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Barrick Gold

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Passende Knock-Outs auf Nokia Oyj

Strategie Hebel
Steigender Nokia Oyj-Kurs 4,97 9,76 11,83
Fallender Nokia Oyj-Kurs
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ4F8R9 , DE000VJ54886 , DE000VJ54878 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Barrick Mining Co. 45,42 $ +0,13% Perf. seit Threadbeginn:   +17,46%
 
silber2016:

Das sind die verdächtigen!

 
13.05.16 10:23
Bullionbanken sind jene Banken, die für Gold und Silber an der LBMA (London Bullion Market Association) in London in einem täglichen Kursfeststellungsverfahren, dem sogenannten Goldfixing bzw. Silberfixing, festlegen.
www.goldseiten.de/lexikon/wirtschaft/Bullionbanken

und wie die Deutsche Bank beschissen hat ist ja bekannt.

www.goldseiten.de/artikel/...-Silberpreismanipulation-ein.html
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Bezahlter Sch.:

@chasi

 
13.05.16 11:19
"5 Jahre Goldabstieg. Ja hat es.
Barrick -50%."


Was interessieren mich 5 Jahre Goldabstieg? Ich bin bei Barrick Ende 2015 zu durchschnittlich 6,60 Euro rein. Als du Ende Februar "verkaufen" gepöbelt hast stand Barrick bei 12 Euro. Jetzt bei über 16. Aber Hauptsache Chaser hat recht.

PS:
Ich habe übrigens deutlich mehr Anteil in mittelgroßen Minern (Yamana, Kinross, Iamgold) als hier. Da habe ich den Einstieg nicht ganz so perfekt getroffen, aber trotzdem dick im Plus.
Antworten
Investor87:

@Bezahlter Schreiber

 
13.05.16 12:20
War neben Barrick auch bei Yamana und Iamgold drinnen :-)

Habe voll abkassiert :-)

Bin wie gesagt bei 16,50 Euro bei Barrick und den anderen ausgestiegen.


Hoffe meine Taktik geht auf und Gold korregiert ein bischen, sollte es anders kommen
gönne ich hier jeden seinen Gewinn :-)

Auserdem gehe ich davon aus, dass jeder mit Stop loss arbeitet. Sollte Barrick tatsächlich
auf 10 Euro fallen, aber der Stop loss bei 15 Euro gegriffen hat, kann man sich trotzdem über einen satten Gewinn freuen, selbst wenn dann jemand wieder rumschreit "Ich habs euch doch gesagt"....
Antworten
ubsb55:

Ja das

 
13.05.16 12:28
ist eben so, wenn man in der Sahara steht und jeden Tag zetert, morgen wird es regnen, wird man selbst dort irgendwann recht haben.
Antworten
hellforceone.:

ich habe

 
13.05.16 13:02
Die Hälfte meiner Barrick Posi am Mittwoch geschmissen, obwohl ich dabei - wie ich auch schrieb - kein gutes Gefühl hatte. Gold und die Minen sollten vielleicht fallen, aber kann sein, dass die auf hohem Nivo konsolidieren um danach nochmal kräftig steigen zu können. Keiner weiss was kommt, aber sollten nächste oder spätestens Anfang übernächste Woche keine tiefere Kurse kommen kann sein, dass ich wieder auf dem eben aktuellen Nivo einsteige. Gold hält sich ganz gut, Märkte sind nervös und je näher die Wahl bei den Britten, umso nervöser werden die Anleger...
Keine Empfehlung!
Antworten
Bezahlter Sch.:

Ich vesuche nicht...

 
13.05.16 13:20
... den Markt kurzfristig zu timen. Ich versuche, die große Bewegung mitzunehmen. Das ist aber keine Empfehlung, nur mein persönlicher Stil. Und es braucht naturgemäß ein paar Anläufe bis man mal eine große Bewegung erwischt, manchmal fällt es auch wieder zusammen und man hätte realisieren sollen. Wenn es aber klappt, dann knackt es richtig.
Antworten
Bezahlter Sch.:

14:30 Uhr...

 
13.05.16 13:22
wichtige Einzelhandelsumsätze aus den USA!
Antworten
ubsb55:

Das ist

 
13.05.16 13:59
zwar ein bischen länger, deckt sich aber mit meiner Ansicht was Gold und die Minen betrifft.

US-Arbeitsmarkt schwächer, keine Zinswende mehr?

von Henrik Voigt

Liebe Leser,

in den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche „unerwartet" von 274.000 auf 294.000 gestiegen. Das ist der höchste Stand seit Februar 2015 und deutlich mehr als die Markterwartungen von 270.000. Sehen wir hier eine Trendwende zum Schlechten am US-Arbeitsmarkt? Noch nicht. Da die Zahlen stets sehr volatil sind, können diese nächste Woche schon wieder ganz anders aussehen. Hier empfiehlt sich die Betrachtung des 4-Wochen-Durchshcnittes. Dieser lag zuletzt bei 268.250 und damit um 10.250 über der Vorwoche. Erst, wenn diese Zahl dauerhaft über 280.000, besser 300.000, klettern würde, kann eine nachhaltige Trendwende hin zu höherer US-Arbeitslosigkeit angenommen werden.

Eine solche Trendwende ist zweifellos möglich. Gerade der US-Ölsektor ist anfällig für Massenentlassungen, nachdem der jüngste Ölpreisanstieg für viele US-Ölfirmen zu spät kommt und bisher zu gering ausfällt. Diese brauchen Ölpreise zwischen 50 und 60 Dollar zum Überleben. Aktuell sehen wir gerade einmal 47 Dollar. Das Kapital ist alle. Neue Kredite gibt es nicht, da schon die alten nicht bedient werden können. Eine große Entlassungswelle ist zu befürchten.

Wie gerade der angeschlagene US-Ölsektor mit steigenden US-Zinsen klarkommen soll, ist mir ein Rätsel. Dennoch pflegen US-Notenbanker gerade an Tagen mit äußerst fragwürdigen oder klar negativen US.-Konjunkturdaten ein neues Hobby: es heißt „Dollar hochquatschen". Dazu müssen sie nur negative Daten entweder ignorieren oder positiv umdeuten. Jüngstes Beispiel von gestern: Eric Rosengren, Präsident der Boston-Fed gestern. Trotz zuletzt fast durchweg schwacher US-Daten kolportiert er die Meinung, die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung sei höher als von den Märkten derzeit eingepreist. Investoren hätten ein zu pessimistisches Bild von der US-Wirtschaft. Die Trends bei Inflation und Gehältern zeigten aufwärts. Es sei zu riskant die Zinsen zu lange zu niedrig zu halten. Kein Wort darüber, ob die schwache US-Wirtschaft (Wachstum zuletzt nur noch +0,5% aufs Gesamtjahr hochgerechnet) eine Zinsanhebung verkraften würde oder ob diese für die Wirtschaft überhaupt verkraftbar ist.

Die Ignoranz der US-Notenbank und ihre Sturheit, am Zinserhöhungskurs zumindest verbal festzuhalten - bisher gab es ja nur einen einzigen, homöopathischen Zinsschritt - erinnert stark an das Jahr 2007. Auch damals wurde der Zinserhöhungskur durchgezogen und dessen negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Immobilienmarkt schöngeredet. Selbst als die Katastrophe bereits unübersehbar war. Freilich kann man das heutige Ausmaß der geldpolitischen Straffung in den USA mit damals nicht vergleichen. Allerdings ist heute auch die wirtschaftliche Verfassung deutlich schwächer, so dass unter Umständen bereits ein Zinsschritt zu viel sein kann.

Wie sich die „verbale Straffungspolitik" der US-Notenbank auf die Märkte auswirken wird, dass hängt davon ab, ob diese den Notenbankern die Story abkaufen. Devisenmarkt (Dollar nahe 2-Jahres-Tief) und Anleihenmarkt (10y-Treasury-Zins nahe 10-Jahres-Tief)  glauben offenbar nicht an die US-Zinswende. Der US-Aktienmarkt offenbar bisher auch nicht. Sonst wären die Kurse deutlicher unter Druck geraten. Sollte sich an diesen Erwartungen etwas ändern, sind jedoch heftige Kursbewegungen zu erwarten. Vor allem in den bevorstehenden, umsatzarmen Sommermonaten. Gerade Aktienanlegern sollten daher in den nächsten Wochen auf der Hut sein.

Bei Gold zählen andere Faktoren: Steigende Dollarzinsen könnten den Metallpreis drücken, da US-Staatsanleihen wieder mehr feste Rendite abwerfen würden. Wenn diese aber steigen, um eine bereits anspringende Inflation zu bekämpfen, obwohl das Wachstum au bleibt (Stichwort: Stagflation), wäre dies wiederum sehr positiv für das Edelmetall. In diese Richtung steuert das Bott derzeit. Da werden Verbalinterventionen von US-Notenbankern wenig ausrichten können.

Herzliche Grüße, Ihr

Henrik Voigt

Chefanalyst
Antworten
augarten:

USD 17,5 ist die goldene Mitte ...

 
13.05.16 14:05
... und damit der neuralische Punkt zwischen dem letzten lokalen Tief bzw. Hoch (wurde ja am 4.5. und am 9.5. bereits angelaufen, Fibo-2-Korrektur).

Ist man davon überzeugt, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzt, wäre das Risiko bei diesem Wert in etwa gleich gross, als wenn man erst beim letzten lokalen Hoch einsteigen würde. Der einzige Unterschied: man könnte bereits den Gewinn in der Korrekturbewegung mitnehmen.

z. Bsp.: geplanter Einstieg: USD 19,501, Stopp USD 17,25 (13 % Risiko).
Korrigiert Barrick jedoch runter bis zum letzten lokalen Tief, sähe das dann so aus:
Einstieg : USD 17,5, Stopp USD 15,95 (10 % Risiko).

Deshalb so meine Vermutung: bei erneutem Anlaufen der ca. USD 17,5 und bei einer Nicht-Goldschwäche entsteht ein Triple-bottom ---> Kaufsignal (Risikoegalität) ---> hohes Volumen ---> erneuter Angriff des letzten lokalen Hochs.
Antworten
augarten:

zweiter Stopp muss USD 15,095 heissen

 
13.05.16 14:23
10 % ist zwar ein heftiges Risiko, aber Minenaktien sind nun mal sehr volatil und lt. Trendstoppsetzung darf man den Stopp nicht enger setzten, da man aufgrund eben dieser Vola ausgestoppt wird.
Antworten
augarten:

da Gold durch die so wundersamen ...

 
13.05.16 14:52
... Arbeitsmarktdaten (die wohl im Nachgang klammheimlich nachgeschlechtert werden müssen) eine Schwäche zeigt, könnte man den Einstieg auch noch ein Stück tiefer runtersetzen (und damit das Risiko minimieren), falls Barrick nachgibt.

Im Stundenchart von Barrick hat sich nämlich eine M-Formation ausgebildet. Wird ihre Nackenlinie unterschritten, kann es kurzfristig sehr rasch ein schönes Stück tiefer gehen (Ziel: USD 15,5 bis 16) ---> geringes Risiko, da enger Stopp (USD 15,095). Sehr hohe Umkehrwahrscheinlichkeit, da Gold bei USD 1.245 solid unterstützt wird.
Antworten
augarten:

Nackenlinie = ca. USD 17

 
13.05.16 14:53
Antworten
Bezahlter Sch.:

@augarten

 
13.05.16 15:24
Gold scheint in der Tradingrange festzuhängen. Jeder Ausbruchsversuch nach unten oder oben ist zur Zeit kurzlebig.  
Antworten
Investor87:

@Augarten

 
13.05.16 15:25
Danke, für die nützlichen Hinweise auf mögliche Wiedereinstiegchancen und die dazu passenden Stop loss Vorschläge.

Antworten
augarten:

@Bezahlter Schreiberl

 
13.05.16 15:39
ja, Gold ist momentan eingezwickt:

nach oben stoppt die obere Abwärtskanallinie, nach unten eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie.
Antworten
augarten:

aktueller Barrick-Anstieg ist trügerisch

 
13.05.16 15:41
Preisanstieg und Volumen passen nicht zusammen.
Antworten
silber2016:

@augarten

 
13.05.16 17:03
Kann man das auch als flaggen oder wimpel formation beschreiben??

vielen dank.
Antworten
augarten:

@silber2016

 
13.05.16 17:15
nein, ist es beides nicht.

Innerhalb der Korrektur des grossen Aufwärtstrends hat sich ein Abwärtstrend entwickelt und der befindet sich momentan ebenfalls in der Korrektur (sprich: es geht zwar momentan aufwärts, das ist aber lediglich die Korrektur im Untertrend, der abwärts gerichtet ist.)

Geht's über USD 18,84 drüber, ist der Abwärts-Untertrend gebrochen.

Andernfalls geht es weiter runter bzw. seitwärts.
Antworten
augarten:

Handelswoche 19/2016

4
14.05.16 03:55

Charttechnik:

Barrick Gold: Die EMA 200 im Wochenchart (derzeit bei ca. USD 18,8) bremst Barrick momentan nach oben ein; sie ist mittlerweile nicht mehr abwärtsgerichtet, sondern verläuft waagrecht; die entsprechende EMA 50 (derzeit bei ca. USD 12) zeigt ambitioniert aufwärts. Kommt es hier zu einem "golden cross" wird das enormen Schub liefern, dann werden die Grossinvestoren massiv in das Geschehen eingreifen: charttechnisch gilt es dann im Wochenchart die USD 22,6 zu überwinden, binnen kurzem wird es dann satte 6 USD hinaufgehen, da es ab dieser Marke schlichtweg keinen Widerstand gibt.

Zuvor aber ist Konsolidierung angesagt. Das Handelsvolumen ist seit 2 Wochen rückläufig (siehe rote Trendlinie im Chart unten). Das 4. Fixseil "Edelmetall-Festspiele" ist durch einen Steinschlag beschädigt worden. Zudem hat sich eine M-Formation ausgebildet, wo bei Unterschreiten ihrer Nackenlinie (rot strichliert) es kurzfristig einen weiteren Rutsch nach unten geben wird (bis zur EMA 50?, derzeit USD 15,6). Diese M-Formation ist nichts anderes als ein Abwärtstrend in den untergeordneten Zeitebenen. Aller Voraussicht nach wird es nicht viel weiter runter gehen, da bei USD 15,1 der letzte lokale Tiefpunkt ist und bei dessen Unterschreiten dann dieser mittlerweile 9-monatige Aufwärtstrend beendet wäre, und das ist bei der aktuellen Goldgräber-Stimmung und unter Berücksichtigung der Jugend (Kindheit, Babyphase) dieses Trends eher unwahrscheinlich ("the trend is your friend").

Um dem weiteren Aufwärtstrend eine solide Basis zu geben, wäre allerdings eine längerfristige Korrektur in Form einer Seitwärtsbewegung sehr wichtig, damit die EMA 200 wieder an den Kurs zurückgelangen kann.

Gold: Für den Wochenchart gilt Ähnliches wie bei Barrick. Im Tageschart läuft Gold Richtung unterer Kanallinie der Aufwärtsbewegung. Dort sind auch Fibo 3 und EMA 50, also solide Umkehrpunkte. Auch hier wäre eine längere Seitwärtsbewegung für die Annäherung der EMA 200 an den Kurs und damit den weiteren Kursanstieg sehr wichtig.

Fazit: Gold ist immer noch 25 USD über der EMA 50 und 80 USD über der EMA 200. Barrick ist 2,7 USD über der EMA 50 und gar 5,6 USD über der EMA 200. Bislang zeigen sich beide weiterhin sehr unwillig diesen Abstand über den Preis zu korrigieren; für eine gesunde Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bietet sich somit eine Seitwärtsbewegung an, die einige Zeit in Anspruch nehmen müsste – rein charttechnisch.

Es spielen aber schon seit dem Beginn der Aufwärtsbewegung bei Gold soviele externe Faktoren in den Kurs hinein, dass durchaus es sein kann, dass der Kurs die EMAs mit Gewalt in die Höhe reissen könnte, je nachdem wie sich die globalen Ereignisse weiterentwickeln (Bankenkrise, Schuldenkrise, x-Krise, y-Krise, …), denn eines ist unbestritten: obwohl Gold in dieser Woche 1,1 % abgab und sich dabei erstaunlich robust gezeigt hat, waren es bei Barrick nur -0,3 % und es wurden auch täglich grosse Aktienpakete (von 50.000 Stk. aufwärts) umgesetzt. Grosse Fondsverwalter sammeln auf diese Weise bereits seit Wochen ihre Barrickaktien ein. Zu beachten ist jedenfalls das Volumen bei Barrick: zieht es über mehrere Tage ordentlich an, geht es ab zu einem neuen Hoch, nach dem Motto: das Volumen läuft dem Preis voraus.

Montag haben die Amis und die Brexits offen. Wer Barrick an der deutschen Börse handelt, könnte damit am Dienstag auf einen kleinen oder grösseren Kurssprung treffen.

(Verkleinert auf 40%) vergrößern
Barrick Gold 913940
Antworten
augarten:

Goldbild zur Handelswoche 19

 
14.05.16 03:55
(Verkleinert auf 40%) vergrößern
Barrick Gold 913941
Antworten
hellforceone.:

Augarten

 
14.05.16 07:59
Danke für die tolle Analyse :)
Antworten
windspiel0815:

Augarten

 
14.05.16 08:08
Ich lese deine Beiträge mit großem Interesse. Dank dir bin ich noch immer investiert und habe nicht schnell verkauft ( nur Teilverkauf).

Selbst wenn die Chartanalysen nicht immer zu 100 % treffen können, sind sie hier absolut ein hilfreiches Instrument...und von dir toll dargestellt. Kompliment und schöne Pfingsten!
Antworten
augarten:

@hellforceone. & @windspiel0815

 
14.05.16 08:39
danke, freut mich :-)

Schöne Pfingsten!
Antworten
Investor87:

@ augarten und silber2016

 
14.05.16 09:17
Danke augarten, tolle Analyse.

@ silber2016

Was fällt dir ein im Deutsche Bank forum so einen Artikel zu posten? ;-)

www.goldseiten.de/artikel/...er-Derivate-Krise---weltweit.html

Das ist wie Perlen für die ...
Hier im Barrick Gold Forum sind die Gold und Silberbugs, hier sind die, die einen Minimalstaat sich wünschen. Hier sind die, denen die nächste Banken- und Schuldenkrise
nicht schnell genug kommen kann. ;-)

War selbst auch kurz in der Deutschen Bank Investiert, bin aber glücklicherweise verlustfrei wieder ausgestiegen. Warum Deutsche Bank? Ich würde niemals dort ein Konto eröffnen und mag diese Bank auch nicht, aber ich habe auf eine kurze Gegenbewegung spekuliert. Bevor mich alle Gold und Silberbugs steinigen:
Ich mag die Saudis auch nicht und wenn Sie Bankrott gehen kann es mir nur recht sein.
Aber dennoch bin ich froh, dass Sie gezwungen sind mir ihr Öl billig zu verkaufen. :-) Gleiches gilt für die Deutsche Bank.
Wenn ich mit der Aktie geldverdienen kann, tuh ich dies.

PS: Bin selbst ein Gold bzw. Silberbug :-)
Antworten
silber2016:

@investor87

 
14.05.16 10:27
mich wundert es immer wieder! wie naiv kleinanleger ihr erspartes oder ihre Rente in ein hochrisikoreiches und korruptes Geldhaus anlegen.
Der Artikel betätigt nur die vermutung das sich Geschichte wiederholt nur diesmal stärker als 2008.
www.goldseiten.de/artikel/...er-Derivate-Krise---weltweit.html
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