Ich bin zu 100 % einverstanden mit deinem Text, so wie Du es formuliert hast, nur; Damals 2012 versicherte die Balda Leitung * a l l e n " Balda-Aktionären, dass zum Beispiel die Dividende € 1.60 aus dem steuerlichen Einlagekonto (§ 27 Abs. 1-7 KStG) erfolgen wird und somit für die Aktionäre keinerlei Steuerabzug bringt. Das ist eben ein grosser Unterschied. Es geht gar nicht darum, keine Steuern zu bezahlen.
Der Vorstand der Telekom hat es jedenfalls ja auch geschafft, im Gegensatz zur damaligen Balda-Führung, in ihrer Erklärung noch den - Vorbehalt - anzubringen; "
...gilt nur für Steuerpflichtige in Deutschland". Balda hat, aus Unkenntnis oder Unfähigkeit, alle ausländischen Investoren von Balda damals so jedenfalls arg getäuscht & betrogen, womit Balda für den Schaden haftbar gemacht werden wird. Heute habt Ihr ja "nur" noch das Problem der mangelnden "INFO" der Aktionäre.
Zutrauen in eine Führung, nach Treu & Glauben, ist für mich eben oberstes Gebot für eine weitere Investiton, und bislang kam jedenfalls nicht mal eine Entschuldigung der jetzigen neuen Balda-Leitung, für diese eindeutige Fehlleistung der alten Balda-Führung. Deshalb bin ich erst mal zu 100 % weg, ich schaue jedoch periodisch, was so aus Balda wird. Seit 2012/13 sah ich noch keinen einzigen Grund, wieder zu investieren.
Ich habe damals alle meine Shares auch einem Mitaktionär mit Vollmacht für die HV übergeben, wie viele andere damals schon ja auch, gegen die wenigen Hauptaktionäre etwas auszurichten ist jedoch sehr schwer, jedoch finde ich es gut dass Ihr jetzt auch wieder alle zusammen steht. Die Information der Balda-Leitung gegenüber den Aktionären (Anteilseigner pro Rata notabene) ist leider wiederum miserabel.
Ich drücke Euch jedenfalls die "Daumen".
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging