www.wsj.de/article/...24052702304365404580061982637968038.html
Die Verluste umfassen, so dieser Bericht stimmt, noch nicht mal Abschreibungen aus dem dubiosen Angola-Geschäft. Der Verlust wird mit "neuen problematischen Finanzbeziehungen" zur Konzernmutter beschrieben.
Auch, dass die Liquiditätslage so angespannt ist, dass inzwischen sehr viel mehr Geld von der EZB in Anspruch genommern werden kann, ist fatal. Auf Dauer wird die EZB das in der jetzigen Gesellschafterstruktur nicht übernehmen.
Ich bin nicht short, habe aber (mit Verlust) geschmissen, als sich mir zu viele Red Flags abgezeichnet haben - und eine neue Kapitalerhöhung fast unvermeidlich schien - zu absolut unklaren Konditionen für die Altaktionäre.
Wer nach diesen Zahlen noch träumt, dass es alles mehr als eingepreist sein soll der muss schon sehr viel rosarot sehen - ich kann in diesem Ergebnis jedenfalls nichts positives erkennen, bzw. irgendetwas besseres, als was im Vorfeld spekuliert wurde.