ausgebildet. Silber hängt nach unten ein wenig in der Luft. Da der Weg nach oben ja versperrt ist, könnte es bei fehlendem Aussenimpuls durchaus noch ein Stück weiter runter bis zu den beiden ›rising windows‹ oder bis zur April-Aufwärtstrendlinie (ca. auf diesem Kursniveau) gehen.

Gold: Gold liess sich von dem Zinsgemüse des FED-Marktschreiers nicht so stark beeindrucken und verlor gegenüber Silber (-4 %) lediglich etwas mehr als 1 %. Hier wurde das potentielle Doppeltop nicht aktiviert (Zündlevel: USD 1.312,78). Die Seitwärtsbewegung ist also völlig intakt geblieben. Freitag gab es dann eine Kerze mit relativ grosser Spannweite. Diese könnte für die folgenden Handelstage (ohne äusseren Einfluss) einen Aussenstab darstellen, innerhalb dessen Hoch- und Tiefkurs die nachfolgenden Kerzen per Schlusskurs als Innenstäbe die Seitwärtsbewegung fortsetzen könnten. Sollte hingegen das Zwischentief doch noch nach unten verlassen werden, befindet sich dort die breite BREXIT-Unterstützung mit dem untersten Wert von USD 1.271,28. Nach oben wäre die Marke des letzten Zwischenhochs in dieser Lateralbewegung interessant (USD 1.367,28). Wird sie genommen, wäre das als äusserst bullisch anzusehen.

Barrick Gold: erlebte nach der Papiergoldflutung einen Panikabverkauf (siehe das hohe Volumen am Mittwoch). Ergebnis: -10 % Tagesverlust samt aufgerissenem ›falling window‹. Das wirksam gewordene Doppeltop war in dieser Paniksituation auch nicht gerade hilfreich, jedoch auf Höhe des 5. Fixseils "verbockte US-Arbeitsmarktstatistik" war dann erst einmal Stopp. Barrick war der wahre Prügelknabe der mittwöchigen Aktion. Sein Chartbild erlitt den grössten Schaden vom Triumvirat. Es macht nach diesem Abverkauf einen verheerenden Eindruck: nach Norden ist erst einmal dichtgemacht durch eine wahre Sperrflut an Fenstern (insgesamt 8 Stück), dazu eine 4-monatige Aufwärtstrendlinie in einen Widerstand umgewandelt und nicht zuletzt der Trendbruch. Die 11-monatige Aufwärtsbewegung hat damit ihr Ende gefunden (Bilanz +220 % bis zum Trendbruch mittels 9 Progressionen). Aktuelle Lage: Barrick ist derzeit trendlos, jedoch nach unten mit einer Unterstützung (5. Fixseil) versehen. Nach oben wie gesagt ziemlich versperrt, hier braucht es viel Edelmetall-Power. Das oben erwähnte 5. Fixseil wurde Mi, Do und Fr, also 3mal, bereits positiv getestet. Das für Barrick (ohne Aussenimpulse) offene Feld liegt also seitwärts und zwar eingespannt zwischen der in den Widerstand umgewandelten Aufwärtstrendlinie (rot strichliert) und dem 5. Fixseil.

Charttechnisch abschliessend noch ein aufbauendes Wort: Beide Edelmetalle haben am Freitag Kerzen ausgebildet, die der Abwärtsbewegung zumindest Widerstand signalisieren und zwar mit einem ›inverted hammer‹, Barrick gab am Freitag leider das schwächste Bild ab, könnte aber bei Bestätigung der starken Freitags-Edelmetallkerzen davon profitieren. Auch der RSI befindet sich nun bei Silber und Barrick im stark überverkauften, bei Gold im überverkauften Bereich.

Schlussbemerkung: Freitag folgte prompt die nächste Zinskarotte: keine klare Aussage wie z. B. "im September gibt es eine Zinserhöhung" oder "die Zinserhöhung kommt erst im Dezember", nein, die Strategie der Nicht-Aussagen fand ihre Fortsetzung: es könnte …, es wäre angemessen …, es wird erwartet … befinden uns auf einem guten Weg … (Anm.: wohin eigentlich???). Damit sind wir wieder da angelangt, wo wir anfangs waren: die Märkte sind hochnervös, sie werden im Unklaren gelassen und es werden die Aussagen kurzfristig gehandelt. Die in den Märkten immer wieder nachlassende Spannung wird durch gezielte FED-Mitglieder-Zwischenrufe wieder aufgebaut und das Spiel somit prolongiert. Kommt in dieses Ping-Pong-Spiel irgendwann einmal eine kleine Störung rein, dann fällt der Ball vom Tisch.

Zum Schluss noch was zum Schmunzeln und zwar ein ganz aktuelles Beispiel dieser FED-Verbal"wichserei": FED-Vizechef Fischer wurde gefragt, ob die Zinsen bereits im September steigen könnten und ob in diesem Jahr zwei Anhebungen möglich seien. Originalzitat Fischer: "Was die Vorsitzende heute gesagt hat, ist vereinbar mit einem 'Ja' auf ihre beiden Fragen."

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Barrick Gold 935627
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augarten:

Goldbild zur Handelswoche 34

 
27.08.16 05:06
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Barrick Gold 935628
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augarten:

Silberbild zur Handelswoche 33

 
27.08.16 05:07
(Verkleinert auf 40%) vergrößern
Barrick Gold 935629
Antworten
Daisy D. Duck:

@augarten

 
27.08.16 07:22
Wie immer, sehr lesenswert am Samstagmorgen. Vielen Dank! - Hoffentlich werden die Nachrichten zu Barrick bald wieder besser :)
Viele Grüße an alle & ein sonniges Wochenende.
DDD
Antworten
Shatterproof:

@augarten - besten Dank wie immer

 
27.08.16 11:26
für die wertvollen Beiträge!
Antworten
windspiel0815:

Danke

 
27.08.16 12:30
für deine Beiträge. Es ist keine Frage mehr ob, sondern wann, das System kollabiert.

Wenn alles so sicher wäre, dann fragt man sich schon, warum die Notenbanken so handeln.


m.faz.net/aktuell/...elt-kaufen-zusaetzlich-gold-14407168.html
Antworten
windspiel0815:

Nachtrag

 
27.08.16 12:35
Der Linken auf die Goldseiten ist sehr gut!!!
Antworten
ubsb55:

augarten

 
27.08.16 12:40
auch von mir ein fettes Danke. Ganz besonders das Wort " Zinsanhebungsmöglichkeitsbetonungs-Ritual " sollte als Wort des Jahres in die Analen der Wortschöpfungen eingehen.
Antworten
Lex_Luthor:

US Debt Clock

 
27.08.16 21:08
kugelt mal diese Seite. Dann versteht ihr besser warum Gold bald sogar sehr bald sehr begehrt und teuer sein wird. Der aktuell korrekte Kursbewertung für Gold müsste im Verhältnis zum Dollar bei 8113 $ liegen. Im Oktober ist es wohl soweit. Die chinesische Regierung wird für den yuan den Goldstandard einführen.  Die Russen werden folgen. Sollte im November noch Trump die Wahlen gewinnen war es dann für das Fiatmoney. Gold physisches Gold wird sehr wertvoll werden.  
Antworten
Investor87:

@Zyklen/Goldseiten Link

 
27.08.16 21:22
Es gibt für alles irgenwelche Zyklen. So ein richtiger Krieg bei dem die Medien durchdrehen fehlt aber noch, leider.
Es ist nicht so das ich mir den Krieg wünsche, er wird kommen, so oder so.
Auf der Erde gibt es begrenzte Resourcen und wer bekommt diese? Die Netten oder die Starken? Der Mensch ist nunmal ein Raubtier. Die Natur lässt auf dauer nur die Starken überleben.

Bei meinen Auftraggebern sagt man das ca alle 7 Jahre die Automobilbranche schwächelt. 2009 wurde Sie mit der Abfuckprämie gerettet. 2016 wäre nach dieser Regel wieder eine Krise fällig. Die Aktien der Autokonzerne riechen schon ein wenig nach Krise, vielleicht verschärft es sich noch. Bin gespannt ob dieser Zyklus aufgeht.

Da unser Sozialstaat es nicht sein lassen kann und immer in die Wirtschaft mit Steuergeldern eingreift, gibt es Möglichkeiten damit Geld zu verdienen:

Wenn man an diesen Zyklus glaubt und damit geldverdienen will, sollte man short auf Autowerte (oder Autozulieferer z.B.Continental) gehen bis der Staat wieder Zuschüsse für Neuwagen gibt. (aber richtige Autos nicht E-Autos, wegen den zu kleinen Volumen).
Danach sofort wieder Long, ähnlich wie 2009.
Ob die zukünftige eventuelle Prämie ausreicht um die Aktien der Autokonzerne wieder auf die Erfolgsspur zu bringen ist jedoch das Risiko das man sich ins Depot legt.

Bei meinen Kunden ist die Lage undurchsichtig. Einige haben Probleme und nehmen Aufträge zu schlechten Konditionen an, nur um die Auftragsbücher irgendwie zu füllen um nicht in Kurzarbeit zu müssen. Andere haben jetzt wieder volle Auftragsbücher, nachdem es ein kleines Sommerloch gab.
Allgemein ist die Lage aber schlechter als wie vor ca 1,5 Jahren.



Keine Handlungsempfehlung!



 
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