Ich sehe es genauso wie Scent und Katjuscha und begrüße auch die aktuelle Schwellenüberschreitung von Aubels Elector.
Bei Balda hat sich Elector m.W. absolut korrekt verhalten. Ich wüsste nicht ein Detail, dass ich ihm als Kleinaktionär vorwerfen kann. Nachdem immer sichtbarer wurde, dass Balda aus eigenen Kräften sein operatives Geschäft nicht in den Griff bekommt und deshalb weit unter Buchwert bewertet wird, war ein Verkauf des operativen Geschäfts die beste Option. Diese wurde letztlich zu den bestmöglichen Konditionen für alle Beteiligten erreicht:
- Aktionäre freuen sich über einen unerwartet hohen Verkaufspreis.
- Firma und Mitarbeiter freuen sich über einen neuen Besitzer, der die Firma nicht zerschlägt, sondern mit starker Branchenerfahrung als eigene Marke weiterführt und nicht sparen, schließen und entlassen will, sondern Balda weiter ausbauen will. Ein derartiges Win-Win-Ergebnis ist die seltene Ausnahme bei kriselnden Unternehmeen.
Ein baldiges Delisting halte ich für unwahrscheinlich. Der Handel mit Balda-Aktien ist solide und der Freefloat ist nach wie vor sehr hoch. Delistings kenne ich im Allgemeinen bei Unternehmen, die zu mindestens 80% in der Hand eines Großaktionärs liegen, nicht bei 30%.
Nach dem Verkauf des operativen Geschäfts empfand ich den Anteil Electors von knapp 30% zunehmend als Problem. Bei Unternehmen, die unter NEttocash bewertet werden, sind Aktienrückkäufe eine grandiose Idee zur Hebung des Aktienwertes. Da Elector nicht fähig oder willens ist, die ganze Firma zu übernehmen, stellten sie sich bislang gegen Aktienrückkäufe, die ihren Anteil über 30% heben.
Mit dem aktuellen Move ist diese Hemmschwelle auch weggefallen, zukünftig kann Clere problemlos eigene Aktien zurückkaufen, ohne dass Elector dagegen opponiert. Das könnte die Unternehmensbewertung schnell deutlich näher an den Cashwert führen.
Bei Balda hat sich Elector m.W. absolut korrekt verhalten. Ich wüsste nicht ein Detail, dass ich ihm als Kleinaktionär vorwerfen kann. Nachdem immer sichtbarer wurde, dass Balda aus eigenen Kräften sein operatives Geschäft nicht in den Griff bekommt und deshalb weit unter Buchwert bewertet wird, war ein Verkauf des operativen Geschäfts die beste Option. Diese wurde letztlich zu den bestmöglichen Konditionen für alle Beteiligten erreicht:
- Aktionäre freuen sich über einen unerwartet hohen Verkaufspreis.
- Firma und Mitarbeiter freuen sich über einen neuen Besitzer, der die Firma nicht zerschlägt, sondern mit starker Branchenerfahrung als eigene Marke weiterführt und nicht sparen, schließen und entlassen will, sondern Balda weiter ausbauen will. Ein derartiges Win-Win-Ergebnis ist die seltene Ausnahme bei kriselnden Unternehmeen.
Ein baldiges Delisting halte ich für unwahrscheinlich. Der Handel mit Balda-Aktien ist solide und der Freefloat ist nach wie vor sehr hoch. Delistings kenne ich im Allgemeinen bei Unternehmen, die zu mindestens 80% in der Hand eines Großaktionärs liegen, nicht bei 30%.
Nach dem Verkauf des operativen Geschäfts empfand ich den Anteil Electors von knapp 30% zunehmend als Problem. Bei Unternehmen, die unter NEttocash bewertet werden, sind Aktienrückkäufe eine grandiose Idee zur Hebung des Aktienwertes. Da Elector nicht fähig oder willens ist, die ganze Firma zu übernehmen, stellten sie sich bislang gegen Aktienrückkäufe, die ihren Anteil über 30% heben.
Mit dem aktuellen Move ist diese Hemmschwelle auch weggefallen, zukünftig kann Clere problemlos eigene Aktien zurückkaufen, ohne dass Elector dagegen opponiert. Das könnte die Unternehmensbewertung schnell deutlich näher an den Cashwert führen.
